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31. Jahrgang

zulda, Freitag, dm 20. Mai 1904.

M

t>erl.Pä»ohke, vrrlin, Kronprstr. 44.

für Küche und Hausarbeit.

Frau Df. Vanvolxem,

Apol-eüe Sch«akN«».

tretet bet Kommunal-Vetwaltungen einet Reihe größerer Städte vorstellig geworden. Da ein dringendes Bedürfnis für die Vornahme der Zäh. lung im Iahte 1905 nicht mehr besteht, soll diesen Anträgen willfahrt und die Vornahme bet Berufs- unb Gewerbezählung erst für daS Jahr 1907 in Aussicht genommen werden. Die in­zwischen eingeleiteten Vorarbeiten für die Zählung werden natürlich fortgesetzt werden und sich durch die nunmehr zu Gebote stehende ausgiebige Zeit voraussichtlich um so fruchtbringender erweisen.

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verantwortlicher

Wechsellehre rc. geben 460 Vereine, sachtechnischen Unterricht in Fortbildungskursen (Fachab­teilungen) 135 Vereine.

mochte. Die Kurse der in dem Hanauer Bezirke -eoorzugten, soliden Anlagewerte hielten sich etwa auf der vorjährigen Höhe, nur dreiprozentige deutsche Werte litten unter dem ungünstigen Er­gebnisse der Subskription auf 290 Millionen M. »reiprozentige Reichsanleihe, die zwar für.fzigmal lberzeichnet wurde, aber in Folge ungenügender Plazierung und geringer Aufnahmefäaigkeit der Börse etwa um 3 o. H. zurückging unb erst gegen Enbe des Jahres ihren Zahlungskurs wieder erreichte. Trotzdem die gesteigerte Tätigkeit in Handel und Industrie größere Anforderungen an >en Geldmarkt stellte, war der Geldstand während deS größeren Teiles des Jahres sehr flüssig. Die Reichsbank setzte jedoch nur für wenige Monate hren Diskontsatz von 4 Proz. auf 3 Proz. herab, >o eine stärkere Inanspruchnahme ihrer Mittel Ür das Ausland zu befürchten war. Von einer Erhöhung auf 5 Proz. konnte sie selbst in den geldknappen Monaten des Herbstes abseh-n.

Einer durchgreifenden Börsenreform wendet das Bankgeschäft des HandelskammerbczirkeS ein reges Jnterefle zu.

Herzinnige Bitte.

Im Vertrauen auf die Hilfe unserer Glaubensgenossen beginnen wir den Bau einer Uottttche, um einen Seit unserer über 30 Lausend Seelen zählenden Pfarrgememde abzuzweigen und kirchlich bester zu ve^ sorgen. Rur mit fremder Hilfe können rott bet der Armut des übergroßen Teils unserer Semeiudemitglteder das Werk vollenden. Lorpu, Lhrifli. kirche soll dieses Gotteshaus h-ißen'. O, Lebhaber Jesu tm hl. AUar- f«Ramente, helft uns dem Göttlichen Heilande eine neue Stätte errichten; er wird eS Tuch vielfach vergelten.

Wilhelm Irank,

Srzpriester und Pfarrer bei St. Pius, Berlin « , Pallisadenstr. 78. Luch die Expedition dieser Zeitung befördert Gaben an den Bittfleller.

Uns dem Jahresberichte der Handels, kammer.

XII.

Für die Fuldaer Fabrikation von Leinen, Halbleinen und Laumwoll- waren waren die ProduktionSoerhältnisie im Berichtsjahre denen int Vorjahre gleich, die Ab iatz« und Preisverhältniffe dagegen ungünstiger in Folge der außerordentlichen Preissteigerungen für Rohstoffe.

Die Arbeitsverhältnisse blieben im Ganzen unverändert; die Arbestszeit mußte nur zeitweise etwas vermindert werden, die Löhne zeigten steigende Tendenz. Die Nachfrage nach brauch­baren Arbeiterinnen überstieg nach wie vor das Angebot. _ .„

lieber die Lage des Manufaktur waren- hand elS ist der Handelskammer nur aus Fulda, Schlüchtern und Hünseld berichtet worden.

Nack dem aus Fulda eingegangenen Berichte war dort der Verlauf von Leinen- und Baum­wollwaren schleppet d; nur das Notwendige wurde gekauft. Die Ursache dafür wird einerseits m rer noch nicht ganz überwundenen wirtschaftlichen Depression der Jahre 1900—1902, andererseits >arin gesehen, daß die Preffe der Baumwoll- fabrikate, im letzten Vierteljahre auch die der Leinenfabrikate in Folge der Rohstoffverteuerung sprungweise in die Höhe gingen. Insbesondere gilt dies von den Baumwollpreisen, bie den höchsten Stand seit den letzten 40 Jahren er­reichten. Als weitere erschwerende Umstände werden benannt: eine Ueberhandnahme des Aus* veckaufswesens und die Schleuderkonkurrenz, nach deren Zusammenbruch das Fuldaer Platzgeschast noch länger unter dem Liguidationsvelkaufe eines großen Warenlagers litt. Erst zu Ende des Jahres erbrachte das Weihnachtsgeschäft, das normal war, eine angenehme Erholung.

Der Bericht einer in Schlüchtern ansässigen Firma klagt über stetig zurückgehenden Absatz, besonders im Piatzgeschäste. Dre Firma erblickt die Hauptursachen dasür in dem /Wettbewerbe der Hausierer, der auswärtigen Geschäfte, ine ote Kundschaft durch Detailreisende besuchen taffen, und der auswärtigen Warenhäuser, die der Kundschaft jährlich drei- bis viermal chre Kata­loge zusenden. .,

Eine Firma in Hünfeld erreichte den bis­herigen Umsatz durch erhöhte Anwendungen, insbesondere durch angestrengtere Reisetatigkeu.

Das Jahr 1903 war für das Bank- und Wechselgeschäft im allgemeinen zufrieden- stellend. Die Umsätze im Konto-Kon entaeschafle hielten sich auf normaler Höhe. Das Effekten­geschäft, das in den letzten Jahren unter den Wirkungen der außerordentlich hohen Umsatz­steuer und der Börsengesetzes eine b^eutenbe Verminderung erfahren hatte, nahm in Folge der allgemeinen Belebung in Handel und Judufirle und der damit an bet Börse eingetretenen Besse­rung für Renten-, Bank- und Jndustnewerte zwar einen Aufschwung, der aber den Ausfall der Vorjahre bei weitem nicht auSzugleichen ver-

veutsches Reich.

Berlin, den 19. Mai 1904.

♦ Bon dem Ertrage der Wareuhansstener in Görlitz hat auch der Verlag der sozial­demokratischen .Görlitzer Volkszeitung' einen An­teil erhalten Bekanntlich soll die Steuer den Gewerbesteuerpflichtigen der Klaffen III und IV zu Gute kommen. In Görlitz sind im Jahre 1903 an Warenhaussteuer 3388 Mark etage- gangen. Dieser Tage wurden sie unter die Heinen und mittleren Geschäftsinhaber verteilt. Ans die Firma Neumann u. Co,, Verlag der »Sörlitzer Volkszeitung', kamen davon 1,28 Mk. Der sozialdemokratischen Preffe macht die Sache naülrlich viel Spaß. Das genannte Görlitzer Blatt schreibt: „Wir danken dem preußischen Staate und seinem Steuergenius Miquel dafür, daß er uns gegen den geringen Betrag von 1.28 Mk. mit vor der Konkurrenz der Waren­häuser gerettet hat."

0 Für das abgelaufene Etatsjahr haben aus den im Etat der Staatseisenbahnver­waltung zur Prä»iier««g nützlicher Er sindungeu vorgesehenen Mitteln 23 Beamten und Arbeitern der Eisenbahnverwaltung Be­lohnungen im Gesamtbeträge von 14500 Mark für Erfindungen und Verbesserungen, die für die Erhöhung der Betriebssicherheit oder in wirt- fchastlicher Beziehung von Bedeutung find, be­willigt werben können.

♦ Zur Ausweisung der rufsifcheu Ltn deute«. Ein Genosse des Mandelstamm und ©überfärb, Nikitin hat durch einen Anwalt beim Universitätsrektor beantragt, baß aus seiner Exmatrikel der Vermerk über seine Ausweisung aus Preußen gestrichen werde, weil er sich selbst früher abgemeldet habe, als der Ausweisungsbefehl Rechtskraft erhalten habe. Dem Anwalt hat der Rektor von Richthofen geantwortet, der Akademische Senat habe ein­stimmig beschlossen, den Antrag auf Streichung des in dieser Exmatrikel befindlichen Vermerks „bis zu seiner durch Versügung des hiesigen Polizeipräsidenten vom 16. März 1904 erfolgten Ausweisung aus Preußen" abzulehnen. Der Rektor konnte wohl nicht anders handeln, weil in der Exmatrikel als einem auch polizeilichen Attest eine derartige Tatsache wie die Aus­weisung gar nicht übergangen werden darf.

* Berufs- und Gewerbezähluug. Die Bedenken, welche gegen die Vornahme der Be­rufs- und Gewerbezählung in dem bereits durch die Volkszählung belasteten Jahre 1905 zu er­heben waren, mußten bisher um deswillen zurück- gestellt werden, weil bei einer Verschiebung der Berufszählung die Besorgnis bestand, daS zur Ausführung des § 32 Abs. 1 des Jnvalidenver- sicherungs - Gesetzes erforderliche Zahlenmaterial niqt rechtzeitig zu erlangen. Nunmehr haben vor kurzem abgehaltene Beratungen mit Vertretern der statistischen Landes-Zentralstellen ergeben, daß mit dem durch die vorangehende Bearbeitung der Volkszählung geschulten Hilfspersonal die erfor­derlichen Tabellen entgegen der bisherigen An­nahme noch zu rechter Zeit fertig gestellt werden können, wenn die Berufszählung erst im Jahre ,1907 vorgenommen wird. Zugleich ist von den Vertretern der Statistik im Interesse einer ein­gehenden Vorbereitung der Zählung und einer gründlichen Bearbeitung des Materials der drin­gende Wunsch nach einer Verlegung der Berufs- und Gewerbezählung auf das Jcchr 1907 geäußert worben. In dem gleichen Sinne sind die Ver-

zur Statistik »er lath. Arbeiter- and Eesellenoereiae vkulschlandr.

Wie aus den statistischen Anlagen der jüngst erschienenen neuen Auflage (vierte, verbesserte und ergänzte Ausgabe) von Hitze s „ Arbeiterfrage (M.-Gladbach 1904. Verlag der Zentralstelle des Volksvereirs) zu ersehen rst, betrug bte Zahl ber katholischen Arbeitervereine Ende 1903 CO. 1385 mit 210500 Mitgliedern. Die SBreine der Diözesen Köln, Münster, Paderborn, Lildesöeim und Fulda sind vereinigt in dem Verbände katholischer Arbeitervereine West­deutschlands, dessen Verbandsorgan die Westd. Arbeiterztg.' (Auflage 22000) ist. Die Erzdiözese Köln zählte 130 Vereine mit 30000 Mitgliedern, die Diözese Münster 79 Vereine mit 15000 Mitgliedern, Paderborn 104 bezw. 20000, Hildesheim 15 bezw. 2000, Fulda 25 bezw. 3000. Im Verbände ber kalh. Arbeitervereine (Sitz Berlin) waren 310 Vereine mit 44000 Mitgliedern vereinigt. Das Organ des Ver­bandes ist ,Der Arbeiter', Berlin (Auflage 44000). Der Verband süddeutscher kathol. Arbeitervereine (Verbandsorgan ,Der Arbeiter', München, Auflage 32000) hatte 540 Vereine mit 71000 Mitgliedern. Zum Teil noch nicht einem Verbände angeschloffen sind die katholischen Arbeitervereine der Diözese Osnabrück (11 Vereine mit 1200 Mitgliedern, deren mehrere den- weft- deutschen Verbands angeschloffen), der Diözese Trier (115 Vereine mit 18000 Mitgliedern, wo­von 41 Vereine mit 8300 Mitgliedern dem Ver­bände der kathol. Arbeitervereine (Sitz Berlin) angeschloffen sind), der Diözese Limburg (29 Vereine mit 2500 Mitgliedern, deren Mehrzahl dem Westdeutschen Verbände angefchloffen sind) unb die ber Diözese Straßburg (27 Vereine mit 6000 Mitgliedern).

Vereinshäuser besitzt der süddeutsche Ver­band 12, (Augsburg, Freiung, Kempten, Kronach, Laupheim, München-Au-Giefiaa, München-Neuhausen, MünchewWest, Pirmasens, RegenSdurg, Spiegelau, Würzburg), der westdeutsche 8 (Düren, DuiSburg, Düffeldorf, Essen, Esssn-Altendors, Köln, Kreseld, Münster).

Arbeitersekretariate mit dem Zwecke, daS katholische Bereinsweseu zu fördern, insbesondere die Arbeiter zu schulen und zu organisieren, bestanden in Aschaffenburg, Dortmund, Düffeldorf, Essen, M.-Glad- bach, Hagen i. Wests., Karlsruhe, Koblenz, Köln, Kre­feld, Lippstadt, Skiffe, München, Stuttgart und Würz­burg.

Außerdem bestanden Volksbureaus, welche jedermann ohne Unterschied dec Partei und Konfession zugänglich find, in Aachea, Augsburg, Barmen, Beuthen, Bocholt, Bochum, Bonn, Dortmund, Duderstadt, Duis­burg, Düfleldorf, Elberfeld, Erfurt, Effen, Freiburg i. Br., Gelsenkirchen, M.-Glaübach (zugleich «iersen, Dülken, Lobberich) Hamburg, Hannover, HildeShetm, Et. Johann-Saarbrücken, Karlsruhe, Krefeld, Kro­nach, Mannheim, Metz, München, Münster, Steiffe, Osnabrück, Paderborn, Seligenstadt t H., Straßburg, Würzburg.

An der Gründung der Volksbureaus sind die ka- tholischen Arbeitervereine gewöhnlich beteiligt. Ihrer» Mitgliedern gewähren die Volksbureaus meist freie Auskunft.

An UnterrichtSkursen bestehen im süddeutschen Verbände gegen 45, im westlichen gegen 150. Das Bibliothekroese» wird in allen Vereinen mit an­sehnlicher Mitgliederzahl gepflegt.

Die Zahl ber Gesellenvereine in Deutsch­land betrug 776 mit etwa 178000 Mitgliedern (Gesellen unb Meister). Hospitien haben331 Gesellenvereine, Bibliotheken 820, Sparkassen 515 Vereine. Unterricht in den Elementar- fächern, sowie in Buchführung, Kalkulation,

* Elberfeld, 19. Mai 1904. Die »Elberfelder Zeitung' meldet: Nachmittags erschoß ei« Bettler, der verhaftet werden sollte, an der Grenze zwischen Elberfeld und Barmen einen zwanzigjährigen Mann, der ihn aushaltea wollte, und verletzte einen Polizeibeamten durch drei Revolverschüffe. Der Täter wurde verhaftet.

(*) Kleine Nachrichten. Essen. Bei Reckling­hausen wurde auf einen Personenzug geschossen und ein Paffagier verletzt. — Oliva. Im Dorfe Klein­burg erstach oer Arbeiter MureSki nach vorauSge- gangenem Streit feinen Bruder. — Nürnberg, bin heiteres Beispiel von der peinlichen Gewissen- hafrigkeit deS »Herrn FiskuS- ist von hier zu Berichten: Durch den Neubau deS Bahnhofsgebäudes Nürnberg-Ostbahnhos wurde die Entfernung zwischen diesem und Behringsdorf um einige Meter vergrößert. Busolgedeffen wurde laut dem ,Fränk. Rout/ auch der ahrpreis der Borortzüge zwischen den beiden Stationen erhöht! — Berlin. So leb denn wohl, du irlles HauS, mag mancher Gardenmnn gedacht mben, wenn er da« alte Militärarrestgebäude — .Vater Philipp' — in Berlin nach längerem oder kürzerem unfreiwilligem Aufenthalt verließ. Jetzt wird daS Haus abgeriffen. Die Mililäroerwoltung benutzte es aber schon seit mehreren Monaten nicht mehr, und nun hat es auch die Reichspost geräumt, die dort für einige Zeit Unterkunft gefunden hatte. — Fürth im Odenwald. Einen seltsamen Tod fand kürzlich hier ein Holzhauer. Als btt Mann vor drei Tagen im Walde mit Holzhauen beschäftigt war, sahen Vor- übergehende plötzlich, wie er ganz unbegründet in lauter Lachen ausbrach. ES wurde festgestellt, daß der Mann einen Lachkrampf und Schlaganfall erlttten hatte. DaS Lachen ließ drei Tage lang nicht nach und gestern rst der Mann an den Folgen deS Schlaganfalls verstorben. — In Greifswald in Pommern sprellen zwei Knaben am Waffer. Der kleinere fiel kopfüber hinein. Sein Kamerad namens Rüber, 9 Jahre alt, nahm sofort ei« Boot, fu r nach der Unglücksstätte und rettete den Kleinen. Der wackere Junge bat fich schon einmal auf diese Weise ausgezeichnet. — Infolge von Verwechselung von Pulvern vergiftete, »ach dem ,B. T.', die Frau deS PostdirektorS B. in Schweidnitz (Schlesien) ihren 19jährigen Sohn, einen Primaner. — In Hannover wurde gestern früh der Füsilier Jakubowski, der wegen Ermordung einer Wirtschafterin vom Kriegsgericht zu« Tode verurteilt wurde, hingerichtet. — »nna- berg (Sachsen). Einem Likörfabrikanten, der von emem Dresbener K o n k u r s in Mitleidenschaft gezogen war, ging vom Verwalter die Mitteilung zu, daß auS dem Konkursverfahren eine Dividende von 0,447 v. H. ouS- g»zahlt werde. Der Herrn alter hatte, der ,Tgl. Rdsch.' zufolge, zu seiner MUeUung eine Postkarte mit Rückantwort verwendet. Die angebogene Karte ist daS einzige, was auS dem Konkurs sür den Anna- berget Gläubiger herauSgekommen ist. — Riel. Ber der Rückkehr nach Kiel lief die Kaiseryacht »Hohen- golletn* schräg gegen eine Schleusenkammer des Kaiser-Wilhklm-Kanals. Infolgedessen rourden zwei Stahlplatten eingedrückt und andere verbeult. Die Reparatur beansprucht mindestens 14 Tage.

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Fulba, den 1. Januar 1904.

Der Magistrat.

______vr. Antoni._______

Für mein neues Fabrik- tztckblifftment suche ich eine An­zahl

tidftigrr NSdchku, hauptsächlich zu Verzierungs­arbeiten, zu engagieren. Die» selben finden lohnende Beschäf­tigung. [2002

Franz Emil Berta,

F«Ida.