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MonakbMage: „Zuldaer GeschichtsblStter

wochenbettage: .Illustrierte Somtagrzettung"

36. Jahrgang

Fulda, Mittwoch den 7. Juli 1909

M 151

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%8 Uhr zuerst von einem Arbeiter beobachtet, der von dec Gartenarbeit heim'kehrte und bei sei­nem Nachbar durchs Fenster vorsprechen wollte, und die ganze Familie wie leblos in dem Wohn­raum auf dem Boden liegend fand. Er lief zur Polizei und benachrichtigte die ihm begegnenden Bekannten, die zu dem Hause eilten und zunächst hier, dann aus den Nachbarhäusern die bewußt­losen Kinder, Frauen und Männer ins Freie schafften. Nahezu sämtliche Bewohner der west­lichen Straßenseite der „Ssekante" lagen in ihren Häusern betäubt oder fielen bei den Bemühungen um ihre Angehörigen wie tot um. Der Wind, der aus Osten wehte, trieb die Gasmassen direkt in die Zimmer. Da ein auffallender Gasgeruch nicht bemerkt wurde, so standen die bei vollem Bewußtsein Geblßckbensn anfangs vor einem grauenvollen Rätsel. Die Betäubten wurden zum Teil halb bekleidet von den Aerzten, Sanitätern und Feuerwehrleuten — die Dortmunder Feuer­wehr war mit sämtlichen Krankenwagen undj Sauerstoffapparaten anwesend — zunächst an dem Ufer der an der Unglücksstelle dicht vorbei­fließenden Emscher und auf dem Rasen des be­nachbarten Judanfriedhofes gebettet und behan­delt. Hatten die Wiederbelebungsversuche keinen Erfolg, so wurden die Bewußtlosen in die Kran­kenhäuser geschafft, wo gegen Mitternacht noch 52 Personen lagen, nachdem ein großer Teil wie­der entlassen war. Jetzt befinden sich alle außer Lebensgefahr. _________

Erfchsint täglich mit Ausnahme der $o.m= imd§eiertage.viertel- Mrlichv-ye-wgrpreis ohne vringerlohn und vesteLgeld in 5«lda so­wie aurwärtsl-SoMk.

verantw. Redakteur: «arl Schütter für die Anzeigen:

I.parzeller in Lulda.

kindlich sind, haben wir bereits gestern darge- egt.

Die Kotierung? st euer schädigt das Kleingewerbe nicht, denn der Mittelstand hat keine Rentenpapiere, die dieser Steuer unterlie­gen würde«. Daß diese Steuer nicht schädlich ist, beweist ja auch die nationalliberale Partei elber, die Neulich die Ansicht hatte, eine Divi- rendansteuer — eine Kotierungsstouer unter et­was anderem Namen — einzuführen. Die Mühlenumsatzsteuec sollte die Form einer staffelförmigen Umsatzsteuer haben und ist Äi r e k t als Schutz für den Mittelstand und das Kleingewerbe gedacht. Der Kohlenaus- fuhrzoll wurde erstrebt wegen seiner Ten­denz, die Steigerung der Kohlenpreise im Jn- lande durch Preisschleudereien im Auslands un­möglich zu machen; seine Wirkung würde also geradezu mittalstaädsfreundlich sein; denn bil­lige Kohlenpreise sind doch für das Kleingewerbe und den Mittelstand von höchster Bedeutung. Von der Wertzuwachs st euer zu behaup­ten. sie sei mittelstanidsfeindlich, das würde eine Verdrchumg alleräogster Art sein. Von den von der Kommisiion vorgesehenen Ersatzftenern: Par- sümeriesteuer, Zündholzsteuer, Glühkörpersteuer wird man die Steuer auf Schönheitsmittel, die ja übrigens inzwischen befestigt ist, ohne weite­res als Luxus'steusr anzusprechen haben. Die Zündholzsteuer trifft nicht speziell den Mittel­stand, auch war sie nur als Provisorium gedacht und vorgeschlagen worden, angesichts der Tat­sache, daß sie im Auslande stark veckbre-itet ist und überall gute Erträge liefert. Die Steuer auf Glühkörper würde den Mittelstand treffen. Aber auch sie war von der Kommission nur als Ersatz für den Fall der Ablehnung einer der erst­genannten Steuern gedacht und bewegte sich in der Richtung der Bülow'schen Regierung.

Es ist also eine Verdrehung schlimmster Art, die Arbeit der Reichstagsmehrheit einen „Raub­zug" und „antisozial und mittelstandsfeindlich" zu schelten.

Aus -em Nachbargebiete.

* Hofgeismar, 6. Juli 1909. Ein Garni­sonwechsel steht einer Zuschrift der „H .Ztg." aus Erfurt zufolge am 1. Oktober 1910 innerhalb des 11. Armeekorps insofern bevor, als beabsich­tigt sein soll, das Dragonerregiment Frhr. von Manteuffel (Rhein.) Nr. 5 nach Erfurt und ein neues Regiment Jäger zu Pferde nach Hofgeis­mar zu verlegen. Ter Bau einer neuen Kaval­leriekaserne in Erfurt ist bereits in Angriff ge- nommM und soll so gefördert werden, daß sie am 1. Oktober n. I. bezogen werden kann.

* Friedberg, 4. Juli 1909. Auf dec Dögel- mühle bei Groß-Karben verunglückte der Werkmeister Reitz tödlich, indem ihn beim Aufle­gen eines Riemens ein Hebet so unglücklich an den Unterleib traf, daß er in kurzer Zeit ver­schied.

* Gießen, 6. Juli 1909. In Nrederofleiden spielten Knaben mit einer Dynamit- patcone, die explodierte. Die toirfung war furchtbar. Sämtliche Knaben wurden verletzt und mußten in die Klinik nach Marburg gebracht werden. Einer von ihnen verlor Finger und Arm.

* Haßfurt, 6. Juli 1909. Die Kaufmanns­witwe Albrecht hätte vor kurzem einen, Automa­ten gekauft und dabei die Verpflichtung übernommen, 8000 Paketchen Zuckerwaren, in bestimmten monatlichen Quantitäten lieferbar, abzunehmen. 1300 Pakete hat die Frau abze- nommen und glaubte nun, den Rest nicht mehr zu verkaufen. Darum ging sie auf den Dachboden und erhängte sich.

vermischtes.

* Das Unglück auf dem Hörder Werk. Uebec den Hergang bei dem eigenartigen Unglücksfall in Hörde, von dein wir berichteten, bringt die „Rhein.-Westf. Ztg." folgende SchilderungLang­gezogene Sirenenrufe zu ungewohnter Zen kün­deten am Freitag in der Dämmerstunde den Ein­wohnern der Stadt Hörde an, "daß auf der „Hütte" ein Unglück geschehen sei. Es verbreitete sich das Gerücht, dort an der sogen. „Seekante" ein Dampfrsohr geplatzt und 40—80 Menschen getötet worden seien. Es stellte sich aber heraus, daß an der „Seekante" die Hochofengas- leitung undicht geworden war und das aus- treiende Gas alle Lebewesen in der Nähe der Austrittsstelle betäubt hatte. Diese Leitung ist wohl die größte ihrer Art in Deutschland. Ueber 2000 Meter weit dehnt und windet sich das ge­waltige Rohr, einem schwärzlichen Ungetüm, mit giftgeschwollenem Bauche ähnlich. Die Leitung überschreiret mit der Bahnüberführung die „Ses- kante" in einer Höhe von ungefähr 15 Meter in einer Stärke von etwa 1,60 Meter von West nach Ost und wird dann von einer Baumgruppe teil­weise bedeckt; hier teilt sich das Rohr in drei Teile, um sich nach 10 Meter wieder zu vereini­gen. In dieser Teilung, einer Neuanlage, ist ein Lentilaror eingebaut, der die Bewegung der Gase beschleunigt. An dieser Stelle trat das Gas aus. Das Gas besteht aus Kohlenoxyd, Kohlensauerstoff, Wasser und Stickstoff, und ist beinahe geruchlos. Die Folgen wurden gegen

Marktberichte.

'Frankfurt, 5. Juli 1909. (® etreibemartt) Der heutige Markt verlief in sehr ruhiger Stimmung. Ausländischer Weizen sehr gefragt und knapp. Roggen ganz leicht nachgebend. Hafer sehr fest. Gerste ohne Handel, Futtergerste notiert 14.25 Mark, Mehl stetig, Mais knapp, Futtermittel abgeschwächt. Die heutigen Notierungen stellen fich je nach Qualität und Herkunft: Weizen hres. u. Wetterauer, 00.00—00.00 Mk. kurheff. 00.00-00.00 Mark, norddeutscher 00.00—00.00 Mk., raff. 27.50-28.25 M, Redwinter 00.00—00.00 Mk., KansaS 00.00-00.00 Mk., La Plata 27.50—28.25 Mk., 'Human. 27.50—28.25 Mark, Roggen, hiesiger, 19.25 bis 19.50 Mk., russischer 00.00-00.00 Mk., rumänischer 00.00-00.00 Mk., Gerste hies. u. Wetterauer 00.00- 00.00 Mark, Pfälzer 00.00- 00.00 M., Ried 00.00—00.00 M., Hafer, hies. 20.00—21.00 Mk., bayer. 20.00—21.00 Mk., württbg. 00.00-00.00 Mk., russischer 19.50—20.50 Mk., rumän. 00.00 -00.00 Mk., La Plata 19.50—20.50 Mk., Mais (Mixed) 00.00-00.00 M., raff. 00.00—00.00 M., Donaumais 18.00—18.10 M., La Plata 17.00—00.00 Mk. Alles per 100 Kilo netto, effektiv loko hier. — Mehl: .stetig. Weizenmehl Nr. 0 36.25—00.00 Mark, Nr. 1 34.75 00.00 Mark, Nr. 2 33.75 - 00.00 M, Nr. 8 32.75-00.00 Mk., feinere Marken 0.50—1.04 M. höher. Roggenmehl Nr. 0 27.25—27.75 M., Nr. 1 24.25—24.75 M., Nr. 2 19.50—20.00 M. Alles per 100 Kilo inklusive Sack loko hier. Futtermittel: ruhig. Weizenschalen 11.00-11.25 Mk.Weizenkleie 10.75—11.00 Mark, Roggenkleie 11.75—12.00 Mark, Futtermehl 13.00—13.50 M , Biertreber, getrocknet, 12.75—13.00 Mark. Alles per 100 Kilo netto effektiv loko hier.

.Wir meinen, schon der Umstand, daß der Zenttal- verband Deutscher Industrieller zu de« Einberufern gehörte, hätte die Angestellten bezw. ihre Vertreter veranlaßen sollen, zum mindesten recht vorsichtig zu sein bezüglich ihrer Sympathieerllärung. Und der In- halt der meisten Reden, die gehalten worden sind, hätte sie von der Abgabe einer solchen überhaupt abhalten müssen. Denn was war der aus den Reden — aus der einen mehr, aus der anderen weniger deutlich — hervorklingende Grund- und Unterton? Das war eine stark scharfmacherische Note.

Dis Zeitschrift des Verbandes K. K. V. schließt ihre Erörterungen mit dar Mahnung: „Selb­ständige Kaufleute wie Angestellte mögen ihre Zeit, ihrs Kraft und Mittel ihren Berufsorgani- sationsn und Standesvereinisunqen zur Verfü­gung stellen, sich in ihnen betätigen, dann fahren sie besser, als weim sie sich dem Hansabund an- schließen."

a Rache schnaubt der ganze Liberalismus. Er er- kennt, daß er bei dem Finanzvesocmhandel durch feine eigene Schuld der „Geiackmeierte ist.

Dec) Block, den ifer Liberalismus al- da» Morgenrot einer liberalen Zukunft an^chen hatte, ist in die Brüche gega^ün und die „Schei- düng'der Geister" ist so gründlich, daß Nicht Ote Wiederannäherung an die Rechte, sondern eher bi« Bildung einer gesamtliberalen Kampfge- meinschaft wahrscheinlich ist. .

Der Kamps gilt der „konservativ-agrarisch- klerikalen" Mehrheit. Sie bei den nächsten Wah- len zu vernichten, ist das Ziel. Darum schon jetzt das leidenschaftliche Toben., die wüste Agitation und die rabiate Haltung im Reichstage, grund- fätzlich alles abzulchnen. Man hofft durch Ver­wirrung dec Wählermassen den Konservativen einen beträchtlichen Teil ihres Besitzes abnehmen zu fötuien. Dem Zentrum möchte man natürlich auch gern an den Kragen gehen; aber in dieser Beziehung hat man wenig Hoffnung.

Ob eine förmliche Einigung gewisser Grup­pen oder gar aller Gruppen des Liberalismus zu­stande kommt, ist nicht von entscheidender Bedeu- tung. Es kommt weniger auf die äußeren For­men an, als auf die innerliche Gemeinsamkeit der Empfindungen und der Ziele. Das innerliche Bündnis des gesamten Liberalismus tnt Hasse und in der Kampflust gegen die „konservativ­agrarisch-klerikale Reaktion" ist augmblicklich ja so fest und lebendig, wie seit vierzig Jahren nicht. Mit vereinten Kräften wird eine liberale Agita­tion entfesselt, tote sie noch nicht dagewesen ist. Das Zusammengehen mit der Sozialdemokratie gibt ’öer eingeleiteten Wahlagitation ein beson­ders grelles Gepräge.

Was ist dagegen zu tun? Zunächst fordert nicht bloß die nationale Pflicht, sondern auch die politische Klugheit, daß die neue Mehrheit eine tzinanzreform zustande bringt, die als Er­rettung des Reiches aus der Finanznot auch bei 'den Gegnern Respekt sich erzwingen kann. Zu Liefer Gegenagitation durch die Tat muß aber -auch sofort die Gegenagitation durch Wort und Schrift einsetzen. D. h.: die Rechte und das Zentrum müssen alle Kräfte mobil machen, um >bas Volk über die Wahrheit aufzu­klären gegenüber den systematijschejn EntstÄ- lungen des Liberalismus.

Auf dem nationalliberalen Parteitag hat man den Ton angegeben, als dort das Wort erklang von dem „Raubzug" der neuen Mehrheit gegen­über dem Kleingewerbe und von den „antisozia­len und mittelstandsfeindlichen" Beschlüssen. Diese Melodie wird bald in unzähligen Varia­tionen aus der liberalen Presse herausklingen. Wahr ists zwar nicht, aber man hofft, daß es wirken wird, und wirken wird es, wenn man die­ser Verschiebung der Tatsachen nicht die glatte Wahrheit entgegenstellt.

Was hat die neue Mehrheit geschaffen? Sie hat die von der Regierung vorgeschlagene, von der Linken, auch vom Freisinn wiederholt im Prinzip als berechtigt anerkannten indirekten Stauern in erheblich verbesserter Form unter Herabsetzung ihrer Erträge angenommen, unter möglichst starkem Schutze der Arbeiter, an die der Freisinn und die Nationalliberalen nicht gedacht hatten. Sie hat ferner die sehr bedenkliche Erb­schaftssteuer ab gelernt" und für diese sowie auch :für verschiedene andere inzwischen abgelehnte Steuern sowie für die Ausfälle bei den von der Kommission ermäßigten Massenverbrauchssteuern Ersatz gesucht durch die Koriettu-ngssteuer, die Mühlanumsatzsteuer, den Kohlenausfuhrzoll, den Umsatzstempel und die Wertzuwachsstener, und sie hat ferner, um für den Fall der Ablehnung „einer von diesen Steuern Ersatz, zu bieten, eine Steuer auf Schönheitsmittel, eine Steuer au: Zündhölzer und die von der Regierung vertretene jGlühköcperfteuec als Ersatzsteuern in. Vorschlag gebracht. Daß diese Steuern nicht mittelstands-

veutsches Reich-

♦ De« neue« Hansabund macht die „Merkn- ria", dis Verbandszeftschrist des Verbandes ka­tholischer kaufmännischer Varsinigungen Deutsch­lands, zum Gegenstand eingehender Erörterung, wobei sie zu dem Ergebnis kommt, daß die selb- ständigsn Angehörigem des kaufmännischen Mit- telstandes wie auch die Angestellten gar feine Ver­anlassung haben, dem Hansabund sich airzuschlie- ßen, im Gegenteil allen Grund, ihm mit Miß­trauen zu begegnen und ihm fernzubleiben; denn einmal würden ihre Jnvecssfen nicht gefördert, wo Börse und Großkapital vorherrschen und scharf­macherische Anschauungen zur Geltung kommen, und auf der anderen Seite solle der Bund nur als Deckmantel für parteipolitisch' liberale Bestre­bungen dienen. Die „Merkuria" schreibt u. a.:

Jeder objektiv Denkende wird und muß mit uns zu der Ueberzeugung kommen, daß der Hansabund nach der Entstehungsgeschichte, nach seiner Zusammen­setzung und Leitung die Jntereffen des Mittel­standes gar nicht vertreten kann, und daß deshalb für die Angehörigen dieses gar keine Beranlaffung vorliegt, sich ihm anzuschließen. Sie haben doch wahr­lich anderes zu tun, als ihr Geld noch herzugeben für die Interessenvertretung der Börse! Wenn der Hansa­bund als Hauptaufgabe die Erlangung polittschen Ein- fluffes anfttebt, wenn er vor allem bei der Nominierung der Kandidaten ein Wort milsprechen will, so ist u. E. die Stelle, wo der einzelne in diesem Sinne wirken kann, die politische Partei, der er angehört. Je mehr er sich in dieser betätigt, um so mehr und bester wird eS ihm gelingen, bei seinen Parteifreunden durch­zusetzen, daß die berechtigte» Jntereffen feines Standes anerkannt uud für die wirksame Förderung derselben die nötigen Maßregeln und Vorkehrungen getroffen werden.

Die „Meckuria" gibt bann weiter ihrem Er­staunen darüber Ausdruck, daß Vertreter von Angestrllienverbänden in der Ver­sammlung im Zirkus Schumann sich mir dem Un­ternehmertum solidarisch erklärten und schreibt hierzu:

Literarisches.

Bilder aus der katholischen Mäßigkeitsbewegmrg. Von Msgr. Geistl. Rat Dr. Werth mann in Freiburg i. Br. 47 Seilen. Freiburg L Br. 1909. Charitasverband für das katholische Deutschland. Preis: 20 Pfg., postfrei 23 Pfg. Ausführliche Wiedergabe eines Vortrages, den der Präsident des Charitasverbandes auf dem vierten Kursus des Zentraloerbandes zur Bekämpfung deS Alkoholismus in Berlin gehalten hat; er bietet einen kurzen Ueberblick des EntwickelungsgangeS dieser Bewegung und zeigt die verschiedenen Organi­sationen, die zu diesem guten Zwecke in's Leben gerufen wurden. Das Schriftcheu ist den Mäßig- keitsfteunden und Abstinenten, besonders den Ver­einen sehr zu empfehlen.

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