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Botation,druck u. Verlag der tnlftaer Be­ttende iderei in Sulla. Sen fpre^er Ur 9.

Fulda, Montag den 4. Februar 1907.

M 28.

34. Jahrgang.

Stichwahlparole für öen Regierungsbezirk Kassel

Hünfeld-Hersfeld-Noteuburg: Tie ZcntrnmZwähler stimmen für den in der Stichwahl gegen bcn SfntifcmlLir Wcrncr befindlichen Zenirumskandidaten Richard Müller in Hulda.

Hanau-G-lnhausen-OrbBockenheim: wahlenihaltung, feine Stimme dem Liberalen l

Melsungen-Kassel: wahlenihaltung!

Rinteln-Hofgeismar: wahlenthallungl

Eschwcgc-Lchmalkaldcn: wahlenihaltung!

orarSttrg-Kirchhain-Fraukenbcrg: Die Zentrumswähler stimmen für Dr. voehme (fonfrrvntiv), welcher die Vcdingüngc» der 7er Kommission der Zentrumspartei angenommen hat.

eins sckiparzen Grübeleien einporreißen. Keinen Augenblick gab es der Rast, bis Sarg, Kränze und

Weitz Sofft es schlug 7 von St. Lorenzr herab. Sie hatte sich verschlafen die blonde Maid — aber — war denn das zu verwundern nach alledenr was sie gestern gehört batte und nach der langen Nachtwache? Noch ehe sie die wirren Haare glatt trich, schlich sie teile hinüber in das Kranken im­mer und sah vorsichtig nach dem Bette hin. Gott­lob, sie lag noch in tiefem Schlummer, die gute Alte, die Hände wie in> Gebet gefaltet und das Silberhaar wie ein Kranz von Edelwcitz die sanf­ten Züge umrahmend.

Lina machte sich schnell bereit, lies; dann voll

Slimmenzahl hat sich nur um 3343 vermehrt und stehl jetzt auf 340578. Die kleineren Par­teien nehmen ebenfalls mehr oder minder an dem Stimmenzuwachs teil.

Intelesiant ist nun eine Gegenüberstellung des Slärleverhälinistes in beiden Heerlagern. Die Parole lautete: .Gegen Sozialdemokraten, Polen, W-Isen und Zentrum". Da nun für die Wellen 71008 Stimmen abgegeben wu.den, 'üblen die genannten Parteien zusammen 6015928 Stimmen! Hinter dieser gewaltigen Zahl bleibt der .nationale" Block ganz gewaltig zurück. Die beiden koniervativen Parteien, die Nalionalliberalen und die drei ireisinnigen Gruppe«- vereinigen nämlich nur insgesamt 4 281641 Stimmen aus sich. Wenn wir nun auch die Stimmen aller übrigen Parteien au,ter Sozial­demokraten, Polen, Welsen und Zentrum, allo die Stimmen der Antisemiten, der wirtschaft­lichen Vere nigung, der Mittelstandspartei, der Dänen, Dentichtozialen, des Bundes der Land­wirte, der Christlich ozialen, der antisemitischen Reform parlei, des Bauernbundes, der Wild- liberalen, der Wilden, der Lothringer und der — Nationalkalholiten zum Block hinunechnen, ergibt sich erst ein Geiamtresultal von 4828567 Stimmen. Somit haben die Parteien, gegen welche Fürst Bülow seine Wahlparole ausgegeben hat, einen Borsprung von 22i73til Stimmen.

Wie man aus dreien Zahlen ersieht, ist das Stimmenverhältnis den Blochimleien bei weitem nicht so günstig, als ihr bet den Hauptmahlen errungener Mandatsbesih. Mit Freuden aber konstatieren wir nochmal- die bedeutende Stimmen- runohme des Zentrums. Auf verschiedene Einzel­heiten werden wir noch näher »urückkommen.

dieser Stimmenvennehrung an der Spitze sämtlicher Parieren; feine einzige Partei kann nämlich einen auch nur annähernd gleich hohen Stimmenzuwachs verzeichnen, rote daS Zentrum, gegen das der ganze „nal onale" Mi'chmasch im Verein mit der Regierung und sonstigen Parteien zu Felde zogt Jawohl, das .Beil. Tagi>bl/ hat durchaus recht, wenn es sagt: „Tas Zentrum scheint sich sogar in seiner Oppositionsstellung besonders wohl befunden zu haben." *

Rach dem Zentrum folgen die Nation al- liberalen. Sie erfreuten sich dieses Mal der besonderen Unterstützung " der „Zntellelluellen" und Industriellen. Sie können 1570 -36 Stimmen für ihre Kandidaten zählen, haben alio um 245981 Stimmen zugenommen. Die Sozialdemokraten haben zwar am 25. Januar eine Ried erläge erlitten, gleichwohl ist aber ihre Stimmenzahl not) ge- wachsen; ihre Zunahme sieht zwar durchaus nicht i« Verhältnis zu der Mehrung im Jahre 1903, sie folaen aber gleich hinter ben National- liberalen. Die Partei der „Genoffen" hat näm- tret) trotz des Verlustes von 20 Mandaten 240238 Stimmen mehr erhalten als im Jahre 14*0'1, indem auf ihre Kandidaten dieses Mal 3251'4'5 Stimmen entfielen. Auch die Konser- va'ioen und die FreisinnigeVotksparlei haben um über 2000 0 Stimmen 'zuuenommen; erstere stehen mit einem Mehr von 21" 654 Slim neu jetzt auf 1 124923, letztere hat um 20o 860 Stimmen zugenommen und ist somit aus 739,099 Stimmen angewachsen. Sehr bemerkens­wert ist auch die bedeutende Vermehrung der polnischen Stimmen. Im Jahre 1903 zählten sie noch 337784, jetzt ober 44t» 818, sind alio um 1« 2 034 Stimmen gestiegen. An nächster Stelle folgt die Freisinnige Ver- e miau Hfl, welche um '.>S2l5 ans 360747 Stimmen stieg, während die Deutsche Vol ks- Partei um 2024t Stimmen'zunahm, lodatz sie jetzt 111458 Stimmen zu verzeichnen hat. Am ichlechtesten haben die Freikonservativen, daS ist die Reichspartei, abge'chwtlen. Ihre

veutjcher Reich.

Berlin. 2 Februar 1907.

* Das älteste Mitglied des preussischen Ab­geordnetenhauses ist der Abg. Dr. Szuman zu Obornigk im Regierungs - Bezirke Potenz er in am 3. Fet'niar 18.'2 geboren, hat also am Sonn- tag fein 85. Lebens »abr vollendet.

Arme; so habe ich Dich denn gehegt und gepflegt wie mein eigenes Herzblut, Dich Lina, meines unvergessenen Wolfgangs Enkelkind t"

Schluchzend lag das Mädchen auf den Knien vor der Greisin Bette, und eine Weile verging in feierlichem Schweigen, als ob hie.Krankenstube ein Gotteshaus fei — bann hauchte Isiya tote im Gebete: „Tante Kathinka, wie lohne ich Dir je, wie mache ich gut, was das Schicksal ati Dir ver­brochen hat?"

Aber die Greisin lächelte btrklärt durch die Tränen, welche Erinnerung ihr ht die Augen ge­preßt halte, und entgegnete sanft: .Du hast eS mit längst gelohnt als Kind mit Deiner Liebe und Deinem Fleiß, Du lohnst es mir heute mit Deiner rührende i Pfleget" — Dann die Augen schlie­ßend, sprach sie matt: „Sie Erinnerung hat mich ergriffen, liebes Kind — lasse uns schlafen jetzt!"

Lina blieb knrecnd an dem Lager, im Gebete versunken, bis die Morgensrische ihr fröstelnd über die Schultern strich,: dann, mit einem inni- (tetr Blick auf das noch im Schlummer friedlich lächelnde Gesicht der armen Dulderin suchte sie ihr Lager auf. ' "

D Das Ztarkeverhaltnis -er Parteien bei der hauplwahl.

In den letzten Taaen wurden die amtlichen Ergebnisse der am 25. Zanuar sta tgehablen Hauptwahl, soweit sie vorläufig schon festgestellt sind, veröffentlicht. Das ,Beiliner Tageblatll hat sich nun der Mühe unterzogen, darauf dos Stäikeverhälmis der einzetnen Parteien zu de- rechnen, wie es in Nr. 57 vom 1. Februar be­richtet. Wenn auch mancherlei Beischiebungen noch zu erwarten sind, die Berechnungen des ,Berl. Tagebl.' auch nicht in allem zu stimmen brauchen, so bieten diese Wahlziffetn doch jetzt schon in vieler Hinsicht großes Interesse.

Zunächst widerlegen sie am besten eine Lüge, mit welcher dasselbe ,Betl. Taaebl/ vor etwa acht Tagen hausieren ging. Es schrieb nämlich damals, daß das Zentrum „einen starken Berit,st an Stimmen z u ver­zeichnen" hätte. Obichon um dieselbe Zeit schon ziemlich allgemein fest stand, daß von einem Rückgon ze der Zentrumsstimmen unter gar keinen Umständen gesprochen werden kann, Hal das ,B. T.' doch noch nicht Beranlaffung ge­kommen, seine lügnerischen Ausstreuungen zurück- zunehmen. Erst jetzt schreibt es nach Feststellung des Stimmenzuwachses aller größeren Parteien, unter Venen jedoch die Reichs Partei am un- güiistigilen abgeschnüten hat: „Umgekehrt hat das Zentrum wert mehr an Stimmen gewonnen, als eS vcrhältnismäßig zu er. waiten halte". Wenn mir diese phratenhaste Behauptung inS Deutsche übertetzen, ergibt sich, daß das .B. T/ sagen will: Das Zentrum hat mehr Stimmen erhallen, c !S die liberalen Herren gehofft haben und ihnen recht ist.

Zn dec Tat bat das Zentrum in der Slimmenzahl glänzend abgeschnitten. Insgesamt roindnt — wir folgen den Berechnungen des .Berliner Tageblattes' — 2274007 Stimmen für feine Kandidaten abgegeben. Damit ist eS von 1876092 Stimmen im Jahre 19 '3 um 398 0 5 Stiu men, ab» um rund 40t-000 Stimmen gestiegen. Es marschiert sogar mit

blonden Knaben, welcher Wolfgang hieß, wie er, einen schwarzlockigen Stiefvater gegeben. Der Knabe wurde der Sonnenschein meines Lebens und unter feinem schmeichelnden „Tante Ka- tbinfa" zerschmolz auch daS Eis in meiner Brust! 8uh! er hatte seines Vaters Züge und auch seinen heben iBhcf; die Menschen aber erzählten mir, der Wolfgang Kerner sei nicht glücklich gewesen m seiner Ehe, und mir habe sein letztes Grüßen gegolten. Ter Knabe wurde ein schöner Iüng- Itn^ mit biederem ehrlichen Sinn, und als er v>ofire alt geworden war, da wählte er sich eine pran; Tante Kathinka aber hat er zuerst von feiner Liebe erzählt und ihren Rat zuerst erbeten. Er arbeitete fleißig mit im elterlichen Geschäfte, unb der Stiefvater hatte große Pläne im Kopfe: oas ging wohl einige Jahre scheinbar gut hin, aber die Spekulationen mußten irrig gewesen Stohr bb aCIn,^5 Tages durchlief die Kunde die tortor,nbn ^ c der Kerner sei durch den iunn3imfSf^C0rtl dem Schwaben lande aast, ääna b ttrr^fl-DOr6cn'. Da habe ich den Wolf- x'.8 lrrc,.ncn sehen, denn am glei-

tl r,3e 'H'U sein Weib das erste Kind ^rv’c‘L^'.‘"'m die Schreckenskunde war ihr durch rn $s-*.»5 ,8UflctT°oen worden, und nun lag dieselbe in heißem Fieber. Sie genas mich nmimcr, uirb her gebrochene Mann grämte sich

°b«r ließ e? rufen. S l, Skerbestnndlein kam, unb er legte mir sein b-'o-ausiges, blondhaariges Töchterlein j

sehen. Als sie mit der dampfenden Schale ein­trat und behutsam vor das Bett schlich, wollte ihr schier der Atem vergeben. — Lag es nicht so er­schreckend wächsern über dem milden Gesichte? Eine unsagbare Angst schnürte ihr die Keble, und das Geschirr uiebcrfteöcnb, beugte sie sich tief hernieder und tauschte: aber nur des eigenen Herzens milden Schlag hörte sie. Sie wollte auf­schreien, und Vermochte es nicht; da ging es im Flüstern ihr über die bebenden Lippen: „All­barmherziger Gott, ist das der Tod?"

Der Mbarmherzige, den sie in ihrem Leide angerufen hatte, wußte es, was ihr Not tat und sendete ihr Margareth. mitleidige Nachbarn und den Arzt. Nun war sie doch nicht mehr allein mit ihrer Verzweiflung, ob auch Keiner mehr zu ändern vermochte, was Gottes Hand so ergreifend in die verblaßten Züge der Greisin eingezeichnet hotte' das wunderbare Geheimnis von der Ver­gänglichkeit des Menschen.

„Sanft und schmerzlos entschlafen, — welch schöner, milder Tod —"/„tote friedlich sie lächelt", — so klang es von allen Seiten an ihr Lbr, aber es vermochte nicht ihre jammernden Tränen zu hemmen; sie war ja nun allein, ganz verlassen auf der weiten Welt! Wer es nie erlebte, nie durchgekämpft hat der mag es nickt begreifen, was das beißt. ,.***ret Angen, die sich schließen." Ack! das sagt sich so leicht bin, aber welches Web, welcher Schmerz ist oft im Gefolge. Zwei Augen, die sich schließen — gleich einem Himmel, den Sturmwolken verdüstern, — aleich einer Sonne, die erlischt, — aleich einem Tage, der sich neigt zu ewiger Nacht! —

Wie flut ist es, daß in solchen Augenblicken, viel hundert notwendige Obliegendeiten, welche ein Sterbefall mit sich bringt, gewaltsam das Herz

ic rctn! die würzige Morgenluft entströmen unb eilte zur rinpenuita gav es oer ytair, vis «arg, rrranze imo in diel Küche, nach dem Frühstück für ihre Kranke zu Blüten besorgt waren zum lebten Gang, und als

ver geheimnisvolle Hing.

Bon M. von Skensteen.

5] (Nachdruck verboten.)

Als ich wieder heim kam, war mein Wolfgang lange tot, aber das alte Geschäft blühte wie in früheren Jahren und die Witwe hatte seinem

r. Die Wahlbeteiligung war, wie wir wieder­holt schon seststelllen, bei dcn letzten .Haupt­wahl en beöeuhnb größer als in früheren Jahren. 3m Jahre 1'w3 wurden rund 12 st» Millionen Wahlberechtigte gezählt, von denen jedoch nut rund 9*/e Millionen avgestimmt haben. Nach ven vorläufigen Eraebniffen der diesjährigen Hauptwahlen vom 25. Januar haben nicht weniger als 11,110,00' Wähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Das sind rund 1,420,000 Wähler mehr als vor drei Jahren. Zu berück­sichtigen ist allerdings, daß in Folge der Ber« Mehrung der Bevölkerung auch die Zahl der Wahlberechtigten gestiegen ist. Immerhin ist die Partei der Nichiwähler dieies Mal zum Test wenigstens an die Urne herängehoit worden.

vermischtes.

* Bescheiden. Gefängniswärter (jutit neuen Sträfling: „Sie können hier täglich eine kleine Arbeit verrichtend Womit wollen Sie sich be­schäftigen — Sträfling: „Geben Sie mit einen Abreiß ka endet!"

* Scharfblick „Mit der neuen Köchin scheint auch nicht vel los zu sein, Bladame!" — „Warum denn nicht?•' — , Sie hat drei Liebesbrief» [teilet ausgepackt; ich weine, wenn «.au kochen kann, da braucht man keinen Liebesbrieflteller!" —

* Wörtlich. Richter zum Angeklagten, einem arbeitsscheuen Dieb): „Sie hätten also kein Geld; nun, was wäre denn da das Nächstliegende ge­meiert ?" — Angeklagterr „Das Nächsttiegende — Herr Richter — das war die Wurst, die ich ge­stohlen hab'."

* Tie kleine Neugier. Der kleine Walter wird am erneu Schn.tage vom Lehrer gefragt: Was ist dem Baler, mein Niemer 7 — Schnell erwidert der Knabe: Kaufmann! Uns was ist ihr Barer,.Herr Lehrer?

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■MHMMHMMBMMMMlKnBnillliaM die Nackt kam, legte sich bleierner Sckkvf wie bei» lenhcr Balsam gns die.nun gänzlich Verwüste.

Unb auch der lebte, schreckliche Taa ging vor­bei — mit bem Schließen des Saroheck-fls, diesem entsetzlichsten Moment für die Angehörigen. — Tie Gebete waren gesprochen, von Güte, Milde und Pflichterfüllung batte ber ergriffene Vfarr- herr geredet, und die beiße Jultsonne lachte dazu, als ob es ein silreudentag fei, und die Erdschollen fielen dröhnend auf das Holzgefüge, worin die­jenige lag, welche ibr mit aufopfernder Liebe das Leben so schön und sanft bereitet hatte. Mitleidrcw Nachbarn nahmen sich der fassungslos Weinenden an; nein, sie durfte nicht zurück in das einsame Hans! ‘ ‘ '

lind sie redeten ibr zu, sogleich wieder ihre Stellung anzutreten, sie selber aber sah ein, daß Tätigkeit unb das Lächeln ihrer beiden geliebten Zöglinge ihr helfen konnten >u verwinden, was sie vier so schmerzvoll durcklebt batte.

So Ivan beite sie heimwärts vom stillen Got­tesacker. und über bem Beraten trockneten sich ihr die Änacn; fie mußte standhaft sein; hatte doch die Entschlummerte viel Herberes erduldet als sie.

Mit einem Male fiel ihr der Nina ein, den sie noch am Finger trug, und fie gelobte fick, benfeff^n in treuem Erinnern zu tragen, ibn nie von sich zu geben; nickt bem ephemeren Gl>'ck wollte sie nachjagen, unb toetut er auch für sie nur Leib brinaen sollte, so wollte sie es ergeben tragen, wie orte seine Trägerinnen bisher; doch vorbei wollte sie noch etwas reparieren lassen, und bei sie gerade an einem Goldarbeiterlaben voriiberlam. trat sie hastig ein, um das eine fehlende Schkangenange ersetzen zu lasse».

Der Juwelier sah prüfend auf die seltsame Arbeit, dann sagte er zögernd: „bic roten Angen sind keine Rubinen, sondern scheinbar altorienta- lischer Glasfluß; mit gleichem Material wüßte ich das fehlende Ange nicht zu ersetzen."

(iXortiehutfo folgt.)