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Rotationsdruck «. Verlag der Huldaer Ae» tiendrrckerei in Hulda. Herr.fprecher Nr 9.

34. Jahrqang.

Fulda, Mittwoch dm 13. Februar 1907.

M 36.

Zweites Wt'att.

[:] Die Cosmetique.

Humoreske von Julie Landskron.

(Nachdruck verboten.)

Das Hündchen des Obersten P. war das in- tclligenteste Tier seiner Gattung, nicht nur weil es die üblichen Kunststückchen, welche em gebrlde- ter Hund des 20.Jahrhunderts wissen mutz, mit ganz besonderer Präzision ausführte, sondern es brachte auch dem Obersten z. B. beim Ausgehen den Stock, beim Schlafengehen die Filzschuhe und am Morgen die Zeitung. ,

Doch ein ganz besonderes Kunststuckchen erhob Flipschen weit über sein Geschlecht. Wenn sem Herr, welcher als Junggeselle lebte, seine Haus- hälterin, die brave Kati, hereinrufen wollte be- dnrfte es für Flipschen nur eines Winkes, dann sprang er auf einen Stuhl neben der Tiir, an welcher ein altmodischer Klingelzug angebracht war und tanzte solange auf den Hinterbeinen um­her, bis er die Quaste erreichte, woran er nun kräftig zog. Dann zerrte er die herbeieilende Kati am Rockzipfel triumphierend zum „Herrl".

Je öfter er diese Probe seiner Intelligenz ab­legen durfte, umso stolzer war Flipschen, und auch der Oberst freute sich seines vierbeinigen Freundes und die drei Haus- und Bundesgenossen lebten zufrieden manches Jahr miteinander, als plötzlich alles eine andere Wendung nahm.

Der Oberst, ein stattlicher Fünfziger mit noch blondem Schnurrbart und militärischer Haltung, verliebte sich in eine Witwe, welche in den soge­nannten besten Jahren stand, wo sich die Damen ein ganz besonders interessantes Aussehen zu ge­ben wissen, hauptsächlich Witwen, und nun ge­nügte ihm plötzlich das Leben mit Kati und dem Hündchen nicht mehr.

Es war ja recht nett, wenn letzterer ihm die Morgenschuhe oder den Stock zum Ausgehen brachte, wie hübsch mußte cs erst fein, wenn ihm eine zärtliche Gattin diesen überreichte und noch hinzufügte: „Bleibe nicht zu lange, liebes Männ­chen!"

Wenn er daran dachte, wie er seinen langen blonden Schnurrbart zurückstreichen würde, um seinem lieben Weibchen einen Kuß zu geben, dan„ wurde ihm ganz heiß ums Herz und er machte schnell ein paar Gänge durchs Zimmer, um sich Luit zu machen, denn er hatte ein sehr lebhaftes Naturell.

Das Hündchen sprang dann bellend hinter dem erregten „Herrn" drein, bis dieser mit der Hand über das zottige Fell seines vierbeinigen Freun­des strich n.;) beide wieder in Träumereien ver- lankeu.

Es gab leider ein Hindernis, welches dem Oboist überall im Wege war, wo er ging und stand.

Es war .... seine Nase!

Sie war, nicht nur bildlich genommen, der Stein des Anstoßes, das Außerordentliche an ihr tvdi nicht die Länge — sondern ihre Farbe. Diese spielte vom „Noten" ins „Violette", gleich dem Alpenglühen, wenn langsam die tiefbauen Schat­ten übers Gebirge ziehen, und diese ominösen Schatten verdüsterten das Herz des armen Ober­sten. Er wußte zwar, daß die Damen ein geist­reiches Auge, eine geistreiche Stirne bewunderten, aber nie eine geistreiche Nase, besonders wenn dieser Geist vom Weingeist abgeleitet wurde.

Er behauptete, sich diese Brandfackel im Pul- berdompfc auf dem Schlachtfelde zugezogen zu hoben; die böse Welt aber verlegte den Kampf­platz ins Hinterstübchen des Klublokales, wo der

Oberst jeden Tag im dichtesten Rauch und Qualm zu finden war, wenn auch nicht im Pulverdampf. Dort brach er bis spät in die Nacht gar tapfer Flaschenhälse, deren Inhalt sofort als kleine Rachegeister in des ruchlosen Kampfers Nase stiegen, bis diese dämonisch erhellt.wurde.

Bis jetzt hatte ihn die schöne Witwe, welche die Schwester seines Kameraden war, glücklicherweise nur im Zwielichte gesehen; er wußte auch, daß sie kurzsichtig war. Doch einmal mußte er doch aus dieser Reserve heraustreten, und bei dem Ge­danken, ob er es je wagen dürfe, mit solch leuch­tendem Gesichtsvorsprunge seiner Angebeteten de„ Mund küssen zu können, seufzte der arme Ver­liebte tief auf.

Plötzlich sprang er freudig vom Stuhle in die Höhe und rief: „Gefunden!"

Da stand es in der Zeitung mit fetten Lettern gedruckt: „Doktor Marktschreiers „Schwindol" heilt sofort und gründlich veraltete Frostschäden, rote Nasen usw. usw.!"

„Und sie wird doch noch mein!" zitierte der begeisterte Oberst. In fünf Minuten war er zum Ausgehen gerüstet, Flipschen hatte kaum mehr Zeit hinter ihm noch schnell aus der Türe zu schlü­pfen. In kürzester Zeit darauf sah man den Oberst schon dabei, ein dickes schwarzes Pflaster zu streichen, welches er mit den denkwürdigen Worten aus den Meistersängern: „Für Dich, Ge­liebte, sei's getan!", auf die Nase klebte. Brrrr! Wie erschrak er aber über seinen eignen Anblick, als er den Spiegel streifte.

Selbst Flipschen erkannte seinen Herrn nicht und sprang mit wütendem Gebell auf ihn los, freilich kroch er beschämt sofort zu dessen Füßen, doch konnte er es nicht unterlassen, manchmal von der Seite unbemerkt nach ihm zu schielen.

Der Kati wurde anfgetragen, niemanden her­ein zu lassen; wie leicht konnte die schöne Witwe von der „Cosmetique" erfahren! Bei diesem Ge­danken schauderte der verliebte Oberst zusammen.

So vergingen drei Wochen und des Obersten unglücklicher Gesichtsvorsprung hatte bereits die Größe eines stattlichen Kürbisses angenommen. Er fluchte, sich mit der „Cosmetique" eingelassen zu haben, besonders deshalb, weil er den Kampf­platz im Hinterstübchen meiden mußte und über­haupt jeden Tropfen, welcher mit Geist in Be­ziehung stand.

Eines Tages nun brachte ihm der Postbote einen Brief, welcher den aufgeregten Oberst gänz­lich aus der Fassung brachte. Es war eine Na­menstags-Gratulation, denn o Schrecken! Es er­innerte ihn, daß heute sein Namenstag, an wel­chem Feste sich immer eine Menge Gratulanten einzufinden pflegten, darunter auch der Bruder der schönen Witwe. Wie leicht konnte sich diese be­stimmen lassen, ihren Bruder zu begleiten. Das wäre schrecklich! — Wenn sie ihn so sehen würde!

Also schnell einen Brief der treuen Kati ein­händigen, Uebergabe empfehlen, war das Werk eines Augenblickes. Dann zog er sich ins äußerste Zimmer zurück, denn er wollte niemanden auch nur an seiner Türe läuten hören.

Kati eilte indessen schnell dem Hause des Adressaten zu. Da plötzlich — wer eilt mit freu­destrahlenden Mienen auf sie zu?--Max, der

ehemalige Bursche ihres Herrn, er war auf dem Durchmarsch begriffen und hatte gehofft, bei seiner „Landsmännin" ein paar Stunden zubrin­gen zu können. Diese übergab dem treuen Bur­schen also schnell die Schlüssel zur Wohnung des Obersten mit dem Auftrage, die Kochtöpfe zu überwachen und eilte auf Flügeln der Liebe ihre Post auszurichten.

Indessen hatte Mar die Wohnung seines ehe­maligen Herrn aufgeschlossen und hantierte eifrig mit den Kochtöpfen, welche den immer Appetit habenden Soldaten die Garantie eines guten Mit­

tagessens boten, als er plötzlich die Außenglocke ziehen hörte. Er öffnete die Türe und ließ zu­erst einen jungen Offizier, dann zwei ältere Her­ren in den Salon eintreten. Da endlich auch noch der Major mit feiner schönen Schwester ein­trat, wurde dem guten Maxl doch bange nrns Herz, und ein Gedanke des Zweifels streifte sein unschuldiges Gehirn, ob er alle diese Menschen einlassen durfte, ohne es dem Herrn Oberst zu melden. Doch dies war ja wieder nicht möglich, da ja fein ehemaliger Herr gar keine Ahnung bonjeiner, Marens, Anwesenheit hatte.

Um also ans diesem Dilemma herausznkom- men, eilte er wieder zu den geliebten Kochtöpfen zurück und hatte bald alles andere vergessen, selbst, als nun die brave Kati zurückkam und prüfend die Küche musterte, welche durch Maxens Sorg­falt wie eine Putzschachtel glänzte.

Dem Obersten war aber indessen die Zeit zu lang geworden, Flipschen lag im Salon beim Ofen. Er hatte fein Buch zu Ende gelesen und wollte sich nun aus dem Salon ein anderes holen, da er ja keine Ahnung haben konnte, daß dieses Zimmer mit Gratulanten angefüllt war.

Die Gäste im Salon waren ungeduldig gewor­den, da sich niemand zu ihrem Empfange zeigte, besonders die schöne Witwe bereute es, ihrem Bruder hierher gefolgt zu fein; doch endlich schien Leben in die Situation zu kommen, denn man hörte eine Nebentür öffnen und alle atmeten erleichtert auf. Die schöne Witwe ging mit gra­ziösem Lächeln und dem Blumensträußchen dem sehnlich Erwarteten entgegen. _

„Doch das Unglück schreitet schnell." — Dies­mal in @ eftalt des armen Obersten, welcher eben die Türklinke niederdrückte, um in den Sa­lon einzutreten. Noch war erst ein Spalt ent­standen, um eine Hand durchstecken zu können, als er auch schon von dieser, welche der braven Kati angehörte, einen zarten Wink erhielt, wel­cher ihn zurücktaumeln machte. Gleich daraus wurde die Tür von innen verschlossen und der

Das kokette Blumensträußchen der schönen Frau, welches auf dem Tisch liegen geblieben war, -rückte der feurige Liebhaber an seine Lip­pen, da ihm die Nase ja den Dienst versagte.

Diese bekam jedoch bald darauf ihre natür­liche Form wieder und sogar die Farbe hatte sich vom Gletscherbrand bis zum sanften Morgenrot abgedämpft.

Genug, er führte noch denfelben Winter die schöne Witwe als seine Frau heim.

Flips, als gebildetes Hündchen, war nicht eifersüchtig auf das neue „Franerl", selbst wenn diese in einer Anwandlung von Zärtlichkeit dem Obersten die Zeitung beim Frühstück reichte, oder den Stock zum Ausgehen, der Morgenschuhe gar nicht zu erwähnen. —

Er saß stundenlang mit gönnerhafter Miene zwischen dem Obersten und der neuen Herrin auf dem Sopha; waren beide doch seine Schützlinge, denn schließlich hatte doch er „alles gerettet!"

Literarisches.

-L. Bei Butzon und Bercker in Kevelaer ist in 2. verbesserter und erweiterter Auflage erschienen: „Lomes polonicus, ein Hilfsbüchlein für Priester beim Gebrauche der polnischen Sprache im Beichtstühle und am Krankenbette", bearbeitet von P.H. Mann C. 88. R. Dieses Büchlein kann allen katholischen Priestern, die polnische Arbeiter zu pastorieren haben, bestens empfohlen werden. Es enthält das Notwendigste über die Aus­sprache, die gebräuchlichsten Ausdrücke, die etwa nötigen Vorfragen, einen „Beichtspiegel", „Er­mahnungen", „Fragen für eine Notbeichte", eine voll­ständige „cura infirmorum“ nebst der Litanei vom süßen Namen Jesu und der lauretanischen Litanei, Taus- und Trauritus und als „Anhang" eine Reche von Segnungen, alles mit den nötigen Uebersetzungen ins Deutsche, bezw. Lateinische. Preis gebunden l lilit,

Reklame- und Anzeigenteil.

MM.

Als jedoch immer mehr und mehr Gäste kamen und am Schluß sogar die schöne Witwe, wünschte Flipschen wahrscheinlich nicht mehr die Ankunft seines bepflasterten Herms, wir kennen ja feine Intelligenz!

Er wurde immer nervöser!

Da kam dem Hündchen ein rettender Gedanke — zu was hatte man denn feine Bildung ge­nossen? —

Er sprang also auf den Stuhl, zog die Klingel, um die Haushälterin hereinzurufen, und diese kam eben noch zurecht, ihrem Herrn den bewußten zarten Wink zu erteilen und die Gäste mit Ge­schick hinaus zu komplimentieren, indem sie Hu­sten und Schnupfen des Herrn Obersten ins Tref­fen führte.

Dann eilte sie zu diesem, um sich zu entschul­digen, und sich fchließlich als Perle der Haushälte­rinnen hinzustellen, was ihr auch vollständig ge­lang.

Flipschen bekam als Belohnung für seine In­telligenz eine große Wurst, welche er mit Stolz und großem Selbstbewußtsein verzehrte.

Verliebte, dem nun ein ganzer Kandelaber von Licht aufging, flog wie ein Pfeil in die äußerste Ecke feines Schlafgemaches.

Der eigentliche Retter in der Not war Flips­chen! Dieser lag, als die Gratulanten ankamen, beim Ofen, in Träumereien vertieft.

Als der erste Gast ankam, ging er diesem mit mäßigem Schweifwedeln entgegen. Beim zwei­

ten Ankömmling wiederholte er fchon etwas ner­vöser seinen Gruß, offenbar konnte er nicht redjtw*. begreifen, warum sein Herr nicht erschien, nm, > j die Gäste zu empfangen .

Selbst Kinder wissen heute dass echte QuakerOats Packete die Quaker Schutzmarke tragen müssen. Sie wissen, dass Quaker Oats schmackhafter als die vielen minderwertigen Nachahmungen ist, und auch keine unverdaulichen Hülsen- teile enthält.

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Umrechnung: 1 Psi>. Sterling = Mk. 20.40. 1 Frk., Lira, Peseta ---80 Pfg. 1 Oesterr. Gulden (Gold) — 2 Mk. 1 Deitert Gulden (Whrg.) — Mk. 1.70. 1 Oesterr.-Ung. Krone --- 85 Pfg. 1 Holland. Gulden — Mk. 1.5i-

1 alter Goldrubel = Mk. 3.20. 1 Rubel, ein alter Kredit-Rubel — MH 2.16. 1 Peso — Mk. 4. 1 Dollar = Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung — Mk. 12. 1 Mark Banko — 1.50.

4 FuId.Stadtanl.v.l901

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3 „ Eisenb.-Anl.

4 Gr.Heff.St.-Al.v.99

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3 Sächsische Rente .

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6 Bulg.Tbkanl.v.1902

4 Griechen E. B. v. 90

4 „ Monop.-Anl.

4 Italienische Rente 4' 2 Japaner v. 1905 . .

4 Oesterr. Goldrente

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4 ton». Elisab-thbahn

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4 Ungar. Goldrente

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Rumä. äuß. Rte v.89 Russische Kons. v. 80 Rus.Kons. E.B. o,89 Rus. Stt-Al. v. 1902 1905

5 Argentinier abpest. 41/» „ äuß. v. 88

6 Chinesische Stt-Anl.

4 Egypter unifizierte

5 Mexik.kos.äuß.v.99 stfr. fiVPOtheken-Pfandbriefe

4 Bayr. Brsb. Münch. 31/.

4 „ Bsb. Nürn­

berg unk. b. 19)5 31/. . „

4 „ Hyp.-u.Wchsb.

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4 „ Bdk-A.Würz.I9v9 31/» „ 19«'7

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4 Fkf. Hyp. XIV. 1900 4 „ Hypdk.Ser. XVI

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4 Mein. Hyp.-Bank IIE 4 , VI u. VII E

4 „ VIII 1911

4 „ IX Em.

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4 Mitteld.Bodkr.1909 3'1. „ „ 1906

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3 Pfälzische Hyp-Bk.

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4 Preuß. Centr.-Bod Kred. G. 1909 3'/. „ 1906

4 Preuß. Bod.-Kred.- A.-B. XVIII1910 3'/.

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4 „ Vereinsb.1907

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4 Jtal. Nat.-Bk. strfr.

5 Oesterr. Staatsdom.

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4 Böhm.Wstb.strfr.i.S 5 Dur.-Bdb.Em.74i.G 4 Elisabethb. steuetpfl. 4 „ steuerfrei.

4 Ferd.Nordb.v.87gar.

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4 Galiz Carl L»ldw.

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4 Kasch.-Oderb.v.89i.S.

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4 Oesterr.Südb.kLomb.) 3 .

5 Oesterr.-Ung.Staatsb.

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Franks. Hypothekenbank, frankfurter Bank. . . Mitteldeutsche Kreditbk. Oesterr. Kreditanstalt.

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Oesterr. Kred. v.58 100fl. Pappenheimer 7 fl, . . Türkenlose.....

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125,40

248 -

216-

218-

l"8,10 246.80 21650 218

242- 244—

'.60’5---

-- 1315«

137^6 13620

65,90 18820 15650 127,90

66M 13 ,25 158,30 126,60

38,90

36,90

75-

384 •

47^0

146,60

115,60

343 -

E5- 172- 136-

6«/e 6».

7»i» 7o,