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Sotati onr druck u. Verlag der Fuldaer Ae» tiendrrckerei in 8ulda.
Fernsprecher Nr 9.
M 129.
Fulda, Samstag den 8. Ium 1907.
34. Jahrgang.
Drittes WLcrtt
will da
vermischtes.
Hanaus
4
I Exzellenz aus unserer Eingabe vom 29. Oktober I b. Js. bekannt geworden sein wird, haben wir I uns in intensivster Weise mit der Verkehrsver- I schlechternng beschäftigen müssen, welche unser I Handelskammerbezirk dadurch erlitten hat, daß I der Aufenthalt der Züge D 6 und D 85 in Hanau seit dem vorigen Winterfahrplan in Fortfall gekommen ist, und die beklagte Verschlechterung hat noch eine wesentliche Verschärfung dadurch erfahren, daß zum 1. Mai d. I. der erstgenannte Zug in Fulda anzuhalten ebenfalls aufgehort hat. Wenn auch immerhin durch Umsteigen in Elm bezw. Bebra eine rasche
I Beförderung von und nach Berlin bezw. Hamburg möglich geblieben ist, so wird doch nach lvie vor
I die Zurücksetzung Hanau's und F u l d a 's gegen I andere, industriell weit weniger bedeutende Orte mit unverminderter Lebhaftigkeit empfunden, und insbesondere liegen, abgesehen von der Unbequemlichkeit des Zugwechsels, deutliche Anzeichen dafür vor, daß das Ansehen und die Meinung von der kommerziellen Stellung Hanau's und Fülda's in den Augen Außenstehender schwerer Gefährdung ausgesetzt sind, indem man die Benachteiligung dieser Städte hinsichtlich ihrer Verkehrsverhältnisse mit einem geschäftlichen Rückgang ihrer
[ Industrie- und Handelsunternehmungen in Ver-1 bmdung zu bringen versucht ist. Wir vermögen auch die Befürchtung nicht zu unterdrücken, daß eine Regelung der Zugverbindungen, welche mittleren Orten die Aufenthalte wichtiger Züge nimmt und letztere, nur noch für die Großstädte reserviert (soweit nicht Staatsverträge zu unfrei-1 willigen Rücksichten auf bestimmte ' Plätze nötigen), die bedenkliche Folgeerscheinung zeitigen werde, daß durch solche Begünstigung die An-1 zrehungskraft der großen Städte nur noch gesteigert und den weniger großen Orten der wirt-1 schaftlicher Wettbewerb mit jenen noch mehr er-1 schwert wird.
apaner O.1905 . .
»esterr. Goldrente
« Kronenrente
I Auf der Rechten zeigten sich zwei bemerkenswerte Jungsernredner: der Sachse Wagner
I und der Hannoveraner V a r e n h o r st; der erste I klein von Statur, letzterer hochaufgeschossen mit I knallrotem Schnurrbart. Wagner 'ist ein echter I Sachse mit hartem Sachsenschädel, gegen die Sozialdemokratie scharf und spitzig, sonst aber höchst
I „g e m i e d l i ch"; man verspricht dem jungen Landrichter noch eine bedeutende Karriere. An-
I ders W. Varenhorst, ein echter Hannoveraner, der das Welfenhaus rühmt, wenn er auch kein Welfe ist; er ist die Frncht des Reichsverbandes; wo es geht, stürmt er gegen die Sozial- Demokraten an, hat eine Masse von Zitaten, aber mehr nicht. Daß General L i e b e r t den schneidigen Kommandoton beliebt, hat nicht überrascht. Der Herr scheint auch sehr nervös zu i sein.
Born Zentrum ist noch keine eigentliche größere Jungfernrede gehalten worden; die neuen Abgeordneten behandelten mehr Spezialfragen und mußten sich da angesichts der knappen Zeit große.Selb st beschränkung auferlegen. Aber die Fraktion hat eilte Reihe bester Kräfte erhalten, die für die Zukunft sehr viel versprechen. Es ist kein Schaden, wenn hier das I Zentrum zurückhält, es hat dann noch die beste Reserve, wenn andere Parteien bereits abgewirtschaftet haben und nur noch den alten Landsturm stellen können. |
Tie erste Session eines neugeivählten Reichstages istxdie Saison der Jungfernredner; alles, ,was erstuials M. d. R. auf der Visitenkarte trägt.
I An und hinausgingen. Hier will man keine । Bankettreden, keine Deklamation, sondern prak- I tische Vorschläge mit guter Begründung oder I kühle Kritik. Wer sich aber in seiner Rede außerhalbdes Erdballs stellt, toer vom
I Monde aus sagt, wie es sein sollte, begegnet nur I leichtem Spott und fernem Lächeln, und das war auch Naumanns Schicksal. Mit lebhaftem Bravo lohnte man den ^Grafen Posadotvsky, als er meinte, er wolle sich in die Welt der Tatsachen begeben. Ja, an der Nüchternheit des Parlaments ist schon mancher gescheitert; Herr Naumann wird nicht der letzte sein. Er "hat auch nicht mehr das Wort ergriffen. In dem
I Kreise seiner Gesinnungsgenossen hat sich keiner außer ihm bemerkbar genurcht; die Neulinge sprachen zwar wiederholt, aber sie boten Dutzend-! wäre.
Die Sozialdemokratie hat einen g u- ten Redner in dem neuen Mannheimer Abg. Frank erhalten; derselbe fällt schon durch seinen Charakterkops auf. Bartlos, hohe Stirn, schwarzes Krausenhaar und elegante Erscheinung läßt keinen „Genossen" in ihm vermuten. Wenn er auch bei seiner Rede stimmlich schlecht daran war, konnte man doch sofort erkennen, daß I die Sozialdemokraten hier eine bedeutende Kraft gewonnen haben, wohl ihr bester G e-! winn bei den letzten Wahlen.
I sein, wenn einmal das Wiederanhalten der Züge । P 6 und D 85 in Hanau bezw. Fulda in abseh- I Acer Zukunft nicht erreichbar sein sollte, einen lErsatz für die erlittene Verkehrs- Verschlechterung zu suchen, und wir geben gern der Hoffnung Raum, daß wir in diesen Bemühungen auf die wohlgeneigte Unterstützung Eurer Exzellenz werden zählen dürfen. Die einzige Möglichkeit eines annähernden Ersatzes scheint uns in der Einlegung eines tuet. deren V-Zugpaares auf der Strecke F r a n k f u r t (Ma i n)—B e r I i n zu finden zu | sein, und zwar etwa in der Weise, daß der eine ll-Zug ungefähr um 7 Uhr vormittags aus Ber- Itn abgeht, gegen halb 2 Uhr in F u l da und bald nach 3 Uhr nachmittags in Hanau anhält. Der Gegenzug könnte alsdann zwischen D 85 und D 1 passend in den Fahrplan eingefügt werden. Daß unsere Wünsche sich nicht mit der Möglichkeit des Uebergehens auf einen anderen Zug in Elm bezw. Bebra begnügen, sondern auf die Einlegung eines neuen Zugpaares gerichtet sind, findet feine Erklärung und, wie wir hoffen, seine Rechtfertigung in der Beobachtung, daß auch die zum Heber- gang geeigneten Züge D 5 und D 36 vielfach überfüllt sind und daß die Unterkunftsräume in Bebra recht mangelhaft und jedenfalls für Patienten, welche Salzschlirf, Orb oder andere Kur- orte auffuchen müssen, fein zuträglicher Aufenthaltsort sind.
An Ew. Erzellenz gestatten wir uns daher die ehrerbietige Bitte zu richten, unfern vorstehenden Wunsch wohlgeneigtest erfüllen zu wollen.
Die Handelskammer zu Hanau gez. Ott.
Der Syndikus gez. Dr. Phil. G r a m b o w.
Die abgelaufene Session brachte nun eine große Jungfernrede, die des Abg. Naumann- sie war w o h Iv o r b e r e i t e t bis auf das letzte Wort, und der Redner selbst führte sich als Re d ekü n stier ein. Man begreift es, daß dieser Mann die Jugend begeistern kann, daß er viele unklare und unreife Köpfe mit sich fort- reißt. Aber wer den parlamentarischen Ton
begreift .es auch, wenn es viele Abge-1 tete an. den Herrn Minister der öffentlichen Ar-! risch'macht.
Die Nationalliberalen haben am meisten neue Gesichter. 50 Prozent der Fraktion besteht aus Neulingen. Sie stellten Mich viele Jungfernredner, aber keiner hat etwas Bemerkenswertes geleistet; auch nicht ihr neu aufsteigender Stern Stresemann, der Benjamin des Reichstages, dem es an gehöriger Selbsteinschätzung nicht fehlt. Seine Rede war die der Generalsekretäre der Jndustriellenver- bande, wie sie im Reichstage feit Beumers Zeiten bekannt sind.
4 Fuld.Stadtanl.v.1901 „ O.1904
Staab-Papiere.
A. Deutsche.
3' 2 Reichsanleihe . .
3' - Preufr Konsols '
£/• B-rg.-Märkisch- c.
3 /» Bad. SL-Vinl. abge.
4 Bayer. Grundrente
4 „ Eisenb^Ank.
„ Anleihen .
31/. Kafs.Landeskr.-Obl.
V :
4 Gr.Heff.St.-Ak.v.99
8*/« „ Änl, abg.
8 Sächsische Rente . » /* Württemberg, abge.
• B- Ausländische.
f.. BulgLchkanl. 0.1902
•*!'» Grrech. L.L.v.90
1*1* „ Monop.-Anl.
4 Italienische Rente
):( Mgftrnrrimtr im Bndjsfugt.
Wenn ein Abgeordneter im Reichstage seine erste Rede, seine Jungfernrede, hält, so ist das immerhin ein großes Ereignis, an dem die ge° samte Fraktion des Redners, oft der ganze Reichstag lebhaften Anteil nimmt. Boshafte Leiste haben schon gesagt, Brockhaus habe allein die Jungfernrede richtig eingeschätzt, indem er in seinem Konversationslexikon • sofort an diese das Wort „Jungfernschwefel" angereiht habe; aber nur parlamentarische Bosheit prägt solchen Witz. In Wirklichkeit ist die Jungfernrede in sehr vielen Fällen für das gesamte parlamentarische Dasein eines Abgeordneten entscheide n d; sie verschafft ihm entweder das Ohr des I Hauses oder sie läßt ihn als Dutzendredner für immer verschwinden und nur mH Mühe kann er sich dann wieder emporarbeiten. Ein unlängst verstorbener früherer Ncichstagsabgeordneter hatte in seiner ersten Rede das Pech, stecken zu b.einen; er kam nicht mehr vom Fleck; er war aber auch in den nun folgenden 14 Jahren parlamentarischer Tätigkeit nicht mehr zu einer Rede zu bewegen. Es kann freilich auch umgekehrt gehen: Eugen Richter schnitt in feinerI ersten Rede erbärmlich schlecht ab; er arbeitete aber weiter und brachte es zu dem Rühme, einer d^- tüchtigsten, von maiichen auch gefürchtet- sten Pa^amentsredner zu sein.
ls M. d. R. auf der Visitenkarte trägt, •v Worte koinmen. Wie lange hat man NM auf was erste Auftreten im Reichstage gefreut; und dann fant der begehrte und doch gefürchtete Augenblick wieder zu fchnell. In diesem Jahre war die Zeit für die Jungseru- fcötter nicht günstig, man hatte nur 54 Sitz- ungsfage und immer nur Etat. Wer aber kennt van den Neiilingeii den Etat? Wer weih, an welcher Stelle er feine Beschwerden anbringen <önn‘. Gewiß stehen öftere Abgeordnete gern Miit Ratschlägen bei; aber manches neue Mit- Slied merkt erst, daß es die beste Gelegenheit * erpaßt -hat, weitn ein anderer Redner die Materie schon behandelt hat. Wir haben deshalb ßioch eine große Anzahl von neuen Rednern zu I Mrwarten; vielleicht werden die Reden besser, Kenn sie noch eine zeiflaug herumgefragen toer- ■n; tedoch nicht jede Rede ist gährender Most. -Ans der anderen Seite sagen alte Parlamenta- frier, daß eZ, geradezu für manche Redner ge - u n d hei t s gef LH r l i ch sei, wenn man sie ch'cht reden, laste; sie würden nervös, könnten »ichr mehr schlafen, lausen mit rotem Kopf her-1 «m, sind wi»«ne geladene Batterie, bis die, Rede g^cklich gehalten ist. Man kann in mefci- Beziehung im Reichstage hochinteressante I Studien macU'n. Die alten hartgesottenen Par-1 lamentarier habeil aber ihre größte Freude an svlchen Wetterboten einer Jungfernrede; sie er= mnern sich mit Humor, wie sie es selbst früher hatten.
Wenn wir in dieser Beziehung speziell auf unsere Hanauer Verhältnisse eiugehen dürfen, so I können wir nicht verhehlen, daß wir mit einiger Besorgnis der Ausbreitung zusehen, welcheFrank- furt im Anschluß an den Bail des neuen Ostbahn- M und eines Osthafens in der Richtung nach Mamkur hm nimmt. Ein großesGelände wird da aufgeschlossen und für die industrielle Ansiedelung I bereitgestellt, und die Vorteile, welche sich in und bet Hanau seither, namentlich infolge billigeren Baugrundes, für die Heranziehung neuer Judu- strie.unternehmungen boten, erscheinen durch die bezeichnete Entwickelung mehr und mehr in Frage I S-Js/k .Wenn hierdurch der Wettbewerb unserer Stadt mit benachbarten großen Industriestädten eine, weitere Erschwerung für Hanau erfährt, so müssen wir umso lebhafter bedauern, daß uns auch I I uoch wicht'ge Zugverbindungen genommen sind, ,er unsere Stadt als einen geeigneten tue große Unternehmungen erscheinen ließen I x$n entsprechendem Maße ist für d a s s o e r f r e u l i ch a u f b l ü h e n d e F u l d a eine schwere Hemmung im Vorwärtsfommen z u befurchten, wenn ein wichtiger Teil feiner Verkehrsinteressen hintangestellt wird.
-schließlich ist noch die Frage aufgeworfen — I und auch dies gestatten wir uns Eurer Erzellenz vorzutragen —, warum Deutschland feine dem y?ler^Q^on^ert Verkehr dienenden Züge zum I Schaden wichtiger, an ihrer Strecke liegender Orte neuerdings so beschleunigt, ohne daß doch Die Kchmrdchrsinlmssm Fuldas »ud! das Ausland, insbesondere. Italien^ auch 'seines 1 serts auf größere Pünktlichkeit seiner Anschluß- zuge halt und nicht, wie immer noch festzustellen
<. r „ I $ie in Deutschland gewonnene ^citcrftinrnte hmvfi I
® o n b c I§ f in tuer tidß= I indiitrclbiiftc I
. nicht"bis-zum'ZchlE'anÄch^en ! Ln"in'LL'foLd?ELZ^ EiL! L Är leL^ BeS^Luf ^eM!
* konv. Etisabethbahn 8 Oester.eüch.kon.Nente 3 Oesterr.Lokalbahu 3‘/» „ Silberrente
4 Portugies. unifiz.Au. , leihe v. 1902 Serie I.
-t Ruma. am. Rte.v.v0
„Wie der französische Präsident sein Gehalt empfängt. Wie Herr Fallieres allmonatlich die 100 000 Francs in Empfang nimmt, welche die französische Republik ihm auswirft, damit er Staat damit machen könne, schildert der Cri de Paris sehr anschanlich wie folgt: Allmonatlich verlaßt em hoher Beamter des Finanzministeriums tm Zylinder, Schlußrock und weißen Handschuhen, mit einem dicken Portefeuille unter dem Arme den Louvre-Palast, um sich zu Wagen nach dem Elysee zu begeben. Er betritt zunächst, von allen Angestellten der Präsidentschaft höflichst be- grüßt, das Generalsekretariat, wo er von Herrn Laues herzlich empfangen wird. Dieser erkundigt sich nach semem Befinden, bietet ihm für den Abend eine Loge in einem dec subventionierten Theater an und geleitet ihn dann zu Herrn Fal- lieres, der ihn nicht minder herzlich begrüßt, sich ebenso eingehend nach seinem Befinden erkundigt । und ihm gleichfalls eine Loge anbietet. Nach diesen einleitenden Formalitäten öffnet der Beamte fein Portefeuille und entnimmt diesem eine be- ftinmite Anzahl von Paketen mit Banknoten, die säuberlich mit Gnnimibändern umgeben sind.
I ~a$ ptzte Paket ist bedeutend geringer, da ein Teil der Banknoten durch funkelnagelneue Gold- I niunzen ersetzt ist. Der Präsident zählt langsam und bedächtig die Noten und womöglich noch aufmerksamer die Goldmünzen, von denen er ab und zu eine auf ihren Klang hin prüft. Die Rechnung stimmt, Herr Fallieres öffnet eine Lade seines Schreibtisches, legt methodisch das Geld hinein und verschließt die Lade. Der Beamte legt nun dem Präsidenten die Empfangsbestätigung vor, Herr Fallieres wirft einen Blick daraus und setzt dann feine Unterschrift darunter. Diese wird mit einem Löschblatt leicht getrocknet und die Bestätigung wandert in das Portefeuille des Beamten, der ebenso herzlich entlassen wird, wie er ______ _ empfangen wurde.
Bftrseii-Knrse Otto Coebel, M- und Wechsel-geschäftir, Fuitia, Schiogstrage. .Jelenhon Nr. 2>
____________1 - Mk. 3.2Ö. \ Ä5 Fl Krone-85 Pfg, 1 Holland. Gulden -- Mk. 1.80
öetzl-r ä
Ht3
4 Rumä. Sich. Rle.v.89
4 Russische Kons. v. 80
4 Rust. Kons. LV,v. 89
4 Raff. Ll.-Al. 0.1902
8f»ter IKeiigt »urt
4Fkf.HyP.2.XVIll 1905 3*|» h Ser. XII u. XIU 3'1» „ Ser.XVunk.19N6 3'/» „ Ser. XIX 1906
Zotige
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1 Mark Banko = 1.50
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993-
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3*,,RH.-Msts..Bdk 1908t
4 Südd.Bod.-Kred.l906
3'1» Südd.Bod.-Kreditb.
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>1 93,7c 2 100.46
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4 Italien. Mittelmeer. 24/io Livarneser.... 2,/oSüb Italien (Merid.)
71,«
71,60 69^0
Eschweiler Bergb.. .
Gelsenkirchener Bergb. Harpener Bergb. . . .
fti 222- 1935c 205-
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224— 194,80
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4^/1 1 QAn,
3*/a „ Goldanllv. 94 3*)i Schweden v. 80 abg.
4 Serben (antort). .
4 Ungar. Goldrente
4 „ Kronenrcnte
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90gc 65,7c
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9oßo 79,90 94,40 93,40 82,80
4 „ Hypkv.orrl.(100)
4 „ „ uni. 1905
4 „* „ cetL 1908
31/« » „ verlosb.
3'1» „ „ unk. 1906
4 Hamb. Hypb. 1905 4 „ 1910
98.8. 99,n 99,3c 93,8c 93,86 98,86 99-
99- 99- 9)30 93,80 93^0 98,80
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5 Oesterr. Slaatsdom.
4 Pest.Ung-Kom.-Obl.
Ser.II.rzb.102
4 „ Psdbr. Ser. III
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4 iliufi. Südweft gar.
4 „ Rycksan-Koslow
4 Wladikawlaso.97gar.
3 Portug.E.-B.(Baira- Boira)....
Baak-ziktiew.
7*2,5 (
74.80
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Bibernia Bergwerk. .
Lanrahütte.....
Uerzinslicbe Lore.
1 Bad. Prüm. 100 Tlr.
5 Donau-Neg. 100 fl.
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153,75
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|4 , bis 1913
;3*/i „ unk. 1905
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9930 92po
3'1» Golh.Präm. 100 Tl.
1. Em.....
95-
95-
5 Argenttnter abaest. 4‘h „ äuß.v.88
6 Chinesische St.-Anl.
5
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- Ägypter unifizierte » Mexil.kos.äuß.o.99 stfr.
sivpotdetze» ?ksnabrieke
98- 92,-, 104,80 100 jo
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Berliner Hypothekenb.
100— lOOpo 93-
100,so
83,60
S I 1 I 1K88I
S 1 1 ! 1 fe's'g |
98.10
92,50
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3*/» . „ 1908
;3‘ I» , , 1913
4 Mein. Hyp.-Bauk IIE 4 . VI u. VII E
4 , VIII 1911
4 „ IX Em.
4 „ XI Em.
4 * XII Em.
2*!’ " "bgest.
92,56 93 —
98,70 98,80 99- 99^o
100- 100,io
93,20
92,50 93- 99— 99-- 99^5 99.50
100- 100^5
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4 Albrechlsbah.i.Silb.
4 Böhm.Wftb.strst.i.S 5 Dnx.-Bdb.Em.74i.G 4 Elifäbethb. steuerpfl.
4 „ steuerfrei.
4 Franz Jos.-Bhn.i.S.
4 Galiz Earl L .dw.
Bhn. u. 90 i. S.
4 Kasch.-Oderb.v.89i.S.
107—
97^o 91,80 98,40
96,50
98,20 98,)o
107-
98go 98,40 97.90
96 £0
Breslauer Disk.-Bank. Darmstädter Bank. . Deutsche Bank. . . . Deutsch Eff.-u.Wechselb. Deutsch. Hypothb. Mein. Deutsche Bereinsbank. Diskont. Komman.-An. Dresdener Bank. . . Frankfurter Bank. . . Franks. Hypothekenbank. Mitteldeutsche Kreditbk. Oesterr. Kreditanstalt. Preuß. Hyp.-Mtb.. .
Reichsbank.....
IO8.20 129^0 222,90 10620 14350 123,10 168,40 139,90 202,io
108 20 129— 223,80 105- 143- 123jO 169^0 141,40 198,50
3 Holl. Kom. 100 fl. 3'/» Küln-Mind. 100 XL 3'/» Lübecker 50 Tlr..
3 Madrider 100 Fs. .
4 Mein.Präm.lo0Ti.
4 Oesterr. v. 1860 . .
3 Oldenburg. 40 Tlr. 2*/» Naab-Grazer 150 fL inkl.Aurechtschein
102— 132 —
63- 12930 152^0
102— 133,60
6350 130,50 152^0 124L0
93^0
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98-
4f Bayr. Brsb. Münch.
4 „ Bs'b. Nürn
berg unk.b.1905
3*/. . „
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3')» , , 1907
31)» Nassau, Landesb. P.
3 „ 0
4 ' Preup. EeiUr.-Vod. Kred. ®. 1909
9326 93^0 95^0 90- 98,do
93/20 93,20 95— 90-
99-
4 „ i. Gold
3‘.« Oesterr. Nordwestb.
v.74i.G. konv.
31/» „ Lit.4.i.S.konv.
4 Oesterr.Südb. (Lomb.i 2'/» „
5 Oesterr.-Ung.Staatsb.
4 Oesterr. St.-B. v. 83
3 „ 1. b. 8. Em.
3 „ 9. Em. . .
3 „ 10. Em. . .
3 „ Ergänz.-Netz
3 Oefter.St.-B.v.I895
3 Prag.-Dnxerb. . .
3 Raab-Oedenbrg.(alte)
3 Raab.-Odenb, v. 91
3 Raab.-Ödend, v. 97
4 Kr.Rudolfb. lSalzkg.) 2‘/io Italien. Eisen.-Obl.
103,50
92-
95,10
19850 116,40 205^0 111,75 154,70
202.70 11660 206,40 112,40 154,70
Un»erzin$liche Lore.
Augsburger 7 fl. . . , Braunschweiger 20 TL Finnländische 10 Tl.
157-
103—
30-
157^0
49,80
92,90 99- 97p0
9740
99,20
50—
10120 92,90 99,io 97,60
97,60
99,40
4 , Hyp.-n.Wchjb.
4 „ „ (unvlb.j
31/. ,
31/* „ „ (mrolb.)
4 „ Bdk-A. Würz. 1909 3‘/« „ 19C-7
4 Bert. Hypotheken! k.
(vorm. Pommern) 31/« « 8O°,o abgeft.
4 Fkf Hyp. XIV. 1900
100-
100,10 93201 93^0
98- 9160 99^0
100- 100.80 93,20 93^0
98- 91,60 9930
3’A „ 1906
4 Preup. Bod.-Kred.- A.-B. XVIII1910
3'1»
4 , Hyp.-Attienbk.
(auf 8O°/o abgeft). 3'1» „(auf 80°/» abgeft). 4 Rhein. Hyp.-Bk. 1902r 4 „ 1907r
4 „ 1912r
92jo 98^o
92^o 98,40
91- 98,80 98,80 99,90
92,10 98,80
"92,30 98,40
91- 99,25 99^5
63,io 10650
86.60 83-
77^5 7850 74,40
63,20 106,75
98- 86/io 83,10 83- 8320 76,60 78.40 74^0
Jiiduttritlle Jäktien.
Badisch. Änilin-u.Sodas. Höchster Farbwerke . .
Glektr. Schustert, Nürnb.
„ Siemens & Halske Filzfabrik Fulda. . . Herein. Schuhs. Fulda. Nordd. Wollkämmerei.
450— 42520 106,75
167-
146- 140,90
457,7» 427^0 109- 168,30
146- 144-
Freiburger 15 Fs.. .
Mailänder 45 Lire. .
Mailänder 10 Lire. .
Meininger 7 fl.. . . . Neuchateler 10 Fs.. . Oesterr. v. 1864 100 fl .
Oesterr. Kred. v.58 100fl.
Lippenheimer 7 fl.. .
Türkenlose . . . . ^ Ungar. Staats 100 fl..
Benetianer 30Lir. . .
Reichsbank-Diskonto: Lombard-Zinsfuß:
4426» 377—
139- 330-
39,40
32^0
440- • 376—
139,60
330-
67,10
90,90
67,70
91-
4 . Hypbk.Ser.XVl
u-XVIIunt 1910
4 , XX , 1915
99,80
100-•
99,80
100-
3'j» „ unk. 1904
3'1» „ unk. 1914
4 Rh.-Wstf.-Bdkr. 1910t
92ao 93— 98,60
92/4) 9350 9850
70,90
98-
C5 CO 1 | CO 00 1 I oll*
Bergwerks-Aktien.
Bochumer Gußstahl. .
Buderus Eisenwerke .
225—
115- 1
$2920
17-
3W
31—
>'/»»;«