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M 165.
Fulda, Samstag den 21. Juli 1906.
38, Jahrgang
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vor:
Und den haben wir als „fünftes Rad" be-
Kinder, wir sind bis auf dieKnochen blamiert,
Reliquien schreit^ enthaltend Gebeine Karls des Grosser}
die Gruft öffnen; 11651 ben Leichnam in den silbernen Schrein legen, iroffa das Grab öffnen und l der dann seinen Platz auf dem Altäre erhielt.
Dr. Richard Roth."
ein Stuck des Hirnschädels deS großen Franke:» kaisers enthält; des Ferneren eine Ansicht de-v Münsters zu Aachen, in welchem die Gebeine bestattet sind.
Richt znm ersten Male ist jetzt das Grab des großen Kaisers geöffnet worben, f
Das Gespräch wurde durch den Eintritt von „ihm", dem Gesprächs-Gegenstande, unterbrochen.
Wie die schöne Leserin und der geneigte Leser wohl schon herauSgefunden haben wird, handelt es sich um eine Stammtisch-Gesellschaft in einem befferen Restaurant des Vorortes einer mittleren Residenz. Die Sprecher der vorausgeschickten Unterredung waren einige Stammgäste, zu denen sich vor etwa 4Wochen der sich als „Roth" vor-
Wie ein elektrischer Schlag durchzuckte es alle, als auf stürmisches Rufen der AutorDr. Richard Roth vor dem Vorhang erschien und die Herren in ihm ihren Stammtischgenosfen erkannten, der
- -p -- •—i । Die Korona beschloß, mit neuen Stammtisch»
die Stadt zurück-1 Genoffen in Zukunft vorsichtiger zu sein und Leute, * dir Studien machen, grundsätzlich auszuschließen.
, Schweigend traten sie nach Schluß der Vor» stellung den Heimweg an.
Als sie am nächsten Abend am Stammtisch zusammenkamen, fanden sie folgendes Schreiben
auf historische Vorbilder berief, die ebenfalls dramatisiert wurden.
„Sehr verehrte Herren!
Ich nehme an, daß Sie nun über Ihren Stammtisch-Genoffen hinreichend orientiert sind. Verzeihen Sie mir die Freiheit, daß ich Ihre Persönlichkeiten auf die Bühne brachte; allein Sie eigneten sich außerordentlich gut zu den Figuren meines Lustspiels und boten mir so viel Stoff zur Charakterisierung derselben, daß darauf ausschließlich der Erfolg meines Lustspiels begründet wurde.
Haben Sie also herzlichen Dank für Ihre unfteiwiüige Mitarbeit an dem Erfolge eines jungen Dichters.
Zur Oeffnung des Sarkophages Karls des
Großen. ---------“-------
I In feierlichster Weise wurde am Dienstag Reliquiensehrein Karts des Grossen im Münster zu Aachen eine Handlung vorge- (enthaltend einen bildet Hij-n schadtlsl nommen, die geeignet ist, das Jntereffe der gesamten gebildeten Welt zu erwecken. Auf be» sonderen Wunsch Kaiser Wilhelms erfolgte näm» lich die Oeffnung des kostbaren Schreines, der
| die sterblichen Ueberreste Karls des Großen birgt. Die Oeffnung geschah hauptsächlich im Jntereffe der kunstgewerblichen Altertumskunde, denn die Gewebe, in welche bei der Grablegung der Leichnam gehüllt wurde, und die noch sehr gut erhalten sind, haben für den genannten Zweig der modernen Fortsetzung eine ganz hervorragende Bedeutung. Wir sehen uns in die bevorzugte Lage versetzt, unseren Lese.n beistehend ein Bild des nunmehr geöffneten Sarkophages, sowie ein Bild Karls des Großen aus vergoldetem Silber, welche in ihrem Innern
suchten die Herren ihre teilweise Verlegenheit zu verbergen. Doch Herr Roth merkte nichts und begann mit der harmlosesten Miene von der Welt vom Wetter zu sprechen. Bei diesem unverfänglichen Thema ergab sich die weitere I Hochachtungsvollst Unterhaltung von selbst. I „„
Die Stammgäste glaubten auf einmal an handelt!" meinte der Hofbäcker.' " dem bisherigen „fünften Rade" ein verändertes! „Kinder, wir sind bis auf dieKnochen blamiert," Wesen wahrzunehmen; anstelle seiner diskreten stellte der Registrator fest, was zwar von dem Zuruckhaltung war ein gewisser sieghafter Ueber- Lehrer energisch bestritten wurde, indem er sich mut getreten, und alle spitzten die Ohren, als 1 —r Herr Roth ihnen mitteilte, daß er heute zum letzten Male bei ihnen weile, daß er nach Be- eendigung seiner Studien in 1* ‘
kehren werde.
das Grab 11000 ließ Otto HL
Im Jahre | ließ Friedrich Barbarossa das Grab öffnen
Auf die Anzeige einer auf dem Tifch liegenden Zeitung weisend, meinte Herr Roth, ob die Herren wohl Lust hätten, morgen abend ins Hoftheater zu gehen.
»Ach ja, richtig! Da ist ja Premiere oder so was!" warf der Lehrer ein.
„Wenn die Herren damit einverstanden sind, werde ich mir gestatten. Ihnen im Laufe des morgigen Tages Karten zuzusenden."
Der Handschuhfabrikantinteressterte sich, „was gespielt wird", und der Registrator gab ihm an der Hand des Zeitungsblattes Auskunft: „Der Parteigänger", Lustspiel von Dr. Richard Roth."
„Roth? Wohl gar ein Verwandter von Ihnen?"
! »Das gerade nicht, wohl aber kenne ich den Herrn sehr genau. Sie werden ihn übrigens morgen auch kennen lernen."
Nach einiger Zeit empfahl sich Herr Roth aufs freundlichste.
Am folgenden abend war der Stammtisch verwaist. Die Herren gingen alle ins Theater. Auf Vorschlag des Lehrers hatten sich alle in schwarze Gehröcke gesteckt und sich die benzin- duftenden Handschuhe über die Hände gestreift. Mit gehobenem Gefühl harrte die Gesellschaft auf den hübschen Parterreplätzen der Vorstellung.
Wie erstaunten sie aber, als dieselbe begann und in einer Wirtshausszene des ersten Aufzuges ihre getreuen Ebenbilderfanden, mit jedes Einzelnen Charakterzügen und jedes Einzelnen Gedanken und Redensarten, ja sogar die faulen Witze Pollmanns, des Lehrers fehlten nicht, ebensowenig wie der Handschuhmacher zur Bekräftigung seiner Worte mit der Faust auf den Tisch schlug.
Mit langen Gesichtern sahen sich die Originale der Bühnenfiguren an, keiner sprach ein Wort. Sie fühlten die Blicke des ganzen Publikums auf sich gerichtet.
Für die Monate
MM mö September
nehmen alle Postanstalten, Briefträger und Zeitungsträger Bestellungen auf die
.Mdaer Zeitung'
entgegen. Preis für diese beiden Monat«
Dieses aus der historischen Rumpelkammer hervorgeholte Blendstück hat übrigens den Weg durch alle liberalen Blätter gemacht, deren Losung es ja zu sein scheint: „Keine Nummer ohne einen Hieb gegen die Katholiken und die Geistlichen." Was ist denn nur zu der Geschichte zu sagen? Wahr ist allein die Auswanderung Andersgläubiger. Unwahr aber ist erstens die Auswanderung mitten im strengen Winter. Nach ..Pierer's Universal-Lexikon" von 1845 (ein u otestantisches Werk) geschah die Auswanderung :u Oktober. Das soll mitten im strengen Winter »ein! Unwahr ist ferner, daß die Auswanderer! ihr „Hab und Gut dahintenlaffen" mußten. Stach dem eben genannten Werk, Band 26, Seite 259, wurde den Auswanderern „die Mitnahme ihres Vermögens gestattet". Aus anderer Quelle ersehe ich, daß die Auswanderer mehr als 4 Millionen Gulden, also etwa 7 Millionen Mark mitnahmen, was nach dem heutigen Geldwert mindestens so viel wäre als 28—30 Millionen Mark, denn damals kostete I z. B. das Pfund Fleisch zirka 4 Kreuzer—zirka 12 Pf. (heute 80 Pfg.) Ganz zweifellos eine Unwahrheit und Verleumdung ist es, wenn die jetzt verstorbene Gräfin Leopoldine von Firmian eine Urenkelin
stellende Herr gesellte, der in so besonderem Maße das Jntereffe der übrigen Stammtischbrüder wachrief.
Diese Mttteilung wurde nach den vorhergegangenen Zweifeln an seiner Person mit geteilten Empfindungen ausgenommen.
erbieten, das entvölkerte Littauen zu besetzen," gemacht hatte.
Und noch ein Wort. Haben denn nur katho- lisch« Fürsten und Bischöfe Gewalt in Glaubenssachen angewendet? In der Reformattonszeit gatt ganz allgemein der freilich verw«Mche Grundsatz: „Der Landesherr ist Glauben-Herr." (Cujus regio illius religio.) In Preußen (Bran- denburg), Sachsen, Hessen, Württemberg u. a. ist der Protestantismus von den Fürsten dem Volke vielfach aufgezwungen worden. Der Reformator Calvin war ein Tyrann, wie man ihn sich nicht schlimmer denken kann; er ließ viele des Glaubens wegen hinrichten und gab zur Verteidigung der Todesstrafe gegen Häretiker eine eigene Schrift heraus, wozu ihn der deutsche Reformator und Freund Luthers, Melanchthon, der dieselbe Ansicht vertrat, gratulierte. Wie haben Köich Heinrich vm. von England und die Königin Elisabeth die Katholiken mit geradezu brutaler Grausamkeit verfolgt! Wie ist man mit den katholischen Irländern umgegangen? Alles hat man ihnen weggenommen und sie zu ruchlosen Heloten gemacht; bis auf den heuttgen Tag sind die kathol. Irländer die Knechte und Pächter der reichen Eng- länder. Davon erzählen die liberalen Blätter ihren Lesern nichts; ba heißt's: „Dies Kind, kein Engel ist so rein", aber die bösen Katholiken, das sind die Miffetäter, die müssen an den Pran- ger. Das brauchen wir uns nicht gefallen zu lasten.
des Fürstbischofs genannt wird, wodurch ganz besonders dem Bischof ein Schimpf angetan werden soll. Wenn sie wirklich eine uneheliche Enkelin wäre, würde der Bischof wenigstens sich geschämt haben, daß seine Nachkommen feinen Namen führen und die ganze gräfl. Familie würde dies auch nicht zugegeben haben. Wenn ein BischofAndersgläu- bige damals austrieb, mußte er von vornherein sich darauf gefaßt machen, daß er angefeindet würde, und ba soll Bischof Firmian einem ungesetzlichen Nachkommen selbst seinen Namen «geben haben zu seiner eigenen Schmach? Wem das nicht einleuchtet, bem ist nicht zu helfen. I Wir kennen ben Stammbaum ber genannten Gräfin nicht. Aber wir könnten jebe Wette eingehen, daß es sich mit der „Urenkelin" um eine schamlose Verdächtigung handelt. Die Gräfin gehörte wohl zur Familie Firmian, aber nicht als direkte Nachkomme des Bischofs. Herders Lexikon nennt ben Bischof „eifrig unb prunklos".
bleibt also von ber ganzen „Geschichte" nur die Austreibung übrig. Diese Maßregel mag ja hart gewesen fein; sie erscheint aber in wesentlich 0It^ele-m wenn man bebenft, daß der Friede
»öffentliche Ordnung schwer bedroht war. Wetzers Klrchenlexikon IX, 600, spricht von „frecher Proselytenmacherei« (Abfalls-Bestrebungen und daß „die weltliche Macht des Erzbischofs ernstlich bedroht war." Trotzdem „sanden die Auswanderer auf erzstfftlichem Gebiete freundliche und sorgsame Behandlung, mcht so in Tirol und Bayern." Uebrigens war für dieselben ichon vor I der Auswanderung gesorgt, ba Preußen den Ans-1 Wanderern „lockende Bedingungen nebst dem Än-
Herr Roth ließ sich, nachdem er mit gewinnender Freundlichkeit die einzelnen Herren begrüßt hatte, am Stammtische nieder. Er war von hoch- gewachsener Figur unb bilbete mit seinem Krauskopfe unb seinem hübschen Gesichte, bas von einem blonden Spitzbart umrahmt war, eine sympathische Erscheinung. Hinter einem goldenen Kneifer funkelten keck und lustig zwei dunkle Augen, die bisweilen, von den anderen unbemerkt, fchalk- haft aufblitzten.
Bei seiner ersten Anwesenheit im Lokale hatte er sich irrtümlich an den Stammtisch gesetzt und war beim Erscheinen ber Herren zum Bleiben aufgeforbert worden. Da er sich in ber denkbar angenehmsten Weise mit bem ehrenwerten Herrn Hanbschuh - Fabrikanten, bem „Gevatter Hanb- schuhmacher", wie ber Lehrer ihn boshafterweife nannte, mit biefem, sowie mit bem Herrn Amtsregistrator, dem Herrn Hofbäckermeister unb ben anberen Herren, als da waren: derVerficherungs- „Jnspektor", der Kolonialwaren-Händler en gros und en detail und ber Herr Bauunternehmer unterhielt. In Punkto Unterhaltung klagte nie« manb über Herrn Roth, sintemalen er weniger selbst rebete, als vielmehr gut zuzuhören verstand, welche Kunst vielerorts große Dienste leistet.
Und trotzdem man alle Tugenden, welche die l Philister von ihresgleichen fordern, an ihm fand. Kl C Da« fiiltffo I "ich^me eine geringe Kluft zwischen ihm und den
’jUnflC HUO. I anderen. Er war zwar gelitten, aber niemand
Humoreske von Rud. Steimer. hätte ihn vermißt, wenn er fortgeblieben wäre. (Nachdruck nicht aestattet) W kurz, er befand sich in der angenehmen Lage cv«., H s e., ® ‘ eines Menschen, der gemeinhin als „fünftes Rad"
. J£nnt sagen was Ihr wollt, rch traue I bezeichnet wird.
's roekter; ra-8 ic! ihn sehe - Ob sich Herr Roth dessen bewußt war, ließ
I e^V^anz guter fern, aber ich glaube, I sich nicht feststellen, jedenfalls fühlte er sich I h^"ter ihm! I außerordentlich behaglich, unb bei bem üblichen I
„SßaS soll denn butter ihm stecken?" I Stammtischdiskurs und dem politischen Kanne- r» etwas geheimes, spitzfindiges — I gießern hätte ein aufmerksamer Beobachter I
so etwas( ich weiß selbst nicht!I merken können, daß Herr Roth der Unterhaltung
"^Eetcht 9<n em Polizeispitzel?' ganz entzückt folgte. Auch sonst bewies Herr
ber bet uns suchen? I Roth seinen Stammtischgenossen, daß er kein I
W-L-ntt-A ÄAÄ!* * «fannten, d--
zu Räten im Ministerium seiner sämtlichen An- als d?e anoe^t^ Non» onp glänzender Toilette sich bei dem Publikum
p» MÄ Äpft,eine3 s,Me$ 6"
„Ja! sehr ernsthaft!« auSeiben unb beJbü» JXÄ ÄÄ gelinde Wut flieg in ihnen auf, angesichts der
Allgemeines Gelächter ber Stammtischrunde wegen Ruhestörung^ohne bVanberen Krakehler ^ache daß ihre getreuen Ebenbilder im Lust- bestätigte diese Bemerkung aufs nachdrücklichste, genannt zu haben? Dies Verhalten fand zwar auf das Publikum so lächerlich wirkten.
„Aber Leute was könnt Ihr Euch zürn allgemeine Anerkennung ab? das heutigere 1 @c6romenb ttaten fie "uftegen, wer, was und spräch bewies, daß es mit ber echten greunb= uns schäft noch nicht viel weiter gekommen war.
in «nÄKSÄM fiubtcntalbec Der heutige Zweifel an Roths Persönlichkeit SÄ toÄ* ™ bjn an- war durch den Hofbäckermeister wieder auf das
retne§ und btto Tapet gebracht worben. Der Gute behauptete,
g .iT",!"“ Bauchbmbe-." I in einem Schaufenster eines Buchhändlers in ber
~ r . ., i• , Stadt em Bild gesehen zu haben, das Herrn $ wie gesagt, rch habe an Roth auf's Haar glich. Was zwar noch ba« fetn ^^kehr mit I runter Gedrucktes stand, hatte er nicht lesen ^at-s ., . können, da er seinen Zwicker zu Hause gelassen hatte.
8 Eben, was ich meine! Habt Die Unterredung wurde, wie wir gesehen bemertt, rote er gestern abend und haben, durch den Eintritt Roths unterbrochen früher schon unferm Gespräch über bte Stadt- und mit mehr ober weniger Geschicklichkeit ratSwahlen folgte; tch glaube, er hat sogar einen1 -■
Teil bes Gesprochenen aufgeschrieben, wenigstens sagte er, er müsse sich etwas notieren."
„Aber es lag doch kein Anlaß vor, etwas Nachteiliges zu notieren — Silentrum — da ist er ja!"
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E. A. Eine Geschichtslüge.
Der protestanttslbe .Kasseler Sonntagsbote' brachte vor einiger Zeit aus Fulda folgende Nottz:
Fulda. Gin Aktder Sühne. Vor kurzem starb in Salzburg die Witwe des italimischen Generals von Reccagni, eine geborene Gräfin Leopoldine von Firmian. Ihr Ahnherr war der Freiherr Leopold Anton von Firmian, Fürstbischof von Salzburg, der einst Tausende seiner Untertanen um ihre« evangelischen Bekenntnisses zur Auswanderung ober zur Abschwörung ihres Glaubens zwang. Mitten in bem strengen Winter 1731/32 mußten bis Salzburger über die Grenze, Hab und Gut dahintenlaffend zum Vorteil des Erzbischofs. Seine Urenkelin nun bat sich dieser unchristlichen Tat ihres Vorfahren vor 174 Jahren in richtiger Weise erinnert. Sie bestimmte in ihrem Testamente, daß mit den Zinsen eines Kapitals, das bis jetzt 3200 Gulden an Zinsen getragen hat, jährlich 13 bis 14 evangelische Waisenkinder aus Salzburg und Umgebung unterstützt werden sollten. In dem Testamente heißt es bei der betreffenden i Stelle: „Damit glaube ich eine Schuld abzutragen, ba ein meiner Familie Angehöriger im vorletzten Jahrhundert vielleicht allzu fanatisch manche evangelische Familie ins Elend gejagt hat." Natürlich hat diese wirklich hochherzige Stiftung einer katholischen Dame freudiges Aufsehen erregt.
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