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MaerW Zeitung

«I

Monatsbeilage: „zuldaer Geschichtsblätter"

M 148

8ul-a. Samstag, den 2. Juli 1904

31. Jahrgang.

□ Sozialdemokratische Pornographie.

wochen-Rundschau.

(Nachdruck verboten.)

□ Fulda, 2. Juli 1904.

Um die geschichtliche Objektivität dieses Pamphletes zu beleuchten, stellen wir der hier gezeichneten Kar-katur des Papsttums die einfache Tatsache entgegen, daß unter den 260 Päpsten, welche von Petrus bis Pius X. den päpstlichen Stähl inne gehabt, vor mindestens 240 jede Ver­leumdung verstummen muß, daß unter diesen 82 Hellige und 30 Märtyrer sich befinden, daß dieses Papsttum und seine Geschichte noch stets das Wort des Historikers Perthes bestätigt hat: Die beste Verteidigung des Papsttums ist die Enthüllung ihres Seins. Was die Sozialdemokratie ihren Mitläufern als „Geschichte" vorzusetzen wagt, ist eben der Kehrichthaufen einer 2000 jährigen Ge­schichte und es soll Leute geben, welchen es nur beim Haut-goüt wohl ist.

Bargeld und 17 Millionen in Barren, unge­rechnet der Gold- und Silbergeschirre während seiner Regierungszeit erworben habe mit seinem Absolutionstarif wird wiederholt, trotzdem die Sache ein offenkundiger Schwindel ist und die ganze Hinterlaffenschaft 700 000 Gulden betragen hat. Der schlimmste der Renaiffancepäpste war Alexander VI.; daß sein Leben hier weidlich ausgenutzt wird, war zu erwarten; aber daß die Geschichtsforschung Alexander freisprechen mußte von der Anklage des Jncests mit seiner Tochter Lucrezia Borja, wird nicht einmal erwähnt und die alte Lüge wiederholt; ebenso wird Pius II. des Gelübdebruchs bezichtigt, obwohl die Un­wahrheit dieser Behauptung längst erkannt ist; ebenso wird Jnnocens X. des Umgangs mit seiner Schwägerin Olympia Maidalchini be- schuldigt, obwohl hier die Geschichtsforschung längst die Unwahrheiten dieser Verleumdungen dargetan hat. Das alles find Dinge, die ein Mann, dem es um die Wahrheit zu tun ist, mit leichter Mühe erfahren kann, wenn er — will.

, Mit „Wissenschaft" hat dieses Sudelwerk so . wenig zu tun, wie der „Pfaffenspiegel" von Corvinus. Dasselbe Urteil, das vor nicht langer Zeit die sozialdemokratische Preffe über diese letztere Schmiererei abzugeben für gut befunden hat, sie „weiche von der geschichtlichen Wahrheit in vielen Fällen ab" (vgl. Rhein. Zeitung Nr. 54 vom 4. März 1903) gilt in noch viel höherem Maße von der jetzt von ihr empfohlenen Rosenow- schen Sudelei.

Was aber diesem pornographischen Sudelwerk eine besondere Bedeutung gibt, da- ist der Um­stand, daß der offizielle Parteiverlag es vertreibt. Dafür sei dem Parteioerlag hiermit Dank gesagt. Denn jetzt ist ja ein so brillantes Mittel vorhanden zur Beleuchtung des Satzes: Religion ist Privatsache, wie es beffer gar nicht gewünscht werden kann. Wir betonen das jetzt; denn eben jetzt sollen ja die Zentrumskreise von den sozialdemokratischen Agitatoren erobert werden.

I Den Herren wird dieses Pamphlet als Stink- bombe so nachdrücklich unter die Nase gehalten werden, daß sie die Kurzsichtigkeit der Berliner Parteidrahtzieher in's Psefferland wünschen, die ihnen solche Prügel für ihre Agitation zwischen die Beine werfen.

Für den Sozialismus bedeutet dieses Mach- werk ein Armutszeugnis; denn es enthüll das offene Eingeständnis, daß man in ehrlichem Kampfe mit der katholischen Kirche, wie man sich so oft gerühmt, nicht fertig werden kann, deshalb zu den Waffen der perfidesten Entstellungen und Verleumdungen greift; für die katholische Kirche bedeutet das Ding aus demselben Grund ein Ehrenzeugnis. .

.Das"Wer! soll die Kenntnis des geschichtlichen Werdegangs, der menschliche» Gesellschaft unter den Arbeitern verbreiten und vertiefen." (!!!)

Wer in dieser „Quelle" seine Bildung holen will, der muß die Nase zuhalten und sich aus- rüsten rote ein Kanalräumer.

DaS Abkommen zwischen Spanien und dem hl. Stuhle bestimmt, daß ausländische OrdenSmit- glieder, die sich dauernd in Spanien niederlassen, sich naturalifieren lassen und diejenigen Orden, die im Konkordate nicht aufgesübrt find, sich den Vereins­gesetzen unterwerfen müssen.

In der T ü r k e i sollen wieder Banditen aufgetaucht sein, die von amnestierten Bulgaren befehligt werden. Die Komitees sollen eine abwartende Haltung ein- I nehmen.

In Marokko hat der RäuberhauptmannRaisuli den Amerikaner Perdivaris und seinen Schwiegersohn gegen ein Lösegeld von 70,000 Dollars entlassen.

Auf dem ostasiatischen Kriegsschauplatz fand vor dem Hafen von Port Arthur ein Kampf zwischen der russischen und japanischen Flotte unter Admiral Togo statt. Ein russisches Schlachtschiff scheint gesunken zu sein; ein Schlachtschiff und ein Kreuzer wurden ernstlich beschädigt. Zu Lande haben zahl­reiche Scharmützel stattgefunden, die aber die Japaner in ihrem Vorgehen nicht ausholten.

In Haiti haben Soldaten der Republik Steine nach dem Wagen geschleudert, in dem die diplomati­schen Vertreter Deutschlands und Frankreichs saßen. Der Fraizose wurde verletzt. Die beleidigten Mächte fordern Genugtuung: Kriegsschiffe werden hingeschickt.

Machen wir einige Stichproben:

Das Papsttum ist gegründet aus Lug und Trug; bte römischen Bischöfe waren häufig sehr geschickte und auch fast immer skrupellose Staats- manuer. Schöpfer des Papsttums ist der Papst Nikolaus I„ welcher seine Ansprüche, mehr zu sem als die anderen Bischöfe, begründete mit dem gefälschten Schriftstück der pseudoisidorifchen ?*yet<kten« b*e Menschheit zu knechten, suchte bte Kirche bie Beichte einzuführen, was ihr auch unter Jnnocens III. gelang. i

o- äP ftc selbst waren Lotterbuben, j Fresser, Sauser, Unzuchtspriester, Schürzenjäger, die bas bumme Volk aus saugten unb Geld er« preßten, wie es immer ging, selbst einen Abso- lutwnstanf für bie einzelnen Stoben festsetzten, ?ZLb eJLe§r erpreßte Geld in lüder«

uchfter Gesellschaft zu verjubeln. Daß von dieser verkommenen Bande von Erpressern und Ver- praffern an Arbeit für die Kultur nichts zu er­warten war, ist eigentlich selbstverständlich.

"st die Mönche unb Nonnen? Mit schmatzendem Behagen werben bie lüsternen Anekboten breit getreten, welche herunter- gekommene Literaten ber Renaiffance-Zeit über ^nche, Nonnen unb Pfaffen in Umlauf gesetzt Aaöen. »Faulheit, Geilheit unb Versoffenheit" ftnb bte Charakterzüge bes Mönchtums; „Effen, Tanken, Schlafen" bie Haupttagewerke dieser Klösterlinge; die Klöster Ausbeutungsinstitute der ?iri arbeitende Boll auszuplündern,

die Lüderltchkett wird mit Boccaecio's „Deka- merone"-Zoten bewiesen.

Wir wenden uns einen Augenblick ab, um ' unseren Ekel zu verbergen, Ekel nicht bloß ob 1 des Schmutzes, sondern ob ber Gemeinheit bet ' Darstellung, welche durch die Geschichtsforschung längst widerlegte Verleumdungen und Lügen |

aufwärmt und trotz aller Richtigstellung wieder und wieder verbreitet!!

Wer, wie das die Reklame befagt, den ge­schichtlichen Werdegang der menschlichen Gesell- schäft beschreiben will, der muß umfassende und tiefe Studien gemacht haben, was bei dem Ver­fasser Rofenow in gar keiner Weise der Fall war, sodaß er, da ihm alle Quellenstudien > fehlten, zum Abschreiber der gewöhnlichsten Schundliteratur werden mußte.

Jede Zeile verrät den gänzlichen Mangel jeglicher Kenntnis ber allereinfachsten Gesetze ber Geschichtsschreibung wie des geschichtlichen Quellen- Materials überhaupt. Wer so arbeitet, der be­kundet damit, daß es ihm nicht zu tun ist um gewissenhafte, wahrheitsgemäße Darstellung, sondern um tendenziöse Geschichtsfälschung niedrigster Art.

Daß diese- Urteil nicht ungerecht, mag außer den eben gegebenen Stichproben noch einiges Wenige zeigen:

Gegenpäpste werden ruhig ohne jedwede Be­merkung als Päpste der katholischen Kirche ausgegeben. Die Räubergeschichte von der Millionenhinterlaffenschast des unersättlichen Johannes XXII., der 16 Millionen Gulden in

Wer auf bie gemeine Lüsternheit spekuliert, macht zu allen Zeiten fein Geschäft. Es ist zwar etwas riskant, aber man kann sich ja mas­kieren, und zu allen Zeiten hat der weite Mantel des AntiklerikaliZmus herhalten müssen, um in feinen Falten die größten Gemeinheiten und bie erbärmlichsten Verleumdungen zu verbergen. Nicht bloß in Frankreich, auch in Deutschland wird die gegenwärtige antiklerikale Hochflut weidlich aus- genutzt, um auf ihren Wellen allerlei Schund- und Schmutzliteratur ins Land hineinzubriugen. j

Auch bie Sozialdemokratie macht fleißig mit. »Wider die Pfaffenherrschaft" nennt sich ein Schundzeug, für das fleißig Reklame gemacht wird, das daher die Sozialdemokratie in ihrem Mgen Lichte zeigt. „Kulturbilder aus den Reltglonskämpfen des 16. und 17. Jahrhunderts" lautet ber Untertitel biefes Pamphletes; indes graft das Sudelwerk vieljweiter aus: was immer im Laufe der 10 Jahrhunderte ein Kleriker ge» sündigt, ja, was in all den verfloffenen Jahr­hunderten von erbärmlichen Lotterbuben, bie ihren Schmutz, in bem sie wateten, den Klerikern an die Rockschöße hängen wollten, in ihrem in» sernattschen Haß wider Päpste, Bischöfe, Welt- nnd Ordensgeistliche, Mönche und Nonnen zu- sammengelogen worden ist, das alles ist hier auf einem Mistwagen zusammengepackt unb wird jetzt al3 „volksbildendes Material" von der Sozial­demokratie durch's Land gefahren.

Denn also besagt der Reklamezettel des Der- - lags.Vorwärts':

Realencyklopadie für protestantische Theologie und Kirche. Begründet von Herzog. In 3. Auflage herausgegeben von Hauck. Leip­zig. 8. — Band 13, 1903.

Schmidt, H. G.: Heber bie Ernennung bes» Bonifatius zum Metropoliten von Köln. Diff. Cöpenick 1899. 8°.

, Schriftsteller, Die griechischen christ- lrchen, der ersten 3 Jahrhunderte. Hrsg, von der Kirchenväter-Kommission der Kgl. preuß. Akademie der Wissensch. Leipzig. 8°. — Bd. 10: Origenes, 4. 1903.

Seeberg, Reinhold: Die Kirche Deutsch, lands im 19. Jhb. Leipzig 1903.' 8°.

be Waal, Anton: Papst Pins X. . .. München [1903], 8°.

Wappler, P. G.: Papst Benedikt VIII.

Dlff. Leipzig o. I. 8°.

Zeitschrift für Kirchengeschichte. HrSg. von Th. krieget. Gotha 8°. — Bd. 24,

(Fortsetzung folgt.)

s-MtoT&a. wochmbellage: „Illustrierte Sonntagszeitung

Verzeichnis

-er Neuanschaffungen -er StSn-ifchen can-esbibliochekzuZuldaim LtatsjahrMZ

IlApril ISOS-März 1904).: (Fortsetzung.)

V. Philosophie und Pädagogik.

Denfse», Paul: Allgemeine Geschichte der Philosophie mit besonderer Berücksichtigung der Religionen. Leipzig. 8°. Bd. 1, Abt. 1—2, 1894-99.

Emerson, R. W.: Gesellschaft und Einsamkeit. (Aus dem Englischen Übertragen von H. Conrad.) L. 1903. 8°.

Emerson,R.W :Vertreter ber Mensch- sielt. (A. d. Engl. übertr. von H. Conrad.) L. 1903. 8°.

Encken, Rudolf: Die Lebensanschau­ungen der großen Denker .... 5. Auflage, L. 1904. 8°.

Handbuch, Encyklopädisches, ber Päda» gogtf. Von W. Rein. 2. Aufl. Langensalza 8°. - Bb. I, 2. 1903.

Nietzsche, Friebrich: Werke. Leipzig. 8°. — Abt. n, Bb. 1—5 u. 7, 1900—03.

Paulsen, Friedrich: Die deutschen Uni­versitäten und das Universitätsstudium. B. 1902. 8°.

Riehl, Alois: Zn» Einführung in die Phtlosophie bet Gegenwart. Leipzig. 1903. 8°.

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Verantwortlicher Schriftleiter:Zos.vaum,

Müller, Karl: Kirchengeschichte. Frei- bürg i. B. 8°. — I u. n, 1. 1902.

Nürnberger, A. I.: Disquisitiones cnticae in Willibald! Vitam 8. BonifatiL Progr. Breslau 1892. 4°.

Nürnberger, A. I.: De 8. Bonifatii, Germanorum Apostoli, Vitis denuo edendis. Dies. Vratislaviae. 1892. 8°.

Ueberweg, Friedrich: Grundriß der Ge- schichte der Philosophie. Th. 1—4 9. (Th. 2:8.) Aufl. B. 1898—1903. 8».

Wnndt, Wilhelm: System der Philo- sophie. 2. Aufl. L. 1897. 8°.

VI. Theologie und keiigiourmssruschast.

Cholevius, Elise. Der Einfluß Roms auf die Amtsführung des Bonifatius. Programm. Königsberg. O. O. u. I. (1897) 8°.

Denisle, Heinrich: Luther und Luther- thum in der ersten Entwickelung quellenmäßig dargestellt. Mainz 1903. 8°.

Hauck, Albert: Kirchen - Geschichte Deutschlands. Leipzig 8°. Band IV, 2;

I Die Hohenstaufenzeit 2, 1903.

Kirchenlexikon, Wetzer und Weltes, oder Encyklopädie der kathol. Theologie 2. Aufl. Freiburg i. B. 8° — Bd. 13. Namen- und Sach-Register. 1903.

Köstlin, Julius: Martin Luther. 5. Aufl. fortges. von G. Kawerau. Berlin 8° — Lfrg. 4—20, 1903.

Meyer, Elard Hugo: Mythologie der Germanen, gemeinfaßlich dargestellt. Straß- bürg 1903. 8°. p

. , Das preußische Abgeordnetenhaus be» ae?eN°"Ä^KlI und Dienstag dos neue «nfiedlungs- Ä; $,.c Verhandlungen Verliesen bei sehr guter V-setzung des Hauses sehr stürmisch. Bom Zentrum «oEmals nachgewiesen, daß daS Gesetz gegen Recht und Gerechtigkrit ver- . Eu e Wiederlegung wurde gar nicht ernstlich mon Iftnrnpfte tüchtig aus die bösen Polem ^uch d.e manchmal recht ungeschickten RechtfertigungS- versuche der Minister machten auf das Zentrum kernen Ern^uck. Am Dienstag wurde der gegen die Maenommt?ele § 13 b mit 207 gegen 105 Stimmen ****g*'«*IWU»vU,

DaS preußische Herrenhaus erledigte die I logen.Äb9tOtbnettn aU^e beteti8 angenommenen Bor-

König Eduard von England ist am sawStag zum Besuche des deutschen Kaisers in Kiel emgetroffen. Die,Nordd. Allg. Zig/ begrüßte den Besuch mit warmen Worten, und sprach die Hoffnung aus, daß diese Begegnung der beiden verwandten und befieundeten Monarchen zur Festigung des Friedens dienen wurde. Diese Worre passen auf jede Monarchen- vegegnung und man kann aus diesen, wie aus den Erörierungen anderer Blätter nichts schließen, ob der Besuch auch eine politische Bedeutung habe, zumal da d-r äußere Anlaß des Besuchs die Sportvcran' staltungen der Kieler Woche waren Und König Eduard ftlnem.Tnnkspruch auch ausdrücklich dies betonte Kaiser Wilhelm hob hervor, daß bte deutsche Flotte iutn Schutz des Handels und der Gebiete des Deut­schen Reiches sowie der Aufrechterhaltung des Friedens 6.,,nä- Daß Graf Bülow in Kiel anwesend war und «ne Anzahl preußischer Minister dort Staffage bildete, Mt noch keinen Schluß auf ein deutsch-englischer Bündnis zu, da König Eduard, auch wenn er wollte, aus eigener Machtvollkommenheit nichts abmachen der Anwesenheit König Eduards .^annt daß Deurschland und England sich über die Bedingungen geeinigt haben Verordnuna M?Shfeil,e Zustimmung ^zu einer' »ÄÄ e9"X” xeÄ

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Sn Baden hat die Abgeordnetenkammer ”ort9er Woche den Kultusetat beraten. Die mehr- toaLen richtige Kulturkampfdebätten. ^e«,l^,eu9ie8,tetun9 iür die Aushebung des § 2 mH Arsuitengesetzer erklärt und mitgeteilt hat, saß ?'^"er die Zulassung von Männerorden ver- ^u^lr werde, möchten die Nationolliberalen das 0« 8 SS abtr dc-S wüste Treiben

und sthr viele von den „Alten" ab,

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^n,er ^ch""lldkommfffio» der Abgeorbnetenkammer immer «och. keme Klarhett gebracht. Daß da irgenb taHle'atlÄVI rta.“!pfet °rg bloßstellende Sache v«borgen steckt kann kewem Zweifel unterliegen. - D« Senat hat am Donnerstag voriger Woche mü ber Beratung des Gsetzentwurfs über bie Abschaffung deS kangreganistischen Unterrichts begonnen. Nach bem Siebe* find bis jetzt auf Grunb des BereinSae- fetzes 5839 Kongreganistenschulen ht wettliche Privat- schulen «wgewanbelt, 4210 find eingegangen.

Drittes Blatt