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Maer

34. Jahraanch

Fulda, Freitag den 8. November 1907

M 257.

Oerantw. Redakteur: Sari Schütte:

Ausnahme der Sonn- #n6 Seiet tage. Otertel« M«. ve,ugrprel§ ebne Bringerbbn «nb 6eHelgelbtn$ulbannb auswärts t M 50 Pffl.

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j. pantneflr"S‘&«. wochrnbeilage: „Illustrierte Zonntagrzeiillng"

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Iwsües WLcrtt

x Der öfterreichisch-mlgarhche Ausgleich.

Im österreichischen Reichsrat ist die erste Le­sung des Ausgleichs verhältnismäßig rasch durch- jjefüfet worden. Die Aufnahme der Ausgleichs- Vereinbarung war ziemlich günstig, nur die star­ken Neinsager, wie die Sozialdemokraten und die andern radikalen Parteien erklärten sich da­gegen.

In der Tat ist ja auch das Ausgleichswerk zwischen Oesterreich und Ungarn überraschend günstig für die ö st e r r e i ch i s ch e Reichs- Hälfte, günstiger, als man nach den Triumphlie- idcrn annehmen konnte, die nach dem Abschluß der Vereinbarung von der ungarischen Presse an- igestimmt wurden. Das österreichische Ministeri- 'um Beck hat den Ungarn beträchtliche Zuge­ständnisse abgerungen, so in den Fragen der Ersenbahntarife und der Eisenbahnverbindungen, in anderen Verkehrsfragen,in der Börsenordnung, in der Regelung der sogenannten Blockrente, in der Erhöhung der ungarischen Quote der gemeinsamen Ausgaben um 5 bis 6 Millionen jährlich. Die Ausschaltung der B a n k f r a g e ist zwar von der ungarischen Negierung aus takti­schen Rücksichten betrieben worden, bedeutet aber sachlich mehr für Ungarn, als für Oesterreich einen Nachteil. Die Einführung einer schieds­gerichtlichen Instanz zur Entscheidung von Streitigkeiten aus dem Ausgleichsverträge erscheint uns auch vorteilhaft für Oesterreich, da die Pester Regierung auf einen Richterspruch nicht so drücken kann, wie auf eine Entscheidung der Krone. Natürlich haben die Ungarn auch manches abbekommen, vor allem das grundsätz- liefe Zugeständnis, daß das bisherige Zoll- und Handels b ü n d n i s fortan nur noch als Ver­trag bezeichnet wird. Doch wenn man alles in allen: nimmt, so hat offenbar die Wiener Regie­rung bei diesem Handel besser abgeschnitten, als die Pester.

Wie erklärt sich das? Warum hat daS unga- zische Ministerium, das doch sonst so anspruchsvoll »nb hartnäckig ist,sich jetzt in der Bescheidenhert und Nachgiebigkeit geübt. Zur Lösung des Rät­sels weist man auf die schwierige Finanzlage Ungarns hin. Die hat in der Tat wesent­lich mitgewirkt, und die österreichischen Unter­händler haben offenbar ihre Zähigkeit, die bis in die allerletzte Stunde des bercitgestellten Ertrazuges vorhielt, aus der klaren Erkenntnis geschöpft, daß Ungarn zurzeit den Aus­gleich dringender nötig hätte, als Oesterreich. Wir glauben aber nicht, daß dieser Gesichtspunkt allein zur Erklärung genügt. Es muß wob! beachtet werden, daß zugleich mit dem Abschluß des Ausgleichs die sog. Verfas­sungsgarantien in Ungarn zugestanden , sind.

Diese Vorlagen wegen der Verfassungsgaran- ticen bezwecken nicht mehr und nicht weniger, als der Krone jeden Wider st and gegen die Parlamentsmehrheit in Ungarn schlech­terdings unmöglich zu machen. In Den: letzten Konflikt hatte das nicht-parlamentarische Ministe­rium Fejerdary schon einen sehr schweren Stand - gegen die widerspenstigen Verwaltungsbehörden, die Komitatc. Das Hilfsmittel der Absetzung von störrischen Beamten und der Zwangsvollstreck­ung durch ministerielle Bevollmächtigte soll nun der Krone entzogen werden. Die Komitatsver- fammlung und deren einzelne Mitglieder sollen das Recht erhalten, gegen Anordnungen der Re­gierung bei dem Verwaltungsgerichtshofe Be­schwerde zu führen, und — das ist deS Pudels Kern — die Maßregeln der Regierung sollen er st dann Gültigkeit erlangen, wenn der Gerichtshof in seinem Urteil sie anerkannt hat.

Wenn diese Verfassungsgarantieen Gesetz ge­worden sind, dann ist die Krone in Ungarn ohn­mächtig gegenüber der herrschenden Partei. Ein Ministerium, das big Parlamentsmehrheit und die Komitate auf seiner «eite hat, ist dann unab- setzbar. Das gegenwärtige Ministerium wird künftig die letzten Rücksichten fallen lassen dürfen; es kann alsdann im vollsten Sinne des Wortes der Krone und durch die Krone der andern Rerckshalste seinen Willen a u f z w i n g e n. Das bedeutet: der entscheidende Kampf um' den Aus- Oletd) ist vertagt worden, um dann ausge- fochten zu werden, wenn die ungarische Reaie- rung sich die v o l l e U e b e r m a ch t g e s i ch e r t hat.

So begreift man auch, daß die Ungarn uner- schiitterlich an einer kurzen Dauer der jetzi­gen Vereinbarung festgehalten haben. Wenn nicht der in Kraft stehende Handelsvertrag mit Deutschland gebieterisch eine Festlegung bis 1917 gefordert hätte, so wäre wahrscheinlich die Periode noch werter verkürzt worden. Aber wenn sie 216- ^.sl^ungen und Zusätze schon während der zehn- jahrigen Periode fordern und der wehrlos ge- Krone dieserhalb mit einem Konflikt droyen. hrnter dem der Abfall stebt was wird > &\DÄVe6'nMä * "1917

X s?fhererL Nach unserer Ueberzeu- al/ib ""«arische. Negierung den Ans-

bei! und s;,,Cq r^un9 nW angenommen ha­ben und d:e Zustimmung des dortigen Parla- zu erwarten sein, wenn nicht die g nuzeitigen ^erfasiungsvorlagen die Hoffnung begründeten: M argen werden wir doppelt Hin. d r e r f a ch wieder einbringen, was wir heute schießen lafsen mußtenl

Tie Freunde der habsburgischen Monarchie können also nur mit g e m i s ch t e n Gefühlen die Entwicklung beobachten.

Römischer wochen-rief.

□ JRom, 4. November 1907.

Wie immer vor einem vatikanischen Kon­sistorium, so werden auch jetzt wieder viele Kandidaten für die Kardinalswürde genannt. Dabei ist indessen immer die größte Vorsicht ge­boten. Nicht uninteressant dürfte es indessen sein, einige der am meisten genannten Kandida­ten _ unter allem Vorbehalt — zu nennen. An Stelle des verstorbenen deutschen Kardinals Steinhuber aus dem Jesuitenorden nennt man die Jesuiten Brandt oder Palmieri, von den Do­minikanern, die gegenwärtig keinen Vertreter im Kardinalskollegium haben, den deutschen Pater Esser; von Engländern den Erzbischof von West­minster Bourne; von den Benediktinern den P. Janssens, Rektor des hiesigen Kollegiums St. Anselm, einen geborenen Belgier; von Italie­nern die Prälaten Gasparri und De Lai sowie die französischen Bischöfe von Reims und Mont­pellier. — Es hieß in diesen letzten Tagen, daß der drittälteste Vetter des Königs, der Herzog der Abruzzen, die Tochter des amerikanischen Gou- verneurs von West-Vir^inien heiraten werde. Ob- gleich die Nachricht offizös dementiert wurde, so hätte sie durchaus nichts Unwahrscheinliches an sich gehabt. Für die Prinzen des Savoyechauses ist es bekanntlich außerordentlich schwer, eben­bürtige Gemahlinnen zu erhalten. Mußte sich doch der König selbst mit einer orthodoxen Prin­zessin aus den Schwarzen Bergen begnügen. Als Abkömmlinge der alten katholischen Savoyer könnten die italienischen Prinzen eigentlich nur Prinzessinnen aus regierenden katholischen Häu­sern heiraten. Letztere verstehen sich indessen aus bekannten Gründen nur schwer dazu. Prinzes­sinnen dagegen aus protestantischen Häusern wol­len wieder nicht zum Katholizismus übertreten, wie das italineische Hausgesetz es verlangt. Aus all' diesem ergibt sich die große Schwierigkeit für die erwähnten Prinzen, sich standesgemäß zu ver­heiraten. — Mehrere französische Bi schüfe weilen gegenwärtig in Rom und unter ihnen auch der Coadjutor von Paris, Titularerzbischof Anrette. Wie versichert wird, handelt cs sich bei diesen Besuchen ausschließlich um innere Ange­legenheiten der betreffenden Diözesen und keines­wegs um allgemein lirchenpolitische Dinge. — Daß der Nasiprozeß, der eben begonnen hat ,die größten unvorhergesehenen Ueberraschungen bie­ten wird, daran zweifelt niemand mehr. W'chr- scheinlich wird der Prozeß nicht Wochen, sondern Monate dauern, denn allein die Vernehmung der Zeugen nimmt unglaublich lange Zeit in An­spruch. Nach den neuesten Meldungen ans ben, Kreisen der Verteidiger sollen die Untersuchungs­akten soviele Ungenauigkeiteu und Lücken auf- weisen, daß die Rücksendung der ursprünglichen Anklageschrift an die Deputiertenkammer uner­läßlich Jein wird. Was dies aber zur Folge haben wird, ist noch gar nicht abzusehem Vielleicht, so sagen hier viele Juristen, wird dann die ganze Nasi-Angelegenheit in ähnlicher Weise begraben, wie die des heutigen Ministerpräsidenten Gio- litti im Jahre 1893. Damals war ebenfalls ge­gen den gestürzten Minister durch eine parlamen­tarische Untersuchungskommission eine Anklage erhoben worden. Der Cassationshof sandte die Akten an die Deputiertenkammer zurück, wo sie heute noch liegen. Giolitti verschwand damals für kurze Zeit vom politischen Schauplatz, um bald wieder — Minister zu werden. So ist es denn auch gar nicht unmöglich, daß Nasi eines schönen Tages wieder einen Ministersessel ein­nehmen wird. Erst vor wenigen Tagen wurde er von seinen Mitbürgern von Trapani, deren Deputierter er auch ist, einstimmig zum Präsi­denten des dortigen Provinzialrats gewählt. — Bei der gestrigen Enthüllung des Denkmals für Cicernacchio, den einstmaligen Anhänger Pins TX. und später dessen erbittertsten Gegner, kam es zu einigen peinlichen Austritten. Als der Festzug, ans Republrkanern bestehend, einem monarchistischen Verein begegnete, besten Musik­korps den Königsmarsch sprelte, wurde die letztere regelrecht ausgepfissen. Im übrigen verlies die Zeremonie programmäßig und ohne Störuna.

vermischtes.

ca. Wieder eine Klostergrschichte. Die ..Fels. Ztg." erzählt von einer früheren Schwester Bona­ventura aus dem Elifabetfelinneukloster in Graz, welche gegen ihr früheres Kloster eine Enlsfedi- gungsklage mit Erfolg erhob. Bei der Gerichts­verhandlung seien die ärgsten Klostergreuel fest- gestellt worden. Als Schwester Bonaventura, mit Familiennamen Theresia Verger, einmal zwei schwere Kessel,trug, habe sie sich durch einen Fall eine schwere innere Verletzung zugezogen. Tie Schwester Oberin habe ihr aber offenbar mit der Absicht, daß „Buße" das beste Heilmittel sei. stets schwere Arbeiten aufgetraaen. Sobald sich die von Schmerzen Geplagte über ihren Zustand be-' klagte, so hieß es immer, das sei nur Verstellung, sie lei faul und habe sich krank ins Kloster ge­schlichen. — Diese Darstellung entspricht keines- Wegs den Tatsachen. Wir entnehmen dazu fol­gende Ausführungen dem gut unterrichteten „Grazer Volksblatt": Die Kesseln waren nicht schwer dieselben fasten höchstens zwei Liter. Tie Schwester Bonaventura zog sich bei dem False keinerlei Verletzungen zu. Sie fiel auf das Ge­fäße und es waren nicht einmal ^Hautabschür­fungen zu konstatieren. Vor Gericht hielt der Vorsitzende der Klägerin vor, aus ihren eigenen Briefen sei zu ersehen, daß das Unterleibsleiden schon vor dem Eintritte in das Kloster vorhanden gewesen sei. Schwere Arbeiten hat Schwester Bonaventura während ihrer Anwesenheit im Kloster nicht verrichtet, sie war nur wenig in der Krankenpflege, sondern mehr mit Näharbeit be­

schäftigt. Die Strafen, die der Schwester Bo­naventura im Kloster auferlegt worden seien schildert die „Franks. Ztg." tmefolgt: „Man gab ihr einen Stock in den Mund, verband ihr die Augen, legte ihr einen Strick nm den Hals und in hockender Stellung mußte sie mit erhobe­nen Händen beten! Das Essen gab man ihr auf den Fußboden (1!) und in hockender Stellung mußte sie, nach vorn geneigt, die Speisen mrt dem Mund vom Fußboden aufnehmen! Wenn sie ge­nügend gestraft war, durfte sie unter den Tisch kriechen und die Füße ihrer Mitschwestern, der „Bräute Christi", tote sie sich gern nennen, fül­len 111" Aus der Darstellung ersieht man, daß die kirchenfeindliche Presse keine Ahnung von dem Leben der Elisabetherinnen hat. Ste erklä­ren als Strafe, was freiwillig übernommene Bußübungen sind, die keine Strafe sein können, weil alle Schwestern, von der jüngsten Novize bis zu den ältesten Schwestern, selbst die Obertn, diese Bußübungen machen. Sie waren der Schweb Bonaventura auch schon im Noviziat, also touv der feierlichen Proseß, die auf Lebens­zeit bindet, hinlänglich bekannt. UebrigenS ist die Sache nicht gar so entsetzlich, tote man es darstellen will. Der „Stock" ist etn Stäbchen m der Länge und Dicke eines Bletsttftes, der „Strick" das Cingulum, das die Schwestern täg­lich und stündlich tragen, die hockende Stellung die getoöhnliche Stellung beim gemeinsamen Ge­bete. Richtig ist, daß die Verger wiederholt An­klagen gegen das Kloster erhob, die sie aber im entscheidenden Momente, vor der Polizei und dem Untersuchungsrichter jedesmal widerrief. Aus Furcht vor den Strafen gewiß nicht, bi es solche im Kloster gar nicht gibt. — Von authen­tischer Seite wird folgende Darstellung mitge­teilt: „Schwester Bonaventura wurde vor eini­gen Jahren aus dem Elisabethiner kloster ausge­schlossen, weil sie keiner Ordnung sich fügte, bei Verwandten und durch diese bei der Polizei un­wahre schwere Beschuldigungen gegen die Ordens- vorstehung erhob. Nun erhob sie gegen den Kon­vent eine Klage auf Gewährung eines Unter­halts. Der Klage wurde vom Landesgerichte Graz teilweise stattgegeben und der Konvent zur Leistung einer monatlichen Alimentation von 60 Kronen vom Klagezustellungstage, d. i. £0. Juni 1907 angefangen, sowie zum Gerichtskosten- ersatze berurteilt. Das Urteil wurde damit be­gründet, daß nach dem fürstbischöflichen Entlas- sungsdekrete und der dazu gehörigen Instruktion Theresia Berger nicht aus dem Ordensverbande geschieden, demnach der Gelübde nicht entbunden sei, und daher das Kloster zur Leistung der Ali­mentation verpflichtet sei, auch dann, wenn durch ihr Verschulden die Ausschließung aus dem Klo­ster erfolgte.

* Mit Tinte vergiftet. Abermals ist die Sta- tistik der Schülerselbstmordversuche, die in letz­ter Zeit soviel von sich reden machten, um einen Fall bereichert worden. Ter 12jährige Schuler

Fritz M. einer Realschule in Berlin war au8 ge­ringem Analb mit einer Stunde Arrest bestraft worden. Das kränkte den ehrgeizigen Knaben derart, daß er in der Pause, als sich seine Mit­schüler und die Lehrer auf dem Schulhofe befan­den, im Klassenzimmer zwei vollgefüllte Tinten­fässer hintereinander austrank. El verlor dal Bewußtsein und wurde auf einer Bank liegend von seinen Kameraden gefunden. Ein herbeige­rufener Arzt pumpte den Magen des Knaben aus und beseitigte damit alle Lebensgefahr.

* Ein regierender Fürst als öffentlicher Red. ner. Fürst Albrecht von Monako wird demnächst nach München kommen, um hier am 12. Novem­ber zugunsten des Baufonds des Pettenkoferhau» ses einen Vortrag über die „Erforschung den Tiefsee" zu halten. Für die Veranstaltung, der man mit begreiflichem Interesse entgegen'ieht, ist der große Saal des königlichen Odeons in Aussicht genommen.

* Ans der guten alten Zeit. Oberst (zum Haupt­mann) : »Wirklich fein hielt sich ihre Kompagnie!.. Und was ich am meisten bestaune, sie wurden von allen Seiten angegriffen und baden doch so wenig Munstion verbraucht!" — Hauptmann: „Ja, so­lange uns der Feind nicht direkt gegenüberstand, ferne mer mit uffgeblasene Papierdüten geknallt ’/

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bestehen durch

MWV

Leutnant Shaehleton

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Eine eigenartige Expedition ist z. Z. nach dem Südpol unterwegs, um hier unserer Erde den letzten Schleier zn nehmen, mit dem sie ihren Südscheitel bisher noch bedeckt. Es handelt sich um den britischen Offizier Shackleton, der nichts Anderes plant, als im ÄutomobÜ den Südpol zu erreichen. Er will von König Eduards Land aus unter Vermeidung der oft Hunderte von Fuß hohen Eisklippen und Ewgebirge, welche gleichsam einen Schutzwall um den Süd­pol bilden, allmählich auf das bereits entdeckte Plateau gelangen, das nach seiner Ansicht zum Pol führt. Das Automobil, daß er mitnimmt, ist ganz eigenartig geformt. Die Räder sind so geformt, daß sie leicht abgenommen werden tönnen

und durch andere, rote sie die Beschaffenheit des Bodens verlangt, ersetzt werden tonnen. An Spiritusoorräten nimmt er einen ganz niedrig geradigen gegen Erfrieren besonders geschützten Spiritus als Triebkraft mit. Auf Hunde ver­zichtet er, daher nimmt er sibirische Ponies mit, die eoentf. auch für Nahrungszwecke dienen können. Immerhin wird der Erfolg der Expe­dition stark angezweifelt. Das Eis dürste dem kühnen Manne kaum den Gefallen tun, sich für seine Zwecke in eine Fahrstraße zu verwandeln und auch die geplante „Borratsschlittenschlange* wird für das Automobil eine zu große Hemmung sein.