von Der» zum 550 zur
Bildung von Reservefonds, zur Geschäftsoer- befferung usw. verwendete Betrag 119,3 Millionen Mark.
Mark; die Summe der zur Verteilung Zinsen, Dividenden usw. an die Mitglieder wendeten Ueberschüffe, die in diesem Jahre erstenmale erhoben worden sind, betrug Millionen Mark, der zur Schuldentilgung,
toren im abgelaufenen Jahr 25,000 Lhinin-P lle«, Hunderte von Paketen Kaugummi und viele ähnliche Sachen. In einem Jahre hat der Senat dem Lande 500 000 Dollars Gehälter und Mrilengelder für die Senatoren, 500 000 Dollars für die Beamten des Haufe» und 500000 Dollars für NebenauSgaben gekostet.
* Barbarisch. Eine Großmutter schrieb an ihre Schwester über die Taufe ihre? Enkel»: „Um ein Uhr wurde der Knabe getauft und dann kalt speist."
* Ein Menschenfreund. Exekutor: „Sehen Sie, dem Mmn dort hab' ich auf die Beine geholfen." — „Wie so? Dem reichen Baron?" — „Ja, ich hab' ihm die Equipage gepfändet!"
Deutsches Reich.
Berlin, den 12. Januar 1904.
* Die Denkschrift zur Wohnungsfrage, welche der Reichs- und Landtagsabgeordnete Dr. Eugen Jäger auf Wunsch zahlreicher Abgeordneten der Zentrumsfraktion des bayerischen Landtages herausgegeben hat, umfaßte die gesamte Wohnungsfrage nach rhren verschiedenen Richtungen hin. Der Verfaffer war durch Herausgabe eines zweibändigen Buches über die Wohnungsfrage zur Abfassung dieser Denkschrift besonders berufen. Dieses Buch selbst wurde bekanntlich vom Grafen Posadowsky im Reichstage als eine hervorragende Arbeit bezeichnet, welche eine Regierungsvorlage über diese Frage eigentlich unnötig mache. Auch in der Presse wurde anerkannt, daß dieses Buch das einzige ist, welches die Wohnungsfrage im ganzen, d. h. nach ihren verschiedenen Seiten hin beleuchtet. Der Verfaffer hat nun den großen Stoss anf der einen Seite sehr gekürzt, auf der anderen Seite aber auch sehr vertieft, so daß der Leser, wenn er diese Denkschrift studiert hat, sich sagen kann, er überschaue nun die Wohnungssrage in ihren verschiedensten Erscheinungen nach den neuesten Ergebnissen der Wissenschaft und Praxis. Möge diese Denkschrift der Ausgangspunkt zu tatkräftigem Vorgehen des bayerischen Landtages und der Staatsregierung auf diesem so wichtigen Gebiete werden! Die Staatsregierung würde gut tun, wenn sie diese Denkschrift in Sonderabzügen an sämtliche Verwal- luttge beamten und einigermaßen wichtigere Gemeinden des Landes verteilen ließe. Der Verfasser wird gewiß seine Zustimmung dazu geben. Die Staatsregierung braucht ja nicht mit allem, was der Verfasser sagt oder vorschlägt, bis ins einzelne einverstanden zu sein und kann bei dec Herausgabe und Verteilung dieser Denkschrift auch diesen Vorbehalt machen. Eine so bedeutsame Arbeit über eine so bedeutsame Frage, die nach allen Richtungen hin Aufklärungen und Anregungen gibt, sollte nicht in den Akten des bayerischen Landtages vergraben bleiben.
* Der Steuerertrag des Jahres 1903. Nach den Mitteilungen aus der Verwaltung der direkten Steuern, welche das kgl. statistische Bureau herausgegeben hat, ist in Preußen 1903 ein Weniger an Steuern von 2,479,532 Mk. eingekommen (im Vorjahr ein Mehr von 1,949,159 Mk.), obgleich die Zahl der Zensiten von 3,76 auf 3,89 Millionen gestiegen ist. Die physischen Personen waren mit 171,38 Millionen, das sind 1,19 Millionen mehr als im Vorjahre, veranlagt; der Ausfall trifft demnach nur die
wchtphysischen Personen, deren Zahl sich von 2760 auf 2598 verringert und die nur 14,9 also 3,6 Millionen weniger an Steuern ausbrachien. Einkommen von mehr als einer Million Mark wurden bei physischen Personen 58, bei juristischen Personen 76 besteuert; der reichste Mann im preußischen Staate war mit 13 bis 14 Millionen Mark Einkommen veranlagt, während int Vorjahre auch die Steuerfiufe von 20 bis 21 Millionen vertreten war. 1802 Aktien-Gesellschaften zahlten 12,7 Millionen Steuern (gegen 17,2 Millionen im Vorjahre), 119 Bergwerks- Gesellschaften nur 1,9 Million rc., ihr in Preußen steuerpstichtiges Einkommen bezifferte sich auf 325 bezw. 48 Millionen Mark, während das eingezahlte Aktienkapital über 6392 bezw. 778 Millwaen Mark betrug. Der vor Feststellung des steuerpflichtigen Einkommens als steuerfrei in Aozug zu bringende Betrag von 31/» % erreichte eine Höhe von 251,7 Millionen
vermischter.
• Wer» trifft die Schuld i« Chicago? Der .Times' wird aus New-Uork telegraphiert, daß man die feste Ueberzeugung gewonnen bat, das schreckliche Vorkommnis in Chicago sei lediglich der Korruption der dortigen städtischen Behörden zu- zuschretben. Man weiß jetzt sicher, daß ein Unglück in diesem Umfange einfach ausgeschlossen gewesen sein würde, wenn die Vorschriften über Theaterbauten befolgt worden wären. Eine genaue Untersuchung hat ergeben, daß nur ein einziges der Theater in Chicago diesen Vorschriften nachkam, und man hält es für ganz ausgeschlossen, daß das Uebertreten der Vorschriften von feiten der anderen Theater den Behörden entgangen sein sollte und spricht es offen aus, daß die betreffenden Beamten cs wahrscheinlich nützlich fanden, ein Auge zuzudrücken. Die Zeugenvernehmung hat übrigens ergeoen, daß kurz vor dem Brandunglück schon einmal ein Brand auf der Bühne ausgebrochen war und daß schon damals der Asbestvorhang festsaß. — Durch die Untersuchungen der städtischen Behörden und der Leichenschau-Kommission über die Ursachen des Brandes wurde festgestellt, daß durch das Oeffnen der Türen hinter der Bühne ein Zugwind entstand, durch den eine Kuliffe,die verschiedene Jncandescentlichter enthielt, umgeworfen wurde. Ihr Fall ries ein explosionsartiges Geräusch hervor, und dies trug dazu bei, die Panik unter der Zuhörerschaft zu steigern. 75000 Fuß geöltes Manilaseil, das dazu benutzt wurde, 180 hängende Kulissen zu halten, gab den Flammen natürlich besonderen Nährstoff. Der Asbestvorhang war so aufgehängt, daß er nur mit Mühe Heruntergelaffen werden konnte. Dabei blieb er an einem Leuchter hängen. Der Stadtrat hat Zusatz- bestimmungen für die Kontrolle aller Schauspielhäuser und Konzerthallen angenommen. Der Major verlangt, daß diese Asbestoorhänge, die überhaupt nur aus aneinander gereihten Asbeftstreifen bestehen, durch stählerne Rollvorhänge ersetzt werden. Zur Feststellung der Leichen hat man jetzt auch Zahnärzte herangezogen, die an den Füllungen und sonstigen Zahnarbeiten ihre
* Mit dem vorliegenden 4. Hefte beginnt das ,Hochlaud' sein 2. Quartal, und zwar würdig. Die Reichhaltigkeit und innere und äußere Gediegenheit dieser vornehmen Revue beweist dieses Heft aufs neuH Moritz v. Schwind ist anläßlich deffen 100jähr. Geburtstag der erste Effai aus der Feder H. Holland? gewidmet. Verfasser, der Schwind noch persönlich gekannt hat, gibt ein mit Liebe gezeichnetes Bild deS deutschen Künstlers. Das poesievolle Gemälde .König Krokus und die Waldnymphe' ist in Lichtdruck als Kunstblatt beigegeben, ferner als großer Aus faltebogen eine vortreffliche Wiedergabe der .Symphonie', eines der echtesten Werke Schwinds. Dann findet die spannende Novelle ,Jm Nebel' von Tim Kroeger ihren Schluß. Der bekannte Pestforscher Prof. G. Sticker bietet einen hochinteressanten Aufsatz über den .Ursprung und die Verbreitungsmittel der Pest'. Es find furchtbare Tatsachen und Perspektiven, die Sticker hier m feffelnder Weise aufzeigt und die ob ihier allgemeinen Konsequenzen weiteste Bedeutung beanspruchen. Dr. E. Drerup widmet dem verstorbenen Mommsen eine eingehende und gerechte Würdigung. An den fast noch unbekannten Fall der taubstummblinden Marie Heuritn knüpft Dr. H. Merker bedeutsame Erörterungen in der Studie ,Taubstummblind'. Es folgt ein prächtiger Aufsatz.Bildende Künstler als Aesthenker' von Dr. M. Ettlinger. Aus Feuerbachs, BöcklinS, Stauffer- Berns, Hildebrands und Klingers Schriften löst Ettlinger mit Gewandtheit und Verständnis die Kunstanschauungen dieser Künstler, stellt sie nebeneinander und gibt so, kritisch abwägend, wertvolle Gedanken über das Wesen der bildenden Künste, wie es im nachfolgenden Aufsatz Dr. Ph. Witkop unternimmt, das .Wesen der Poesie' zu ergründen. B. Wiemann führt seinen einenartigen Cyklus .Er zog mit seiner Muse' mit einigen poesievollen Novellen von großer Lebenstiefe zu Ende. Aus Jakob Baldes Werken folgen einige schöne Gedichte in Herder'scher Uebersetzung. Horaz oder mit e nem Anachronismus Klopfstock könnten zum Vergleich mit dem neulateinischen Dichter herangezogen werden. Den Abschnitt .Kritik' füllt Dr. Cardauns mit einer brillanten Besprechung der beiden Werke des schwedischen Reifenden Sven Hedin. Aus der geschickten Arbeit Cardauns erfahren wir die interessantesten Ereignisse und Ergebnisse von Hedins kühnen Reisen. Das .Hochlandecho' und die .Rundschau', dieser bedeutende kritische Teil .Hochlands', ist wiederum überaus reichhaltig und bestimmt den Standpunkt der Zeitschrift, unter Ablehnung oder Bestätigung der neuesten Kulturerscheinungen, über allen Zweifel klar Manches VeremunduSrapitel wird hier abgehandelt und fordert unsere freudige Zustimmung heraus.
Patienten erkennen können — Die Leiter der größeren Theater haben den Beschluß gefaßt, alle Vorschläge des Major» genau zu befolgen. Jedes Theater muß in Zukunft weite Ausgänge haben. Brennbare Stoffe irgend welcher Art werden nicht mehr auf der Bühne geduldet, die ganze Szenerie muh auS unbrennbarem Material bestehen. Ueder dem Bühnenraum find Fenster anzubringen, die sich leicht öffnen taffen und dem Rauch bei einem Bühurnbraude Abzug gestatten. Jeder Notausgang ist mit einer Treppe zu verfehen, die auf die Straße führt. Die Verwendung von Kalciumlichtern wird untersagt.
• Der Spazierstock der Damen. Man berichtet auS London: DaS neue Jahr wird, wie eS den Anschein hat. eine neue Mode allgemeiner aufbringen, zu der bisher nur die Ansätze vorhanden sind. Der Gebrauch eleganter Spazierstöcke bei Damen ist in Amerika bereits „fashionable" geworden, aber er hat in London noch nicht recht festen Fuß gefaßt. Wahrscheinlich hat der nasse Sommer die Damen rvenig zu langen Spaziergängen ermutigt; aber wenn der Frühling rockenes Wetter bringt, so werden die Spazierstöcke sicher angenommen werden. Schon hört man davon, daß Brautjungfern Sträuße mit langen fliegenden seidenen Bändern an die hübschen, altmodischen „Krücken" binden, also Schäferinnen ä la Watterau. Wenn schon nur nicht der Thyrsusftab daraus wird. Es gibt drei Arten Stücke, die von den Damen gebraucht werden können. Am modernsten ist der kurze, etwas über zwei Fußlange Stock, der „Renommierstock" genannt wird. Die zwette Art hat die gewöhnliche, von Männern gebrauchte Länge, ist aber sehr zierlich. Die dritte Art ist der Spazierstock der vornehmen Damen des achtzehnten und zu Beginn des neunzehnten Jahr- Hunderts. Dieser lange Stock reicht fast bis zur Schulter, und manchmal wird um die silberne Spitze ein farbiges Band geknüpft. In Amerika nimmt man neuerdings Stöcke, die ganz mit Schweinsleder bedeckt sind. Sie kosten 35 bis 60 Mark. Auch 33 Zoll lange Stöcke aus Bambusrohr find letzthinvielverkauft worden, darunter solche, die in der Krücke einen kleinen Spiegel, eine Börse oder ein Monokle haben. In Amerika ist der Gebrauch des Stockes von einer Dame der Gesellschaft eingeführt worden, die das lange Stehen bet Empfängen etwas beschwerlich fand und einen ziemlich langen Stock Su Stützen benutzte, wie ein Hotelportier oder Kirchen- weizer. Ihr Beispiel fand bald Nachahmerinnen, und viele andere Frauen erzi-lten hübsche Wirkungen dadurch, daß sie einen Strauß Veilchen ober ein Spitzentaschentuch oben anbanden.
■K Aepfel für die Kaiserliche Tafel. In der neuesten Nummer des .Praktischen Ratgebers' findet sich ein Aufsatz über die Kultur der Aepfel, wie sie in SanSsouci betrieben wird, um Früchte für die Kaisertafel zu gewinnen. ES handelt sich um den edlen weißen Wintercalvill, der in Berücksichtigung des Potsdamer Klimas al^Topfbaum gezogen wird. Die Bäumchen finden Mhrend der Blüte Unterkunft unter den Glasfenstern der Talutmauern. Im Sommer stehen sie teils einzeln, teils in Gruppen frei auf den berühmten Terrassen von Sanssouci Die Qualität der an Topfbäumen gezogenen Calvill ist bedeutend besser, als bei Bäumen des freien Landes. Die Kultur der Topfobstbäume ist nach dem Bericht des »Praktischen RatgeberS' gar nicht so besonders schwierig. Die Bummer mit dem betreffenden Artikel wird vom Ge- fchäftsamt deS .Praktischen Ratgebers in Frankfurt a. Oder auf Verlangen kostenlos zugesandt.
" Merkwürdige Ausgadeu aus amerikanische StaatSkosteukommen durch den Bericht deSWashington-r Senatssekretär» an das Tageslicht. Unter „NebenauSgaben" wird da mitgeteilt, daß die Senatoren im letzten Jahre 300,000 Dollars Startsgelder zum Ankauf von HMdschuhkästen, Pompadours, Taschenbüchern, Füllfedern, Manicare-Lestecken und ähnlichen zur Gesetzgebung unbedingt erforderlichen Dingen auSgegeben haben. Weiter verbrauchten die 90 Sena
SOERSEN-KURSE Otto Goebel, Bankgeschäft - fulia (vorn. Joseph Schmitt) Schlossstr.
ämrechnung: l Pfd. Sterling — Mk. 20.40. 1 Frk., Lira, Peseta — SO Pfg. 1 Oesterr. Gulden (Gold) — 2 Mk. 1 Oesterr. Gulden (Whrg.) = Mk. 1.70. I Oesterr.-Ung. Krone <= 85 Psg. 1 holländischer Gulden — Mk. IchO 1 alter Gold-Rubel --- Mk. 3.20. 1 Rubel, 1 alter Kredit-Rubel = Mk. 2.16. 1 Peso --- Mk. 4. 1 Dollar = Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung — Mk. 12. 1 Mark Santo --- Mk. 1.50.
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Staat» - Papiere.
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31/« Berg.-MärkischeO. ■p/i Bad. St.-Anl> abg.
i Bayer. Grundrente , Eisenb.-Anl.
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3 „ Eisenb.-Anl.
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4 „ Kronenrente
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4 Serben (amort.) .
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4 „ Kronenrente
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„ „ unk.1906
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„ „ 1905
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9740 100,60 100,75 102,40 103 -
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(aas 80^/2 abgest.» 3l/i „(auf 80°/° abgest.) 4 Rh.Hyp.-Äk. 1902r 4 „ 1907r
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155-
I8840 10540
4 Oesterr.v.l860500st. 3 Oldenburg. 40 Thlr. 2i/i Raab-Grazer 150 fl.
inkl.Anrechtfchem 3 Türkeulose 400 fl. .
Unverzinsliche Lose.
Ansbach-Gunzmh. 7 fl. auti5o4rger 7 st. . . . Braunschweiger 20 Thl. Finnländische 10 Thl. . Freiburger 15 FS. . . Mailänder 45 Lire. . Mailänder 10 Lire. .
Meininger 7 fl. ... Neuchlleler 10 FS.. .
Oesterr. 0.1864 100 fl.. Oefterr.Kred.v.58100 fl.
Pappenheimer 7 fl. . . Ungar. Staats 100 fl. .
Venetiau« 39 Live . .
Reichsbank-Diskonto: Lombard-Zinsfuß:
155,60
130,80
138,60
131,75
35,70
3240
444 — 4054«
8544«
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5%
156 - 12940
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34,80 54-
19,6« 3140
443 — 40340
852 -
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8ulda, Mittwoch, den 13. Januar 1904.
31. Jahrgang.
Maer
verantwortlicher SchriftIeiter:Ios.Baum,
3- ParjeHer in 8«lda. Wochenbeilage: „Illustrierte Soimtagrzeitmig"
I Erscheint täglich, mit 6 Ausnahme der §onn- - mtb $tiertage. Werte!» jährt. Bezugspreis ohne Briugerlohn und Bestellgeld in Hulda und auswärts \ Mk. 50 pfg.
Zeitung
Druck und Verlag der ZuldaerSctiendruckerei in Fulda (Harmonie). Fernsprecher Nr. 9.
Anzeigen: Vie einspaltige pelltzeile oder deren Raum 15 psg. Reklamen die Petitzeile 25 Pfg.; bei Wiederholungen wird entspr. Rabatt gewährt.
monatsbtitoge: „Hulbaer Geschichtrblätter"
Zweites Blatt
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