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Zul-a, Dienstag, den 26. Juli 1904,

31. Jahrgang.

baudcs im Gartenbauzimmer des

Neuen

-S

Justizminister Dr. Schönst«».

kath.

Saale

„Das bischen Arbeiterverficherung"

Wenn die Sozialdemokraten auf den Stimmen» ang oder die Aufhetzung der Arbeiter gegen daS , Zentrum ausaehen, ist es ein bei ihnen beliebtes lgitationsmittel, von den Leistungen der deut» chen Arbeiteroersicherung verächtlich als wie en „bischen Arbeiterverficherung", „Almosen", „Bettelpfennigen", „Waffersuppen" und dergl. u sprechen. Ganz anders lautet aber ihr

Deutsche Reich.

Berlin, den 25. Juli 1804.

—* Jnstizminister Schönstedt ««ts- müde? Immer bestimmter wird behauptet, daß der Senior des preußischen Staatsministeriums, Justizminister Schönstedt, im Herbste dieses Jahres seine Entlassung zu nehmen gedenkt. Bei dem hohen Alter des Ministers — er wurde am 6. Januar 1833 in Broich bei Mülheim a. Ruhr geboren — wäre dieser Entschluß nicht zu verwundern. Während seiner Amtskarriere

lrteil, wenn fie fich wissenschaftlich über die deutsche Arbeiterverficherung äußern, wenn ihr

DienStog, 23. August,

Bonn. 91/» Uhr: Versammlung des Priest er - verfichernngS-Bereins „Pax“ im Saale der Odermünsterbrauerei.

Nachm. 1/23 Uhr: Versammlung» des Kathol. Krenzbündnisses und des Priester» Abstinenten-Bnndes im großen Saale des Hotels „Goldenes Kreuz".

FestversammlungdesMariauischeuSodale«. tages im großen Saale des Neuen Hauses.

Kath. Misfionskongretz im großen Saale des St. Erhardiha ases.

Die Zeit der beiden letzten wird bekannt egeben.

Programm du 51. (Sratralottfamuliig der $at|«= Ito Seitschluds

in Regemburgvom 2(.bis 25. August <904.

Nachm, 2 Uhr: Versammlung des akademischen Pinsvereins im Saal der Oberrnünster- brairerei.

Nachm. 2 Uhr: Konferenz der Obere« der Missionshäuser im Saale des Sankt Erhardihauses.

Nachm. 21/» Uhr: Konferenz des Verbandes der kath. bürgerl. Vereine Bayerns im Kaisersaale des Hotels „Goldnes Kceaz".

Nachm. 21/» Uhr: Versammlung des Deutschen Lonrdesvereines im großen Saale des Hotels „Goldenes Kreuz".

Abends 8 Uhr: Frstkommers des kkartellver- baudes der kath. Stndentenverbin- dnngen (farbentragende) im Velodrom.

Abends 8 Uhr: Festkommers der katholischen Stndenteuvereine deS Uuitasver- baades im großen Saale des Neuen Hauses.

Abends 8 Uhr: Festoersammlung des Verbandes der kath. bürgcrl. Vereine Bayerns im Saale der Sternbrauerei.

Dienstag, 23. August,

Norm. 81/« Uhr: Versammlung des Ver­bandes : Ut omnea nnnm im Balkonzimmer deS Ncuen Hauses.

Norm. 91/2 Uhr: Versammlung des VolkS- vereinS für daS katholische Deutsch­land in der Festhalle.

Vorm. 9!/2 Uhr: Versammlung der kathol. Stndenteuvereine des Uuitasver-!

Hauses.

Borm. 91/» Uhr: Versammlung des Lehrervereines in Bayer« im des St. Erhardihauses.

Nachm Uhr: Versammlung kathol.

Elsässer im kleinen Saale des Nruen

le$ei|te: Mt w» steltl-e petitzeU« oMr deren Hon» 16 Ptz. Bdlmeei die peri yrGe 25 pfg.; bei wieder, holrngeu wirt eutspe

Rabatt pwichrt.

vnnk nn» Verlag N ZuldaerActteudruLe« in 8»lda (hannonis

Zernsprechrr Nr. 9.

I Blick nicht durch die Gläser der sozialvemo- kratischrn Parteibrille getrübt ist. So schreibt eben wieder der Sozialdemokrat Kampfs- meyrr in der von dem sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Südekum herausgegebenen .Kommunalen Praxis (Nr. 13): Auf den West» ausstellungen deS letzten Jahrzehnts habe di» deutsche Reichsregierung mit einem gewiffeu berechtigten Stolze die Leistungen ihrer Arbeiteroerstcherungsinftitute auf dem Gebiete des Gesundheitswesens verkündigt:

In der Tat stehen bisher die Leistungen Deutsch- landS auf dem Gebiete her Kranken-, Unfall- und Ju- validitätsversicherung unerreicht da. In keinem Lande der Welt ist die Sorge für den einzelne» erkrankten und unfallverletzte» Arbeiter in dem Um­fange wie in Deutschland öffentlich rechtlichen Körperschaften in die Hände gegeben worden. In zahlreichen Fällen, wo in anderen Ländern der schwer- leidende Arbeiter in die eigene Tasche greifen muß, fließen für ihn in Deutschland die beträchtlichen Mittel öffentlicher Organisationen. Aber selbst angestchtS der sehr erheblichen Leistungen unserer ArbettSverficherungS- tnstitute haben wir in Deutschland nicht daS Recht zu einem tiefen Schlafe auf den Lorbeeren dieser In­stitute; denn in zahlreichen Fällen erreichen fie nicht daS naheliegende, erstrebenswerte sozialpolitische Ziel einer vollständigen Heilung der Erkrankten und der Sicherung ihrer Existenz und der ihrer Familien wäy- rend ihres erwerbsunfähigen ZustandeS. Der writ- schauende Sozialpolitiker hat daher planmäßig aus eine Erweiterung der Leistungen der ArbeitsverficherungS- institute loszusteuern und muß, da die nächste Zukunst leider noch keine gesetzliche Ausdehnung dieser Leistungen bringen wird, diese im Rahmen der gegebenen gesetz­lichen Verhältnisse zu recken und zu strecken suchen.

Diesem Lob der deutschen Arbeiterversichrrungs- Gesetzgebung aus sozialdemokratischem Munde stelle man dir Tatsache gegenüber, daß gegen dieselbe bis zum Jahre 1899 die sozialdemo­kratische Partei gestimmt und erst 1899—1901 bei der Reform der Invaliden- und Unfall-Ver- । sicherung sich eines beffeten besonnen hat. Die Sozialdemokratie sah ein, daß angesichts der Vorteile, die ihre Anhänger an ihrem eigenen Leibe verspürten, dieser eine weitere ablehnende Haltung gegen unsere Versicherungs-Gesetzgebung nicht wohl anstehen würde. Uebrigens ist auch das Zentrum durchaus nicht der Meinung, daß wir in Deutschland das „Recht zu einem tiefen Schlafe auf den Lorbeeren dieser Institute" haben; es hat öfters durch seine Preffe darauf hinge­wiesen, daß noch manches in unserer Arbeiter- versichemngs - Gesetzgebung trotz der letzten Ver­besserungen reformbedürftig ist. Namentlich sind auch die Gemeinden an ihre Pflicht erinnert wor­den, die Leistungen der Versicherungs-Organe, so­weit es in ihren Kompetenzen liegt, zu erweitern, oder auf dem Gebiete des Gesundheitswesens solche Maßnahmen zu treffen, die der Notwendigkeit, daß die Versicherung eintritt, entgegenzuwirken geeignet sind. Mit derartigen Anregungen an die Gemeinden, z. B. auf dem Gebiete der Woh­nungs-Reform — um von den vielen Gelegen­heiten nur eine zu nennen —, heranzutreten, haben wir stets die Vorstände der Krankenkaffen, Arbeitervertreter - Vereine rc. mit dem Hinweise veranlaßt, daß sich so auf kommunalem Wege vieles erreichen läßt, wovor die staatliche Gesetz­gebung Halt gemacht hat.

4. Alle auszugebenden Karten werden auf beson­deren Wunsch gegen Einsendung des entsprechenden Betrages nebst Porto und Bestellgeld (30 Pfg.) oder gegen Postnachnahme postfrei schon vorher zngesandt. Gesuche um Zns'uduuq stad unter Einsendung des Belrages durch Poflanweiiung möglichst bald an Herrn BerlagSbuchhändler Heinrich Pawelek in Regens­burg zu richten. K

5. WohunugSgekuche find sobald als möglich an I Herrn Fabrikbesitzer Fr. X. Miller 1« RegenSburg I zu richte». Wohnungsgesuche können jedoch nur be- rückfichtigt werden, wenn die Mitgliederkarte vorher gelöst wurde. Die nach dem 10. August eingehenden Bestellungen können nicht als sicher übernommen werden.

6. Bei allen schriftliche» Anmeldungen möge man I Bor- und Zunamen, Stand und Wohnort recht deutlich schreibe» und außerdem die entsprechende Visitenkarte beifügen, damit die Mitgliederliste genau angefertigt I und postalische Zusendungen prompt erledigt werde» I können.

7. In das Festblatt der Generalversammlung, welches etwa 10mal in einer Auflage von 5000 bis 6000 Stück erscheint, für den Preis von 10 Pfg. die Rnmmer verteilt wird und aus welches bei der Post um 1 Mark abonniert werden kann, sowie in dem An­hang zum Stenographischen Bericht über die B-rhand- I langen der Seneralversammlung, werden Anzeigen i ausgenommen. Interessenten wollen sich dieserhalb mit der Firma I. Habbel, Verlag deS .Regensburger Morgenblatt' und .Anzeiger' in RegenSburg in Ver­bindung setzen.

Ausstellung für christliche Kunst.

AuS Anlaß der 51. Generalversammlung der Ka­tholiken Deutschlands in RegenSburg veranstaltet die „Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst" im Kreuz- gange deS alten DomeS eine Kunstausstellung. Die Ausstellung wird am 14. August eröffnet und dauert biS Anfang September. Die Mitglieder der General­versammlung haben vom 21—25. August freien Zutritt.

Programm der besonderen Versammlungen.

Samstag, 20. August,

Borm. 8 Uhr: 45. Generalversammlung der kathol. Studentenvereine des Uuitas- BerbaudeS im Gartenbauzimmer des Neuen HauseS.

Nachm. 3 Uhr: Fortsetzung dieser Generalver­sammlung.

Abends 8 Uhr: Zwanglose Zusammenkunft des St. Augnstinusvereins zur Pflege der kathol. Preffe im Saale der Karmeliten- brauerei.

Sonntag, 21. August,

Vorm. 10 Uhr: Versammlung des Komitees fur römische Angelegenheiten im Balkonzimmer des Neuen HauseS.

Vorm. 10. Uhr: Generalversammlung des St. Augustinusvereius im Saal der Kar- melitenbrauerei.

Vorm. IO1/« Uhr: Geschloffene Versammlung für Mitglieder des Allgemeinen Cäcilien­vereins im Paradiesgarten.

Nachm. 4 Uhr: Ebenso.

Montag, 22. Angnst,

Vorm. 10 Uhr: Versammlung der katholischen Studentenvereine des Unitasverbandes im Gartenbauzimmer des Neuen Hauses.

Nachm. 2 llhr: Versammlung des eucharistischen

Vereins im kleinen Saal des Neuen Hauses.

Borm. ^8 Uhr: pofitistkalamt mit Reliquien­prozession in St. Emmeram.

Borm. 10'/» Uhr: 2. geschlossene Versammlung tm Velodrom.

Nachm. Vs 3 Uhr: Aurschutzfitzungen (Lyzeum und Klerikalseminar.) ?g

Abends 5 Uhr: 2. öffentliche versammln«-.

(Festhalle.)

Mittwoch, 24. Angnst,

Vorm. 8 Uhr: Requiem im hohen Dom.

Vorm. 9-/g Uhr: 3. geschloffene Versammlung.

Velodrom.)

Nachm. Uhr: Ausschuffsttzange«. (Lyzeum und Klerikalseminar.)

Abends 5 Uhr: 3. öffentliche Versammlung.

(Festhalle.)

Abends 8 Uhr: Gartenfest im Sternbräukeller.

Donnerstag, 25. Angnst,

Borm- 7 Uhr: Leserlicher Hochamt im hohen Dom nach der Intention des St. Boni- fatiuSvereins.

Norm. 8 Uhr: 4. geschloffene Versammlung in der Festhalle.

Borm. w Uhr: 4. öffentliche Versammlung in der Festhalle.

Nachm. P/2 Uhr: Festmahl. (Neues Haus.) Nachm. 4 Uhr: zahrt nach der Walhalla.

Bemerkungen z« dem Programm.

. Anfragen und Mitteilungen allgemeinen Jn-

bÄts, sowie Anträge sind an den Vorsitzenden deS LokalkommtteeS, Herrn Kommerzienrat Karl Pustet, Regensburg, ,u richten, die Anträge spätestens biS iv. Ättgujt.

.ff.2, Die Bureaux der Finanz- und Anmeldekom- s°wie der Wohnungskommission, welche fich uebst dem Auskunftsbureau in den Räumen der kath.

Klaren-mger befinden, find Samstag, ^U0uft oou 2 Uhr nachmittag«, Sonntag, den 21. August von vormittags 10 Uhr und an den folgen- den Tage»l von vormittags 8 Uhr, jedesmal bis 9 Uhr abrnW geöffnet. Daselbst werden auch sämtliche Karten auSgegeben. Wegen Presiknrte» wende man sich zeitig 2? ,be“ Vorsitzenden der Preßkommission, Herrn kgl. Mat, Chefredakteur Dr. Denk.

a) Die Mitgliedskarte zu Mk. 7.50 berechtigt

Teilnahme an allen Sitzungen, Beranstal- tnngen und Unrerhaltungen der Generalver­sammlung (mit Ausnahme des Festmahl» und der Walhallafahrt), ferner zum kostenfreien Be-

1. deS illustrierten Fremdenführers und

2. des Stenographischen Berichts üher die «er- .. L?"dluugen der Generalversammlung.

b) Die Teilnehmerkarte zn Mk. 5.00 berechtigt A" dtoritt in die Begrüßungsfeier in der «ttfammlungen“” bet Diei öffentlichen

KItb b)- Die Gesamtzuschlagskarte onormerterten Platz in allen vier öffentlichen Generalversammlungen ist mit 4 Mk. besonders,n vergüten. Einzel,nschlagkarte für einen nummerierten Platz in einer öffentlichen »enrrnoersammlung, soweit verfügbar, 1 Mark. Du nichr benutzten nummerierten Plätze werden nach der ersten Rede durch die OcdnnngSkom- m ssion anderweitig besetzt

«ie Tageskarte zu 1 Mk. berechtigt zum Be° zuche du «m Tage der Ausgabe statisindenden |

Sonntag, 21. Angnst,

Nachm. 1/«2 Uhr: Leffzug der kath. Arbeiter', Gesellen- and yandwerkerveretne.

Anschließend: Zeffoersamutluug dieser Vereine (Festhalle).

Abends 8 Uhr. VegrSfiuugrfeier (Festhalle).

Montag, 22. Angnst,

Vorm. 8 Uhr: Zelerlicher Pontifikalamt im hohen Dom zur Anrufung des hl. Geistes.

Vorm. 9Ve Uhr: s. geschloffene Versammlung tm Velodrom.

Nachm. */,3 Uhr: Aurschußfitzuugen:

1. Papst, römische Frage, Missionen, Ver­einswesen, Arußeres, Formalien. (Lyzeum.)

2. Soziale Fragen. (Klerikalseminar).

3. Christliche Charitas. (Lyceum.)

4. Wissenschaft, Schule und Unterricht, Preffe, christl. Kunst. (Klerikalseminar).

Abends 5 Uhr: | öffentliche Versammlung in der Festhalle.

Hauses.

Nach. VeS Uhr: Versammlung der kathol. Stndentenvereine des Uuitasver- bandes im Gartenbauzimmer des Neuen Hauses.

Nachm, 1/23 Uhr: Versammlung des kath. PreßvereinS für Bayer« int Saale der Sternbrauerei.

Nachm. 1I»3 Uhr: Versammlung des St. AlbertnS-Mag««s-Bereines int Kaiser­saal des Hotels „Goldenes Kreuz".

Nachm. */,3 Uhr: Versammlung des Ber- bandes der kath. kanfmäunischer Ber- eiaignnge« Deutschlands im Saale der Karmelitenbrauerei.

Abends 8 Uhr: Festkommers des Kartell- verbaudes der kath. Stude«te«vereiue (nicht farbentragend) im Velodrom.

Abends 8 Uhr: Festkommers der süddentsche« kathol. Stndenteuvereine im großen Saale des Neuen Hauses.i

Abends 8 Uhr: Festversammlnng des kath. Lehrervereines in Bayer» im Saale der Karmelitenbrauerei.

Abends 8 Uhr: Festvrrsammlnng des Ver­bandes der Windthorstbüude Deutsch­lands im großen Saale des St. Erhatdt- hauses.

Abends 8 Uhr: Festkneipe der katholische« St«denteuverbiodu«g „Rhätia" im Kaisersaale des Hotels „Goldenes Kreuz".

Abends 8 Uhr: Festversamml««g des Ver­bandes kathol. kaufmännischer Ber­einigungen Deutschlands tm Saale der Sternbrauerei.

Mittwoch, 24. August,

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vringerlohn mtd n hellgelb i»8ulda und -uwärtt t Mk. 50 pfg.

Verantwortlicher .chrtftleilenZosZartw

öffentliche» Generalversammlung. Die Tageskarte für einen uummerterte« Platz (soweit verfügbar) kostet 2 Mark.

6) Teilnehmerkarten für Dame« werden zu 5 Mk. und Tageskarten für Damen zu 1 Mk. auSgegeben. Die elfteren berechtigen zum Besuche deS Begrüßungsabends (Festhalle), der vier öffentlichen Generalversammlungen (Damen - Tribüne in der Festhalle) und der Galerie tm großen Saale des Reuen H uses während des figstmahls. Nummerierte Teilnehmerkarten für Dome» kosten 9 Mk,. nummerierte Tageskarten 2 Mark.

e) Die Starte zum Festmahle zu 4 Mk. für das trockene Gedeck muß spätestens Mittwoch, den 24. August, abends 9 Uhr gelöst sein.

f) Die Ratte zum Gartenfest im Sternbräukeller kostet 50 Pf. (Für Mitglieder frei)

g) Studenten und Lehrer erhalten auf Wunsch Mitgliederkarlen zu dem ermäßigte» Preise von 4.50 Mark verabfolgt. Sie haben dieselben Berechtigungen, wie die Mitglieder, nur nicht zum freien Bezüge des Stenographischen Berichtes.

3. Als Festschrift zur Generalversammlung liegt vor die „Geschichte der Generalversamm- luugen der Katholiken Deutschland»", im Auftrage deS Zentralkomitees dieser Versammlungen herauS- gegeben von Pfarrer I. May. Zweite, biS auf die 50. Generaliierfammlunq in Köln 1903 ergänzte Auf­lage. Ein stattlicher Band von mehr als 400 Seiten ar. 8°, illustriert mit den Bildnissen der sämtlichen Präsidenten, in Originalband gebunden. Die Inhaber von Mitglieder- und Teilnehmerkarten der General­versammlung erhalten das Werk zum Vorzugspreis von 4.50 Mk. in Originalband, sowohl gegen Boraus­bestellung mit den Karten (stehe unten 4), als auch vom 21. bis 25. August im Anmeldebureau in der Klarenangerschule (siebe unter 2), in den Regens­burger Buchhandlungen, wie auch in den Verkauf?- ständen der Festhalle.

Maer W Zeitung

für die Inserate **

^aneiar ta 5»lda. rvocheubellager „Illustrierte Zonntagszettrmg" Monatsbeilage- „Zuldaer GeschichtZblätter".