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♦ wochrMliagr: „Illustrierte Sonntagrzektung"

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8ulda, Montag, den 28. März 1904.

31. Jahrgang.

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Berlin, den 26. März 1904.

* Gegenüber den Zweifeln, die von verschie­denen Blättern gegen die Richtigkeit der Meldung der ,Braunschw. Landetz^g' über dle Aeuste- ruttgen des Kaisers in bezug ouf den Herzog von Cumberland erboben wurden, erklärt die Zeitung, der Kaiser habe unter Bezeugung seines Unmuts in seiner temperamentvollen Weise gegenüber dem Regierungspräsidenten Fromme in Hildesheim geäußert, es sei doch ärgerlich, daß der Herzog ihm abermals auszewichen sei, nun werde er ihm aber nicht mehr nachlaufen- auf die Bemerkung des Regierungspräsidenten' ob der Kaiser die Verbreitung dieser Worte ge­statte, habe der Kaiser erwidert, er wünsche es sogar. Die andere Aeußerung des Kaisers, er sehe daS Ausweichen des Herzogs von Cum­berland als einen Affront gegen ihn an, habe der Kaiser bet einem Mahle in Hannover gegen­über dem kommandierenden General v. Stünzner getan. Auch zur Verbreitung dieser Aeußerung habe der Kaiser seine Zustimmung gegeben. — Daß es so langer Zett bedurft hat. Tat- fachen bekannt zu machen, deren Veröffentlichung der Kaiser gewünscht haben soll, ist min­destens auffällig.

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Karl Jentsch schreibt hierzu an Harden (vgl. auch Münch. NN.' Nr. 16): „Sollte diese An­gabe wahr sein, so würde ich es bereuen, was ich in der .Zukunft' und anderswo zur Ver­teidigung der Jesuiten geschrieben habe." Die Mitteilung des Madrider Berichterstatters der ,granff. Ztg.' paßt gerade zu der Mitteilung des Generalobern der Jesuiten an den Finanz- Minister Miquel über den 20 Milliardenbesi; der Gesellschaft Jesu. Hamburger und Berliner Blätter (,Welt am Montag' Nr. 11, 14. März) waren neulich in der Lage, von dieser Geheim- mstteilung an Herrn v. Miquel die Oeffentlich- keit in Kenntnis zu setzen. Bezüglich der Eisen- bahngesellschoften usw. der Jesuiten wird uns von kompetentester Seite geschrieben, daß die Jesuiten weder Eisenbahngesell- schasten, noch Dampfschiffahrtsgesell­schaften Haden. Die nordischen Bahnen Spaniens befinden sich in den Händen des Juden Pereire, die südlichen in den Händen des Juden Rothschild. Der spanische Berichterstatter der jüdisch-demokro tischen .Franks. Ztg.' und Herr Jentsch mögen sich also an die Eisenbahnjuden wenden um ein Scherflein für den Dom von Toledo, wenn den Herren tatsächlich so viel daran liegt. Uebrigens ist nach den Bestim­mungen des Konkordats die spanische Re­gierung verpflichtet, für die Kosten der Instandhaltung der Kathedrale aufzukommen.

]:[ Der Evangelische Bund, der jetzt überall Protestoersammlungen gegen die Auf­hebung deS § 2 des Jesuitengesetzes ver­anstaltet, hielt am Mittwoch auch eine solche in Berlin ab. Der Berliner Moniteur des Bundes sagt, sie sei außerordentlich stark besucht gewesen. Wieviele aber von den 2 Millionen Berlinern

die g r ö b f jemals ein

schaffen elleicht d e R.de

[:] Line Niederlage der 5ozial- demolraten.

Von den 81 ReichSragsmandaten, die sie im vorigen Jahre eroberten, haben die Sozialdemo­kraten eins bereits wieder verloren. Der 20. sächsische Wahlkreis Zschopau-Marienberg ist, wie schon telegraphisch gemeldet, in der Stich­wahl vom Freitag an die Antisemiten überge-

Leider ist auch nicht damit zu rechnen/ daß der eine Erfolg über die Sozia!' selbstlosenZufa

Lvyo a" getauft habe. Alle diese aelischen Bunde können nur das

schließlichen lich mit den die .Post'

ändert haben, fr Affen wir quittieren, die die „spezifisch

e Beschimpfung! Eoarpe!"

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schilderte, wie sich Japan schrittweise vorn orien­talischen Wesen losgemacht' hake, und bot den Koreanern Japars mühsam gewonnene Er- fahrurst als Unterstützung an. Er forderte sie auf, nicht v ehr b os ihren eigenen Weg zu gehen und für den Vorteil des Landes zu wirken. Handelten ft? nach diesem Rot, so würden sie rhre nationale Unabhlingigliit behalten, die sonst unvermeidlich in eines der Reiche aufgehen würde, die jetzt auf koreanischem Gebiet im Kampfe liegen. — Am 23. ds. Mts. wurde dem Mar­quis Ito zu Ehren auf der englischen Gesandt­schaft ein Diner veranstaltet; am Freitag reiste er nach Japan zurück.

betet Fanatiker, wie er, kann sich verheimlichen, daß der Parteitag ein schwerer Schlag für die Partei gewesen ist. Die „Erfolge" Bebels im Reichstage mögen auch zur Ernüchterung manches Mitläufers beigetragen haben. Vor allem aber hat es verstimmt, daß die Partei­leitung die Kandidatur Göhres vereitelt hat.

Wir möchten aus der sozialdemokratischen Wahlniederlage nickt gleich schließen, daß die Partei nunmehr ihren Höhepunkt über­schritten habe und es bergab mit ihr gehe. Aber bemerkenswert ist es doch, daß sie bei einer Reihe von Nachwahlen einen anschnlichen Srim- menrückgang aufzuweisen hatte; so in Osnabrück einen solchen von 1441, in Eschwege-Schmal- kalden von 661, in Lüneburg von 1556 Stimmen. Das ist insofern jedenfalls symptomatisch, als es beweist, wie wenig die Partei noch immer auf ihre Leute rechnen kann und daß ein Teil mit dem Auftreten der Partei nickt zufrieden ist ' " " ■ - '

freudige Gefühl in uns stärken, daß wir nicht zu ihm gehören." —Der Evangelische Bund hat, wie die.Tägl. Rundschau'behauptet, in den letzten vier Monaten r.m fast 30000 Mit­glieder zugenommen, und zwar un'er der kon- seroativrn Wählerschaft in Brandenburg, Posen, Pommern, Ost- und Westpreußen.

** DieDntisemiten mißbrauchen die Person des wunderlichen Grafen Pückler noch immer zur Veranstaltung von Radau- und Ulkver­sammlungen. Am Mittwoch hielt er in Berlin wieder eine Rede, aus der wir einige Stellen wiedergeben. Er sagte:

erschienen waren, sagt er nicht. Daß es hoch herging, kann sich jeder ohne weiteres vorstellen, wenn wir erwähnen, daß der Hauptredner der berühmte Thümmel war, gegenwärtig Professor in dem duldsamen Jena. Auf die Schimpfereien und Wutausbrüche des streitbaren Herrn näher einzugehen, lohnt sich nicht. Man kennt die Tonart beS Bundes, die sich überall gleich bleibt, und den Reichtum seiner Gedanken, die sich immer wiederholen. Heroorgehoben fei nur, daß das „Weg mit Bülow!" ganz unverblümt auSge- prochen wurde. Thümmel bemerkte unter Bezug, nähme auf eines bekannten angeblichen Ausspruch von Huß: „So hoffen auch wir, daß dis Gans BÜlow bald zu Asche verbrennen und daß dann ein schwanenhafter Kanzler siegreiche Kreise ziehen möge." Schlecht kommt auch wieder die.Kreuz- ztg.' weg. Diese bemerkt dazu: „Diejenigen unserer Leser, denen die sonstigen Angriffe des Bundes auf die .Kreuz-Zeitung' nicht im Original zu Gesicht gekommen sind, können aus der Rede der Herren Thümmel und Wegener die Tonart kennen lernen, in der man sich, ohne Widerspruch von positiven Mitgliedern befürchten zu müssen, innerhalb des Bundes gegen uns ergeht. Der Vorsitzende, Profeffor Schmidt hatte wenigstens noch die Freundlichkeit, uns in einem Atem mit dem „nicht spezifisch eoanqeljschen .Berliner Tage­blatt'" ein ganz kleines L^b zu spend! u, das wir leider ats unverdient ablehnen müffen, da wir

gangen. Das ist kein gewöhnliches Unglück mehr, wie es jeder Partei begegnen kann, son­dern eine Niederlage von symptomatischer Be­deutung.

Man prahlte mit dem „roten Königreich" Sachsen, das man bei nächster Gelegenheit ganj erobern werde. Nun kst man zurückgeworfen worden und die Gegner sind schon wieder im Besitze von zwer Wahlkreisen. Und wie sieht der Verlust bei näherer Betrachtung erst ans Vor dreiviertel Jahren haben die Sozialdemo­kraten das Mandat, das sie bereits in der vorigen Legislaturperiode besessen haben, gleich im ersten Wahlgange mit 13616 aegen 9876, also mit 3740 Stimmen Mehrheit behauptet. Bei der Ersatzwahl vom 18. März ober sank die Zahl der sozialdemokratischen Stimmen auf 10 277, also um 3339, während die Gegner zusammen 10 323 erhielten, also um 447 zunahmen. Wir hatten nicht recht geglaubt, daß die Sozialdemokraten in der Stichwahl das Mandat verlieren würden, sondern angenommen, sie würden sich nunmehr kräftig ins Zeug legen. Es ist anders gekommen. Der Sozialdemokrat Pinkan hat nur 10 032 Stimmen erhalten, während sein Gegner Zimmermann es auf 11 956 brachte. Die Zahl der antisozialdemo- krstischen Stimmen hat also gegen den 18. März noch um 1643 zugenommen, die der sozialdemo- kratiscken dagegen nut um 705, Von den sozial­demokratischen Wählern des 15. Juni v. Js. sind also 2643 endgiltig verschwunden.

Bei einer Partei, die mit ihrem unaufhalt­samen siegreichen Vordringen prahlt, batf so etwas gar nicht vorkommen. Es zeigt sich da, daß in den 3 Millionen Wahlstimmen ein ganz erheblicher Prozents atzvonMitläuferstimmen steckt. Diese Mitläufer gehen bei erster bester Gelegenheit wieder davon. Sicher hat der Trunk aus Dresdener „Jungbrunnen" viele so angeekelt, daß sie nicht mehr mittun mochten. Bebel mag sich? auf den Dresdener Skandal und seinen „Sieg" noch so viel einbilden, nur ein verblen-

„Bebrl gehört zu den wenigen Männern, die Schneid haben und der Regierung Vie Wahrheit sagen, und daS ist notwendig. Wie die Herren regiere», das ist keine Regierung, das ist Wurstelei (Sehr richtig!), vor der kein Mensch Respekt haben kann: «Großer Beifall) Wenn Bebel national wäre und aus christ­lichem, monarchischem Boden stände, dann könnte er rin famoser Mann werden, mit dem man in manchen Punkten Zusammengehen könnte. (Großer Beifall bei den Soz.). Wenn ich in den Reichktag käme, würde ich unter diesen Umständen auch mit Bebel Fühlung nehmen und wir würden den Herren von der Regierung die Wahr,, eit zeigen, daß sie die Kränke kriegen und daß sie alle ausreißen. (Stürmischer Beifall.) Die mauschelnden Juden würden dann schleunigst auS dem Reichstage verduften. (Großer Beifall.) Wir brauchen starke Charaktere, Männer und Helden . . . Sozial­demokraten find dumme Kerle, die stch nicht belehren lassen, die den Juden Singer, Stadthagen und wie die Kerle alle heißen, nachlaufen wie tolle und verrückt, das find dumme Luder. «Stürmischer Beifall.) Wir Antisemiten werden die Sozialisten, die zurückkehren zu ihrem König, gern ausnehmen. Voraussetzung ist, daß fie anständige patriotische Leute find, die den Juden ganz gehörig auf das Leder rücken." (Stürmstcher Beifall, großer Lärm bei den Soz.)

Der Vorsitzende vertagte die Versammlung auf einige Minuten und ließ die Ruhestörer zum Saale hinausbefördern,

** Dem Verleger des .Hannoverschen Kour.', Dr. Jaenicke ist es nur kurze Zeit ver­gönnt gewesen, dem Reichstage anzugehören. Bei der Stichwahl in Lüneberg hat am Donnerstag sein „welfischer" Gegner, der Hospitant des Zentrums Fhr. v. Wangenheim, mit etwa 1500 Stimmen Mehrheit über ihn gesiegt, während er diesen im vorigen Jahre in der Stichwahl mit 229 Stimmen Mehrheit geschlagen hatte. Die Nationalliberalen lassen nun ihre Wut an )en Konservativen und Landwirtsbündlern aus, >ie dem welfischen Reichs feinde zum Siege ver- jolfen haben sollen. Bei der Ersatzwahl vom 14. März waren auf den konservativ-bündlerischen Kandidaten 2779, auf die Sozialdemokraten 3913 Stimmen gefallen. In der Stichwahl hat der „Welfe" etwa 2850, der Nationalliberale

liiSen Parteien geien sie herbeisüaren wirb. Die liberale Presse betrachtet die Wahl Zichopau'Marienberg mit einem nassen, einem Auge, weil nämlich bet Sieger ein Antisemit ist und nicht etn Liberaler. Ein +r u lna„n&ibat hat natürlich erst recht >le fce“bil'e Unterstützung ber anbtren Warteten g.gen einen Sozia ldemokraten z u rechnen.

Uebrigens rst es sehr leicht möglich, daß ^^pau-Manen.'erg picht bet einzige Ver- <uft ber ©^bemcfraten bleibt. Franksurt- Leubus z. B., wo Nachwahl stattzufinden ' weil das Mandat des Abg. Dr. Braun ungültig erklärt worden ist, kann sogar leicht verloren gehen.

des Superintendenten i denken sein

() Handelsminister Möller wird im Laufe dieses Sommers, vorausfichtlich im August, eine Studienreise nach den Vereinigten Staaten an treten, wenn nicht unverhoffte Er­eignisse den zurzeit bestehenden Plan umstoße. — In feiner Begleitung werden sich die Vor­tragenden Räte Geh. Oberregierungsrat Simon und Geh. Regierungsrat Jäger, Prof. Götte, Landbauinspektor Dr. Muthesius, Prof. Gürtler und andere Herren befinden. Mehrere der ge­nannten hatten im vorigen Jahre die Reise zum Studium der Handwerkerfrage gemacht. Die steife, auf der auch die St. Louiset Weitaus- tellung besucht werden soll, wird vorausfichtlich acht Wochen bauern.

* Die Konferenz, die jüngst im Reichs- lustizamte tagte, um die Entlastung des Reichs erichts zu -beraten, hat sich für die Erhöhung der Revistonssumme von 1500 auf 3000 Mark ausgesprochen und die übrigen vorgeschlagenen Abhilfsmittel abgelehnt.

(§) EineAenderung des Gerichtskosten esetzes im Sinne einer Herabsetzung der jetzt bestehenden Gebühren in Zivtt-Prozeßiachen scheint von der Staalstegierung in Aussicht genommen zu sein. Der preußische Justizminister hat näm­lich angeotdnet, daß für das Kalenderjahr 1904 bei den Gerichten eine Uebe; sicht anjufertigen ist, die enthält, wie sich in den Rechtsstreitigkeiten erster und in bet Berufungsinstanz die einzelnen Gebührenanwtze auf die verschiedenen Werlklassen des 8 8 des Gerichtskostengesetzes verteilen. Ebenso haben auch die Gerichtskassen in dem Kofienre- gistet nicht mehr wie bisher nur den Gesamtbe­trag der in Ansatz gebrachten Kosten zu registrieren, sondern auch in besonderen Rubriken dieeinzelnxn G-bllhrencinsätze. Offenbar will die Staatsregie.

Patieiresolution vergleicht, kommt et zu dein Er­gebnis, daß sich ein Konsortium gebildet zu haben scheine, um für einen Verhungernden ein Paar schimmelige Brotkrumen zu beschaffen. Auch das national-soziale Mitglied iur Frei­sinnigen Vereinigung, Abg. v. Ger lach, be­handelt den Antrag sehr wegwerfend.

ca. Der Reichtum der Jesuiten. Tie .Frankfurter Zeitung' berichtete am 16. Dezember 1903 über be« „traurigen Zustand" ber Kathedrale von Toledo in Spanien. Der Berichterstatter fügte hinzu: „Und die Jesuiten, die in ihren Eisenbahngesellschaften, in ihren transatlantischen Dawpfschiffahrtgesellschaften und anderen ähnlichen Unternehmungen jährlich viele Millionen an Dividenden verteilen: warum geben sie nicht ein Scherflein her?"

Koangelische I des Ha / in bei i Die russisc er Kirchen. ! Mittrlmeer

unsere Haltung in der Jffaitensrage nicht ge- i =» Dem Professor Thümmel aber \

U es Index librorum I D>i müßte, besorgt i sam as Muster dazu a.- den

der Nacht zum 27. März ngeren Versuch zur Sperrung Port Archu- unternommen.

>twa 2900 mehr erhalten. Von wem der beibet» eilige Stimmenzuwachs herrührt, wirb nicht so ohne weiteres sepzustellen sein. Die .Deutsche Tagesztg.' meint, die konservativ-bündlerischen Stimmen würden teils für den nationalliberalen, teils für den „welfischen" Kandidaten abgegeben worden sein. Vielleicht haben die Sozialdemo­taten ebenfalls ihre Stimmen verteilt, soweit fie ich nicht der Abstimmung enthalten haben. Der stegierungsdruck auf die „Welfen" wird wahr- cheinlich auch fein Teil zum Siege des „Welfen" »eigetragen haben. Die Reden des Ministers fhr. v. Hammerstein gegen die „Welfen" und die Maßregelungen „welfischen" Ortsvorsteher werden jedenfalls die Zahl welfischer Stimmen nicht vermindert haben. Aus alle Fälle hat die konfessionelle Hetze, die jetzt aus Anlaß der Aufhebung des § 2 des Jesuitengesetzes von den Nationalliberalen mit doppeltemEifer betrieben wurde, diesen nichts genützt, wiewohl der Wahl­kreis fast ausschließlich lutherisch ist. Daß nun auch noch ber .Hannoversche Kontier' über die s [gitation ber welfisch gesinnten Geistlichkeit tagte, die sich mit besonderer Vorliebe ein kirch- iches Mäntelchen umhängen, das ist der Humor davon.

n ung, die Flinte nicht voreilig in's Korn rfen, feebern nach rtue vor den Kampf

rung mit diese-» statistffchen Material einerseits zu einem Urteile kommen inwieweit eine eventuelle Abänderung des Gerichtskostengefetzes mit dem fiskalischen Jnler-ffe vereinbar ist, anderseits bei welcher Art von Gebühren des Gmchtslv

eekriege zwischen Rußland und heute eine Meldung von Belang Sparer ha tun, wie unten weiter

em Jahre 1917 ?eme Majestät

prohibitorum Herr Th'mm dem Vatikan.

m ns zugegangensn Berichte bestens zum Ausm - " ie fie war. Ein Zuhörer! Kor.a oder der C

r hake in seinem Traume j Der japanji ich auch erzählen lassen, s q uis Ito hust tt Kaffer an der V:er- imAuswättigenAn

albemok-'ntis energisch und dre Hl ffnuug aus "einen S-eg nicht fahren zu lassen

uadrrtjührseii Ignatius vo

u^Zeilung' ge-1 Japan r Prävarikation, | vor. D verbrechens, das ! ausqesül bringen würde.! wieder e

aatsministet Mar - eitag bei einem Diner ... , — .. .. .....-----il,derHauptstadtKorkas,

ber Reformation einen -Dampfer eine Rede, j U nach dem Bericht der,Times' großen ! Eindruck auf die Koreaner machte. Er

ein Torpedvb ot verloren. )e a-rettet. An einen Zu- dstreitktäste dürste vor merer Witterung kaum zu Parteien benutzen die ZÄt ■ der Armeen, die sich in Nord- Mandschurei messen sollen.

sei es eine Herabsetzung hsrbeigesührt werden kann.

)( Die „vereinigt? Linke", die im Atz-

‘ t Wahlrechtsantrag ein- Pfarrhäuser „ . . Frei- gebracht hat, ist schon wieder veruneinigt. | tWfdrS ' ' Scharfmacher, die Dr. Barth äußert sich in der.Nation' sehr cb=

so laldemokratischen füllig über die „Reform". Er weist daraufhin, Empfehlen zu müsse« daß der Parteitag der freifinnigen Verewigung