wocheilbeUage: „Illustrierte Sonntagzzeltung
Jß. 70
8«»a, Samstag, den 26. Mürz 1904.
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[:] Die Zortschrttte der Dolfs«
Infiziert für ein öffentliches Amr betrachtet. I Richtung Zr mü SKSTSSZ
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uuetJei xnegemuteiial welche aziiue jujiiur oo«
•' Zweites Blatt
31. Jahrgang.
| sieben Personen durch eine Bombe, die vor dem Hais; der CbefS der Sicherheitspolizei gefunden wurde, zum Teil schwer verletzt. Die Urheber de» Attentats, zwei Franzosen wurden verhaftet.
Zn Frankreich scheinen die Herren Sozialisien ™- töte auch in anderen Ländern — wenig aus dos Wohl der Arbeiter bedacht zu sein, denn sie find übrr den Genoffen Millerand hergefallen, we-°l er die Regierung in der Kammer wegen der Alters« und Invalidenversicherung der Arbeiter interpelliert hat Die »enrffen haben eben keine Zeit für die Arbeiter, sie müss-n der Regierung bei der Beseitigung der Kongregationsschulen Helsen, für die aber zum Ber- druß SombeS eine 10 jährige statt der vorgesehenen ölahrrgen Frist bestimmt wurde.
, . dluf vem ostasiatischen Kriegsschauplatz Haden sich größere Ereigniffe in der letzten Woche nicht abgespielt. Man hat wobl auf beiden Seiten g'schoffen, aber wie es scheint, ohne besonderen
und dem Eingreifen der Engländer selbst 1858 tn roel$<>m Jahre der englisch japanische Vertrag geschloffen wurde. Nach weiteren zehn Jahren, 1868, wurde dann eine provisorische Unterrichts- behörde in Kroto geschaffen, 1871 der Mom ®n^0' das Staatsamt für Volke erziehung unter dem Vorsitz eines Ministers. Im folgenden Jahr wurde das erste Unterrichtsgesetz gegeben, bei deffen Veröffentlichung der Kaiser folgende Mitteilung ergehen ließ: „Alle Kenntnis, die zur Ausbildung von Beamten.Landwirten,Mechanikern Handwerkern, Aerzten usw. für ihre Berufe notwendig ist, wird durch Lernen erworben. Es
wird nun zunächst wieder mit dem § 14 regieren.
In Belgien ist rach längerer Pause wieder einmal ein anarchistisches Bombenattentat verübt
Volk zu oerbreiien, daß es kein Dorf mit einer gänzlich unwiffenden Familie und keine Familie mit einem ohne Unterricht ausgewachsenen Mit. alied geben darf.* Im Jahre 1898, also 26 J^hre nach diesem Erlaß, wurden von 7 925966 schulpflichtigen Kindern 4062418 in Schulen er-
„ . australische Minister für Handel und Zolle Sir Williame Lhne ha» im Bundesparlament einen Ges.tzentwurf eingebracht, durch den die Regierung e»mächngt wird, Prämien im Betrage von 324000 Pfund Sterling für Eisenerzeugniffe zu ge* »001«. Die Zahlungen sollen sich auf eine de- stimmte Anzahl von Jahren verteilen.
.. „....... haben ihren Be
stimmungsort nicht erreicht. Ist der Ort ge-
Die E folge Japans auf dem Gebiet der Hochschulerziehung und des technischen Unterrichts können nur durch Betrachtung der Schritte oer- standen werden, die behufs der Sicherung eines befriedigenden Systems für den Schulunterricht ergllffen wurden. Japan scheint sich vollkommen davon überzeugt zu haben, daß bedeutende Fort- fchntte in den höheren geistigen Leistungen nur erwartet werden können, wenn sie durch eine ge> ügende Elementaibildunq vorbereitet werden Die japanischen Elementarschulen zerfallen in zwei Grade, gewöhnliche und höhere. 1901 be- ftanfcen 26857 solche Schulen mit fast 100 000 L-hrern U' d über 4 l/a Millionen Zöglingen, sür ihre Unterhaltung gibt der Staat 35 Millionen Mark jährlich au8. Fast 5000 dieser ®^u^en gewähren einen besonderen ergänzenden Unterricht von mehr vorgeschrittenem Inhalt, worin den Knaben die Grundbegriffe der Wiffen- schast, soweit sie für die landwirtschaftliche Praxis und die Industrie in Betracht kommen, beigebracht werden, während Mädchen genauere Belehrung m Haushalt und Handarbeit erhalten. Nach einem Erlaß der japanischen Regierung vom Auaust 1900 ist der Unterricht in allen öffentlichen Elementarschulen durchaus frei. Außerdem "och Volk die Schulen freigebig unter- stützt. Im Jahre 1896 hatten die freiwilligen Spenden für die öffentlichen Schuten bereits die Hohe von übrr 3 Millionen Mark erreicht. Ferner "hielten die Schulen in einem einzigen Jahre 16 Millionen Hektar Land, 14000 Bücher und fast 16 000 Stück Apparate.
®er Uebergang von den öffentlichen Elementarschulen zu Univrrsitä'en wird durch zwei Klaffen von Schulen vermittelt, die gewöhnlichen Mittel- schulen und die hohen Schulen. Wie in einigen europäischen Ländern werden diese Schulen für das japanische Volk dadurch noch anziehender gemacht, daß ihre Zöglinge eine gewisse Bevorzugung beim Militärdienst erhalten. Der Besuch einer gewöhnlichen Mittelschule befreit von 2 bi§ 3 Jahren des Militärdienstes, und der einer Men Schule gibt den Studenten das Recht, nicht vor dem 21. Jahr ins Heer eintreten und dann nur ein Jahr als Freiwillige dienen zu dürfen. Auch der Uebergang aus der niederen m eine höhere Schule ist möglichst erleichtert. Wer eine Mittelschule durchgemacht hat, kann ohne Prüfung zu emer Hochschule zuqelaffen werden, und wer von dieser ein Abgangszeugnis erhalten hat, kann wieder ohne Prüfung eine Universität beziehen uns wird außerdem als voll
erziehung in Japan.
Die moderne japanische Geschichte hebt mit dem Jahre 1968 an. 31/* Jahrhunderte lang war nach dem Urteil eines hervorragenden Kenners japanischer Verhältniffe Confucius der Lehrer und geistige Herrscher in Japan gewesen.
wochen-Riindschaii.
□ Fulda, 26. März 1904.
»«nahm, 6a Smt» «6 $tiertage. viertel- S^rL Bezugspreis sh« Bringerlohn un* Oeff-llgeld in Hulda nn» «nswätts i mt. so Pf», vermttwotilicha
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J. parjela in Zulba.
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japanischen Staatsinstituten gesunken, obgleich sie insgesamt gestiegen ist, wenn all- öffentlichen und privaisn Erziehungsanstalten in die Berechnung eingeschloffen werden.
»euaafmaiori v. Enb.ek über die Bildung bet ^eoß'schrn nid d chersschen P ff ziere Auffkheit erregt.
e bQ$)tTZ, Oa6 H^r v. Endres voa tierltn ®c »st aber zum Generalleutnant «mmwt worden und bleibt in Be lin.
der Land'az mit einer Zt- ^-ndges-tze besaßt worden, Thronfolge im Falle des «usste'ben- bet herrschenden Lime an die Familie Schte»i»ig-HMlin- Soaderburg-Glücksbürg übergeben ffll. Auf biete I frH‘ *‘uvlu“‘ •»werner veryaoren uno y»eer iwrilie bat jungst auch das russische Raiferfcaul feine FlA* .. ”on ben japanischen Unterrichts- »lbenbmgischen ,Thronfolge-echte' üdertragen. Der färben häufig veranlaßt worden, obgleich bieie §«tvg sinnst Günther zu Schleswig-HolsttinSonber Maßnahme in den letzten Jahren wesentlich ein »mg.«ugustenburg, der Bruder bet deutschen Kaiserin, geschränkt worden ist, da mittlerweile aenüaend a-senbienn-e Thron rolgeordnung Protcher- gebildete Japaner zur Bekleidung von Stellen , *e» sie sein Hau-recht verletze. Die olden- als Unioersttätslebrer und ävnlieber snnft»n
b8r8,?*e *^"=”8 erklärte jedoch, d-ß sie keinerlei! Verfügungstehen^ ?8 73studiÄen 230 Kam?
denen sich die Ehnstl,Asozialen anschlossen, den Polen und den Großgrundbesitzern Vorschläge über die Ge- lU'tdunz der Parlamentes gemacht. Sie fanden aber mnen rechten Anklang. Die Tschechen loiesen unter rühriger Beteuerung ihrer Friedensliebe den Bor- sch az der DeMschen, in neue Verhandlungen einzu. fielen ab. Es hieß auch, die R-gierung habe sich [ entschlossen, neue ernstliche Belstanbigungsversuche zwischen Deutschen und Tschechin anzubahnen. Nach den Osterferien sollten gesonderte Konferenzen der Deutschen und Tschechen unter Beteiligung von Regierungsvertretern flanfinden, um wenigstens einen nationalen Ausgleich zu versuchen. Währenddeß soll iw Parlament Waffenstillstand herrschen, wowLg- l-ch auch drr Zolltarif erledigt werden. Bor Ostern dachte ober die Regi rung wenigstens noch die Dele- gationrwahten vornehmen zu taffen. Indeß die Tschechen setzten die Obstruktion fort und auch die Polen Wider setzten sich der Vornahme bet Delegationswahlen. Darauf hat bie Regierung am Dien»-
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1901 gab es in Japan 220 Mittelschulen ur? 8 Hochschulen; die ersteren hatten 3866 Lkhre^ und 80000 Schüler, die letzteren 292 Lehrer und 4361 Studenten. Von der Gesamtzahl der Schüler, die eine Mittelschule durchlaufen hotten, gingen s/ä auf hohe Schulen über, >/» in die Armee und ’/t* mm Lehrfach. Von den Studenten der hohen Schulen widmeten sich 55 der Rechts- l27 fcer Technik, 1469 der Medizin und 2»80 allgemeinen Fächern, die zum Unioerfit ätS* Sw?» Obgleich der Grund für eine technische Ausbildung schon in den Schulen gelegt w j ' fo^ erfolgt doch der höhere Unterricht erst auf den Universitäten und technischen Instituten.
„ f«“ Unwerfi-äten gibt eö in Japan zwei, nairUch rn Tokio und in Kioto, von denen die erstere bedeutender ist. Die kaiserliche Tokio- lmwerfitat wurde 1877 begründet, 1886 umae- taltet und 1890 durch ein Landwirlschaftskolleg i^roettm. In den ersten zehn Jahren folgte dte Olrganisatwn Sem amerikanischen Plan, seitdem aber mehr deutschen Vorbildern. Die Universität besteht heute aus einer Unioerfitätsdalle für allgemeine Vorlesungen und wissenschaftliche Fälschungen, ferner aus besonderen Kollegien für das Studium der Rrchtskunde, der Naturwiffen- 'chasten, der Technik, der Heilkunde, der Land- unb. ber Literatur, außerdem aus einer otbltolhrk. einem botanischen Garten, einer Sternwarte, einer Seewarte und zwei Krarken- häusern. Die Unioerfität wird von 2500 Studenten besucht und beschäftigt über 200 Prosefforen. Rechtstunde und Jngenieurwesen nehmen etwa je btr Studenten für sich in Anfpruch, Mevizin etwa 9, Naturwissenschaft 7 und Landwirtschaft 4 Prozent. Der Staat gibt für biete Universitäten im Jahr gegen 3 M,ll. Mark aus, nicht viel weniger als Preußen für ^verftät Berlin oder England für seine amtlichen Umverfitäten und Kollegien, geriß ein glänzendes Zeugnis für die Entwickelung veS lapantschen Untenichtswesens und für die Be- deuiung, die von der dortigen Regierung seiner FStderung betgemeffen wird. Besonders 'hervor- z theben ist noch, daß die Studenten an den lapantschen Univerfitäten aus allen Schichten der Grsellschast hervorgehen, sodaß es keinen be- sttmmten Stand gibt, der für das Studium vor- zugsweise berechtigt erscheint.
»'.^E^.^eibt noch zu erwähnen, daß in Japan 375 Schulen für besondere Zweige des Unterrichts bestehen, darunter 60 für Technik, 37 für Landwirtschaft, 7 für Industriezweige, 16 für Handel. Sie haben 3650 Lehrer und fast 50000 Schüler. Unter den technischen Schulen nimmt die in Tokio den ersten Rang ein.
Wenn man bedenkt, daß all diese Mittel zur Volkserziehung erst seit dem Jahre 1868 von Grund aus haben geschvffen werden müffen, so kann man von den Leistungen der Japaner nach dieser
Der deutsche Kaiser hat auf seiner Seereise, nachdem er eine Zusammenkunft mit lern jungen Könige von Spanien gehabt hatte, Gibraltar besucht, •• er von dem en 'Uschea Gouverneur begrüß' wuroe und an verschied nen Festlichkeiten teilnahm. Darauf wurde die Rets- nach bet Jns.l Monorkn fortgesetzt, wo er am Di iSt-g in der Hafenstadt Port Mayon tingeiroffen ist.
Der deutsche Reichstag ist am SamStag der Nrigen Woche in die Okerferien gegangen, ohne die Etatsberatungen zu iSnbe geführt zu haben. Er M«rde deshalb ein Etats N lgetetz angenommen, das , ----------------- ^IUU1 yui Ult OTttJlcruna cm ^eno-
h Monate April und Mm gilt. Bis Ende Mai tag den Reichsrat wi der kurzer Hand ti-ttogt Sie Wirb doch wohl sicher der Etat unter Dach unb Fach * —— •—----- » - ■ ■
Gebracht werden. Der Marine Etat wurde in drei
*n. benin, ^ö'ell an dem Urteil. —.... .... u..a1U4,|UW„ wwoenanemai veruvr ungleichwerttgen Bestrafung worden. In Lüttich wurden nämlich am Freitag »mtänscher Borg setzter und Untergebenen im allge-1 at-‘---- > -- - - -- ° "
«einen eine scharfe Kritik geübt wurde. Eine bezügliche Resolution Gröber wurde an die Kommission verwiesen. Die vom Abg. Gröber erhobene Forde- rawg, die Bestimmungen über daS Waffen tragen «nd die Behandlung Trunkener z-ändern, fand beim Staatssekretär wenig Entg-genkommen. Die Budgetkommission hat zunächst auf Antrag des Zen- .tanmS 10 Millionen an dem Etat gestrichen.
Der Reichstag hat vor feinem AuSeirandergehen auch «ch die neuen Nachtragsetats bewilligt. Nach «n letzten Mitteilungen aus Südwestasrcka, die uns tine empfindliche Schlappe gebracht haben, scheint uns der Heee-o-Aufstand noch manche- Geld kosten zu sollen. So ganz ohne Einfluß auf den Beginn be» Aufstande- scheint das Berhatien der Weißen trotz der Ubleugnung der Kvlonialfteunde doch richt gewesen D fein.
3» der Budgetkommisfion der Reichstag- ist die „ Jleine Finanzreform" vor dem Beginn der Erfolg. Serien nochm l- aufaetaucht. Ihr Los ist aber immer Di noch unaewiß. In der vorliegenden Form hat sie ' ~ -cher keine Aussicht.
DaS preußische Abgeordnetenhaus hat «m Mittwoch ebenfalls feine Osterferien angetreten — auch ohne ben Erat fertig gestellt zu haben. Richt timual bie Beratung re- KultuSetatS, mit dem man Gch sechs Tage beichästigt hat, ist beendet worden. Die Debatten über die Aufhebung des § 2 des J e- fsitengefetzeS und die Mariauischen Kongregationen haben in dte verfloffme Woche noch! hinüber gespielt. Der Reichskanzler hat dabei ben Lationalliberalen R-dnern übel mitgespielt. Eing-Hend wurden sodann die ob er schlesischen Verhältnisse erörtert. Die ZentruwSabgrordneten Glowatzki, Dr. Porsch und Faltin verurteilten entschieden die radikal- polnische Agitation, die unter heftigen Angriffen auf daS Zentrum von dem Abg Koifanty verteidigt wurde, I ..„s *■ m — ■v.-r---
betonten aber ebenso entschieden, daß die Regierung Pnester waren die Träger
durch ihre verfchlte Polenpolitik dieser Agitation Bor- 'e , Regiments. Der Wechsel begann mit bet sch»b geleistet Hobe. Die Regierung will sich aber I englisch sprechender Amerikaner 1853 amnet noch nicht belehren taffen und die M hrheit " "a----!r " " “ ' -----
ber Partei n ist bemüht, sie auf dem falschen Wege »eitarzutretben. — Eine lange Debatte knüpfte an da» Kapitel Elementarschulwesen an. DerAbg ®r. Ditirich vertrat die Forderungen des Zentrums <Religion»unterritk-t in For.b'lduog»schulen, Betrauung «uh b't kathol. Geistlichen m t der Kreirsckultn peküon tzerstliche Lokalschuloufficht, ko>ffe?fion Be Schule, »t- «chiigfeit gegen die konfessionellen Minderheiten!. Der Kulturminister behauptete, die B schwerd-n der Katho- llken über Imparität auf dem Gebiete der Schalauf- ficht seten undegiüadet, und suchte die allzu grellen Tatsachen mit beionbeten Umständen (polnische Lande» !
6irfR*tto|>nhU die geistliche Schul- m*, wuv umty «ernen erworben. Es
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?onservativen, während die nationalliberalen und frei- ' wnservotiven sich etwa» unbestimmt auSbrücklk«. Im Bause der Erörterung kamen die ZentrumSredner n^ch wiederbolt auf diese Fragen zurück, teil» um über grundsätzliche Imparität Beschwerde zu führen, tert»
» dte Berechtigung dieser B sqwerde an einzelnen, .......... ötyUien er-
SÄÄ A“ erm^len- Minister und zogen, die nach europäischem Muster eingerichtet
®°aten flber m4t» zugeben; wen- sie sich waren, und wenn nur die Knaben in befrnAt
- 3* «°yern haben die «eußenmg-n de« ^^ozent. Jn demselben Jahr, in bm ------ -• “ 11-ner Erlaß des Mikado erging, wurde die be-
kannte „aBeitgefanbtfdöft“ ausgeschickt, die aus 49 hervorragenoen Japanern bestand, darunter »em Primen Jwakura und dem Marquis Ito. Dte Sesandffchast war besonders dazu bestimmt' Beobachtungen über da» Unterrichttwefen in »uropa und Amerika zu sammeln. Die Aussendung japanischer Studenten in fremde Länder zum Studium moderner Verfahren und Ideen
1 J Y J »«reigeu: Vie ei»
JBL «WS-M A fpaltige Petitzeile »b*
A W M W W M IW deren Raum 15 P«g.
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W M II WM M M Holungen wird entspr. TVVT ■ W VÄ klabatt gewährt.
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