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KUda, Dienstag, den 28. Juni 1904.
M 145.
31. Jahrgang.
* Liur Uirche in Staatsfcfieln.
Die kirchenpolitischen Zustände in der dritten französischen Republik bieten ein so klägliches Schauspiel, wie es in der Kirchengeschichte wenige ähnliche geben dürfte. Was wir in Deutschland nicht begreifen, das ist die politische Tatlofigkeit der Katholiken, der gänzliche Mangel an evt- schloffener, organisierter Abwehr.
Mit dem Abgänge Mac MahonS war für die Katholiken der Moment gegeben, sich zu organifi ren; es hätte natürlich auch später noch geschehen können und müssen, aber nie geschalt es, Niederlage folgte auf Niederlage, und die Behandlung, die sie gegenwärtig durch den Apostaten Combes erfahren (Combes gehörte einst dem Klerus an und verteidigte die Kirche), ist geradezu der Gipfel der Schmach. Wir schwärmen wahrlich nicht für den Kvlturkämpfer Bismarck, aber der Kulturkämpfer Bismarck steh hoch über dem Ex-Abbö Combes. Daß die französischen Katholiken von schweren Fehlern nicht freizusprechen find, kann gar nicht geleugnet werden; fie leugnen es auch selbst nicht. Allein statt im Gefühle der Ueberlegenheit fich in Klagen und Vorwürfen gegen jte zu ergehen, empfiehlt es sich, die Lage in ihren Gründen und Ursachen zu erforschen. Eine solche Betrachtung verschafft Klarheit und einen gerechten Maßstab, hält jeglichen Dünkel hintan und vermittelt uns selbst manche gute Lehre.
Das ganze Netz der Ursachen klar zu legen, geht bei einer so komplizierten Lage über menschliche Kraft. Allein schon der eine viel zu wenig beachtete Umstand, daß die französische Kirche seit dem Konkordat und durch das Konkordat in staatliche Fesseln geschmiedet ist, verbreitet überraschend viel Licht über die Lage und macht manches Unerklärliche begreiflich und entschuldbar. In den hist.-pol. Blättern des Jahres 1902 (1.545) finden sich gerade über diesen Punkt aus kompetenter Feder lehrreiche Ausführungen.
In Frankreich werden die Bischöfe vertragsmäßig, kraft des Konkordats, von der Regierung ernannt, heute also durch die Minister der Republik, die ihrerseits durch die Abgeordneten und die verschiedenen politischen Köterien beeinflußt werden. Auch auf die Ernennung und Versetzung der Pfarrer hat die Regierung bestimmenden Einfluß.
Wenn man sich die Regierungen der dritten Republik ansteht, erschrickt man angesichts dieses Rechts. Die Minister fühlten ja Mann für Mann den Beruf in sich, die Totengräber der Kirche und der Religion zu sein, «a fie für die Bischofssitze nun einmal katholische Priester wählen mußten, so vermieden sie wenigstens die Wahl kraftvoller, ausgesprochen kirchlicher Männer; möglichst gefügige „stille Verwalter" wollten fie «uf den Bischofsstühlen, überhaupt in den Kirchenämtern sehen. Die Regierung darf der Priester nicht angreifen, und wäre es die gottloseste, seine Pflicht ist lediglich, den Gehorsam gegen die Obrigkeit einzuschärfen. Es gab keine überzeugteren Anhänger des „religiösen Katholizismus", als diese Todfeinde der Kirche, die ßcanzöstschen Minister. Aber käme auch durch ein Versehen ein löwenmutiger Oberhirt zur Regierung, was vermag der einzelne Mann gegen diese gegen ihn verbundenen Mächte, die Regierung, das Beamtenheer, die Kammern, die Preffe, die geheimen Gesellschaften?
Und gemeinsam handeln dürfen die Bischöfe nicht, kraft der organischen Artikel, die allen Protesten der Kirche zum Trotz immer auftecht gehalten wurden. Keine Bischofskonferenz, kein gemeinsamer Hirten- brief ist in Frankreich möglich. Die Bischöfe find isoliert. Was das bedeutet, liegt auf der Hand; eS ist ein Strick in der Hand des Staates, die Kirche zu erdrosseln. Von wem fällte z. B. gegen die Kirchenverfolgung und Kirchenzerstörung der dritten Republik der Widerstand geweckt und organisiert werden?
Gegen die Diener der Kirche hat die Regierung ein Mittel in der Hand, dessen sie fich mit schamloser Brutalität bedient: den Brotkorb, die Sperrung der Bezüge. Sogelang es der Regierung, den Klerus in den engen Schranken rein kirchlicher Tätigkeit zu erhalten uud von der Einflußnahme auf die Politik aus- zuschließeu. Der französtsche Klerus «ar und ist ei» Klerus in Fesseln.
Noch i» anderer Beziehung befindet fich der franzöfische KleruS in der kläglichste» Abhängigkeit.
Die Kathedralen und andere als Kunstdenkmäler wertvolle Kirchen, die Seminare und die Häuser der Bischöfe find Eigentum des Staates. Die politische Gemeinde besitzt dar Eigentumsrecht an der Pfarrkirche, mag diese aucy aus freiwilligen Beiträgen erbaut sein. Vermögen kann die Pfarrkirche als solche nicht erwerben, fie hat kein Befitzrecht; fie ist abhängig von der politischen Gemeinde, und die Gemeinderäte find entweder radikal gesinnt oder wagen aus Furcht vor der Regierung nicht, fich der Kirche anzunehmen.
So müssen die kirchlichen Mittel aus freiwilligen Beiträgen hMafft werden, aus den Gebühren für die BeMMmisse und aus der Stuh'miete in den Küchen, Äne gemeinschädliche, unchristliche EinrichklMg, gegen die aber die Geistlichen gegenwärtig ohnmächtig find. Die Stuhlmiete ist deshalb verhängnisvoll, weil sie tatsächlich die Unbemittelten aus der Kirche treibt, und was nicht minder schlimm ist, das Volk gegen die Kirche verbittert. An Hetzern, die die Stuhlmiete gegen die Kirche ausbeaten, fehlt es natürlich nicht.
In den Städten sind die Pfarreien unverhältnismäßig ausgedehnt, zum Schaden der Seelsorge. Neue Pfarreien zu gründen hält außerordentlich schwer; tatsächlich sind im vergangenen Jahrhundert äußerst wenige gegründet worden. Die Regierung hat andere Anliegen und braucht ihr Geld zu andern Zwecken.
Die Besoldung der Geistlichen, die Unterhaltung der Kirchen ist für die Regierung eine heilige Pflicht, gegründet auf die Einziehung der so reichen Kirchengüter. Aber die Bezüge der Geistlichen sind armselig; man hat das Einkommen der Pfarrer niedriger gestellt als das der Lehrer — in perfider Absicht.
So fehlt der Kirche die ihr durch göttliches und menschliches Recht zukommende Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit: sie ist in ihren Existenzmitteln abhängig vom Staate, vom Minister, der sie ungebührlich knapp hält.
So kommt es, daß die Geistlichen für die Bedürfnisse der Kirchen auf die Unterstützung der Wohlhabend en angewiesen sind, die denn auch viel und gern geben und verhältnismäßig kirchentreu und religionsfreundlich sind. Das hat aber eine verhängnisvolle Folge: die Kirche erscheint in den Augen der Arbeiter und des Volkes mit der Bourgeoisie, mit dem Adel verbündet; der Stempel der Klassenreligion ist ihr aufgedrückt. Es geht ihr also der Einfluß auf das Volk, die Sympathie der Besitzlosen verloren. Und es müßte ja auch mit Wundern zugehen, wenn in dieser Lage von Seiten der Geistlichen jede Einseitigkeit vermieden würde.
Es kommt der Umstand hinzu, daß in Frankreich von der Revolution her die liberale Manchesteridee noch allmächtig ist. Eine soziale Aktion, fußend auf wahrhaft katholischen Prinzipien, ist also ausgeschlossen. Aus diesem Grunde widerstreben z. B. selbst Katholiken der Einführung der staatlichen Sonntagsruhe. Der so viel beklagte Riß zwischen Geistlichkeit und Volk hat also in Frankreich sehr reale Gründe, und die Verantwortung trifft durchaus nicht die Geistlichen allein.
Allein selbst wenn alle diese Verhältnisse anders und besser ständen, so wäre es der Geistlichkeit doch schwer, sich dem Joche der Regierung, d. h. der herrschenden Partei, zu entziehen.
In Frankreich ist alles in den Dienst der augenblicklichen Politik gestellt. Es ist die ausgebildete Parteiherrschaft. Die Außenstehenden, sagt unser Gewährsmann, wissen selten, wie sehr in Frankreich das Parteisystem ausgebildet ist, wieviel Mittel und Handhaben die Regierung hat. „Ihre 500000 Beamten und Lehrer, mit einem noch größeren Heere von allerlei Nutznießern und Wahlhelfern, bilden ein Netz, welches das ganze Volk umschlungen hält und dessen Maschen sich niemand zu entziehen vermag. Dazu ist Frankreich auch das Land der Herrschaft des Geldes, der Besitzerkaste. Da ist es nur als Wunder der göttlichen Gnade, als ein Beweis der innewohnenden Kraft res Priestertums zu bewundern, daß die Geistlichkeit noch Selbständigkeit behauptet, nicht zu einer schwarzen Polizei herabgesunken, um allen Einfluß auf das Volk gekommen ist."
So war die französische Kirche eine Kirche n Fesseln das ganze Jahrhundert hindurch. Alles ist in Frankreich frei, ja zügellos, alle 'gebiete und alle Verhältnisse sind von den Freiheitsideen durchdrungen, nur die Kirche wird lingstlich in Fesseln gehalten bis auf diesen Tag. „Die Unfrecheit der Kirche inmitten der allgemeinen Zügellosigkeit ist eine der überraschendsten Erscheinungen, die es je gegeben", meint unser Gewährsmann. Diese Tatsache läßt allerdings tiefe Blicke tun sowohl in das Wesen der ge- rühmten modernen Freiheit als auch in das
Wesen der von Gott gestifteten Heilsanstalt, der katholischen Kirche.
Doch sei hier nur eines festgefiellt: die Fessel, die Zwangsj acke, worin die Kirche in Frankreich von den Regierungen gehalten wurde und wird, ist das Konkordat, Frankreichs kirchenpolitisches Grundgesetz seit Napoleon L Ja, diese Fessel hat Napoleon der Kirche geschmiedet, und alle noch so freiheitlichen Regierungen, die auf den Imperator folgten, haben am Konkordat festgehalten.
Wir haben nie geschwärmt für den korsischen Gewaltmenschen, für den dämonischen Egoisten Napoleon. Insbesondere aber ehrt man ihn viel zu viel, wenn man ihm wegen des Konkordates, wegen der „Wiederherstellung der katholischen Religion" begeisterte Loblieder singt. Die Kirche wäre wahrscheinlich aus sich selbst, ohne Staatshilfe und ohne Staatszwang, viel besser zurecht- gekommen, und hätte fie den Gottesdienst anfangs in Höhlen und Strohhütten Helten müssen. Aber der Usurpator, der einem soeben befreiten Volke den Fuß auf den Nacken setzte, glaubte der Kirche zu bedürfen. Im übrigen hat der Egoist und Gewaltmensch beim Werke des Konkordats keinen Augenblick seinen Charakter verleugnet: er scheute vor Hinterlist und Wortbruch, vor Druck und Gewalttätigkeit nicht zurück, und als die wehrlose, vom Zwange gedrückte Kirche den Vertrag unterschrieben, setzte Napoleon dem Werke die Krone auf, indem er demselben nachträglich und eigenmächtig die kirchenmörderischen organischen Artikel anfügte — allen Protesten zum Trotz. Unter diesen Umständen begreift man, daß alle, die es mit der Kirche gut meinen, der Papst an der Sp:tze, vor der oft angedrohten Aufhebung des Konkordats keineswegs zittern, vielmehr davon die wahre Freiheit der Kirche und damit die Rettung derselben erhoffen. Bezeichnenderweise schreiten die Gewalthaber an der Seine immer noch nicht zu dieser Maßregel, sicher nicht aus Skrupulosität oder zarter Sorge für die Religion.
Wenn also von den kirchlichen Verhältnissen Frankreichs die Rede ist, darf nie vergessen werden, daß wir eine vom Staate geknechtete Kirche vor uns haben. Auch zur Erklärung der französischen Zustände überhaupt ist die Kenntnis dieser Tatsache unerläßlich. Frankreich ist, was man auch sagen mag, durch seine Geschichte ein katholisches Land, und sein endliches Schicksal hängt von seiner Stellung zur Kirche ab. Das ist keine mystisch überspannte Geschichtsphilosophie. Nicht die katholische Kirche macht die Völker elend, sondern der Abfall von der Kirch?.
Die Knechtung der Kirchs durch den Staat ist ein völkerverderbendes System. Es war im Schwünge vor der Revolution; nach der Revolution verbanden fich die Regierungen der katholischen Länder mit dem Liberalismus, dem Erben der Revolution, um die Kirche in Retten zu schlagen und in Ketten zu halten. Das ist die Kirchengeschichte des 19. Jahrhunderts.
Die Folge konnte nur Fluch und Unheil für Staat und Völker fein. Man suche doch die Gründe für das Elend, an dem die katholischen Völker darniederliegen, nicht so weit. Es gibt mehr als eine Ursache dieser traurigen Erscheinung (vergl. Weiß, die religiöse Gefahr, S. 295), aber die Kirchenknechtung durch den Staat gehört gewiß dazu.
Verzeichnis der Neuanschaffungen der Ständischen Lande8bibliolhekzu8u!daimEtat§jahrfy0Z (April 1908—März 1904).
(Fortsetzung.)
IV. Sprachen und literatnren.
Bielschowsky, Albert: Goethe. Sein Leben und seine Werke. München. 8°. — Bd. 1 (3. Aufl.) u. 2, 1902—03.
Bnlthanpt, Heinrich: Dramaturgie des Schauspiels. Oldenburg und Leipzig. 8°. — Bd. 1, 1902; 2, 1903; 3, 1902; 4, 1902.
Dah«, Felix: Sämtliche Werke poeti- chen Inhaltes. N. F. Leipzig. 8°. — Bd. 1—4, 1903.
(Ekkehard»« I., abb. Sangall.) Das Wal- thari-Lird. EinHelde»sang aus dem 10.Jahrh. Nebers, u. erl. von H. Althof. L. 1902. 8°.
Euphoriou. Zeitschrift für Literatur - Ge- chichte. Herausgegeben von August Sauer Leipzig und Wien. 8*. — Bd. 10, 1903.
Geschichte der deutschen Literatur ... von Fr. Vogt und MaxKoch. 2. Aufl. Leipzig und Wien. 8«. — Liefer. 1—S, 1903—4.
Goedeke, Karl: Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung ... 2. Aufl. Dresden. 8». - Heft 23, 1904.
Goethes Werke. Herausg. im Auftrage der Groß Herzogin von Sachsen. Weimar. 8. — Abt. I, Bd.30 u, 41, 2; Abt.III, Bd. 13; Abt. IV, Bd. 27 u. 28. 1903.
Goethe und Oesterreich. Briefe mit Erläuterungen. Th. 2. Weimar 1904. 8° — Schriften der Goethe-Gesellschaft, 18.
Goethe, sKath. Elisab.j: Briefe von Goethes Mutter an ihren Sohn, Christiane und August von Goethe. Weimar 1889. 8°.
Goethe - Jahrbuch: Herausgegeben von L. Geiger. Bd. 7—14. Mit dem 1. bis 8. Jahresberichte und Bd. 25. Frankfurt a. M 1886—93 u. 1903. 8°.
Grimm, Jakob und Wilhelm: Deutsches Wörterbuch. Fortgesetzt von Moritz Heyne. Leipzig. 4. — Bd. X, 11—12; XIII, 3. 1903.
Hauptmann, Gerhart: Die versunkene Glocke. B. 1902. — Einsame Menschen. B. 1903.— Vor Sonnenaufgang. B. 1902. — Die Weber. B. 1903. — Florian Geyer. B. 1899. — 8°,
Hebbel, Friedrich: Sämtliche Werke. Histor.-krit.Ausg., besorgt vonR. M. Werner. — Berlin. 8°. — Abt. I, Bd. 1—12; Abt. II, Bd. 1—4. 1902—3.
Heiatze, Albert: Die deutschen Fami- lien-Namen. 2.Aufl. Hallea.d.S. 1903. 8°.
Jahresberichte für neuere deutsche Literaturgeschichte . . . Herausg. von Elias u. a. Berlin. 8. — X, 4 u. XI, 1—2 (für die Jahre 1899 und 1900). 1903.
Koeppel, Emil: Lord Byron. B. 1903. 8°. — Geisteshelden. Bd. 44.
Köster,Albert: Gottfried Keller. 7.Vorlesungen. L. 1900. 8°.
Lindsay, W. M.: Die lateinische Sprache, ihre Laute, Stämme und Flexionen. L. 1897. 8°.
Literaturdenkmäler, Lateinische, des 15. und 16. Jahrhunderts. Herausg. von M. Herrmann. Berlin. 8°. — Dedekindus: Grobianus. 1903.
Meyer, Konrad gerb.: Novellen, Bd. 1—2. Leipzig. 8°. 1902. — Der Heilige. L. 1902. - Jürg Jenatsch. 1902. — Huttens letzte Tage. 1901. — Engelberg. 1902. — Gedichte. 1901. — Angela Borgia. 1902. — Peskara. 1901.
Minor, Jakob: Die Schicksals-Tragödie in ihren Hauptoertreter». Franks, a. M. 1883. 8°.
Oldenburg, Hermann: Die Literatur des alten Indien. Stuttg. und L. 1903. 8°.
von Scheffel, I. V.: Ekkehard. 194. Aufl. Stuttg. 1903. 8°.
Sudermann, Hermann: Frau Sorge. Stuttg. u. Berl. 1903. — Das Glück im Winkel, ebendas. 1902. — Die Ehre, ebendas. 1903. — Heimat, ebrndas. 1903. — Der Katzensteg. ebendas. 1903. — 8°.
Thesaurus Linguae Latinaeed. auoto- ritate et consilio Academiarum quinque Ger- maniearum. Lipsiae. 2°. — Vol. I, 6; Vol. II, 5, 1903.
Timotheos: Die Perser aus einem Papyrus von Abirsir . . . Hrsg, von Wil am o- witz-Möllendorf. L 1903. 8°.
(Fortsetzung folgt)
Sotterdienftordimng in Hulda.
Mittwoch, 29. Juni. (Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus.) Dom. 5, 6 und 7 Uhr heil. Messen, 8 Uhr Pfarramt und Predigt, */»10 Uhr hl. Messe, nach derselben Predigt des Hochwürdigsten Herrn Bischofs und Firmung, 12 Uhr hl. Messe, l'/,Uhr An, dacht, 4 Uhr Abendandacht. — Etadtpfarrkirche. 6 Uhr hl. Messe und Predigt, « und 7 Uhr hl Messen, 8 Uhr hl. Messe und Predigt, 91/, Uhr Amt und Predigt, 3 Uhr Andacht — »sarMrchr zmu heil, «elfte. 8Uhr Hochamt mit Predigt,5 Uhr Andacht mit Segen. — Sodalität. '/,1V Uhr. — Jungsrnnrn-Sodalität. 6*/, und 2Uhr Marienkapelie. — ^rnneuberg. Heil. Messen um 6, */,6 und */,7 Uhr; 8 Uhr Rosen- kranzmefse; 9 Uhr Hochamt, 2 Uhr feierliche Kreuzwegandacht mit Predigt (auf dem Kalvarienberge), 8 Uhr Herz-Jesu-Andacht.
Fortwährend
nehme» allePostanstalten^Landbriefbote», ZeitnngSträger nnd unsere Expedition (Harmonie)
St-tllmW ns ta 3. (Quartal 1901 der «Fnldaer Zeitung« zu« Preise von 1 Mark 50 Pfg. (ohne Bestellgeld uub Bringer lohn) entgegen.
W“ Neu hiuzntretende Abonnenten erhallen vom Tage der Bestellung ab biS Ende Juni die Zeitung ««sonst.