Verantwortlicher
krWelnttSgttch.m« ■ W
Ausnahme der Sonn- A Ä ▲▲
und Feiertage, viertel- Bk M ■ /> jWW
^rl. Bezugspreis W W |11| BIfI
ohne vringerloh« und jj^R; W W ■ B ■■ B Bestellgeld in Fulda und WWW M US W K
auswärts 1 Mk. 50 pfg. W W&
Schriftleiter:Zos.V<mm
j. woch-nd°»age: „Illustrierte Sonntagszeitung"
Zeitung
Monatrbeilagc: „Fuldaer Geschichtsblätter".
Anzeigen: Vie einspaltige Petitzeile oder deren Raum J5 Pfg. Reklamen die Petitzeile 25 pfg.; bei Wiederholungen wird entspr. Rabatt gewährt.
Druck und Verlag der FuldaerAettendrnckerei in Fulda (Harmonie). Fernsprecher Nr. 9.
M 26.
$ulöa, Mittwoch, dm 3. Februar 1904.
31. Jahrgang.
± Zu der Novelle „wildmeifters Röschen"
im Feuilleton unseres Blattes, die in alt« fuldaischen Jägerkreisen spielt, dürfte wohl eine Liste der gesamten Beamten des Hochfürst' lichen Oberforst- und Jägermeisteramies aus den 90er Jahren des 18. Jahrhunderts interessant sein. Hier ist sie:
An der Spitze stand immer ein Domherr als Oberforstamtspräsident; bis 1795 war dies der Kapitular Alexander Freiherr von Zobel zu Giebelstadt, dann bis zur Säkularisation Adalbert Freiherr von und zu Bod- mann.
Oberjägermeister war zuerst der Frei- Herr Georg Ludwig von Breidenbach, genannt Breidenstein, deffen Bildnis das städtische Museum bewahrt.
Diesem folgte im Amte Freiherr Friedrich von Truchseß zu Wetzhausen, zur Zeit der Erzählung noch Oberforstmeister. Er war der Vater des Jagdjunk»rs und soll in dem von Altenstein'schen Hause (jetzt Polizeigebäude) gewohnt haben. Sein Bild, das einen ungemein gutmütigen Ausdruck zeigt, hängt im Heilig-Geist-Hospital, dem er ein besonderer Wohltäter war. Auch rührt von ihm die bekannte Stiftung für Försterstöchter, welche im Englischen Fräulein-Institut dahier erzogen werden. — Oberforstmeister waren noch: der Bruder des Fürsten: Freiherr Franz von Harstall (dessen Bild Herr Geheimrat Dr. Justus Shneider besitzt); er wohnte im jetzt Kommerzienrat Berta'schen Hause in der Friedrichstraße, und dann Freiherr Wilh. von Warnsdorf. — Forstkonsulent war zuerst der Hof- uyd Regierungsrat Joh. Ad. Gluer; dann Friedr. Jos. Simon.
Oberjäger: Joh. Georg Thomas, auch Revierjäger zu Rommerz.
Forstsekretär: Joh. Wohlhaupter, dann Franz Oestus.
Oberförster war zur Zeit der Novelle der eingangs genannte Joh. Mich. Baumann, Revierjäger zu Dammersbach. Sein Nach- folger war Leopold Graner, Revierjäger zu Utrichshausen, der „Herr Leopold" in der Novelle.
Die Wildmeister waren:
Daniel Mackenrod zu Römershag, Mich. Bogenmann zu Haselstein, Ant. Hof zu Niederkalbach, Joh. Bapt. Küpper zu Geiersnest, Franz Schad zu Kothen, Balth. Lamm zu Leibolz,
Büchsenspanner: Rud. Krüpper.
Die übrigen Revierjäger (nach alphabetischer Ordnung der Forsten):
Ahl: Joachim Kustus, dann Jos. Gegenbaur, Batten: Barth. Diestng, Burghaun: Christ. Diemar, Dammersbach: Joh. Ad. Stadtmüller, Dermbach: Phil. Gleis, dann Adam Lamm,
Dipperz: Sebast. Diez,
Eichenzell mit Fasanerie: Joh. Kitzler, Flieden: Franz Stadtmüller, Giesel: Karl Kreisler, Hetzlos: Heinr. KusiuS,
Hofbieber: Ph. Kustus, dann Jos. Trunk, H uns seid: Ad. Schilling, Kothen: Franz Christ. Molter, Langenschwarz: Joh. Georg Müller, dann Joh. Fürst,
Marbach: Eberhard Kaufholz,
Michelsrombach: Franz Desch, dann Kilian Ant. Gößmann,
Neuwirthshaus: Andr. Bechtold, Adjunkt: Franz Hillenbrand.
Poppenhausen: Joh. Rausch, dann Sebast. Diez.
Salmünster: Jos. Gegenbaur.
Schleid: Jos. Georg Vogel.
Sieberts: Eberh. Denner.
Schmalnau: Rud. Metz.
Schwarzbach: Heinr. Tauber.
Thiergarten: Joh. Georg Saleck, dann Rud. Gluer.
Ulmbach: Kasp. Buchenthal, dann Joh Georg Müller.
H o f j ä g e r waren: Jos. Emmert, Rud. Gluer, Eberh. Kaufholz, Joh. Pfeifer, (auch Olterfänger) Jos. Ant. Hasenstab, Franz Desch, Joh. Melch Bechtold, Ad. Schilling.
Wir wollen noch hinzufügen, daß die im vorigen Kapitel geschilderte Wirtschaft im Hause Nr. 4 auf dem St ein weg gewesen sein soll, roch wurde der Stamm des Besitzers vom Ver- affer wohl mit Absicht geändert; denn der ehr- ame Schuster soll nicht Fröhlich sondern Faul- tich geheißen haben, dessen Sohn Adam päter Amtsaktuar zu Neuhof wurde.
Römischer wochenbries.
[**] Rom, 31. Jan. 1904.
Anfangs Februar wird die erste Nummer des deutschen offiziellen Organs der Ausführungskommission für die Jubiläumsfeier- lichkeit-n zu Ehren der unbefleckten Empfängnis erscheinen. Direktor des im Ganzen aus 6 zweimonatlichen Nummern bestehenden Werkes, welches in der hiesigen deutschen Salvalorianesdruckerei hergestellt wird, ist der Sekretär der Kardinalskommisfiyn Prälat Radini-Tedeschi; Redakteur der deutsche P. Ethel- bert Hurler, 8. D. 8. Der hl. Vater empfing
vor einigen Tagen den Redakteur in Audienz und zeigte sich sehr erfreut über das Unternehmen. Bekanntlich erscheinen die gleichen Schriften auch in italienischer, französischer, spanischer und englischer Sprache. —
Zwischen dem apostolischen Stuhl und der französischen Regierung ist in Sachen der Form der Bischofsernennungen endlich ein Uebereinkommen abgeschloffen worden. Es handelt sich um die von der französischen Regierung verlangte Auslaffung eines einzigen Wortes: nobis. In den bisherigen Bullen hieß es: der Präsident der Republik „nennt Uns" den und den als würdig für den Bischofssitz N. N. Jetzt hat nach einem sehr langwierigen Meinungsaustausch der apostolische Stuhl nachgegeben, d. h. er hat um des lieben Friedens willen auf ein Ding verzichtet, welches eigentlich nicht den geringsten Wert für ihn hatte. Denn auch ohne das von der französischen Regierung so sehr beanstandete Wörtlein „nobis“ bleibt der Modus der französischen Bischofsernennungen wie er vorher war. „Ernannt" wird immer vom Staatsoberhaupte; doch dieses kann selbstverständlich nur solche „Ernennungen" vornehmen, welche vorher vom Papste wirklich ernannt worden sind. In Folge deffen bleibt dieses prästdent- schastliche Ernennungsrecht nach wie vor eine einfache Präsentation einer Persönlichkeit an den Papst. Und daher konnte letzterer sehr wohl auf das „nobis“ verzichten, um eine durchaus wertlose Eitelkeit der französischen Antiklerikalen zu befriedigen.
Nack einer soeben seitens der Preßabteilung der Opera dei Congresai herausgegebenen Statistik existieren gegenwärtig im Königreiche Jtaliien 26 täglich erscheinende katholische Zeitungen, während die Zahl der nicht täglich erscheinenden 151 beträgt. Andere periodische katholische Zeitschriften gibt es 74, Revuen 22 und sogenannte allgemeine religiöse Schriften, welche indessen in regelmäßigen Zwischenräumen erscheinen 114. Die Gesamtsumme aller in Italien herausgegebenen katholischen periodische» Druckschriften beläuft sich demnach auf 387. Im Jahre 1884 betrug sie dagegen nur 147. Die katholische Presse hat sich also während der letzten 20 Jahre außerordentlich vermehrt.
Wie.vorauszusehen war, haben einige Bestimmungen des päpstlichen No tu proprio betreffend die Reform der Kirchenmusik ziemlichen Widerspruch in den Kreisen einiger Kapellmeister und Chordirigenten; hervorgerufen, welche — trotz aller Freude über die Reformen im allgemeinen — einzelne Bedenken äußern, namentlich gegen die angeblich hohen Kosten der Anschaffung neuer Choralbücher (traditionelle Ausgabe) sowie gegen die Ersetzung der Frauen in den Kirchenchören durch Knaben. Was diesen letzteren Punkt betrifft, so wird es gut sein daran zu erinnern, daß Pius X. durchaus nichts
neues angeordnet hat, denn dieTeilnahme bergrauen an denKirchenchören war schon lange vorher verpön Auch andere Kirchen, wie die anglikanische, habe längst die Frauen aus den Kirchenchören ver bannt. Uebrigens hat erst am 19. Februar des letzten Jahres die Ritenkongregation auf zwei an sie ergangene Anfragen betreffend die Zulassung der Fraueu in den Kirchenchören verneinend geantwortet. Wir glauben nun allen Grund zu haben, die betreffenden Worte Pius' X. in seinem Motu proprio folgendermaßen interpretieren zu können: An vielen Orten, namentlich aber in den großen Städten, bereiten die „gemischten" Kirchenchöre manchen Skandal und daher müssen die Frauen aus denselben entfernt werden. An anderen Orten dagegen, wie z. B. vielfach auf dem Lande, verursacht die Beteiligung der Frauen am Kirchengesange allerdings keinerlei Skandal. Es bleibt somit nur eine gewisse Nichtübereinstimmung mit den Gewohnheiten des wahren Geistes der Kirche. Diese letztere muß nun durch kluge und unüberstürzte Maßnahmen, nach und nach, je nachdem es ohne Uebereilung möglich sein wird, beseitigt werden. Dadurch würde wahrlich nicht der Kirchengesang zu Grunde gehen, wie von verschiedenen Seiten behauptet wurde.
* Die deutsche Hilfsaktion in Aalesnnd. Nach telegraphischen Berichten auS Aalesund waren bisher an Bord der Phönicia und der Weimar während der Nacht zum Schlafen durchschnittlich 250 Personen. DaS Hauptbedürfnis bleibt die Verabreichung von warmen Mahlzeiten. Dieser Dienst ist auf den beiden deutschen Hilfsdampfern in der Weise organifiert, daß Morgens von 7 bis 10 Uhr Kaffee, Brot und Butter verabfolgt wird, von 10 bis 3*/a Uhr Fleisch, Suppe und Zubehör, von 312 bis 5*/i Uhr Tee und Aufschnitt. Die bessere Klasse derEinwohnerißt Mittags aufderPhönicia,AbendS auf der Klasse Weimar. Die Nachfrage nach warmem Unterzeug und Schuhen steigt. Die Organisation und die Verpflegung ist auf beiden Dampfern vortrefflich tat Gange. Der Transportdienst ist so geregelt, daß die Hilfsbedürftigen durch Tender abwechselnd zur Phönicia und zur Weimar gebracht werden. Alle Maßnahmen der deutschen Dampfer werden gemeinschastlich beraten und durch den Fregattenkapitän v. Grumme im Verein mit den Stadtbehörden ausgt führt. Zur Verteilung an bte Pfarrer der umliegenden überfüllten Ortschaften wird eine kleine Proviantmenge versandbereit geholten. Der Kreuzer Prinz Heinrich gab im ganzen 500C0 Stationen ab. Die Kommandanten des norwegischen Kanonenboots Heimdal und des schwedischen Kanonenboots Svensksund machten gestern den Leitern der deutschen Hilfsexpedition Besuch und sprachen sich über die Leistungen der deutschen Dampfer äußerst anerkennend aus.
* Unter Freundinnen. Käthe: „Heinrich Lengfeld sagte mir gestern, er fände Dich hübsch, wie ein Bild." — Klara: „Unfinn l Das glaubt er selbst nicht.' — Käthe: „Gewiß glaubt er's; aber weißt Du, mit seinem Kunstgeschmack ist er nicht weit her."
BOERSEN-KURSE b”*‘ Otto Goebel, Bankgeschäftfulia (vom. Joseph Schmitt) Schlossstr.
n___1 «THh (StprftnC
= Mk. 20.40. 1 itrl, Lira, Peseta =
80 Pfg. 1 Oester r. Gulden (Gold) -
= 2 Mk. 1 Oesterr. Gulden (M
chrg.) -
-- Mk. 1.70. 1 Oesterr.-Ung. Krone =
35 Pfg. 1 holländischer Gulden = Mk. 1.50
i alter Gold-Rubel --- Mk. 3.20. 1 Rubel, 1 alter Kredit-Rubel -- Mk. 2.16. 1 Peso ---
Mk. 4
. 1 Dollar — Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung —
Mk. 12. 1 Mark Santo = Mk. 1.50.
Letzter | Botiger
Letzter | Voriger Kur«
Letzter Höriger Kurs
Letzter | Voriger
Kurs
Letzter | Voriger Kars
Letzter | »er«
1 Fuld.Stadtanl.v.1901
102,70
102,20
4 Rumä.am.Rte.v.90
88,50
88,60
3»/» „ Ser. XIX 1906
98,40
9830
3'/,Südd.Bod.-Kreditb.
99,20
9930
3 Raab-Oedenbrg.(alte)
77,40
77,90
Eschweiler Brrgb. . .
25030
25330
4 Rumä.äuß.Rte.v.89
89-
88,70
4 „ Hypkv.oerl.(lOO)
100,10
100,10
4 Westd.Bod.-Kredit.-
102-
102-
3 Raab.-Oedenb. v. 91
7530
7530
Gelsenkirchener Brrgb.
21330
21250
»!aatt-Papiere.
4 Russische Kons.v.80
9750
97,70
4 „ „ unk. 1905
100,80
100,80
Hypbk. unk. 1909
8 „ v. 97
7530
7530
Harpencr Bergb.. . .
203,60
204,40
4 Russ.Konf.E.B.v.89
4 Rufs. St.-Al.v. 1902
97,70
——
4 „ „ verl. 1908
101,70
101,70
3*/i „ unk. 1907
98-
98—
4 Kr.Rudolfb.(Salzkg.)
3 Italien. Eisenb -Ool.
101-
102,30
Hibernia Bergwerk. .
204,40
20530
L. Deutsche.
9830
98.40
3*/a , „ verlosb.
9730
9730
4 Württ.Hypbk.l900r
IOO30
10030
72,80
72,80
Laurahüte......
23430
236,75
»'/, ReichSanleihe . .
102,80
91,90
102,70
91,80
102,90
62 —
3‘/i „ Goldanl.v.94
8*/i Schweden v. 80 abg.
92,10
91,70
99,40
3 »/1 „ „ UNk.1906
4 Hamb.Hqp.-B.1900
9730
100,80
9730
100,70
81/«
4 „ Vereinsbank
99,70
10230
9930
10230
4 „ Mittelmeer.
3 Livorneser ....
3 Süditali»n.(Merid.)
73,70
403,40
75,80
verzinsliche Los«.
147,10
u •
102,60
91,90
100-
101 -
4 Serben (amort.) .
73-
73,40
4 „ „ 1905
100,80
100,75
3*/i „ „ abg.
99—
99—
72,40
— —
4 Bad.Präm.lOOTHlr.
—— ——
S’/i Preuß. Kousols. .
4 Ungar. Goldrente .
10030
100,70
4 „ 1910
102,40
102,40
4 Ruff. Südwest gar.
4 „ Ryäsan-Koslow
97,90
98,70
4 Bayer. „ lOOTHlr.
— —
9 .
4 “ Kronenrente
99,30
99,50
4 „ bis 1913
103-
103-
4 Jtal.Nat.-BI.strft.
6 Oesterr. Staatsdom
4 Prst.Ung.Kom.-Obl.
—
— —
97,90
— —
5 Donau-Reg. 100 fl.
14130
142,20
8‘/i Berg.-Märkische 6. J’/»Bad. St.-An!. abg.
1012
91,90
3*/i „
91-
91,20
8*/i „ abgest.
3l/i „ unk. 1905
96-
96-
96-
96-
——
4 Wladikawkas v,97gar.
3 Portug.E.-B.(Barra-
97,90
98,40
3*/a Goth.Präm.lOOTHl.
__
———
103,10
104,40
101,40
91,80
IOC,20
5 Argentinier abgest.
- ________
94,80
3*/» „ „ 1908
97-
97-
Ser.IIrzb.102
99,70
9930
Bäixa) ....
75-
75-
3 Holl. Kam. 1000 fl.
102,40
102—
4 Bayer. Grundrente z , Eisenb.-Anl.
103,50 10130 101,50
91,70
100,20
4l/i ’ „ äuß. v. 88
89,90
8830
4 Mein.Hyp.-B.uk.1900
101-
100,80
10130
4 „ Pfdbr.Ser.III
4 Schweden von 1878
99,70
9930
Sank-Aktien.
3‘/. Köln-Mind.lOOTHl.
136,40
136,60
6 «htaefischeSt.-Anl.
101,40
—*—
4 „ VI E.
10130
— —
——
Deutsche Reichsbank .
15330
15330
3*/« Lübecker 50 Thlr. .
— —
— —
8*/i „ Anleihen .
1 „ Gisenb.-Anl.
S'/,kafs.Landeskr.-Obl.
5 „
98,80
98,80
4 „ VH E. 1906
10150
10230
8*/i „ von 1886
1 " '
Frankfurter Bank . .
194-
193,10
3 Madrider 100 Fs..
50,10
50,70
4*/i
4 Egypter umsi»irte.
5 Mexü.ros.äuß.o.99stfr.
89,60
106,10
10130
89,7Q
105,30
101,80
4 „ VIII 1911
31/« „ abgest.
102,80
97,75
102,80
9730
4 Albrechtsbah.i.Silb.
10140
Berliner Hypothekenb. Breslauer Disk.-Lank.
12330
110,80
143,40
12330
111-
4 Mein.Präm.lOOTHl.
3>/,Oesterr.v.l854250fl.
135,90
17530
13530
8*J* u
3»/i „ unk. 1905
97,75
9730
4 BöhmÄstb.strfr.i.S
101,10
10130
Darmstädter Bank . .
143,60
4 Oefterr.v.l960 500fl.
155,80
156,40
1 GrHess.St.-Al.v.99
8*/i „ Aul., abg..
105,40
101,40
90,10
101,70
104,80
101,20
90,40
101,70
hqpoiheken-psandbriese.
4 Bayr.Brsb.Münch.
101,80
99,70
10130
99,70
3'/. „ „ 1907
4 MitteldLSodkr.1909
3i/i „ , 1906
97 3« 10150 97-
9730
10130
97-
5 Dur-Bdb.Em.74i.G.
4 Elisabethb.steuerpfl.
4 „ steuerfrei
11130
99,40
101,90
11130
102-
Deutsche Bank .... Dmstfch.Ess.-u.Wechselb. Deutsche Bereinsbank.
222,60
10430
12730
224,20
101,60
12730
3 Oldenburg. 40 Thlr.
2i/a Raab-Grazer 150 fl. inkl.Anrechtschem
3 Türkenlose 400 fl. .
HO-
110,40
8 LächfisÄe ineiue .
8°/, Württemberg abg.
3'/, Nassau. La.rdi-sbk.1»
8 „ 0
IOO30
10L30
4 Ferd.Aordh.v.87gar.
4 Franz Jos.-Bhn.r.S.
10230
10230
10130
Deuts ch.tzy vothb.Mein.
140,80
19230
141-
134,60
135—
3!/i w
4 „ Brsbk. Nürn-
91-
9130
Diskon't.-'Komman.- An.
19330
Unverzinsliche Lose.
B Ausländische.
1 Bulg.Tbkanl.v.1902
1 Griechen E. B. v. 90 l „ Monop.-Anl.
S Italienische Rente .
8 ■ •
z Oesterr.Goldrente.
t „ Kronenrente
1 konv.Elisabethbahn 4 Oester.einh.kon.Rente 3 OrsterrLokalbahn.
Vjt „ Silberrente
3 Portugies.unifizierte
Anleihe von 1902 5 Rumä.am. Rte.v.81/8 6 „ ö. 92/3
bergunk.b.1905 3«/. , . „
4 „ tzyP -u.Wchfb.
4 „ „ (unvlb.)
31/» „ »
3‘/i „ „ (unvlb.)
4 „Bdk.-A.Würz.l909 3'/,„ „ 1907
4 Perl. Hypothekenbk.
(vorm. Pommern) 3-/- „ 80°/° abgest.
4 Fks.Hypb^IV.1900 4 „ Ser. XVIII1905
4 „ Hypbt.Ser.XVl
uLVIIunk.1910
101,80
101,90
4 Pfälzische Hyp^Bk.
101,40
101,40
4 Galiz. Earl Ludw.
Dresdener Bank . . . Frankf.Hypothekenbank MitteldeutscheKreditvk. Oesterr. Kreditanftall.
Preuß. Hyp.-Attb. . .
Zndustrirüe Aktien.
Badi;'ch.Anüm-u.Sodaf.
155,90
15830
87—
40,20
43,70
102,90
101—
100,80
101-
87,20
40,20
44-
103,80
102,90
101 AO
101-
84,40
101,20
9930 10250 10450
9930
9930
102,80
98,70
99,8g 9430
IOI3O 102-
99,50 10230 1043«
99,60
99,70 102,80
98,70
100,60 9430
10130 102-
8*/i
4 Preuß.Ek ntr.-Bod.- Kr.d.-G. 1909 3»/, „ 1906
4 Preuß. Bod.-Kred.-
A.-D. XVIII1910
31/* ..
9930
10330
97)»
102^0
96-
99,40
10340
97-
102- IOO30
Bhn. v. 90 i. S.
4 Kasch.-Oderb.v.89i.G.
4 „ i. S- .
3l/i Oesterr. Nordwestb.
v.74i.G.kono.
3‘/i „Lit.L.i.S.konv.
4 Oesterr.Südb.(Lomb ).
5 Oest'rtr.-Ung.Staatsb.
4 Oesterr. St.-B. v. 83
3 „ 1. b. 8. Em.
3 „ 9. Em. . .
3 .. 10. Em. . .
10130
10030
93,80
93,90
95-
,101-
100,80
93,80
94-
94,40
201- 11530
116,70
43230 868- 10430 139,75 100-
11530
153,75
201- 11530 212- 116,90
432-
Ansbach-Gunzenh. 7 fl. Augsburger 7 fl. . . . Braunschweiger 20Thl. Finnlündische 10 Thl. . Freiburger 15 Fs. . . Mailänder 45 Lire. . Mailänder 10 Lire. .
35 - 14830
8850 3430 54- 19,70
15030
89,40
19,60
4 „ Hvv.-AMenbk.
(auf 80°/° abgest.) 8*/i „(auf 80°/° abgest.) 4 Rh.HyP.-Bk. 1902t 4 „ 1907t
3*/« „ unk. 1904
100,90
9530
100,60
102,75
98,75
100,80 95,10
IOO30 102,75 97,40
6530 112- 101,70
91,10 89,60
78,70 9030
65,90
112 -
101,70
9130
89,80
Höchster Farbwerke . Ekettr.Schuckert,Nürnb.
„ Siemens L Halske Fihfabrik Fulda . . . Verein. Schuhs. Fulda Rordd.Wollkämmerei .
368 — 104- 139,80 100-
11550 15330
Muninger 7 fl. ... Neuchateler 10 Fs.. . Oesterr. 0.1864 100 fl.. Oesterr.Kced.v.58 100 fl. Pappenheimer 7 fl. . . Ungar. Staats 100 fl. .
3230
440-
399-
39,80
855-
32,10
441-
400-
356,90
60,80
99,70
99,60
61,50
10330
10330
4 Rh.-Wstj.-Bdkr.i9i >r
10230
10230
a „ Ergänz-Netz
9030
vergwerks-Aktien.
Benetianer 89 Live . .
——
—
99,80
3'/» Fkf. Ser. Xll >uXIii
97’so
97,80
3'/, „ 1908t
97-
| 97-
3 Oester.St-B.v.1995
85,10
8530
Bochumer Gußstahl .
190-
191,60
Reichsbank-Diskonto:
4°/°
4°/o
100-
3*/i „ SerXVunk.1906
97,80
»730
4 Südd.Bod.-Kredit,'
10130
[101,60
■i Prag-Duxerb. . .
84,6»
84,70
Buderus Eisenwerke .
11130
112-
Lombard-Zinsfuß:
5°/,
5°/e