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Rotationrdruckund Verlag der Luidaer At- tiendrnckrrei in Zulda Zernsprecher Nr. 9.

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M 140.

Fulda, Mittwoch den 23. Juni 1909.

36. Jahrqanq.

Zweites Wtatt.

X Berständigultgsbesuche als Friedensbürgschast.

Wieder ist eine Deputation angesehener Eng­länder aus dem Deutschen Reiche in ihr Heimat­land zurückgekehrt. Der Eindruck, dsn sie vom deutschen Lande und deutschen Volke mitgenom­men har, ist zweifellos recht günstig gewesen. Ins­besondere dürfen wir hoffen, daß die englischen Kirchenmänner durch persönlichen Verkehr und persönliche Aussprache mit ihren deutschen freun­den die Usberzeugung erlangt haben, daß das deutsche Volk gegen England keineswegs feindlich gesinnt ist und an nichts weniger denkt als an einen Krieg mit dem stammverwandten Nachbar­volks.

In die Worte von Friede, Freundschaft und Versöhnung, welche die englischen Gaste in unse­rem Lande gesprochen, ertönte als schriller Miß­klang die Kunde von den alarmierenden Reden, die zu der gleichen Stunde in London auf dem Kongreß der britischen Presse der ganz-m Welt gehalten worden sind. Hier hörte man kein Wort von Friede, sondern alles sprach nur von der Be­drohung der Selbständigkeit des britischen Reichs, von der Gefahr ungenügender Verreidigungsmaß- nahmen und dec Notwendigkeit verstärkter See- rüstungen, von der Wahrscheinlichkeit des Krie­ges. Wer der Gegner in diesem Kriege sein sollte, braucht nicht ausgesprocheg zu werden: seit Mouatau arbeitet ein großer Teil her englischen Presse systematisch daran, das englische Volk mit Haß und wahnsinniger Angst gegenüber Deutsch­land zu erfüllen. Man kann es verstehen, daß unter solchen Umständen viele Leute in Deutsch­land den Nutzen der zahlreichen Freundschafts- Visiten, die Geistliche, Parlamentarier, Arbeiter, Journalisten, Stadtvertreter usw. in England und Deutschland abgestaltet haben, nicht einsehen können und meinen, es sei bereits übergenug ge­schehen, man möge mit der verlorenen Liebesmüh aufhören. Auch wir haben immer davor ge- wchrnt, die/ Bedeutuntz der VerstäudiWiugsoor- 1 ließe zu überschätzen. Auf der anderen Seite aber erscheint es vielleicht auch nicht ganz un­richtig, die Bedeutung der Hetzbestrobungen in England in dem Lichte zu betrachten, das die gleichzeitigen Bestrebungen angesehener Männer, die Freundschaft mit dem deutschen Volke zu för­dern, auf jenes Gebahren werfen. Um dieses zu verstehen, darf ja auch weiter nicht vergessen wer­den. daß die Deutschland-Hetze zu einem guten Teile nichts anderes bedeutet als das wirksame, allerdings nicht sehr schöne Agitationsmittel der Oppositionspartei, welche die chauvinistischen In­stinkte des Volkes gegen aas liberale Kabinett apszuspielen bemüht ist: unter dem Einfluß die­ser Volksstimmung hat daun auch das liberale Ministerium einen Kurs einfchlagen müssen, dem es anfänglich und wohl honte noch innerlich ab­lehnend gegenüber steht. Jedenfalls wäre es durchaus falsch, ans den Aenßerungen der eng- ktfclzen Hetzpresse und den zum Teil grotesken Er- sckteinung.ui der Juvasionsangst im englischen Volke schließen zu wollen, daß das ganze englische Volk von der feindlichen Stimmung gegen Deutschland beseelt und zum Kriege bereit ist. ES sind nicht die Schlechtesten aus dem englischen Volke aewsteci. die zu uns herüber gekommen sind, nm den Friedensgodanken zu pflegen, und es hieße ihnen Unrecht tun, wollte man daran Zweifeln, daß sie nach Kräften bestrebt sind, die Meinung, die sie vom deutschen Volke gewonnen haben, unter ihren Landsleuten zu vorbreiten, ihnen die lleberzeugung beiuibringen. daß Deutschland nicht d e n Krieg will, sondern Freundschaft und Friede. Stellen Ec- schemuugen nach Art des britischen Prenekon- gresses ein erregendes Moment dar in der Szene, aus der Deutschland und England als Mitspieler auftreten, so darf man die Verständigungsbestre- bungen, die in den gegenseitigen Besuchen sich verkörpern, als Moment der Gegenbestrebnng gegen die Kriegshetzen auffassen, und als solches verdienen, sie unsere Unterstützung.

So lange angesehene Männer aus England als Gäste in unser Land kommen, um so vor aller Vielt den Gedanken zu vertreten, daß ein fried- llcheI und freundschaftliches Nebeneinander der großen Völker möglich ist, so lange brauck)en wir diiie nahe Kriegsgefahr nicht zu befürchten.

Ausland.

* In Serbien wird die Lage oes Königs Peter täglich unhaltbarer. Er bot den Füh­rern dec sogenannten Verschwörerpartei, dem Ex- minister G e nc i c und dem Obersten M a s ch i u je 100 OOO Francs, wann sie Serbien sofort für ein Fahr verlassen. Dieses Angebot des Königs ist durch den bekannten schweren Konflikt veran­laßt worden, in den Prinz Georg mit der Ver­schwörerpartei geraten ist. Den Gefahren der Lag? suchte der König zuerst dadurch zu begeg­nen, daß er den Prinzen zu einer längeren Aus­landsreise zu veranlassen suchte. Der Prinz wei­gerte sich aber hartnäckig, und so trachtete dec König, die Verschwörer zum Nachgeben zu bewe­gen und ihre Führer aus Serbien zu, entfernen. Exministec Geurie und Oberst Maschin machten aber von dem Anerbieton des Königs Peter einer Versammlung der Verschwörer, welche vorgestern in der Villa des Erministers Gencie in Taptschi- der stattfand, Mitteilung. Alle Verschivörer be­schlossen, dieses Anerbieten des Königs z u r ü ck- z u w e i s e n und den Kampf gegen den Prinzen Georg fortzusetzen.

* Der russische Staatsrat Prof. Friedrich v. Martens ist soeben auf einer Reise nach Livland gestorben. Professor Martens ist in der grö­ßeren Oeffenrlichkeit dadurch bekannt geworden, daß er an den beiden Haager Friedenskonferenzen als Delegierter Rußlands teilgenommen hat. Hie? hatte er die Stellung des zweiten Delegierten,, als solcher war er jedoch die eigentliche fachmänuis.che Arbeitskraft, während die anderen Delegierten, Botschafter v. Staat auf der ersten und v., Ncli- dow auf der zweiten Konferenz, den repräsenta­tiven Teil der Funktionen inneh-atten.

** In Marokko brennt es wieder an allen und Enden. Frankreich, und Spanien sind, mit dem Sultan Mulay Hafid unzufrieden, weil er sein gutes Recht vertritt und, auf die Algeciras- Akte pochend, die Räumung der von den beiden Mächten „provisorisch" besetzten Teile des marok­kanischen Staatsgebiets verlangt. Die Spanier sind infolgedessen bereits im Begriffe, beträcht­liche Trnppenmeugen nach Marokko zu werfen, wofür die Kredite bereits bewilligt sind, und Frankreich hilft nach bewährter Methode vorläu­fig nach durch die Verbreitung düsterster Nach­richten, die nach alter Erfahrung als Einleitung einer neuen Phase französischer Gewaltpolitik zu betrachten sind. Zu den vielen widerrechtlichen Handlungen, hie sich Frankreich und Spanien in Marokko gestattet haben, kam in der, letzten Zeit die Besitzergreifung von Bergmiueu in der Nähe Melillas durch die Spanier. Die Minen befan- neh sich bis daher in den Händen des Rebellen Buhamara und finit von diesem den Spaniern „überlassen" worden. Spanien hat also über dem Kopf des r.chtmäßigen Landesherrn hinweg die Minen vom unrechtmäßigen Besitzer überumn- men und betrachtet sie nunmehr als sein Eigen­tum. Buhamara selbst, der sich in den letzten zwei bis drei Fahren aus Mangel an Geld und Leuten ruhig her galten hat, entwickelt zu gleicher Zeit wieder eine erhöhte Tätigkeit gegen den Sultan. Der Schluß liegt nahe, daß er von Svanien oder von Frankreich oder von beiden zusammen gegen den Sultan verwendet wird. Auch für dieses Verfahren liegen von früher her bereits verschiedene Beispiele vor. Nicht genug damit, weiß die halbamtliche „Ag. Havas" schon wieder von angeblichen Agitationen zur Entfes­selung des „heiligen Krieges" zu melden. Auch Dieter heilige Krieg ist ein alter guter Bekannter. Mau hat mit ihm mannigfachen Mißbrauch schön getrieben, um dem französischen und spanischen Vorgehen in Marokko ein Mäntelchen umzuhän­gen. Schließlich kommen zur Abruirdung des Bildes französische Berichte aus dein Tafilet-Ge- bie'te, wonach ein dortiger franzofenfreundlicher 'Stamm durch marokkanische Räuber geschädigt worden sei. Franzosenfreundliche Stämme wer­den bekanntlich immer dann beeinträchtigt, wenn die Franzosen von irgend einer Seite her einen neuen Vorstoß planen. Dann stellen sich solche Uebersälle auf Schutzstämme mit merkwürdiger Sicherheit ein.

Aus Uirche und Schule.

Ä Jerusalem, 19. Juni 1909. Der Leiter der altchristlichen Sektion des hiesigen Orientalischen Instituts der Görresgesellschaft, Herr Oberlehrer Dr. Lübeck (Priester dec Diözese Fulda), wurde

heute in feierlicher Audienz von Sr. Heiligkeit dem griechischorthodoxen Patriarchen Damianos _ I. empfangen. Herr Dr. Lübeck überreichte ein Em­pfehlungsschreiben Sr. Kgl. Hoheit des Prinzen Max von Sachsen, dec mit dem Patriarchen seit einigen Fahren bekannt ist. Umgeben von einer Schar höherer Geistlicher nahm der Patriarch das Schreiben in seinem Thraiisaale entgegnt. Herr Dr, Lübeck erhielt die weitgehendsten Vollmachten hinsichtlich der Benutzung dec wertvollen Hand- schrifteitbestände der Patriarchatsbibliothek, Voll­machten, wie sie nach den ausdrücklichen Worten des Patriarchen noch keinem Forscher zuvor er­teilt worden sind. Die Bibliothek enthält an 3000 griechische Handschriften, 1000 arabische und sy­rische, ein paar hundert armenische, koptische usw. Tie älteste Handschrift gehört dem fünften christ­lichen Fahrhimdert an. Zum Bestände der Biblio­thek gehört auch die berühmte „Zwölf Avostel- Lehre". Herr Dr. Lübeck gedenkt vorerst die grie­chischen Handschriften zu durchforschen.

Xus dem Nachbargebiete.

* Motzlar bet Geisa, 20. Juni 1909. Vor einigen Tagen wurde bei Motzlar der Schmiede­meister Reeder lot ausgesnnden. Der Tod ist auf einen Schlaganfall zurückzusühren.

* Vacha, 20. Fuui 1909. Beim Schneiden von Latten auf der Kreissäge flog dein Müh» leubesitzer Franke in Tiefenort ein Stück Holz an den Kops und verletzte das linke A » g e der­art, daß es'm der Augenklinik des Hofrats Wag­ner in Meiningen herausgenommen werden mußte.

:i: Langenselbold, Kr. Hanau, 22. Fuui 1909. Das hier von der Firma E. 58 in feit in Metz er­richtete G a 's- und Wasserwerk, für dessen Betrieb später eine Aktiengesellschaft gebildet wurde, ist jetzt int Besitze der Zentcalgesellfchast für Gas- und Wasserwerke (R. Dunkel) in Bre­men, die den Verkauf o »s Werkes, bezw. der oor- haudcneu 220 Aktien au die Gemeinde erstrebt und die Aktien zu 82 Prozent entbietet mit einer Zinsgarantie von 1 Prozent. Tie Gemeinde­vertretung lehnte jedoch das Angebot ab.

* Offenbach, 22. Juni 1909. Hier sind 37 hie­sige Firmen der Kolonialwaren-, Delikatessen- und Trogcnbranche übereingekommen, ab 1. Füll ihre Geschäfte an den Sonntagen zu schlie­ßen.

* Kassel, 22. Juni 1909. Auf eine Rund­frage, die die Handwerkskammer an die hiesigen Korporationen und Vereine zwecks Aeußerung über das Bestehen oder Nichlbestehen der Messe gerichtet hatte, erklärten alle bis auf drei sich in ihren Antworten im Interesse des Kasseler Hand­werks für die Aushebung der Meße.

* Weimar, 22. Juni 1909. Nach besonderer Genehmigung der Weimarer Handwerkerkammer unterzog sich Fräulein Angelika Brandtes, Tochter des Direktors der Jenaer Universitäts­bibliothek, der Gesellenprüsung als Buchbinder. Das junge Mädchen, das 2Vr Jahre als Lehr­ling gearbeitet hat, erhielt das Prädikat „Sehr gut."

Literarisches.

Fünf neue „Bolksaujkfärungs">Rumuieru (jede Nummer 32—48 Seiten stark, in Umschlag 8 Pfg., postfrei 12 Pfennig. Zentralstelle Amdr. Opitz, Warnsdorf, Nordböhmen) sind jüngst erschienen und zwar: 125. Leo XIII. und Pius X." Von Erzbischof I. Theodorowicz. — 126/7. „Ein apostol. Seelsorger des 19. Jahrhundert Z lVianney)". Von Dr. A. Sleumer. — 128. „Die groß ten Dichter und das positive Christentum." Von Dr. Th. Deimel. — 129. „GrößteMalerunddaspositiveChristen- tum." Von Dr. G. A. Weber. Jede Nummer bezw. Loppelnununer ist auch einzeln erhältlich. Wie uns der Verlag dieser zeitgemäßen Volks­schriften mit teilt, fallen im Spätherbst l. I. folgende Nummer» erscheinen: Nr. 130. „Wertvolle Ge­ständnisse sozialdemokratischer Führer." Von Ak. Stettinger. Nr. 131. „Römlinge, ein Schimpf- oder ein Ehrenworts" Von M. Stettinger. Nr. 132/3. .Christentum und Buddhismus." Von Guido Haßt. Nr. 134 „Häckel'sche Mache." Von Dr. Kurt Udeis. Die ersten 129 Nummern zusammen kosten 10.32 Mark. Die ersten 120 Nummern in 12 Leinenbänden 21.60 Mark. Wir können allen unseren Lesern die Anschaffung dieser ebenso

billigen als gehaltvollen Schriften bestens empfehlen.

Handel und Industrie.

A. Berlin, 22. Juni 1909. Die Börse reagierte heute stark auf die Ablehnung der Erbschaftssteuer in der Kommission des Reichstages. Die Anteile der deutschen Kolonialaescllschast sind bereits wieder um 10Ö Prozent gefallen. Was haben da die Maiven wieder Haare lassen müssen!! — An der Produktenbörse schwankte man hin und her. Schließ­lich Juli-Weizen 256,25, Juli-Roggen 191,50.

Kurzer Getreide-Wochenbericht der Preisberichtsstelle des deutschen Landwirtschafts­rats vom 15.—21. Juni 1909.

Dec internationale Weizenmarkt steht fortge­setzt unter dem Eindruck her allgemein herrschen­den Warenknappheit. Erschwerend fällt neuer- dings her Umstand ins Gewicht, daß anscheinend auch Rußland am Ende seiner Leistungsfähigkeit anaelangt ist, so daß dem bis zur Ernte zu be­friedigenden europäischen Einfichrbedarf in näch­ster Zeit nur witens Indiens größere Exportlei- ftungen gegenüber stehen dürften. Außer der­artigen Erwägungen wirkten Meldungen über eine Verminderung der argentinischen Wckizen- aussaat dem Einfluß der in Europa und Nord­amerika herrschenden günstigen Witteruugsver- bättniffe entgegen. Zwar sind nach dem amt­lichen Bericht für Preußen die Hoffnungen auf eine gute Entwickelung nur teilweise in Erfül­lung gegangen und die ziffermWge Begutachtung des Saatenstandes um Mitte Fuui zeigt eine nur sehr mäßige Besserung gegenüber dem Vor­monat, doch ist anzunehmen, daß die seit der Ab- fassiing des amtlichen Berichts herrschende frucht* bare Witterung die Ernteaussichten weiter ge­hoben hat. Auch in Ungarn wird die Situation zuletzi weniger ernst ansgefaßt, als sie Mitte Fuui von amtlicher Seite dargestellt worden ist und wonach in diesem Lande eine Weizenernte von nur 33 gegen 41 Millionen Dz im Vorjahre in Aussicht stehen soll. Günstige Berichte über nie Ernte lagen von Amerika vor, aber auch drü­ben scheint vorläufig der Preisstand in dem be­stehenden Warenmangel eine teste Stütze zu fin­den. In Deutschland blieb die Snmmuug wäh­rend des größten Teiles dec Berichtswoche fest. Bemerkenswert war trotz günstigerer Witterung das Anziehen des Preises für Herbstlieferung, wobei wohl die Erwägung maßgebend war, daß zu 30 Mark unter dem Wert der Julilieferung stehenden Preise für September wieder vom Aus­lände auf Abladung zu kaufen ist. Die sich am Schluß dec Woche b -merkbar machende Abschwä­chung schien mir dorn Umstande zusammen zu Höngen, daß in den letzten Tagen mehrere Wei- zensenler in England und Deutschland angekom­men find, für die angesichts des schönen Wetters Käufer weniger leicht als bisher zu finden lvaren. Namentlich auf dem Roggenmarkte schienen die besseren Ernteaussichten die Kauflust zucückzu- balten, zumal andauernd über Sen Mchlabsatz und die dabei erzielbaren Preise geklagt wird. Hafer wurde zu weiter erhöhten Forderungen nur spärlich angeboten, doch war das Geschäft ziem­lich still, da der Konsum bei den hohm Preisen nur zögernd eingreift. Gerste war Ivenig ver­ändert. Mais auf Abladung entgegenkommender offeriert.

Es stellten sich die Preise für inländisches Getreide

am letzten Markttage in Mark pro 1000 Kilogr. je nach Qualität, wobei das Mehr (-j-) bezw. Weniger (—) gegenüber der Vorwoche in Mammern () beigefügt ist wie folgt;

Ha

er

(+ 1

272

) 199

f+ 1

(+ 3

5

)

(+ 3

)

Juli 256.25

Weltmarktpreise:

) )

Danzig Berlin

215

209

210

203

Weizen (+ 2

Hamburg 262 Frankfurt München 290

188 (— 2 ) Weizen: Berlin

(— 1.75), September 226.75 (— 1.00), Budapest Olt. 235.25 (+ 7.85i, Paris Juni 211.15, Liverpool Juli 202.20 (- 1.30), Chicago Juli 173.65 (— 6.75), Roggen: Berlin Juli 191.50 — 5.00), Sept. 185.00 (— 4.75), Hafer: Berlin Juli 190.75 (4- 0.75), Sep­tember 174.25 (— 1.75) Mark per 1000 Kilogramm.

Roggen ) 194 (— 1 195 (— 1 ) 198 (+ 3 200 (+ 5

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