angenommen
eS werden
Raufe aber „nut in Maschen
Posten
1626
33899
109 13
50 631
Invalide«- ««>
die Ergebnisse der Bewilligung von Alters
Zusammen
Ende März 1904
irenteu
19 221
zusannnen
von
drei«
beträgt
Gesamt- Jahresbetrag
Nach Mgang durch Lod rc. bleiben noch zu zahle«
Von den Rentenempfängern sind be$ro. waren beschäftigt
Hilst großartig < al» unerreichter
___«Inserten- Tödttr".
Altersrmten . . . Invalidenrenten. Krankenrenten. .
Zusammen
In Ostasien mache» die Japaner andauernd Fortschritte. Nach dem Siege am Jalu haben sie die Ruffen bei Fönghwangtschöng geschlagen. Die Ruffen ziehen sich immer mehr aus ihre Haupistellung bei Mulde» zurück. Der Hafen von Port Arthur ist gesperrt und Port Arthur auch vom Lande her von jeder Verbindung mit der Hauptmacht der Staffen abgeschnitten. Nach einer späteren Meldung solle» die Ruffen indeffen die Verbindung zu Lande wieder hergestellt habe». Niutschwang haben die Ruffen zu räumen beschloffen. Daß für die Japaner mit dem weiteren Vordringen nach Mulden zu die Schwierig- j leiten wachsen, liegt aus der Hand. Ma» kann daher auf den Fortgang der Dinge recht gespannt sein.
8 Uh»! 9 Uhr Hochamt, 2 Uhr Andacht für die Bitt- wallfahrt der Stadtpfarrei, -/.5 Uhr Andacht für die Birtwallsahrt der Dompfarrei.
Mithin bleibe» Ende Mär, 1904 mrS Mitteln der Laudrs-Bersichrrungs amstalt Heffen-NaffM« an Renten zu zahlen jährlich........
* Ei» Berg von Gold. In der Münze von San Francirco hat man am letzten März mit dem Prägen der Goldmünzen aufgehört, womit un Februar der Anfang gemacht wurde. Der Münzwardein Leach sagte, daß in der Münze diesmal alle Rekords
Ta««: Jal. Kegelmarm Eduard Simon.
_ Harte und U ^thalte und ibrn» Zw
**-p Wochen-Rundschau.
!s (Nachdruck verboten.)
□ Fulda, 14. Mai 1904.
Der Reichstag hat am Montag mit der dritten Lesung des Etat- begonnen. In der Generaldebatte hielt Bebel eine lange Rede über die auswärtige Politik und Südwestafrika. Der Reichskanzler erwiderte, ohne sich sehr auf Einzelheiten einzuloffe»; er betonte vor allem, daß die Bekundung der Schadenfreude über die ruffischen Unglücksfälle JJyU unserem Interesse liege. Solonialdirektor De. Stübel verbreitete sich über Südwestafrika, ver- tndiöte die deutsche Kriegsführung und bestritt, daß die Weißen ausschließlich oder vorzugsweise schuld an dem Aufstande wären. — Inzwischen ist dem Gou- chernenr von Südwestafrika Obrrst Leutweiu ein mili- -tärischer Oberbefehlshaber in der Person des General» »■ Trotha beigegeben worden, der mit weitern 1500 Mann in diesen Tagen »ach dem Kriegsschauplätze
I Mehrheit da» Gesetz, dem selbst da» Herrenhaus nur mit Mderstreben zugestimmt hat, leichten Herzen» an-
I nehmen
Da» Herrenhaus hat auch wieder einige Sitzungen abgehalten Auf eine Interpellation der Oberbürgermeister erklärte der Landwirtschaftsminister, am 1. Oktober d. I«. werde tatsächlich die Bestim- mur g in Kraft treten, daß auf dem Lande oder sonst» wo untersuchte- Fleisch in die Städte eingeführt wer» den kann, ohne daß die Städte eine gebührenpflich» tige Nachunterstützung verlangen können.
Die badische Regierung hat die russischen Studenten, die wegen ihre- herausfordernde» Benehmens au» Berlin ausgewiesen Warrn und sich nach Karlsruhe und Heidelberg begebe» hatte», von der Immatrikulation ausgeschlossen und einer von ihnen ausdrücklich au-gewiesen. Am Freitag wurde sie des- halb in der Kammer von den Sozialdemokraten inter-1 pelliert. Dem Minister des Innern Schenkel gelang e» leicht, das Verhalten der Regierung zu rechtfer- tig-n. Tie große Mehrheit der Kammer billigte eS auch; nur der Demokrat Benedey wetterte mit den Genoffen um die Wette gegen Rußland und gegen dir Verletzung des GafttechtS, als ob eS nicht die lieben»- würdtgen rufftf4 en Fremdlinge wären, die daS Gastrecht durch ihre Frechheiten verletzt haben!
Der hl. Stuhl hat an die französische Regierung einen formellen Protest gerichtet gegen die durch den Besuch des Präsidenten Loubet in Rom dem hl. Vater zugefügte Beleidigung. Die anmaßende französische Regierung hat einfach erklärt, sie halte den | Protest für nichtig. Die übrigen katholischen Regierungen ersehen aber aus dem Protest, daß der heil. Vater seine alten Grundsätze aufrecht erhält.
Me italienische Kammer hat jetzt ihre Zustimmung zur gerichtlichen Verfolgung des frühere» Äul» tusmimsterS Nasi gegeben. Man hat festgestellt, daß er amtliche Gelder für private Zwecke oecieenoet hat. Nasi sucht sich hinter der Behauptung zu verbrechen, daß er ein Opfer seiner politischen Gegner sei. Alle Gauner in Italien behaupten ähnliches. Richtig ist ; allerdings, daß die italienischen Politiker so ziemlich alle von einem Schlage find und für ihre» Vorteil zu । sorgen wissen. (
rJSffi“19 toibÄe4<' rechtrgkett gegen die Polen doch vollkommen verfehlen
folgt auf „Kaiser Wilhelm den Großen" der Schnelldampfer „Kronprinz Wilhelm" mit 5 Tugen, 20 Stunden und 33 Minuten, dann i „Kaiser Wilhelm II." mit 5 Tagen, 20 Stunden und 49 Minuten, und endlich „Deutsch, land" mit 6 Tagen, 2 Siunden und I Minute. Die schnellsten Einzelreifen im Jahre 1903 haben die Dampfer „Deutschland" und „Kronprinz Wilhelm" aufzuweifen, indem sie eine ausgehende Reise in 6 Tagen und 20 Minuten, bezw. 40 Minuten, und eine einkommende Reise in 5 Tagen, 14 Stunden und 25 bezw. 8 Minuten zurücklegten.
Fulda: C. Pauly.
Steina« r Carl August Weflel.
abfuhren, find in Amerika von Teilnehmern Briefe eingetroffen, worin fie ihre Befriedigung über die Herrüche Fahrt, das schone Wetter und die Verpflegung aussprechen. Me ein Herr Corfi ld aus Jersey City schreibt, hat man vor der Ankunft in Athen Ende März an Bord einen Festabend zu Ehren des Kapitäns Reimkasten arrangiert, bei welchem manches Glas Mineralwassers!) auf das Wohl des Kommandeurs geleert wurde. Ob jemand etwas Stärkere» getrunken, sagt der Korrespondent nicht, aber da die meisten dieser Passagiere Temperenzler sind, ist dies nicht anzunehmen.
Gotter-ienftordmmg ht Mva.
*o»«tag, 15. Mai. Dom. 5, 6 und 7 Uhr her!. Mefien, 8 Uhr Umgang, Pfarramt, Predigt «ab Kommunion der Schulkinder, '/,l0 Uhr Kathedralamt, 11 Uhr Christenlehre, 12llhr dl. Mefie, 2 Uhr Christm- leljre, 4 Uhr Prozession auf ben Frauenberg, 7 Uhr Andacht in der Marienkapelle. — Ltadt»f«rrkirche. 8 Uhr hl. Messe «nd Predigt, 6 und 7 Uhr hl. Messen, 8 vhr bl. Messe, Predigt und Kommunion der Schulkinder, 9'/> Uhr Amt und Predigt, 11 Uhr Christenlehre, l*/> Uhr Prozession nach dem Frauenberg, 7*/i Uhr Matandacht. - Pfarrkirche zum heil, «eiste. 8 Uhr
geschlagen seien Nie zuvor seit dem Bestehen bar Eelt sei so viel Gold hintereinander an einer Stelle geschlagen worden. Im Monat März wurden 33133 500 Dollar in Goldmünzen geprägt. Es ist dies etwas webr al» eine Million jeden Tag. Während der letzten vier Tage wurden aber durch- schmttlich 1550 COO Doll, in Gold geprägt. Im Monat Februar belief sich die Gesamtsumme alles geprägten Goldes aus 21580000 Doll., so daß die Gesamtsumme, die in der Münze in ununterbrochener Folg« geprägt wurde, die riesige Höhe von 54693500 Doll, erreicht. Diese Summe hat ein Gewicht von 110 Tonnen, die mehr als vier EisenbahnwaggonS füllen würde».
* Der Sündenbsck. Sonntagsjäger (mit einem „leibfterlegten* Hasen heimkommeud): „Aennchen, wen« er etwa nicht mehr ganz ftisch fein sollte, ich bin mit der Sekundärbahn gefahren."
0 Deutsche Gzeanrenner.
Im Dawpferverkehr zwischen Europa und New York stehen die Leistungen der deutschen Schnelldampfer unübertroffen da. Schon seit Jahren ist es trotz aller Anstrengungen keiner anderen Nation möglich geworden, den Schnelligkeitsrekord der deutschen Dampfer zu brechen. Erst jüngst konnte wieder von dem Rekord eines deutschen Dampfers berichtet werden, nämlich die Beförderung von Paffagieren und Post durch den Schnelldampfer „Kaiser Wil- Helm II." des Norddeutschen Lloyd von New- York nach Plymouth, einschließlich der Eisenbahnfahrt nach London, in 5 Tagen, 23 Stunden und 39 Minuten, was die schnellste Reise für die Winterroute bedeutet.
Interessant ist die Zusammenstellung der Jahresleistung der deutschen Schnelldampfer, nämlich der drei Schnelldampfer des Norddeutschen Lloyd, „Kaiser Wilhelm II.", „Kronprinz Wilhelm" und „Kaiser Wil- Helm der Große", und des Schnelldampfers
;ür den Kreis Fulda-Land stellen sich Li. T. ....
' Kranken-Reute« in der Zeit vom 1. Januar 1891 bis Ende März 1904 wie folgt
ioiegnenoen Standpunkt de» Zentrum«
Roere» zam Ausdruck; er wie«
35 497 Renten mit einem Gesamt-JahreSbettage von = 5 008 408 X 50 4
Juftrog haben, genau nach den Ursachen de« Auf- forschen. Ob bei seiner Berufung, wie vrelfach behauptet worden ist, Jntriguen gegen Leut- wei» mllgespielt haben, wird sich bald zeigen und zwar dadurch, ob Leutwein nach Trotha» Ankunst auf seinem Posten verbleibt oder nicht. — Der Reichstag Hot das Gesetz über die Entschädigung unschuldig Verurteilter angenommen. Die Be- stmimung, daß auch die im staatsanwaltlichen Vorverfahren unschuldig Verhafteten entschädigt werden sollen, Hal »an fallen lassen, weil die Regierung daran die ganze Borlage scheitern lasse» wollte. — Weiterhin
®er d^erchrtag eine Resolution gegen die ungleich Bestrafung bei Verfehlungen untergebener MtlUarpersonen gegen Vorgesetzte als bei Uebergriffen
9 849
39 656
AR-ich-k-ss- in laöe Ferien gemacht, die bi« zum 7. Juni dauern; no$ber wird er nur »och weniger Sitzungen abhalten und dann voraussichtlich vertagt werden.
DrS preußische Abgeordnetenhaus hat die Kavalvorlage an dieselbe Kommission verwiesen, die 2? dir Hochwaffervorlage zu beraten hat. Der Mi- uisterprafident Graf Bülow hat sich den Berhand- ^-» völlig fern gehaüe». Zur Sache hätte er doch ?°rbring-n können war nicht die betreffende» K-ffortminist-r besser gesagt hätten. Andere Dinge Kanalstage verquicken unb dieser einen Potti,scheu Anstrich geben, wollte et nicht, um ihr 'ich/ unnötige Schwierigketten zu bereiten. Die beiden konservativen Parteien, die bisher stets die stärksten Gegner des Mittellandkanals waren, scheinen 'jetzt ge- «i»t zu fein, wenigsten« einige Teile desselben zu bewillige»; man möchte aber die leidige Kanalfrage kchEeu. Im Zentrum find bt- «nntlich die Anfichten geteilt und werden e» wohl bleiben. Da« Schicksal der Kanalvorlage wstd «rige»» erst im nächsten Muter entschieden werden.
Der Nachlragretat von 3 Mill. Mk. für die Eisen- »ahner-Zuschußkaffe wurde vom Abgeordnetenhause N m allen drei Lesungen erledigt. In erster Nwg wurde ferner eine Reihe kleiner Vorlagen er. ÄL bacm£r & Gesetzentwurf [bett. Verwaltung Jagdbezirke, das Wildschongesetz und der beir-Errichtung einer OberlandeSge-1 ^vtSbezuk» in Düsseldorf. — Am Dienstag begauu I Leerste Lesmg de« poluischeu AnfiedlungSgÄ^
Maer
wochtiittilagtr „Mstrittte Soimtagsjcitung“
Hiervon find nach Berücksichtigung der durch Tod rc. erfolgten noch zu zahlen: 3 146 Altersrenten im Gesamt-Fahr
lalibenrenten „ „
Im vergangenen Jahre hat für die ausgehende Fahrt nach New-York „Kaiser Wilhelm H." die beste Durchschnittsleistung anfzuweisen, indem der Durchschnitt seiner 9 Fahrten von Southamp- ! ton nach New-York 6 Tage, 12 Stunden und 43 Minuten beträgt; ihm folgt der „Kronprinz Wilhelm" mit 6 Tagen und 14 Stunden, dann mit vollständig gleicher Durchschnittsleistung die beiden Dampfer „Deutschland" und „Kaiser Wilhelm der Große", nämlich 6 Tagen, 14 Stunden und 20 Minuten, «uf der einkommenden Fahrt dagegen hat „Kaiser Wilhelm der Große" die beste Durchschnittsleistung aufzuweisen, der die Strecke New-York—Plymouth durchschnittlich in 5 Tagen, 19 Stunden und 17 Minuten zurückgelegt hat. Dieser Dampfer ist auch der einzige, welcher bei seinen sämttichen 11 Fahrten des Jahres 1903 für die Fahrt von New-York nach Plymouth nie volle 6 Tage gebraucht hat, während „Kaiser SRittefm TT * unter Q i__r ..Ls.
4154
28 762
«übembe Umstände vorliezen, verlangt. Der Begriff „mubernbe Umstände" ist unserem Milttärstrafgesetz- vnche unbekannt. Die Konservativen wibersprache» in Ueberelnstlmmung mit den Ver.r-tern der Milttär- vnd Marineverwalimig dieser Bestimmung, weil in btt Herabsetzung der Mmdeststtafen eine Gefahr für die MSziplm liege. Die Resolution will die Milttär- «enchte aber gar nicht hindern, schwere Strafen zu vtthange», wie bisher; fie will nur die Möglichkeit t tt?'. das Gericht dort, wo nach Lage der j Imstande die letzige gesetzliche Mindeststrafe eine grause Ungerechtigkeit ist, auch eine entsprechend mildere
verhängen kann. Es ist nicht einzusehen, wie Gerkchirgkett die Disziplin gefährden könnte. Man »mß eher sagen, daß die schweren Strafen, die jetzt oft wegen einer ganz unbedeutenden Sache verhängt »oben, bte DlSMin Weit mehr gefährden, weil fie «Witterung unb Ingrimm erzeuge». — Die Reichs-1 I‘A““4teforni ist in ber von der Budgettommiffion beschlossenen Form in zweiter und dritter Lesung vom Reichstage angenommen worden. Diese Reform ge- Mltet be» Etat klarer und durchsichtiger, schützt die Mndesstaatm etwas mehr als bisher gegen Anforde. Ege» des Reiches und stellt ihnen Ersatz der unge-
erungsbezirke Raffel unb erhaupt bewilligt:
= 1 209 784 X 20 A
= 3 589 154 , 30 ,
= 209 470 . — .
;ür den Kreis Fulda-Stadt stellen sich die Ergebniffe der Bewilligung von Alters-, Invalide«- wt* ^^aukeu-Reute« in der Zett vom 1. Januar 1891 bis Ende März 1904 wie folgt:
«ckchetttt täglich,»« «uruabme der t«n> Feiertage, viertel- Bezugspreis vringerlohn nt« Schellgel« iuFuldwmch .«miirtrlM.SOPfg.
»ermMoorMcher
W|ttftteiter:3of.M#*, für Me Juf erste
H. poereller ie Fulda.
Von der Landes-VersicherunaSanstalt Heffeu-Raffau, deren Bezirk die Re; baden, sowie daS Fürstentum Waldeck umfaßt, find seit dem 1. Januar 1891 i 8 841 Altersrenten im Gesamt - Jahresbettage von 26 307 Invalidenrenten „ „ „
1349 Krankenrenten „ „ „
458 605 X 80 H 2 209 254 „ 40 „
124461 „ 80 „
2 792 322 X — 4
961050 , — .
Da» Tafelgetränk de» Kaisers ist bekanntlich ,das helle Fürsten-Bräu. Am letzte» Montag besuchte der Kaiser in Begleitung der Kaiserin und der Prinzessin Viktoria Luise in Donaueschingen d,e Fürstlich Fürstenbergische Brauerei, wo das Bier hergestellt wird, und befichligte während einstündigen Aufenthalts die gesamten Brauereianlagen. Mit besonderer Genugtuung hob der Kaiser die Bestrebungen der deutschen Brauereien hervor, daS ausländische helle Bier durch das ebenbürtige und vielfach überlegene helle einheimische Bier zu verdrängen. Der Kaiser versicherte sein größtes Interesse an dieser vaterländischen Bestrebung.
[] Amerikanische Lehrer auf der Orientreife. ®on den 811 Sonutagsschullehrern und Lehrerinnen aus allen Teile» der Vereinigten Staaten, welche im Monat März von New-York auf dem Dampfer „Großer Kurfürst" des Norddeutschen Lloyd zu einem großen Kongreß nach Palästina,
15 275 800
. ▼ J Anzeigen: die eie»
Z Ä Ä JbA J AA fpalttge petttjeile *tt
AAlT 11 itn sä» ■ ■ ■■ ■■■■ bei wieder.
W eL ■ ■ ■ ■ l|ll Holungen wird euch». J WWWW ■ &WK Rabatt gewährt.
Druck und Verlag bei Fuldaer »ctiendrucker« monatsMlage: „Zulda« SeschichttblAttt". "sSÄTt*
Altersrenten. . Invalidenrenten Krankenrenten.
bewilligten Renten
Drittes Blatt <
(ttngegangene Anträge 1
Davon sind erledigt durch
Kenten- Bewilligung
Ablehnung
lob der । Antragsteller rc.
75
70
4
1
323
298
19
6
11
11
—
—
409
379
23
7
. . .
•st:
£5$
er
-iry ahn nbei
E
??
®
3ß
F
1
Davon sind erledigt durch
Gesamt- Jabresbettaa
Von den Rentenempfängern find bezw. waren beschäftigt
Nach Abgang durch Tod rc. bleiben noch zu zahlen
a c
vunö;
•ua
I
der bewilligt Renter
en
In ber anbwirtschalt
in ber Jnbustrie
bei unb kehr
hnarbelt »er Art
»bienfte
bebtend
Cingegi
«ent Beteln
I
ja o a
W |
t
ZL
«5
s
s. s
Postm
X
A
s
Jh
S
»E
s
E
206
187
54
15
| 17 368
20
86
15
—
5
27
\ 4
40
5 361
60
502
883
90
29
1 58 315
40
166
142
4
12
18
41
247
33 946
40
19
19
—
—
2 965
80
5
12
- 1
1
—
1
12
1845
60
727
539
144
44
7 3 649
40
257
169
4 !
18
45
46
299
41153
SO