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Fulda, Montag den 11. Oktober 1909.
M 233.
36. Jahrgang.
Iweites Wlatt.
a Notwehr oder Rasienjustiz?
Man sollte doch meinen, daß unsere Kolonialpoli- JB endlich aus den Kinderschuhen heraus wäre. Aber bas scheint itfrfrer noch nicht der Fall zu sein. So dringt jetzt ba? „Deutsche Kolonialblatt" einen Fall der deutschen Kolonialjusttz aus dm deutschen Besitzungen auf Neu-Guinea, der erkennen läßt, daß unsere Kolonialbehörden immer noch nicht gelernt ihaben, aus den traurigen Kolonialskandalen die nötigen Schlußfolgerungen zu ziehen. Es handelt sich um den Bericht des Bezirksamtmanns von Herberts- Höhe über eine Strafexpedition nach den Ad- unralitätsinseln, die er im April dieses Jahres unternommen hat. Ein japanischer Angestellter einer deutschen Handelsfirma sollte von Eingeborenen der Insel jüontu überfallen und getötet worden sein. Der Bezirksamtmann von Herbettshöhe brach nun schleunigst mit dem Polizeimeister und 32 Polizeisoldaten auf, um die Mörder zu bestrafen. Es stellte sich aber heraus, daß die Nachricht stark übettrieben war. Ter japanische Angestellte war zwar tätlich angefallen worden, weil die Eingeborenen sich in den Besitz einer Schußwaffe setzen wollten, er kam aber mit heiler Haut davon. Nichtsdestoweniger wurde die Strafexpedition fottgesetzt und die Uebeltäter wurden während der Arbeit in einer neu angelegten Pflanzung überrascht. Da aber ein schwarzer Soldat aus übermäßigem Diensteifer einen Schuß aus seinem Gewehr abgab, flüchteten die Eingeborenen, ohne daß man sie einholen konnte. Trotzdem daß man wußte, daß nur ein ganz geringer Teil der Eingeborenen sich an dem Ueberfall beteiligt hatte, und man auch deren Namen kannte, so machte doch der Bzirksamtmann sämtliche Eingeborenen, Weiber und Kinder eingeschlossen, für den Ueberfall auf den Angestellten haftbar und ließ das ganze Dorf zur Strafe abbrennen.
Charakteristisch für die Gesinnung des Bezirksamtmanns ist besonders folgende Stelle in seinem Bericht:
„Im Dorf wurde niemand angetroffen. Wir mußten uns damit begnügen, das aus fünfzehn Hütten bestehende Dorf abzubrennen, die wenigen Betel- und Kokoßpalmen abzuhauen und die Schweine, die in ziemlicher Anzahl in der Nähe des Dorfes hemmliefen, abzuschießen. Diese Bestrafung erscheint mit Rücksicht darauf, daß der Angriff auf Komini (den Angestellten) kein Blutvergießen gekostet hatte, als genügend und wohl durch die Raschheit des Eingreifens auch geeignet, eine nachhaltige Wirkung zu erzielen."
Also wegen eines Vergehens einiger Eingeborenen straft man eine ganze Ortschaft in dieser harten Weise. Wir verkennen ja keineswegs die Lage in unseren Kolonien, besonders in der Südsee, wo die Eingeborenen sich noch keineswegs an die deutsche Herrschaft ge= wökmt haben. Gewiß muß da jeder Ueberfall geahndet werden, und man kann keineswegs europäische Verhältnisse zum Maßstab für die Justiz auf den Süd- feeinfeln nehmen. Aber die Erfahrung sollte doch unseren KolonialbehSrden gezeigt haben, daß eine all- Svgroße Strenge den Eingeborenen gegenüber sich oft bitter rächt. Von einer Notwehr in solchen Fällen -u reden, wie es unsere Kolonialschwärmer stets tun, gebt doch nicht an. Gerade die Südseeinseln beherrschen eine fast ausschließlich friedlich gesinnte Bewohnerschaft.
Aber der Bezirksamtmann von Herbertshöhe scheint zu glauben, daß die Zeit der Raffenjusttz noch nicht vorüber sei. Dies geht aus einem Falle hervor, der nach dem „Vorwärts" denselben japanischen Angestellten,der deutschen Firma betrifft. Dieser soll nämlich, mit einem indischen Angestellten im November hörigen Jahre? einen Eingeborenen erschaffen haben, den er mit einer Axt in Begleitung zweier Eingeborenen abends in den Pflanzungen traf. Der Be- zirksamtmann hielt aber eine Bestrafung des Ange-
Klemes Feuilleton
-- Das Ue6ettointem der Topfpflanzen int Keller. Im Keller, wenn er hell, trocken und sonnig, auch gegen Frost sicher ist, kann man eine große Anzahl von Pflanzen gut überwintern, z. B. Fuchsten, Hortensien, Feigen, Lorbeer, Granaten, Oleander usw., besonders große Kübelpflanzen, deren Spitzen näher dem durch die Kellecfenster eindringenden Lichte stehen. Für kleinere Pflanzen ist es notwendig, daß man eine Tablette oder Bank einrichtet, um sie naher nn das Licht zu bringen Man wähle zum Einräumen der Pflanzen einen Hellen, sonnigen Tag, damit sie vollständig trocken untergebracht werden können. Ist die Außentemperatur 1 Grad über Null, so öffne Mau getrost die Fenster, um frische Lust hereinzulaffen. Ist, der Keller sehr tief, so kann man auch sogar bei r?l°.e,n Kältegraden lüften. Man gedenke stets, daß sich die Pflanzen Im Winter in der Ruheperiode be- °lleS zu vermeiden, wozu sie «um Treiben angeregt werden. Aus diesem Grunde IeL”£" btm Ließen sehr vorsichtig. Man die Topsballen ganz austrocknen lassen; erst das PeI^n ?,eHr jö^tter gibt das Zeichen, daß jetzt gegos- rx Wj^en kann. Man gieße alsdann ebenso gcünd- -stch als im Sommer, und überzeuge sich, ob die Ab- A-glöcher der Gesäße nicht verstopft sind. Wie viele Pflanzen sind gerade dieser Versäumnis wegen schon !“ Zu-nd-gegangen. Auch nehme man kein wärmeres Wasser, als eS die Wafferleitting gibt, die Pflanze »lefra «re$be?. anaece9t werden, und
bic[c3 fOU fu)Otl bcS^Ctlb ixtbüfet hjprbpn
Kurven. 1
- “".fj’®?*' denn so eilig, mein lieber Freund? -»Zum Bankier Cohn, dem bin ich schon lange emen Äesuch schuldig - KommstVmtt?" • Hein, ich dm Herrn Cohn auch was schuldig!"
stellten nicht für nötig, da es sich um „Notwehr" gehandelt habe. Es ist schwer verständlich, wie hier von einer Notwehr gesprochen toerben kann. Ein Eingeborener, der nur mit einer Axt bewaffnet ist, kann doch für 2 Angestellte, die in bet Regel gut bewaffnet sind, nicht so gefährlich werden, daß man von einer Notwehr sprechen könnte. Wohin kämen latr, wenn jeder Angriff dem Angegriffenen das Recht gäbe, seinen Gegner einfach über den Haufen zu schießen? Man kann, wenn man diese beiden Fälle, in denen der Bezirksamtmann eine so verschiedene Justiz geübt hat, gegenüberhalt, den-Gedanken nicht losbekommen, daß die Raffenjustiz noch immer in unseren Kolonien Geltung hat.
Deutscher Reich.
][ Gegen das Zentrum hat sich da? Regierungsorgan, die „Norddeutsche Allg. Zeitung", während der Blockaera ja keineswegs freund!, benommen. Das konnte man ja auch nicht anders erwarten, aber nach der Zerstörung des Blocks und nach der Erledigung der Reichsfinanz, reform mit Hilfe des Zentrums scheint es sich zur Aufgabe gestellt zu haben, die Zentrumspartei noch mehr als früher zu bekämpfen. Dieser Kampf tritt zwar nicht allzu auffallend hervor, aber wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird die spitzen Bemerkungen des offiziösen OrganS wohl zu würdigen wissen. Daß aber selbst in den Wochenrückblicken, die doch allgemein als hochoffiziös gelten, das Organ seine Nadel- stiche gegen das Zentrum nicht sein lasten kann, geht doch über die Hutschnur. So wird erklärt, die Mahnung der Zentrumspreste, daß alle bürgerlichen Parteien sich gegen den Terroris- mus der Sozialdemokratie energisch zur Wehr setzen sollten, habe Ausspruch, besonders bei den Zentrumswählern Gehör zu finden. Kann das Blatt uns irgend einen Fall aufweisen, in dem die Zentrumswähler mit terroristischen Mitteln versuchten, eine gegnerische Versammlung auseiananderzusprengen? Die „Nordd. Allg. Ztg." hat in letzter Zeit so sehr die Liberalen in ihr Herz geschlosten. Weshalb sorgt sie dann nicht dafür, daß diese den Wahl- terrorismus unterlassen? Für diese Herren wäre die Mahnung weit eher am Platze gewesen. Aber die Tatsache, daß in der offiziösen Preffe immer und immer gegen vaS Zentrum agitiert wird, zeigt uns, daß wir un^ noch auf lieber- raschungen seitens der Regierung gefaßt machen müssen. Die Zeiten des Kampfes zwischen der Regierung und dem Zentrum sind noch keineswegs vorüber.
-e- Diskonterhöhung der Reichsbank. In Finanzkreisen will man wisten, daß eine Diskonterhöhung um ein volles Prozent beoorsteht. Da die Quartalswende eine Mehrverschlechterung um annähernd 100 Millionen Mark gebracht hat, die Besserung aber nach dem jetzigen Ausweise nur um 20 Mill. Mark über die deS Vorjahres hinausgeht, so steht zu befürchten, daß die Bank in absehbarer Zeit nicht aus der Steuerpflicht herauskommt. Eine Diskonterhöhung um nur dürfte nicht als ausreichend angesehen werden, zumal, da die Estektenspekulation hierin einen neuen Anreiz zu Käufen erblicken könnte.
Ausland.
** Um den Besuch der russischen Abgeorb- neten in London in seiner Bedeutung abzuschwächen plant eine Gruppe von Duma-Abgeordneten der äußersten Rechten einen Besuch in Berlin. In Duma-Kreisen findet di« Absicht, Deutschland für die Zwecke der äußersten Rechten auszunutzen, nur wenig Sympathie, da selbst die gemäßigte Rechte befürchtet, ähnliche Besuche auch von Vertretern der Linksparteien gemacht zu sehen. Deshalb kann mit großer Sicherheit das Nicht- zustandekommen des Planes vorausgesagt werden.
"Der Exsultan Abdul Hamid scheint für die sensationslüsterne Zeit noch große Ueber- raschungen zu haben. Er soll neuerdings wieder einen Fluchtversuch gemacht haben, indem er einen Schloffer, der seine Bettstelle reparieren sollte, dazu überredete, ihm seine Kleider zu übergeben. Der Exsultan schlüpfte dann in die Kleider des Handwerkers und gewann unangefochten die Straße; hier wurde er aber erkannt und zurück- gebracht. Der Schloffer wurde unter dem Verdachte der Mitschuld verhaftet.
* Kanada schafft sich eine Kriegsflotte. Wie die ,Free Preß" von Ottawa mitteilt, ift sie von der Regierung zu der Erklärung ermächtigt wor- den, daß dem Parlament in der nächsten Session eine GesetzeS-Vorlage auf Bewilligung von 20 Millionen Dollars zur Schaffung einer kanadischen Flotte und weiterer 3 Millionen jährlich zu ihrer Weiterentwickelung und Erhaltung vcr- gelegt werden würde.
Aus dem Nachbargebiete.
* Bebra, 8. Okt. 1909. Der Bau der neuen Gasanstalt ist in letzter Zeit rüstig vorwärts geschritten. In einem Ofen brennt bereits seit einigen Tagen langsam das Feuer, um das Mauerwerk und die Retorten auszutrocknen. Am 15. d. Mts. soll die Gasbeleuchtungsanlage zum ersten Male benutzt tyvt"n ,5**ew
* Kassel,8.Okt. 1909. Durch die Aufhebung der städtischen Steuer auf Fleisch und Backwaren am 1. April 1910 entsteht der Stadt Kaffel ein Einnahme-Ausfall von 550 000 Mk. Der Ausfall soll nach Mitteilungen in einer vertraulichen Stadtverordnetensitzung auf folgende Weise gedeckt werden: Durch Beibehaltung der Steuer auf zahmes Geflügel usw. wird der Ausfall um 15000 Mk., durch Wegfall der 1909 zur Abtragung kommenden 1868er Stadtanleihe um rund 186 000 Mk. ermäßigt. Zu decken bleiben also für 1910 350 000 Mk. Diese Lücke soll zum größten Teil durch eine noch geheim gehaltene, von Stadtrat Boedicker vorgeschlagene Finanzoperation, die jährlich 255000 Mk. einbringen soll, ausgefüllt werden. Ferner soll die Rente des Anlagekapitals des Schlachthofes vom 1. April 1910 ab von 5 auf auf 8 Proz. erhöht werden, was einen Ertrag von 60 000 Mk. verspricht. Somit bleiben von dem Ausfall von 350000 Mk. nur noch 35000 Mk. zu decken, was 1,85 Proz. Zuschlag zur Staatsein- kommmsteuer entspricht. Zur Deckung weiterer Einnahmeausfälle sowie verschiedene Mehrausgaben im nächstjährigen Etat soll die Einkommensteuer schärfer angezogen werden, während die Regierung die Erhöhung der Gewerbesteuer verlangt. — Einem dreisten Schwindel ist ein Bauer aus der Umgegend zum Opfer gefallen. Der Mann hatte wiederholt einem hiesigen Hand- werter Ferkel geliefert und war dafür stets prompt bezahlt worden. Als nun letzthin ein junger Bursche mit einem Handwagen erschien und im angeblichen Auftrage des Handwerkers Ferkel holen wollte, hatte der Bauer kein Arg und überlieferte ihm das Verlangte. Später stellte es sich heraus, daß der Handwerker niemand mit dem Kauf beauftragt hatte und daß der Bauer einem Betrüger zum Opfer gefallen war. — Beim hiesigen Husarenregiment sind am 6. Oktober über 250 Dreijährig-Freiwillige eingestellt worden.
* Wabern, 9. Oktober 1909. Gestern abend brannte die mit Vorräten gefüllte Scheuer des Gutsbesitzers Simon in Uttershausen nieder.
* Göttingen, 8. Okt. 1909. Im hiesigen Schlachthofe ist heute ein Schlächtergeselle sest- genommen worden, der verdächtig ist, große Fleischdiebstähle verübt zu haben. Der Ver- hastete ist bereits vorbestraft und war vor Jahren nach Holland entflohen, als er wegen schwerer Körperverletzung angeklagt war.
* Heiligenstadt, 9. Oktober 1909. Ueber das Ergebnis der Untersuchung in Sachen Schmähschrif- gegen den Bürgermeister Jux wird amtlich betanntt gegeben, daß die schweren Beschuldigungen völlig aus der Luft gegriffen sind. Gegen die Urheber und Verbreiter der Schrift wird ein Straf« verfahren eingeleitet werden. Strafantrag gegen „Unbekannt" ist bereits gestellt.
vermischtes.
In der Frage einer Vereinigung der bestehen-' den Kurzschriften wird, wie Berliner Blätter hören, demnächst eine Konferenz von Vertretern der Reichs- tegierung und derjenigen Bundesstaaten einberufen werden, die in dieser wichtigen Frage gehört werden wollen. Das sehr umfangreiche Gutachtenmaterial, das von den verschiedenen Jntereffentengruppen seinerzeit bei ben juftänbjgen Reichsstellen eingegangen war, ist inzwischen von drei sachverständigen Vertretern des Stolze-Schrey-Snstems und der Gabels-, berget» und Stolze-Schule bearbeitet und zu Gutachten verwendet worden, die jetzt der amtlichen Stelle yerliegen In der nun kommenden Konferenz soll auf Grund der erstatteten Gutachten der Beratungsstoff durch Formulierung von Fragen und Aufstellung von Leitsätzen für die große Tagung vorbereitet werden, der bann die endgültige Entscheidung überladen bleibt. Es ist daher nicht ausgeschlossen, daß noch hn Laufe dieses Winters die Frage zu einer endgültigen Lösung gebracht wird, ob und in welcher Form eine Vereinigung der bestehenden Systeme überhaupt möglich ist.
* Zu der Reise des Reichskanzlers nach Italien verlautet jetzt offiziös, daß sie erst im späteren Verlauf des Winters oder zu Ostern kommenden JahreS erfolgen werde.
* Der Bergarbeiterstreik in her Marisfelder Gewerkschaft dehnt sich, wie aus Halle a. S. gemeldet wird, immer weiter aus. Am Samstag streikten insgesamt über 1100 Vergarbeit.er.
* Au die falsche Adresse geraten sind in Straßburg im Elsaß zwei Räuber. Bei einem Rentier erschienen in den Abendstunden zwei Burschen und übereichten ihm mit vorgehaltenen Revolvern einen Brief, angeblich von der „Schwarzen Hand". In dem 33riefe wurde der Rentner aufgeforbert, sofort 25 000 Mk. herzugeben. Dieser ein sehr kräftiger Mann, ließ sich nicht verblüffen und ging den ungebetenen Gästen so energisch zu Leibe, daß sie unter Zurücklassung ihrer Hüte flohen.
* Den 103. Geburtstag feierte in Bromberg eine Lehrerswitwe. Aus diesem Anlaß hat die Königs Regierung der Greisin ein Geschenk von 100 Mark .übersandt.
♦ Lynchjustiz wurde in Esparnay (Frankreich) an einem Chauffeur geübt, der infolge seines rasenden Fahrtempos zwei Mädchen überfahren und getötet hat. Die Menge fiel über den Chauffeur her und schleppte ihn, jämmerlich zugerichtet, vor das Polizeikommissariat.
Reklame«- und Anzeigenteil.
Einen wunderbaren.
Seife (Schutzmarke Spiegel) der Wäsche. Hergestellt nach D. R. P. Nr. 39447.
221. Nreirff. Klassenlatterie.
4. Kloss«. 1. Ziehnngstag. 8. Oktober 1909. Vormittag.
die Gewinne über 192 Mk. find in Klammern beiges, (Ohne Gewitkr. A. St.-A. f. Z.) (Nachdruck verboten)
133 268 82 83 517 986 1110 939 2044 611 i400) 745 941 62 3116 365 650 772 800 34 81 957 4031 59 106 421 776 896 996 (500) 5144 54 442 82 6072 83 174 324 94 (600) 605 679 875 931 7 136 263 501 30 75 771 842 8182 336 671 609 66 (1000) 900 9012 247 88 512 693 706 27 810 37
19122 425 687 922 (400) 27 ( 400) 11105 43 57 1 2145 209 18 670 86 606 751 866 1 3051 218 723 936 1 4097 (7 5 0 00) 253 327 448 662 54 82 763 960 1 5267 86 374 889 933 16012 362 906 1 7384 739 861 71 942 1 8161 96 200 93 379 612 76 733 859 940 94 1 9069 111 94 713 908
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5 0 276 486 630 (400) 368 81 926 51493 681 774 98 830 58200 345 96 614 63090 344 739 65(1000)68 801 81 64313 434 672 774 944 87 5 5120 271 407 53 666 77 812 968 6 6279 86 319 44 401 613 729 80 871 5 7003 191 678 824 6 8070 139 3*6 436 644 672 79 717 862 927 41 46 79 6 9068 225 401 615 909
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11O207 463 75 520 737 111090 366 420 625 91 771 112192 266 651 77 798 967 113002 93 913 56 114313 39 446 58 637 676 738 67 115013 78 89 306 22 467 586 735 77 970 116018 42 206 37 377 407 62 617 68 62 643 61 117130 260 420 605
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