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Verantw. Redakteur!

Larl Schütte;

fllr die Anzeigen:

I.par;eller in Fulda-

Anzeigen: Die «Kd- spaltige Petitzeile oder deren Raum 15 pfg. Reklamen die Petitzeile 25 pfg., bei Wieder­holungen wird enffpt Nada!: gewährt.

Rotationrdruckund Verlag der Fuldaer Ak» tiendruckerei in Fulda Fernsprecher Nr. 9.

Fulda, Mittwoch den 3. November 1909.

JV3 252.

36. Iahrqang.

Zweites Wtcrtt

Ausland,

Hafer

Die Schlüsselgewalt

Volk der Koreaner dem zähen und energischen Vor­dringen der Japaner nicht? entgegenzusetzen hat.

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Wie erinnerlich, betrieb Scott früher in London einen Geheimmtttelversand. Er kam dann nach Ber. [in und organisierte hier und in anderen Städten einen ausgedehnten Schwindel zur Ausnutzung der verbreitetsten menschlichen Schwächen. Seine An­zeigen gingen stets von irgendeinem mythischen Pro­fessor in London aus, der z. B. unter dem Namen Kreith-Harvey Schwerhörigkeit heilte. Ein anderer Professor heilte Asthma, Gicht und Rheumatismus. Auch ein Apparat zur Ergründung der Zukunst routbe sür die ganz Dummen angeboten. Tas Ge­schäft lohnte sich, denn Scott soll im Jahre 100,000 Mark „verdient" haben. Als er verhaftet werben sollte, verschwand er nach Amerika. Nur sein Pri­vatsekretär, der dänische Ingenieur Francis Alexan- der Dumlov wurde eingesperrt. Das Landgericht I in Berlin verurteilte ihn am 3. Februar d. Js. wegen Begünstigung zu drei Monaten Gefängnis und erklärte diese Strafe durch die Untersuchungs­haft für verbüßt. Dumlovs Revision wurde vom Reichsgericht verworfen.

— Boshaft. A.: „Was gucken Sie denn fort­während an meinem Hause hinauf? — B.r .Ach, ich besehe mir bloß die letzte Hypothek!*

genährte Kälber (Fresser) 00—00 Mk. Schafe: a Mastlämmer und jüngere Masthämmel 34—36 Mk., b. ältere Masthämmel 24—28 Mk., c. mäßig genährte Hammel und Schafe (Merz-Schafe) 21—24. Schweine: a. Fettschweine über 3 Zentner Lebendgewicht 00.00 M., b. vollfleischige über 2‘/« Ztr. Lebendgewicht 00.00 M., c. vollfleischige über 2 Ztr. Lebendgewicht 6t—61h, M., d. vollfleischige bis zu 2 Ztr. Lebendgew. 61-61'/, Mk., e. fleischige 60'/- M. Geschäft in Rindern flott, Ueber- stand keiner, in Kälbern uud Schafen gut, Ueberstand keiner, in Schweinen mittelmäßig, Ueberstand unbe­deutend. J

Deutsches Reich.

* Ein närrisches „Bollwerk". Die „Rationallibe- rale Korrespondenz", das parteiofstziclle Organ der nationallibrcalen Partei, bringt es wahrhaftig fertig, über das Ergebnis der sächsischen Landtagswahlen fol­gende Sätze zu schreiben:

„Das Charakteristische deS Wahlergebnisies liegt in dem Ungeheuern Anschwellen der soztal- b emokratischen Welle und — das rst das Hoch- bebeulsame — in dem sofortigen Zerschellen dieser Welle an dem Bollwerke der nattonalltbe» ralen Partei. Das, was dem morschen, innerlich unterhöhlten Konservatismus heute nicht mehr möglich war, ist nationalem Liberallismus gelungen. Man braucht keinen blühenden Optimismus zu huldigen, um »u sagen, daß von den 30 Stichwahlen in 27 oder 28 Fällen der Sieg unser sein wird."

Wer über diese Leistung nicht herzlich lachen kann, der hat die Fähigkeit des Lachens verloren. Ein när­risches Bollweck! Die Sozialdemokraten haben 15 Sitze erobert. Das nationalliberale Bollweck besteht aus ganzen v i e r mit knapper Not erkämpften Manda­ten. Der „morsche, innerlich unterhöhlte" Konserva­tismus heft es aber erst im ersten Wahlgange zu 14 'Sitzen gebracht. Geht nicht daraus hervor, daß der /Nationalliberalismus „noch viel mockcher, noch viel unterhöhlter" sein muß und daß es mit dem gerühmten ' naionalliberalen Bollwecke verzweifelt aussieht? Sollte bei bat Stichwahlen die nationalliberale Packei noch erhebliche Erfolge haben, so würden sie diese Erfolge 'lediglich den Konservativen zu danken haben.

* Im Meininger Landtag sind jetzt die Sozialdemokraten die Herren der Situation. DaS geht aus einer Zuschrift an die „Berl. R. R." hervor, in der es heißt:

I Wie schon gemeldet wurde, eroberten bie Sozial­demokraten bei den Landtagswahlen zwei Sitze, sodaß sie im neuen Landtag von 24 Sitzen 9 im Besitz haben. Nach Absatz 9 der allerdings recht allen Landtags- ge chästsordnung gehört zur Beschlußfähigkeit die An- tivesenheit von zwei Dritteln der Mitglieder. Demnach ist eS nicht mehr möglich, ohne den Willen der Sozial­demokraten ein Gesetz anzunehmen. Denn sobald diese , auS Obstruktion den Saal verlaffen, ist das Haus nicht beschlußfähig, da im günstigsten Fall nur 15 bürgerliche Abgeordnete anwesend find.

Aus dem Nachbargebiele.

• Dermbach, 2. Nov. 1909. Im Auftrage des Großherzogl. Ministeriums besichtigte kürzlich Profesior Dr. Götze aus Berlin die Beier­kuppe, um Maßnahmen zu treffen, damit die am Beier befindlichen vorgeschichtlichen Denkmäler bei der bevorstehenden Ausbeutung der Basalt- laaer erhalten bleiben.

* Schlitz, 2. Nov. 1909. Nach nahezu 37jäh- riger Dienstzeit trat jetzt der 82 Jahre alte Polizei­diener Karl Lotz in den Ruhestand. Er war der älteste Polizeidiener des Großherzogtums Hessen.

* Bad Orb, 31. Okt. 1909. Die Stadtver­ordnetenversammlung beschloß, die Einführung der Wertzuwachssteuer auf ein Jahr zu ver­tagen. Der Vorsteher, Sanitätsrat Dr. Huf­nagel, bemerkte, daß der Zeitpunkt für die Ein- führung dieser Steuer überhaupt verpaßt sei. Von anderer Seite wurde betont, daß durch die Einführung dieser Steuer der Jmmobilienverkehr und die Bautätigkeit sehr leiden würden.

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vermischter.

* Briefe, die ihn nicht erreichten. Beim Umbau des Postgebäudes in Menden (Wests.) wurde bie Wand des Schalterraumes, an welcher der Brief­kasten sich befand, entfernt. Dabei wurden zwei Briese eines dortigen Kaufmanns gefunden, die vom Jahre 1896 datiert waren. Die Briese waren bei ihrer Aufgabe zwischen Schalter- und Briefkasten­wand geraten.

♦ Bom Offizier zum Priester. Der französische Hauptmann Jordan, Ordonnanzoffizier des Generals Kerdrain in Aurillac, hat feinen Dienst quittiert, um sich zum geistlichen Berufe vorzubilden. Im chinesischen Feldzug ist er im Alter von 28 Jahren zum Ritter der Ehrenlegion ernannt worden.

♦ Unter der Ueberschrist .»Berliner Kirchenpleite" erzählt das christlich-soziale .Reich", daß am Sonntag, den 24. Oktober die Stephannskirche in Berlin an­läßlich ihres Bormittagsgottesdienstes 12 Besucher auf­gewiesen hatte, und ber Küster, als der Gottesdienst eröffnet werben sollte, vcckündete: „Der Gottesdienst fallt wegen mangelhafter Beteiligung aus". Hieran fügt das genannte Blatt nachfolgende Bemerkung: „Zur weiteren Kenntnis sei angefügt, daß der Ge- meindckirchenrat, wie auch sämtliche drei Pastoren der liberalen Richtung angeboren * Gegenüber einer Be­richtigung de3 Gemeindekirchenrats hält das Blatt seine Behauptung voll ausrecht.

** Gegen das Erpressertum führt die Kriminal­polizei in Berlin einen scharfen Kampf. So ist es gelungen, in den letzten 14 Tagen sieben Erpresser unschädlich zu machen. Während die Erpressungen früher Größtenteils mit wicklichen oder angedichteten Vergehen gegen § 175 zusammenhingen, haben sie jetzt meist einen ganz anderen Charakter. So schrieb ein Handlungsgehilfe au3 Breslau einem Mann auf einem Del-grammfornmlar kurz und bündig, wenn er nicht bis zu einem bestimmten Tage an einer bezeichneten Stelle 1000 Mack uiedeckege, so werde er unverzüg­lich ermordet werden. Der Bursche, der wiederholt be­straft ift, inirbe festgenommen.

* Die Ferrer-Götzeudiemr sind unbelehrbar. In Brüssel beschloß der Gemeinderat mit großer Mehrheit ein der Stadt würdiges Denkmal sür Ferrer zu erckchten.

* Dir Riefenschwiudeleien des Amerikaners William Scott beschäftigten am Samstag das Reichsgericht.

Weltmarktpreise: Weizen: Berlin Dez. 216.00 (+ 0.25), Mai 216.50 — 0.25), Budapest April 240.10 (- 0.70), Pari» Nov. 187.90 (— 1.60), Liver- Pool Dezember 177.45, (4- 3.70), Chicago Dez. 161.90 (- 0.30), Roggen: Berlin Dez. 170.00 (- 0.25), Mai 175.25 (-»0.00), Hafer: Berlin Dezember 155.50 (+ 0.75), Mai 161.00 (+ 1.00) Mack per 1000 Kilo­gramm.

5 Die Kaiserin von Rußland will, wie aus zuverlässiger Quelle gemeldet wird, ihren Winter­aufenthalt in Italien nehmen. Der König wird ihr eines feiner Schlösser zur Verfügung ‘‘eilen.

* Parlamentarisches Leben regt sich in Lhina. Eine kaiserliche Verordnung setzte die Klassen fest, aus denen die Mitglieder der in Vorbereitung befindlichen Reichsoersamm­lung gewählt werden sollen. — Die Provinzial­persammlungen widersetzen sich der Erhebung heuer Steuern, besonders der Stempelsteuer, und auswärtigen Anleihen. Die chinesische Presse unterstützt diese Bewegung.

** Der Widerstand Koreas gegen Japan scheint durch die Ermordung Itos zu gewaltsamen Aeußerun- gcn ermutigt worden zu sein. 300 Koreaner über­fielen am Freitag die Station .Kuon der Söul— »Fusan-Eisenbahn und brannten bie Beamten­wohnungen nieder. Die Täter werden von japanischen Truppen verfolgt, lieber das Schicksal des japanischen Bahnpersonals öerlaufet noch nichts. — Diese vereinzelten Auflehnungen patriotischer Korea­ner sind natürlich gänzlich nutzlos, da das kraftlose

Marktberichte.

• Frankfurt, 1. Nov. 1909. (Getreidemarkt.) Der heutige Markt rerlief in recht luftloser Haltung. Weizen und Roggen sind reichlich angeboten, doch ist der Konsum sehr zurückhaltend und der Absatz dem­gemäß schlecht. Gerste und Hafer sind gegen bie Vor­woche unverändert. Mais stetig. Späterhin war das Geschäft etwas lebhafter bei unveränderten Preisen. Es notieren je nach Qualität und Herkunft: Weizen, hiesiger und Wetterauer 22.25 - 22.50 Mark, turhessischer 22.40—22.50 Mark, nordd eutfcher 22.40—22 50 Btt., mff. 23.75-24.75 M, Aedwinter 00.00—00.00 Mk., Kansas 00.00—00.00 Mk., La Plata 00.00- 00.00 Mk.. Rumän. 00.00—00.00 Mack, Roggen, hiesiger, 16.75 bis 17.00 Mk., russischer 00.00—00.00 Ml., rumänischer 00.00—00.00 Mk., Gerste hies. u. Wetterauer 16.50- 17.50 Mark, Pfälzer 17.00-17.50 M„ Ried 17.00—17.50 M.. Hafer, hies. 15.75—16.75 Mk., bayer. 15.75—16 75 Mk., württbg. 00.00-00.00 Mk., russischer 00.00—00.00 Mk., rumän. 00.00-00.00 Mk., La Plata 00.00—00.00 Mk., Mais (Mixed) 15 50-15.75 M., rufs. 1550-15.75 M., Donaumais 15.50—15.75 M., La Plata 15.50—15.75 Mk. Alles per 100 Kilo netto, effektiv loko hier. — Mehl: ruhig. Weizenmehl Nr. 0 32.00-32.25 Mk., Sir. 1 30.50—30.75 Mark, Nr. 2 29.50 - 29.75 M., Nr. 8 28.50—28.75 Mk., feinere Marken 0.50—100 M. höher. Roggenmehl Nr. 0 25.50—25.75 M., Nr. 1 22.50—22.75 3RL, Nr. 2 18.50-18.75 Mk. Alles per 100 Kilo inklusive Sack loko hier. Futtermittel: stetig. Weizenschalen 10.25—10.50 Mk.Weizenkleie 10.00-10.50 Mark, Roggenkleie 10.50—11.00 Mack, Futtermehl 12.75—13.00 M., Biertreber, getrocknet, 12.75—13.25 Mark. Alles per 100 Kilo netto effektiv loko hier.

* Frankfurt a. M., 1. Nov. 1900. Amtliche No­tierung der Viehmarkt-Preise. Zum Verkauf standen 393 Ochsen, 40 Bullen, 1023 Kühe und Jungrinder, 262 Kälber, 554 Schafe und Hammel und 1787 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfd. Lebendgewicht: Ochsen: a. vollfleischige, ausgemästete höchsten Echlacht- roerteS bis zu 6 Jahre» 45 —53 M., b. junge fleischige nicht ausgemäflete und ältere ausgemästete 38 —44 SOI., e. mäßig genährte junge, gut genährte ältere 34 -37 M., d. gering genährte jeden Alters 00—00 M. Bullen: a. vollfleischige höchsten Schlachtwertes 36 —40 Mark, b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere 34—37 Mk., c. gering genährte 00—00 Mark. Kühe und Jungcknder: a. vollfleischige, ausgemästete Jungrinder höchsten Schlachtwertes 39—40 Mark, b. vollfleischige, ausgemästete Kühe höchsten Schlacht- wertes bis zu 7 Jahren 34 bis 38 Mack, e. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Jungrinder 27 bis 29 M-, d. mäßig genährte Kühe und Jungrinder 19—22 M., e. gering genährte Kühe u. Jungrinder 17—18 M. Bezahlt wurde für 100 Pfd. Lebendgewicht: Kälber: a. feinste Mast- (Bollmilchmast) und beste Saugkälber 50—54 Mk., b. mittlere Mast- und gute Saugkälber 46—49 Mk., c. geringe Saugkälber 41—46 Mk., d. ältere, gering

Kurier Getreide-Wochenbericht der Preisberichtsstelle des deutschen Landwirtschafts» rats vom 26. Oktober bis 1. November 1909.

Die Unsicherheit bezüglich der Erntemlsfichten der südlichen Welihälste veranlaßt den internationalen Ge­treidehandel augenblicklich zu umso größerer Vorsicht, als die russischen und nordamerikanischen Weizenbe- sitzer ihr Verhalten in nächster Zeit den voraussichtli­chen Konkurrenzverhältnissen anzupassen haben werden. Günstige Nachrichten aus Argentinien und Australien, sowie umfangreiche Weltverschiffungen hatten in der vorangegangenen Woche' namentlich die zweite Hand verkaufswilliger gestimmt, ohne die Kauflust sonderlich anzuregen. Nicht besser war der Erfolg, den die er­höhten Preiscmsvrüche der letzten Woche zeitigten. Mel­dungen über Heuschreckenschäden in Argentinien und die angebliche Verschlechterung der australischen Ernte­aussichten vermochten aber auch an den Terminmäck- ten keine dauernde Wirkung auszuüben. Namentlich der Berliner Mactt, der der Anregung umso williger Folge gegeben hatte, als die Preise hier ohnehin weit unter Weltmarktparität stehen, mußte den während bet Woche erzielten Pceisgewinn von 2—3 M. zum Schluß wieder aufgeben. Roggenlieferung hatte wäh­rend der Woche ohnehin nur wenig angezogen, und Mangel an Unternehmungslust ließ auch hier die Preise auf den Anfangsstand zurückgehen. Nur Hafer vermochte den für Lieferung erzielten Gewinn zu be­haupten. Auch auf den Provinzmäckten haben sich in der abgelaufenen Woche keine größeren Preisverände­rungen ergeben. Das Angebot ist immer noch sehr mäßig, trotzdem sich die Feldarbeiten allmählich ihrem, Ende nähern, aber auch die Kauflust ließ bei dem wieder schwieriger gewordenen Mehlabfatz mehr ober, mtnder zu wünschen übrig, namentlich wenn es sich um geringere Qualitäten handelte. Von dem guten' Material, über das in größerem Umfange Sachsen zu verfügen scheint, ist bisher nicht viel für Berlin übrig geblieben. An gutem Roggen fehlt es nicht, doch ist Absatzgelrgenheit nach draußen bisher nur in mäßigem Umfange vorhanden gewesen. Für Hafer zeigte sich bei höheren Preisen vermehrte Kauflust; die Zufuhren in diesem Artikel sind bisher knapp geblieben, nament­lich feinere Qualitäten sind gesucht. Auch für feine Braugerste hallen die Besitzer an ihren Forderungen fest. Für russische Futtergerste lauten die direkten Of­ferten wieder fester. Mais war such diesmal nicht bil­liger erhältlich.

Es stellten sich die Preise für inländische» (Betreibe am letzten Markttage in Mack pro 1000 Kilogr. je nach Qualität, wobei da? Mehr (-}-) bezw. Weniger (—) gegenüber der Vorwoche in Klammern 0 beigefügt ist wie folgt:

) 175 (4- 2 ) ) 167‘/.(+ 2l/i) )160 ( )

Danzig 224 (- 1 ) 165 (4-1 ) 164

Berlin 218 (—2 ) 168 (—2 ‘ —

Frankfurt 225 ( ) 168

München 231 ( ) 168