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34. Jahrgang.

Fulda, Samstag den 12. Januar 1907.

JW 10.

MM. Arbeiter u

dieser Versammlung fern zu bleiben.

Der Wahlausschuss der Zentrumspartei

Rotatl onrbruck n. Verlag ber^ulbaerAr» fltnbr tdertl in 5»lba, Strr.fprtdjtr Rr 9,

damit nicht wieder Streitigkeiten entstehen wie im Jahre 1893 und über Vergewaltignng geklagt wird. Laßt die Sozialdemokraten unter sich bleiben, ste geben doch keine Redefreiheit

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Wochenbettage: „ZllllsttieüeSonntagrzeiNmg"

Die Sozialdemokraten haben aus Sonntag ven 13. Januar eine öffentliche Versammlung im Stadtsaal z« Fulda ausgeschrieben.

Wir ersuchen alle katholischen Arbeiter und Zentrumswähler,

Ein Zeitalter -er Widersprüche

könnte man, so lesen wir in der „flöht. Vztg.", die Zeit nennen, in der wir leben. Starke reit- giöfe Strömungen auf der einen, fanatische Be­kämpfung jeder positiven Reliaion auf der ande­ren Seite. Gewaltiae militärische Rüstungen, die alles, was frühere Menschenalter an Entfaltung militärischer Macht gesehen, weit hinter sich lassen, und daneben ein Friedensbedürfnis von solcher Kraft, daß es trotz schwerster Belastungsproben vermocht hat, wenigstens unserem alten Europa fast ganz — auch Spaniens, Englands und Ruß­lands Truppen fochten ja fern der Heimat — ein

Menschenalter hindurch die flriegsfurie fernzu-I halten. Große internationale Bewegungen wie I die Sozialdemokratie, überhaupt ein hervorstechen­der kosmopolitischer, weltbürgerlicher Charakter- zug unseres Zeitalters, und doch die erbittertsten nationalen Kämpfe mit ihrer Unterdrückung na­tionaler Minderheiten. Und so ließen sich noch manche Gegensätze und Widersprüche im Bilde unserer Zeit aufweisen. Mögen sie sich zum Teil als Gegenwirkung des einen gegen den andern Zug erklären, im ganzen gewinnt man doch den Eindruck, daß wir in einer Zeit des U e b e r g a n- ges leben, in der Altes und Neues miteinander ringen oder gärender Most der Klärung entge° I genreift.

Auf einige dieser Widersprüche weist auch ein Aufsatz von Dr. Karl Peters in der Londoner Finanzchronik hin. Herr Dr. Peters ist bekannt-1 lich nicht unser Mann, und wir unterschreiben auch nicht jede Ansicht, die er in diesem Aufsatze, einer Neujahrsbetrachtung, niederaelegt hat. Tas hindert aber nickt, daß seine Schilderung manche richtige Beobachtung enthält, so z. B. wenn er von der immer ausgeprägteren „Soziali-l sierung" der Erde trotz der politischen Ge­gensätze spricht und dazu bemerkt:

Längst war es offenkundig, daß die persönli­chen gesellschaftlichen Beziehungen der Individuen weniger und weniger von den politischen Gegen­sätzen ihrer Staaten betroffen wurden. Während in der alte« Welt die Bürger zweier feindlicher Staatswesen sich als selbstverständlich mit Mestern an die Gurgel fuhren, würde es heute niemand auffallen, weil« sie sich freundlichst zu Gänsebra­ten und Plumpudding einladeten und harmlos miteinander tanzten, heirateten und taufen lie­ßen. WaS früher eine Katastrophe, ja eine Tra­gödie war, ist in unserem Zeitalter ein alltägli­ches, ja banales Ereignis. Diese geistige Strö­mung auf der Erde aber nimmt ersichtlich zu; st? zieht in den letzten Jahren auch die mongolische Welt des fernen OstenS in ihre Kreise.

Solche „Katastrophen", wie Dr. Peters sie hier wohl im Auge bat, wären z. B. in früheren Zeiten sehr wahrscheinlich auf das Krügertelegramm und die Tangerfahrt Kaiser Wilhelms II. oder auf ge­wisse Handlungen oder Unterlassungen s eines Oheims Eduard VIT. erfolgt. Daß der Friede trotz alledem uns erhalten geblieben ist, darf im-1 merhin als ein Zeichen gelten, daß der holde Knabe sich einer guten Konstitution erfreut,— woraus wir aber beileibe nickt die Folgerung ziehen möch. ten, daß seinen Leibärzten zu empfehlen _wäre, seine Indigestionen öfter mit derartigen kräftigen Mitteln zu kurieren.

Nach dieser kleinen Abschweifung geben wrr wieder Herrn Dr. PeterS das Wort:

Das Jahr 1906 hat eine weitere merkwürdige Lehre in derselben Ricktttng gebracht. Es hat ge- zeigt, daß die wirtschaftliche Entwicke­lung der Nationen anfängt, sich von ihrer politischen Leitung,zu eman­zipieren. Nirgendwo bestanden eigentlrch recht erquickliche politische Verbältniste: Rußland hatte feine Revolution, Deutschland streckte fick unbehaq- sich unter der zu kurzen und zu schmalen Decke seiner parlamentarischen Verbältniste; in Frank­reich zuckte der kirchliche Konflikt; allerorten inter­nationale Spannungen und Krisen. Nicktsdesto- weniger wird, wenigstens aus ganz West- und Mitteleuropa, am Jabrcssckluß ein besonders gu- terwirtschastlicherAufschwung gemel­det. Tie Industrie hat überall „dick" verdient, und in Berlin und Paris, schließlich auch in Lon­

don, arbeiten die Börsen wieder. Nun, da? ist ein Zeichen, daß das Wirtschaftsleben nicht mehr so im Bann der Politik steht, als wie dies im 19. Jahrhundert der Fall war, und es ist ein Hoffnung erweckendes, ja sogar ein sehr hoff­nungerregendes Snmptom für das zwanzigste. Di e Wirtschaftsinteressen nähern undverbindendieDölker und machen sie innerlich frei. Insbesondere kann das Deutsche Reich mit Genugtuung auf seinen industriellen Aufschwung im letzten Jahre zurückblicken. Trotz­dem der Zank der Parteien häßlicher erschallt, als seit langem, obwohl das Reich international prak­tisch isoliert ist im Augenblick — denn der Drei­bund hat auf die gegenwärtigen Kombinationen keine Anwendung — steht es Anfang 1907 stärker da, als je zuvor. Nickt nur an Menfckenzabl, son­dern auch an Subsistenzmitteln und damit an innerer Selbständigkeit und individueller Frei­heit. Denn, ich wiederhole es noch einmal, in dieser Richtung liegt die Entwickelung der Na­tionen zu „Herrenvölkern". Auf diesem Wege wird Deutschland sich auch zu weiteren und zu größeMn politischen Standpunkten emporringen ' können. In dieser großartigen wirst^afflicken l Entwickelung Deutschlands in dem letzten Jahr- ! zehnt wird für die geschichtliche Beurteilung der [ Nachwelt sicherlich auch die Recktfertigung für die Friedenspolitik der Aera Wilhelm II. liegen. Der Aufschwung der Nation ist nm Ende „die Frucht", an „der ihr sie erkennen sollt".

Hierzu wäre int einzelnen wohl mancherlei zu bemerken. Unter der Entwickelung zu „Herren- Völkern", „zu größeren politischen Standpunkten" z. B. läßt sich sehr viel und sehr wenig denken. Dock lasten wir das auf sich berußen, obwohl man darin, namentlich wenn man es mit der Klage über die „zu kurze ttnd zu schmale Decke" der bar« | lamentarifcben Verhältnisse Deutschlands zuwm- I menbält, einen Anklang an das welfPoli- l tische Programm der Regierung und ihren «Kampf gegen eine „bremsende" Volksvertretung I finden könnte. Uns interessiert hier zumeist dir

mehrfachen Anregungen des Abgeordnetenhauses und fordert, daß auf möglichst baldige angemessene Erhöhung der Lehrergehälter hingewirkt wird. Alle diese Anträge werden in den beteiligten Krei­sen mit größter Befriedigung aufgenommen wer­den. Sie entfprechen den jetzigen Zeitumständen und sind die Verwirklichung der Haltung, welche das Zentrum immer eingenommen hat.

Das Schmerzenskind des preußischen Ab­geordnetenhauses ist sein Wahlrecht. Allent­halben sind, ganz abgesehen von der Agitation der Sozialdemokratie, schon fett einer Reihe von Jah­ren deutliche Forderungen auf eine Abänderung des jetzigen, gänzlich bereiteten Verfahrens, er­hoben worden. Die Nationalliberakeu haben in ihrem Antrag ebenfalls eine Aendermrg gefordert, die aber eine wesentliche Besserung nickt herbei- sichren kann. Wie bei früheren Anlässen fchon, so hat fetzt das Zentrum deutlich zu erkennen gege­ben, daß es das Wahlrecht, wie es für den Reichs­tag in Geltung ist, auch für die preußische Volks­vertretung eingeführt wissen will. Sein Antrag geht deshalb dahin, daß das Reichstagswahlrecht auch bei den Wahlen für das Abgeordnetenhaus zur Anwendung kommen soll. Wie die Verhält­nisse mm einmal in Preußen liegen, bat noch die Beratung der im letzten Sommer dem Land- tag unterbreiteten Novelle zum Landtagswahl­recht gezeigt. Die entschiedene Haltung des Zen­trums wird aber die Regierung schon veranlassen müssen, zu dieser wichtigen Frage eine entschei­dende Stellung einzunehmen, umsomehr, als auch von freisinniger Seite ein ähnlicher Antrag be­reits vorliegt.

Schließlich bat das Zentrum noch einen An­trag eingebrackt, welcher sich mit der Vorschrift be­schäftigt, in welcher der Arbestgeber zur Angabe des Einkommen? feiner Arbeiter zur Steuerdekla­ration verpflichtet wird. Das Zentrum fordert nämlich Aufhebung de? § 23 Abf. 2 und 3 des neuen Preußifckeu Einkommensteuergesetzes, in welchem diese Pflicht niedergelegt ist. Die in dem Gefetz eingeführte Neuerung, welche sich auf alle Arbeiter mit einem Einkommen bis zu 3000 Mark erstreckte, wurde allgemein als eine lästige Vorschrift empfunden, welche keineswegs dem so­zialen Ansaleich förderlich ist, namentlich in Ar- beitnehmerkreisen wurde sie als drückend emvfnn- den. In der Vorlage, welche die Regierung seiner­zeit dem Landtag unterbrert-te, war diese Vor­schrift nicht enthalten, sie ist vielmehr erst auf Antrag von nationalliberaler Seite gegen die Stimmen deS Zentrums und der Freisinnigen angenommen worden. In der Zwischenzeit haben sich namentlich in industriellen Kreisen große Be­denken gegen die Neuerung geltend gemacht. Der Antrag des Zentrum? entspricht also voll und ganz dem Wunsch der Allgemeinheit, wenn er die Aufhebung dieser Vorschrift fordert.

Verherrlichung des wirtschaftlichen Aufschwunges der Nationen und befanders Deuffchlands. Dieser Aufschwung ist ja Tatsache; auch der preußische Finanzminister hat ihm in feiner Etatsrede ein bobes Lied gesungen. Hr. v. Rheinbaben hofft, daß auch das Jahr 1907 noch einmal gut ablaitfett werde, obwohl er nickt verhehlte, daß er einen Rückschlag sicher vor-rnssieht. Zur Vorsicht mahnt immerhin der hohe Diskontsatz.

Wie dem auch sei, der Aufschwung ist da. Ist es nun aber auch richtig, daß dieser unter ©man- zivierirng des Wirtschaftslebens von der Politik zustande gekommen sei? Tie Unsicherheit, die der Marokkostreit bervorries, hat sich doch in manchen Erwerbsrweiaen und bei verschiedenen Unternehm­ungen sehr fühlbar gemacht. Und es hätte dabei gewiß auch ernstere Erschütterungen abgesetzt, wenn man nicht alsbald so ziemlich all- aenteht den Eindruck gehabt hätte, daß dock weder Frankreich noch Deutschland Neigung hatten, es zum offenen Bruche kommen zu lassen. Jeden­falls haben wir alle Ursache, uns vor der obtt- mistischen Auffassung bon einer Unabhängigkeit des wirtschaftlichen Lebens von Politischen Wand­lungen zu hüten. Sie träte ja geradezu ein An­sporn zum politischen Leichtsinn; und dazu ist die gegenwärtige Weltlage wahrhaftig doch zu etnft.

Herr v. Nheinbaben betonte mit besonderem Nachdruck, daß die vermehrte Produktion der Jn- ■ dustrie nickt auf einer „formierten" Ausfuhr, fon- I dem auf einer gesteigerten Aufnahme- fäbigkeitdesJnlandes, insbesondere der böberen Kanffrast der heimischen Landwirtschaft beruhe. Das würde affo mehr eine Stärkung der inneren Selbständigkeit Deutschlands bedeuten, als eine Verbindung des Wirtschaftslebens der Völler mit einander. Herr Dr., Peters erwähnt beide Momente, das nationale tote das internatio­nale, stellt aber dock das international« voran. In Wirklickkest haben ja beide Gesichts­punkte ihr« Berechtigung, aber darin hat der preußische Finanzminister unztoeifelbaft reckt, daß es weit erfreulicher und bedeutungsvoller für das Land ist, wenn es die Zunahme feiner Produk­tion vorwiegend im Jnlande aufnehmen kann, als wenn es damit auf den Weltmarkt geben mutz. Voraussetzung dafür ist eine richtige Schichtung I der Bevölkerung, insbesondere in der Verteilung auf In d u st r i e u n d La n dw i r ts ch a ft, uni eine Wirtschaftspolitik, welche in einem gerecht abwägenden Ausgleich der verschiedeua''ttgen Jn- I teressen eine gesunde Entwickelung aller Stände am sichersten verbürgt.

Das ist nichts anderes als die Wirtschafts­politik des deutschen Zentrums. Und weiter darf da3 Zentrum in jenen Feststellungen de? preußischen Fincmzministers auch eine Bestätigung seines Grundsatzes sehen: er st Heimat-, dann Weltvolitik — und zwar eine behutsame, maßvolle Weltpolitik, die nickt in kühnem Luft- I sprüngen den Boden der Mutter Erde, der Hei­materde unter den Füßen verliert und um welt­politischer Phantome willen die wirtschaftliche und finanzielle Gesundheit i 3 Heimatlandes leicht­fertig aufs Spiel setzt.

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Anträge -er Zentrums tm preußischen Abgeordnetenhaus-

Längst schon vor Beginn der neuen Tagung des preußischen Landtags hat die nationalliberale Partei geglaubt, durch Einbringung von Massen­anträgen den übrigen Fraktionen ben Rang ab­laufen zu können. Sie hat offenbar geglaubt, den jetzigen Wahlkampf dazu benutzen zu müssen, um gleichzeitig durch ihre Anträge ihre „Volkstümlich­keit" besser hervortreten lassen zu können. Ob sich nun solche darunter befinden, deren Aussichts­losigkeit von vornherein feststeht, geniert sie wefter nicht, gleiclgvohl hat aber die „Nationalzeitung" in den sieben Anträgen sozusagen ein Programm erblickt, auf das sich die nationalliberale Partei festgelegt haben soll. Nachdem nun das preußische Parlament eröffnet ist und die Öffentlichkeit da­von unterricht^ ist, was die Thronrede enthält cder, deutlicher gesagt, was sie nicht ankündet, hat die Zentrumsfraktion des preußischen Abgr- ordnetenbaufes bereits in ihren ersten Sitzungen Anlaß genommen, mehrere Anträge einzubrin­gen, welche in ihrer Tragwelle und in den Gegen­ständen, die ihnen zugrunde liegen, von größter Bedeutung sind.

In der Thronrede ist die günstige Finanzlage Preußens mit besonderer Befriedigung hervorge­hoben. Trotz dieser erfreulichen Situation, in der sich der preußische Fiskus befindet, hat aber, die Regierung nicht allzu viel Mittel übrig, um feiner Beamtenschaft eine angemessene Aufbesserung tu den Gehaltsbezügen zukommen zu lassen. Im Hinblick auf die anhaltende Steigerung der Presse der Lebensbedürfnisse hat nun die Zentrumsfrak­tion einen weftgehenden Antrag eingebracht, wel­cher vier bedeutungsvolle Uuteranträge in sich birgt. An erster Stelle fordert das Zentrum, daß im kommenden Etatsjahr „allen mittleren und unteren Staatsbeamten, welche aus den für Gehaltsaufbesserungen einzelner Beamtenklassen vorgefehenen Mitteln eine angemessene Erhöhung ihres Diensteinkommens nickt erhalten, nach Pro­zenten des Diensteinkommeiis festzusetzende per- sonliche Zulagen bewilligt werden." Dieser An­trag füllt also eine Lücke aus, welche die Thron­rede in den Maßnahmen für die Beamten ange­sichts der jetzigen Teuerung offen gelassen hat; er kommt allen mittleren und unteren Staatsbe­amten zugute, bietet also vornehmlich jener Be- amtenkategorie annehmbare Vorteile, welche unter den gegenwärttgen Verhältnissen am meisten einem Druck ausgesetzt find. Siel wefter geht aber der nächste Antrag, welcher offenbar eine dauernd« Besserstellung der gesamten Beamtenschaft Vor­sicht. Er fordert die Regierung auf, „auf allge­meine Erhöhung des Diensteinkommen» zunächst der mittleren und unteren Staatsbeamten im EtatSjahr 1906 Bedacht zu nehmen". Auch dieser Antrag kommt in feiner Wirkung zunächst denjmi- gen Beamten am ersten zu, welche seiner am mei­sten bedürfen. Die Berücksichtigung der getarnten Beamtenfchaft ist aber darin ebenso deutlich zum Ausdruck gebracht. Wenn sie nicht von vornherein schon für daS Jahr 1908 allgemein gefordert wurde, fo spricht daraus lediglich die Rückficht auf die jeweilige finanzielle Wirkung der folgenden Jahre. An dritter Stelle hat daS Zentrum den Antrag eingebracht, daß bei den fckon erwähnten Gehaktsregelungen auf die Zahl der nicht erwerbs­fähigen Familienangehörigen Rücksicht zu nehmen ist. Buck diese Forderung enffprickt voll und ganz der Billigkeit. Ein besonderer Unterantrag gilt den Lebrergehältern., Er stützt sich auf die

, Bilder vom französischen Kulturkampf.

Graf de Mun, Mitglied der französischen Aka­demie, veröffenllicht im „Gaulois" einen längeren Artikel, dem wir folgendes entnehmen:

Der Hieb ist ausgeführt. Wirklich hat bet Kardinal Richard der rohen Gewaft der Regie­rung Weichen müssen und das erzbischöfliche Palais verlassen. Er hat es verlassen, begleitet im Triumph von den Katholiken von Paris, dtr feinen Wagen abspannten und ihn selbst fortzo­gen. Begiesset von einer Menge, die in dichte»

lullorderuns

an btt