Hafer
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Heu M.
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4
Zuldaer W Zeitung
36. Iahrqanq
Fulda, Samstaa den 25. September 1909
JV3 220
Drittes Wlcrtt
Rettamen- und Anzeigenteil,
Lnzrigen: vie.etw spaltigepetttMeodtt deren Rau« 15 pfg. ReKamendrepetitzeile 25 pfg., bei Wiederholungen wird entspr.
Rabatt gewährt.
«otationsdruckun» Verlag der Luldaer Ak- Lendruckerei io Zulda Zernsprecher Rr. 9.
Durchschnittspreis pro Zentner
(Für die Marktorte Fritzlar, Homberg und Ziegenhain verstehen sich die Preise für alten Hafer und altes Heu.)
vermischtes.
** Der Bierkrieg.
Die Regelung der Bi e rP rei s fra g e in d en Bahnhofswirtschaften soll, wie gemeldet wird in allen deutschen Bundesstaaten möglichst einheitlich erfolgen. Zu diesem Zwecke finden gegenwärtig Verhandlungen zwischen den emzelnen Bahnverwaltungen statt, die durch den preußischen Mmister der öffentlichen Arbeiten geleitet werden. Grundsätzlich ist bis jetzt entschieden worden, daß ein k l e i n e r Aufschlag erfolgen wird. Er wird in kleineren Orten nur den Betrag der Steuerbelastung ausmachen, während in größeren Städten die öffentlichen Ver- bältniffe mit in Betracht gezogen werden sollen. Eine Abrundung des Diewretses auf 5 Pfennig wird jedoch nicht stattfinden, sondern die sich ergebenden Psenniavreise sind dem Gaste zu berechnen. — Daß der .Bierkrieg" von sozialdemokratischer Seile in übertriebener Weise geführt wird, zeigt die Resolution des Zentralvorsiandes der sozialdemokratischen Wahlvereine von Berlin und Umgegend und des Ausschusses der Berliner Gewerkschaftskommissionen. Danach lehnt die Berliner Arbeiterschaft die Abwälzung der Brausteuer auf die Konsumenten in jeder Form .sei es durch Verkleinerung der Schankgefäße und Flaschen oder Verringerung der Qualität, ab. — Fm Industriegebiet verlängert sich der Bier- frieg außerordentlich und fordert viele Opfer im Wirtestande. Der Bovkott dauert fort. Was wird nun während des Boykotts getrunken? Angeblich trinken die Arbeiter vieler großer Werke jetzt Milch statt Bier. Damit ist es offenbar aber nicht weit her. Die Landwirte haben für ihre Milch Abnehmer die die ganze Erzeugung abnehmen. Eine stärkere Nachfrage könnte nicht befriedigt werden und sie ist auch nicht zu tonftotieren. Sie hätte, wenn sie bestände, wohl auch schon zu einer Erhöhung des Milchpreises geführt. Ein Teil der Arbeiter schränkt seinen Bierkonsum ein, ohne dafür etwas anderes zu trinken. Es dürfte überhaupt eine dauernde Abnahme des Biergenusses als Folge der Verteuerung zurückbleiben. Ein anderer Teil aber trinkt jetzt Schnaps, um die Bierpreiserhöhung abzuwehren. Aber wie wird cs dann nach dem 1. Oktober lein, wo der Schnaps auch teurer wird. — In Solingen einigten sich die Brauereien und Gewerkichaften auf einen Preisauf- schlag von 2 und 3 Mk.. den der Wirt trägt. Der Boykott ist dort aufgehoben.
iHoimtsMage: „Allda« Geschichtsblätter"
♦♦ Die Havarie des „Parseval 4" bestand nicht, wie zuerst gemeldet wurde, in einem Propellerschaden, vielmehr handelte es sich um einen größeren Motor- defekt. der die AbüeLung des Propellers verursacht. Ra.ch sgchmLnnisÄer Ansicht dürfte die Reparatur des Schadens drei Tage in Anspruch nehmen.
* Einen Ueberlandflug im Aeroplan unternahm der Franzose Farm an in Ebateaufort. Der Flug führte über Ehateaufort, Buc Guvancourt und Bre- tonneur über Wälder, Dörfer und Telegraphendrähte. Es war der erste Flug im Äerovlan über Land mit sofortiger Rückkehr zum Auf- stieasort und ohne Zwischenlandung.
*♦ Die Berliner Flugwoche nimmt am heutigen Samstag ihren Anfang. Die Flu g k onku r r en- ?en werden auf dem neuen Flugplätze in Johannisthal ausgetragen werden Es beteiligen sich daran elf ausländische Flieger, von denen die Rainen Or- ville Wright, Bleriot. Farman, Latham und Rougier bekannt sind.
*♦ Um den Lanzpreis der Lüfte, 40 000 Mark, die der Mannheimer Kommerzienrat Lanz für deutsche Flugmaschinen gestiftet hat, wird sich heute der Mag-
deburger Ingenieur Grade bewerben. Der Flug tndet bei Boch kBrandenburg) statt.
** Tas Schwungrad der Dynamomaschine zersprang in dem Dortmunder Elektrizitätswerk Die hemmfliegenden Teile des schweren Rades richteten in dem Maschinenraum arge Verwüstungen an und durchschlugen das Dach. Ein Stück Von drei Zentner Schwere wurde in die neben- anliegende Wohnung des Direktors geschleudert, der mit der Familie bei Tisch saß. Verletzt wurde von der Familie niemand. Der Maschinist erlitt leichte Verletzungen.
** 350 000 Franken unterschlagen hat der Post- direktor in L i m o g e s. Da eine Revision zu erwarten war, ergriff er die Flucht. Das Geld hat er in Börsenspekulationen verloren.
** Der ägyptische Tempel in K a r n a k bei Kairo droht infolge der Unterwaschungen durch den Nil einzustürzen. Die Regiemng berät über Maßregeln zur Verhütung des Unglücks.
Aus dem Nachbargebieie.
* Schlitz, 23. Sept. 1909. Ein in der gtäfl. Brauerei beschäftigter Maurerlehrling au? Großenmoor geriet in die Transmission, wobei ihm ein Arm aus dem Gelenk geriffen und mehrmals gebrochen wurde.
* Frankfurt. 22. Sept. 1909. Am 1. Oktober wird nach Ministerialerlaß am Wähler- Realgymnasium ein pädagogisches Seminar zur Ausbildung von Kandidaten für das Lehramt an höheren Schulen errichtet. Die Leitung dieses Seminars ist Direktor Dr. Siermann übertragen worden. — Ein reinweißer Asse mit roten Augen, a'so ein echter Albino, ist das neueste Schaustück des Zoologischen Gartens.
* Göttingen, 23. Sept. 1909. Als ein betrunkener Adkermann, der sich kaum auf den Beinen zu halten vermochte, in der Dorswirt- schast zu Ebergötzen mit den Gästen Krakehl an- sing und auch den Landwirt Jungebehr belästigte, hieb dieser in plötzlicher Aufwallung mit einem Stock auf ihn ein. Obgleich der Trunkene sich jammernd niederbeugte, schlug Junmbehr in brutaler Weise immer weiter. Schließlich stellte sich heraus, daß er, wahrscheinlich gleich mit dem ersten Hieb, dem Mann? das rechte Auge ausgeschlagen hatte. Die Stra'kammer verurteilte den jähzornigen Mann zu einem Jahr Gefängnis.
* Gotha, 23. Sept. 1909. Ein Topf mit alten Münzen wurde in der G'r'enftraße in einem der Stadt gehörigen Hause im Keller vergraben gefunden. Der Goldwert der Münze» wird aus 50000 Mk. geschätzt. Sie stammen aus den Jahren 1750 bis 1414.
* Aschaffenburg, 24. Senk. 1909. Eine tragikomische Szene ereignete sich auf dem gestrigen Wochenmarkte. Ein Gerichtsvollzieher wollte bei einem Händler, der jüngst schon einmal gepfändet worden war. wieder an mehreren Körben Zwetschen seines Amtes walten. Der Händler geriet in Wut, warf die Körbe samt Inhalt auf die Straße und zertrat die Früchte. Der Vorfall dürste noch ein gerichtliches Nachspiel haben.
* Niederwrimar, 24. Sept. 1909. Der Arbeiter Weber aus Niederwalzern wurde auf dem Heimwege von Gissekberg beim lleberschreften des Gleises von einem Eisenbahnzuge erfaßt und getötet.
* Tiez, 23. Sept. 1909. Gegen die Ausschachtungen im Besitztum der Firma Schwart u. Co. im Schläfer, wo der Minera Iquellen- fund gemacht wurde, ist seitens der Firma Siemens u. Co., als Pächterin der Fachrinoer
Erscheint täglich mit riu-mahme der §o.m- undZeiertage vierteljährlich« Bezugspreis ohne vrlngeriohn und Bestellgeld in zulda fs- wie auswärts 1-50 M.
Verautw. «edakteurr «art Schütter
3.S2EÄ-. „Illustrierte Sonntogsjeitung"
(*) Die letzten Steuern.
Am 1. Oktober d. I. treten die letzten der neuen Steuern in Kraft. Es sind der Scheckstempel die Branntweinsteuer-Erhöhung, die steuer auf Beleuchtungsmittel und die Streichholzsteuer.
Die Branntwein st euer sieht eine Erhöhung ber Verbrauchsabgabe vor, von der innerhalb des Kontingents hergestellten Alkoholmenge von 50 Pfg. auf 1,05 Mk., für den außerhalb des Kontingents hergestellten Alkohol von 70 Pfg. auf 1,25 W. für den Liter Alkohol. Die früheren Abgaben werden durch eine progressive Betriebsauflage avgelöst, die von 4 Mk. bis 14 Mk. pro Hektoliter steigt. Diese Betriebsauflage erhöht sich noch für gewisse Zeiten und steht in einem gewissen Zusammenhang mit einer Kontingentierung, dem Durchschnittsbrand. Landwirtschaftliche Brennereien erhalten Vergünstigungen. Der Einfuhrzoll für ausländische Fabrikate wird ebenfalls erhöht. Branntwein und Branntweinfabrikate, die sich am 1. Oktober im Besitz von Händlern befinden, sind mit 35 Pfg. pro Liter Alkohol nachzuversteuem.
Die Steuer auf Beleuchtungsmittel trifft die Glühkörper zu Gasglühlichtlampen mit 10 Pfg. das Stück, die Brennstiste zu elektrischen Bogenlampen mit 60 Pfg. bis zu 1 Mk. für das Kilogramm. Für elektrische Glühlampen und Brenner zu solchen ist die Steuersumme unterschieden nach der Wattsläcke und nach der Beschaffenheit Nachsteuer ist ausgeschlossen für Leuchtmittcl, die bereits in Lampen sich befinden oder im Besitze Privater für den eigenen Haushalt bestimmt sind Sonst Anmeldung spätestens am 7. Oktober.
Die Z ü n d h o l z st e u e r beträgt für Zündhölzer, Zündspänchen, Zündstäbchen aus Strohhalmen oder aus Pappe in Behältnissen mit weniger als 30 Stück 1 Pfennig, mit 31—60 Stück iy2 Pfennig pro Schachtel, bei mehr als 60 Stück 1 y2 Pfennig für je 60 Stück oder einen Bruchteil davon; für Zünd- kerzchen aus Stearin und Wachs bei Schachteln für je 20 Stück 5 Pfennig, lieber die Art der Verpackung und die Größe der zulässigen Packungen hat der Bundesrat besondere Bestimmungen erlassen. Nachsteuer wird erhoben für die am 1. Oktober im Besitze von Händlern, Wirten, Konfumvereinen ?c. befindlichen Vorräte, auch die in Automaten ec.. Anmeldung spätestens am 5. Oktober. Die Nachsteuer wird nicht erhoben für Zündwaren in angebrochenen Einzelpackungen und bis zu 200 Schachteln im Besitze von Hausierern re.
Die Scheck st euer belegt alle Schecks und Quittungen über Geldsummen, die aus Dipositengut- haben gezahlt werden, mit 10 Pfg. Steuer Die Steuer trägt der Empfänger des Geldes oder Schecks. Postschecks und Schecks, die dem Wcchselverkehr unterliegen, bleiben von der Steuer befreit. Als Scheckstempel werden Stempelmarken verwendet.
Deutscher Reich.
* Mit dem rebellisch werden droht der demokra- itische Reichstagsabgeorduele Konrad Haußmann. iJn einem Artikel mit der Ueberschrift „Die Aufgaben des fünften Kanzlers", sagt er in der „Straßburger Neuen Zeitung" über die künftige Finanzpolitik:
„Das wichtigste ist die Betätigung gesunder Finanzgrundsätze. Man muß zurückkehren zu der Finanzpolitik Eugen Richters. Die Periode der Sorglosigkeit in der Ausgabensteigerung, welche fortwirkende Schädigung reeller und ideeller Art über ganz Deutschland gebracht hat, müßte durch eine Aera robuster Sparsamkeit abgelöst werden. Im Militär- und Marinewesen könnte von einer Verwaltung mit gutem Willen ganz anders als bisher eingespart werden. So wie bisher gehr's nicht mehr lange fort. Schon wieder gähnt ein großes Defizit, und es ist allmählich wirklich eine patriotische Pflicht des Volkes, rebellisch zu werden, wenn an der Spitze nicht ein vernehmbares Umkehrkommando ausgegeben wird."
Jetzt ist's auf einmal patriotische Pflicht, rebellisch zu werden, wenn nicht gespart wird. Wir freuen uns aufrichtig, daß die Herren Denlvkraten zur Einsicht von der Notwendigkeit energischen Sparens sich durch- gerungen haben. Es ist noch nicht allzulange her, daß der Demokrat v. Payer im Reichstag das geflügelte Wort sprach: „Wir lassen es uns was kosten, beim Block dabei zu fein!* Nun, wo der Liberalismus nicht mehr auf dem Bocke sitzt, sondern bescheiden hinter der Reichskutsche herlausen muß, wird er rebellisch und — sparsam. Es gibt doch noch Parteien mit Charakter!
Ausland.
♦ Die Hinrichtung Gapons. Die Schilderung der Tragödie des Popen und Lockspitzels Gapon, die der russische Revolutionär Ruthenberg im Pariser Maün" entwirft, ist beim letzten Abschnitt angelangt. Das letzte Kapitel erzählt von der Hinrichtung Gapons durch revolutionäre Arbeiter. Ruchenberg und Gapon hatten sich zu einer verabredeten Stunde in dem Häuschen eines Arbeiters zu Ozerki bei Petersburg getroffen. In einem Nebengemach hielt sich eine Anzahl Revolutionäre versteckt, die die Unterredung zwischen Gapon und Ruthenberg mitanhörten. Gapon bot Ruthenberg 25 000 Rubel, wenn er dem Ehef der rufftfdjen Geheimpolizei Radschkowski Mitteilungen über die sogenannte revolutionäre Kampf- organifation mache ober ein von den Revolutionären beabsichtigtes Attentat gegen den damaligen Minister des Innern Durnowa denunziere. Als an der verräterischen Gesinnung Gapons kein Zweifel mehr möglich war, öffnete Ruthenberg die Tür zum Neben- gemach. Die Arbeiter, die dort der llnterrebung gelauscht hatten, ergriffen Gapon, schleppten ihn in ein anderes Gemach und knüpften ihn dort an einem in der Wand befestigten Haken auf. Als dem Unglück- lichen schon die Schlinge um den Hals gelegt war, deutete er durch Gesten an, daß er noch ein Wort । sprechen wollte. Als er aber nach Gewährung seiner Bitte das Wort Gnade herausstieß, zogen die empörten Arbeiter die Schlinge mit einem Ruck an, so daß der Verräter nach wenigen Minuten eine Leiche war.
Quellen, Protest erhoben worden, da die Fundstelle im Echuhkreise des Fachinger Mineral- brunnenS (Nassauisches Quellenschutzgesetz von 1860) liegt. _ ..
* Limburg, 24. September 1909. Der hier tagende Verein nassauischer Branntwein- brennet beschloß einstimmig, in Anbetracht des mit dem 1. Oktober 1909 in Kraft tretenden Branntweinsteuergesehes, den Preis um 20 Pfg. für den Liter Kornbranntwein zu erhöhen. — Die Steuer beträgt nur etwa 10 Pf. für das Liter. Man sieht auch hier wieder die Sucht nach einem Extraprofit.
♦ Meiningen, 23. Septbr. 1909. Etwa 60 meiningische Juristen haben in einer in Sonne- berg stattgehabten Konferenz die Gründung emes Meininger Richterbundes beschlossen.
Eigentlich war es dach furchtbar ulkig I Denken Sie sich ein kleines Gasthaus. Die Gaststube von durchnäßten, hustenden, erkälteten M Menschen überfüllt. Da holt einer eine Schachtel Fays ächte Sodener Mineral-Pastillen aus dem Rucksack, dann noch einer, dann ein anderer, -AVÄ und schließlich faß die ganze Gesellschaft da und lutschte Pastillen. Und was soll ich Ihnen M sagen: auch nicht einer hat Nachteil von der Erkältung gehabt, und das danken Sie doch V'W nur den Sodenern, die eben zu den notwendigen 4K A Reisereqmsiten gehören. Fays ächte Sodener W kaust man iür 85 Pfg. in jeder Apotheke, W'V Drogerie und Mineralwasserhandlung.
Durchschnittspreise für Hafer, Heu u. Stroh.
Das Amtsblatt der König!. Regierung bringt folgende Nachweisung der für die Lieferungsverbände des Regierungsbezirks Kassel festgestellten Durchschnittspreise der höchsten Tagespreise für Hafer, Heu und Stro h mit einem Aufschlag von fünf vom Hundert, welche für die Vergütung der im Monat September 1909 verabreichten Fourage maßgebend sind:
Bezeichnung des Lieserungs- verbaudes.
Hauptmarktort.
Stadtkreis Kassel
Kassel
Landkreis Kassel
dgl.
Kreis Eschwege
Eschwege
„ Witzenhausei-
dgl.
„ Fritzlar
Fritzlar
„ Homberg
dgl.
„ Ziegenhain
dgl.
„ Fulda
Fulda
,, Hünfeld
dgl.
„ Gersfeld
dgl.
„ Schlüchtern
dgl.
Stadtkreis Hanau
Hanau
Landkreis Hanau
dgl.
Kreis Gelnhausen
dgl.
„ Hers seid
Hersfeld
„ Hofgeismar
Hofgeismar
„ Wolfhagen
dgl.
„ Marburg
Marburg
„ Kirchhain
dgl.
„ Frankenberg
dgl.
„ Rotenburg
fttotenburg
„ Melsungen
dgl.
Grafs.Schamnb.
Rinteln
„ Schmalkalden
Schmalkald.
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