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Monakbellage: „Zuldaer SeschichtMAter"

Fulda, Mittwoch den 8. September 1909

Jahrgang

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Zweites Mtcrtt

Aus Kirche und Schute.

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Portug.E.»B^Ba Baixa). .

* Wächtersbach, 5. Sept. 1909. Die S tobt« verordn eien» Versammlung bewilligte für den Schlachthaußbau und die Fabrikwafferleitung 42C00 Mark. Der Betrcg soll durch Aufnahme einer Anleihe beschafft werven. — Im benach­barten Heffeldorf stürtzte das zweijährige Kind eines Landwirts in einen Keffel mit kochendem

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Letzter! «origer fture

* Die Spanier bei Melilla halten die dortige Truppenmacht noch lange nicht für ge­nügend, um den geplanten allgemeinen Vormarsch gegen die Riskabylen mit einiger Aussicht auf Erfolg ins Werk zu fetzen. Nachdem wie ge­meldet, die spanische 12. Division Sotomayor )en Befehl zur Abreise nach Marokko erhalten at, zieht man bereits die Hinaussendung noch einer weiteren Division in Erwägung. Dadurch würde die Zahl der bei Melilla stehenden Trup- )en fast verdoppelt werden.

Verhalten der schwedischen Regierung und dem großen Ausstand nicht einverstanden war und dies Gefühl dadurch ausdrückt, daß er die schwedische Regierung mit Redensarten wie „der Büttel der Handvoll von Unternehmern — die Dirne der Unternehmer" bewirft, ihr nachsagte, „daß sie mit den wirtschaftlichen Interessen des Volks Schindluder treibt«. In Deutschland ist man gegen den Sauherdenton allerdings sehr abgebrüht worden, aber in anderen Ländern, wo man an eine höflichere und anständigere Kampfes- weise der Presse gewöhnt ist, dürfte man eine solche rohe Sprache nicht verstehen, und es ent­steht die Gefahr, daß, was die Sozialdemokraten schreiben, im Auslande ganz allgemein als eine Uebung der deutschen Presse aufgefaßt werden könnte. Dem,Vorwärts" sollte es genügen, daß er die deutschen inneren Angelegenheiten tagtäg­lich verlästert, aber er sollte im Interesse des guten Rufes der deutschen Presse den Sauherden- ton nicht als ein Ausfuhrartikel mißbrauchen.

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Am dem Nachbargebiete.

* Aus dem Kreise Hünfeld, 5. Sept. 1909- Innerhalb 14 Tagen viermal Großeltern wurde das Joh. Lohfinksche Ehepaar in Betzen­rod. Drei Söhnen ward je ein Sohn und ihrer I Tochter ein Mädchen bescheert.

* Bebra, 6. Sept. Die Eisenbahn-Maschinen- Jnspektion in Fulda beabsichtigt, auf dem hiesigen I Bahnhof eine Lokomotiv-Reparaturwerk- stätte mit Friktions-Fallhammer zu errichten.

♦ Gemünden, 6. Sept. Seit einigen Tagen läßt der Prähistorische Verein in München in der Nähe von Seifriedsburg gegen Heßdorf einige Hünen­gräber öffnen und untersuchen. Bis jetzt haben sie auch schon einige Glasperlen, Bronzeringe und verschiedene andere Gegenstände gefunden.

§§ Kassel, 7. Sept. 1909. Gestern wurde im Restaurant „Tivoli" der vierte Bundestag der Bäcker und Konditorgesellen Deutsch­lands, eine weitverbreitete, auf vaterländischer Grundlage aufgebaute Organisation, abgehalten. Wegen der Typhusepidemie war die Tagung nicht so zahlreich besucht wie in früheren Jahren. Bundesvorstandsmitglied Gru mm-Berlin be­richtete über Sonntagsruhe und Ruhezeit an den drei hohen Festen. Es seien noch immer die Bäckergesellen in der wenig angenehmen Lage, daß sie sieben Nächte hindurch in jeder Woche ohne entsprechende Ruhepause zu arbeiten hätten. Nun sei es gewiß schwer, hier eine Aenderung zu schaffen. Man habe auf gegnerischer Seite auf Aushilfspersonal verwiesen, allein wenn das durchgesührt werden sollte, so müßten bei den [runb 120000 Bäckergesellen 30—40000 Aus- hilssmannschaften zur Stelle sein. Das sei ganz unmöglich. Der Bund und wohl alle hinter ihm stehenden Mitgliedschaften hätten daher der For­derung, 36 Stunden Ruhepause zu erringen, nicht nachgegeben. Der Bäckermeisterverband „Germania" habe über eine Ruhepause von 22 Stunden abstimmen lasten; es waren Vs der Mitglieder des „Germaniaverbandes" dagegen, Vs dafür. Infolgedessen habe man auf dem Verbandslage der deutschen Bäckermeister in Han­nover beschlossen, anstatt der jetzigen 14 stündigen Ruhepause eine 16 stündige zuzubilligen. Nach längeren Auseinandersetzungen einigte man sich auf folgende Resolution: „Der vierte Ver­bandstag in Kassel erklärt sich einverstanden mit dem gesetzlichen Backoerbot, auf 22 Stunden und

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Waffer und verbrühte sich derart stark, daß eS bald darauf verschied.

* Aus dem Wohratal, 4. Sept. 1909. Die Frau des Landwirts Naumann in Langendorf stürzte aus dem oberen Raum der Scheune und blieb 'tot liegen.

* Erfurt, 7. Sept. Infolge der schlechten Ab» wäffer Arnstadts findet in Gera ein ununterbrochenes Fischsterben unterhalb von Arnstadt, sogar fast bis Erfurt statt. Hauptsächlich kann man bei Ich­tershausen und Molsdors beobachten, wie die Forellen in Blassen tot im Flußbett liegen.

* Wiesbaden, 5. Septbr. 1909. Der elfte Handwerkerverbandstagfürden Regierungs­bezirk Wiesbaden erklärte sich gegen den Ent­wurf der Reichsversicherungsordnung für den Fall, daß die Halbierung der Beiträge be­stehen bleibe und die Mittel zur Hinterbliebenen­versicherung durch die Arbeitgeber aufgebracht würden. Bezüglich des Gesetzentwurfes über Arbeitskammern schloß man sich der Reso­lution des Handwerks- und GewerbekammertageS zu Königsberg an.

Bochumer Gußstahl.

Buderus Eisenwerke

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zwar von Sonntag früh 8 Uhr bis Montag früh 6 Uhr, mit Ausnahme des Zweigbundes West- falen-Rheinland, wo das gesetzliche Backverbot vom Samstag auf Sonntag bereits festgelegt * Eine Eisenbahn über den Bosporus I ist; der Verbandstag erblickt darin die einzige nach Persien. Eine französische (nach anderen Lösung dieser Frage." Die Resolution wurde Meldungen eine englische) Gesellschaft, hat sich I gegen eine Stimme angenommen.

um die Konzession zum Bau einer Eisenbahn f] Kassel, 7. Sept 1909. Dem Vernehmen von Abrianopel über Konstantinopel und Mossul nach ist „Heimkehr«, das ausgezeichnete, im an die persische Grenze beworben. Der Bosporus Frühjahr mit so großem Erfolge am hiesigen olle auf einer Hängebrücke überschritten werden. | Hoftheater aufgeführte Drama des Herrn Rektor ' Jacobi wieder in Vorbereitung und wird dem­nächst im neuen prächtigen Hause auf dem Spiel- plan der genannten Bühne erscheinen.

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4 Hypko. unk. 1915

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4 Hamb. Hypb. bis 1913

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4 Mein. Hyp^Bank IIE

veutscher Reich.

** Gegen die Witzblätter, die sich ein Ge­werbe daraus machen, Herrscher von Staaten, mit denen wir in vollem Frieden leben, durch beleidigende Witze oder widerliche Kari­katuren in den Schmutz zu ziehen, ist in letzter öttt von verschiedener Seite harter Tadel aus­gesprochen worden. Mit Recht wurde darauf hmgewiesen, daß dadurch die Abneigung von Ausländern gegen Deutschland genährt und dem eigenen Lande unter Umständen schwerer Schaben zugefügt wirb. Dieser Mangel an internatio­naler Höflichkeit begegnet man leider auch manch­mal m der Tagespresse. Dieser Tage lag wieder em Beispiel für einen solchen Vorstoß im sozialdemokratischen ,Vorwärts' vor, der mit dem

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Unverzinsliche Löst.

Augsburger 7 st.. . .

Braunschweiger 20 Tl.

Ftunländische 13 Tl..

Freiburger 15 Fs.. .

Mailänder 45 Lire. .

Mailänder 10 Lire. .

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Oesterr. v. 1864 100 fl .

Oesterr. Kred.v.58 lOOjL Pappenheimer 7p... Türkenlose.....

Ungar. Staat? 100 fl..

Benetianer 308it. . .

Reichsbank-Diskonto:

Lombard-ZiuSfuß:

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4 Oesterr.Südb.(Lomb.) 2e/io „

5 Oesterr^Ung. StaatSb.

4 Oesterr. Sb-B. n. 83

3 , 1. b. 8. Em.

3 „ 9. Em. . .

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3 „ Ergänz^Netz

3 Oefter.St.i8.al895

3 Prag^Duxerb. . .

3 Raab-Oedenbrg.(alte)

3 Raab.-Odenbiv. 91

3 Raab.-Odenb. v. 97

4 Kr. Rudolf Salzka..

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4 Italien. Mittelmeer.

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4 Oester-Goldrente. .

4 , Kronenrente. .

4 „ Silberrente. .

3 Portugiej. unifiz.An- leche v. 1902 Serie J

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△ Zur Harrdwerkerfrage

wird uns auS Handwerkeckreisen weiter geschrieben: (ogl Nr. 202, II. Bl.) Eine wichtige Frage für daS Handwerk ist die Konkurrenz der Industrie auf dem Wege über die Ladengeschäfte. Hier ist eines, was manche Handwecker oft übersehen, von großer Bedeu­tung: Der Auftraggeber schöpft nicht aus dem Vol­len, aber er hat das, was er aufwenden will, bereit­liegen. Doch dreht er das Geld erst dreimal um, ehe er es ausgibt, und sucht bestimmt festzustellen, wieweit er damit kommt. Mit dieser Absicht, vorher definitiv Klarheit zu schaffen, stößt er vielfach auf Schwierigkei­ten, weil eine bedenklich große Zahl von Handwerkern sich nicht gern an das Kalkulieren heranwagt. Da setzt es nur zu leicht allgemeine Redensarten ab: „Das kann so teuer nicht werden!", „ich berechne es N»en schon billiger", „ich werde Sie doch nicht zu stark mit­nehmen" und ähnliche Redensarten ersetzen nur zu oft die genaue Berechnung. Wirksam sind diese Re- densarten in der Regel, aber nicht für den Handwecker, sondern für die Industrie. Der Besteller steht sich an- verswo um, dort, wo er im Voraus bestimmt weiß, was er zu zahlen hat. Nichts ist ja im gewerblichen Leben für Leute mit beschränkten Mitteln bitterer als die Ungewißheit darüber, was zu zahlen ist. Ein or­dentlicher Geschäftsmann will unter allen Umständen feine Finanzverhältniffe, seine Bücher in Ordnung Ha­ven. Macht ihm ein Handwecker oder ein Lieferant eine Rechnung auf, die erheblich über seinen Voran- ischlag hinausgeht, dann ist es eine unabwendbare Folge, wenn er unzufrieden ist und schlecht zahlt und — M den Fabrikpreisniederlagen, Großgeschäften usw. tzeht.

Die Handweckerorganisationen haben in den letz­ten Jahren in der Erziehung der Handwecker Gutes ^geleistet, und sie haben auch die Kalkulation nicht ver- tzessen, aber ihre Erfolge reichen nicht aus, wenn die Neigung zur Fabrikware nicht Fortschritte machen soll. Es rmrß erreicht werden, daß jeder Handwerker in jedem einigermaßen geeigneten Falle ohne Scheu vor Bedenken des Bestellers auf dessen Wunsch einen zu­verlässigen bindenden Bescheid über den Preis gibt. Ist einmal ein Preisanschlag zu hoch, nun, so wird ®fr ^»nbe vielfach nicht gleich weniger zwe.kinäßige Fabrikware kaufen, well er da billiger wegkommt, er wird wahrscheinlich in eine Besprechung über seinen Bedarf mit dem Meister eintreten, und da wird sich Vst doch die Möglichkell schaffen lassen, den Auftrag tzu erhalten. Auf jeden Fall wird ein Handwerker für solche vorher gründlich aufgeklärten Aufträge schnell sein Geld erhalten können und sich nicht der Gefahr aussetzen ,daß der Kunde sich in dem Preise der Be­stellung erheblich geirrt hat und nun mit der Bezahlung zögeck, sei es aus Verärgerung über den Preis, sei es aber auch, weil er soviel Geld dafür nicht flüssig bat.

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vermischter.

* Ein reiches Legat ist der Stadt Sorau vermacht worden: Ein altes Fräulein Knopf, das kürzlich gestorben ist, vermachte sthr eine halbe Million Mark für wohltätige. Zwecke.

* Die Karre vor dem Schöffengericht. Ein an Gerichtsstelle wohl noch nie vertreten gewesenes Gerät wurde den Schöffenrichtern in Bonn vor­geführt. Ein Metzger aus Lannesdorf war ange­klagt, auf seiner Schweinekarre mehr der schlacht­reifen Borstentiere transportiert zu haben, „als di« Polizei erlaubt". Da in der ersten Verhandlung das Gericht über die Schwere des Vergehens kein klares Biid gewinnen konnte, beschlossen die Richter kurzerhand die Schweinekarre sich vorführen zu lassen. Und das geschah. Als die Richter das Vehikel ge­sehen hatten, sprachen sie den angeklagten Metzger von Schuld und Kosten frei.

* Eine schwere Strafe hat der einstige Direktor der Hartmannschen Maschinenfabrik in Chemnitz, Stöcklin, wegen der s. Zt. viel besprochenen Aktien« fälschungen erhalten, nämlich 6 Jahre Zuchthaus. Damit die Prozeßverhandlung keine Schule für Fälscher werde, wardst Oeffentlichkestausgeschlossen.

* Eisenbahnräuber bei der Arbeit. Der Raubzug der Banditen, die, wie gemeldet, in voriger Woche bei Lewistown den Pennsylvania-Zug überfielen und ausplünderten, hat Schule gemacht. Das jüngste Attentat galt dem zwffchen Newyork und Chi­cago verkehrenden Lnxuszug, der Samstag früh auf freier Strecke von verbrecherischer Hand zur Entgleisung gebracht wurde. Dabei kamen der Loko­motivführer und Zugführer ums Leben und 20 Passagiere wurden verletzt aus den Trümmern der in Brand geratenen Salonwagen hervorgezogen. Das Unglück hätte sicher noch zahlreichere Opfer gefordert, würde nicht ein braver Heizer, bevor er von der Maschine sprang, noch Zeit gefunden haben, durch Anziehen der Bremsen die beiden im Zug lausenden Schlafwagen vor dem Entgleisen zu be­wahren. Das Attentat wurde auf einer stark ab­fallenden Strecke verübt. Die Verbrecher, die durch die Panik, die nach der Entgleisung entstand, an derbeabstchtigtenBeraubung behindert wurde«, hatten eine Schiene losgeschraubt und nach innen gebogen, was den Blicken des Lokomotivführers entgangen war, da der starke Nebel die Aussicht auf die Strecke verwehrte. Auf die Ergreifung der flüchtigen Ver­brecher ist eine Belohnung von 100000 Mark aus­gesetzt.

Ausland.

» Die französische« „Spionageaffären" wachsen jetzt wie Pilze aus dem Boden. Neuerdings ist wieder eine Reihe von Verhaftungen vorgenommen worden, die ergeben sollen, daß sämtliche Spione im Dienste Deutschlands ständen. Einzelne Mobllisierungsdokumente sollen kopiert und dem De­serteur Deschamps eingehändigt worden sein. Der Kriegsminister Brun sucht in einer neuerlichen Unterredung mit dem Vertreter eines Pariser Blattes die öffentliche Meinung zu beruhigen. Die Mobili­sierungskarten, die jeder einzelne General besitze, seien für jeden anderen unverständlich. Bemerkens­wert ist die Versicherung des Ministers, daß der französische Spionagedienst ganz ausgezeichnet funktioniere. Er arbeite im Stillen und leiste ganz vorzügliche Dienste. Die öffenckiche Meinung in Frankreich habe also nicht im geringsten Anlaß, sich zu beunruhigen. Trotzdem wird die Pariser Preffe die ganze Spionageaffäre auch weiterhin nach Möglichkeit aufbauschen, zumal sie in dieser Sauren« gurkenzeit einen „interessanten" Stoff abgibt.

Sfaab-Papfere.

A. Deutsche.

4 Reichsanleihe . ,

4 Preuß. KousolS. ‘ 3*/» „ ,

4 Badische von 1909 »V« Bad. St^Arrl. abge.

4 Bayer. Grundrente * „ Eisenb-Anl.

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4 Kasch.-Oderi>.v.89i.S.

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* Aus de« Reg «Bez. Kassel, 6. Sept. 1909. Das neue Lehrer-Besoldungsgesetz hatte einen Stillstand in der Abwanderung der Lehrer in die westlichen Provinzen gebracht. Es scheint sogar das Gegenteil Wirklichkeit zu werden. Die Lehrer der Westprovinzen, die zum Teil sehr kleine Orts­zulagen erhalten, wandern wieder in die alte, ge- ündere und wohl auch billigere Heimat zurück.

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Bankaktien.

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Börsen-Kurse Hessische« Bankverein, Attien-Gesettschast, Filiale Fnlda

4 Preuß. Bod.-Kred.- L-B. XXVI1919 3*/.

4 Preuß. Tentr^Bod. Rieb. G. b. 1919 3*/i „ 1906

4 » Hyp.-Mttenbk.

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