Einzelbild herunterladen
 

Erscheint ISglichmtt Anrnahme der $fr.m= «ndFeiettage.vietttt- jshrlichervezngrpreis ohne bringerlohn und Bestellgeld in Fulda fo- e»k auswärts 1-50 Ult.

verantw. Btbafteur:

LarlSchittter für die Anzeigen : 2°ParzeLer in Fulda.

Zuldaer W Zeitung

wochenbrilase:„Illustrierte Zonntagszeitung" Monatrbeilage: „Fuldaer Geschichtsblätter"

Anzeigen: Vit ein» spaltigepetitzeileoder deren Raum 15 Pfg. ReilamendiePetitzeUe 25 Pfg., bei Wieder­holungen wird tirtfpr.

Rabatt gewährt.

»otationsdruckund Verlag der Fuldaer Ak- iieudruckerei in Fulda Fernsprecher Ur. 9.

36. Jahrgang.

Fulda, Mittwoch beit 2. Juni 1909

M 123.

IwerLes MlcrLt

für

Wilhelm Hess, Falda, W

Keine Faser wird zerstört

iahen Sie mit

>ie daS neue,

Molkerei Fulda

SefuifTmar'k'P

und gar keine Mühe ha Ihrer Wäsche, wenn Si moderne Sauerstoff-Waschmittel Jaffa verwenden. Sein Reiben, kein Bürsten

Am ttirche und Schule.

* Schierste!«, 29. Mai 1909. Wie verlautet, ist die hiesige katholische Pfarrei zur selb, ständigen, staatlich anerkannten Pfarrri erhoben worden. Es hat sehr lange gedauert und manche Schwierigkeiten waren zu überwinden, bis dieses Ziel erreicht war.

* Se. Heiligkeit Papst Pius X. vollendet heule sein 74. Lebensjahr. An diesem Tage sind die Blicke und die Herzen der katholischen Welt nach Rom zum Stuhle des heil. PeiruS ge­richtet, um dem hl. Vater in inniger Liebe und Verehrung die aufrichtigsten Glückwünsche darzu­bringen. Zugleich richten sich die Herzen und die Gebete hinauf zu Himmelshöhen, uni Gott anzuflehen, daß er Leben und Gesundheit unseres hl. Vaters Pius X. schützen und erhalten und seine oberhirtsiche Tätigkeit segnen möge, damit ihm gelinge, daS erhabene Ziel zu erreichen, das er sich selbst in den Worten des Apostels Paulus gesetzt hat: „Omnia instanrare in Christo!"

nötig. Durch Kochen erzielen Sie blendend weiße Wäsch«.

Fabrikant:

Carl Gentner, Göppingen.

Friseure, Stuckateure Schlosser, Maler, Bildhauer, Maurer, Fabrikarbeiter, Weber sowie für jedes andere Gewerbe oder Beruf.

Haltbare Qnalitäten! Bequeme Formen!

Billigste Preise!

herausgegeben, betitelt: „Christentum, Zentrum und Sozialdemokratie", ein Beitrag zur sozialdemokratischen Lügenmoral. Vor kurzer Zeit hat die Sozialdemokratie die ka­tholischen Teile Deutschlands überschwemmt mit einer gleichlautenden Agitationsbroschüre. Un­erbittlich geht das neue Flugblatt des Volksver­eins mit diesem Machwerk ins Gericht, indem es Zug um Zug dessen einzelne Behauptungen m ihrer Unwahrhaftigkeit aufzeigi. Das zur Ge­genaktion gegen die, sozialdemokratische Broschu- renverbreitung vorzüglich geeignete Agitations­flugblatt wird von der Zentralstelle unentgeltlich nur nach solchen Orten versandt, welche den Volks- Verein eingeführt haben oder in der Agitation zur Einführung sich befinden. In anderen Fäl­len erfolgt die Franko-Zusendung nur ge-geN nachstehende Unkosten-Vergütung: 100 Stück 1 J?, 500 Stück 2 M, 1000 Stück 3 M. Die Ver­sendung erfolgt nur gegen vorherige Einsendung des Betrages, am besten durch Postanweisung, an die Zentralstelle des VoMvereins in M.Gladbach.

vermischter.

* Telephon und Gewitter. Im Hinblick auf bevorstehende wärmere und daher auch gelvitter- reichere Jahreszeit sei darauf aufmerksam ge-

Gs gibt nichts Wesseres zum Würzen von Suppe, Gemüse und Mersch als

* Frankenberg, 1. Juni 1909. Zur Bele­bung der hiesigen Viehmärkte, die sowohl im Interesse der Stadt- wie der Landbevölkerung liegt, sind laut ,Frankb. Kreisbl/, seitens der Stadtbehörde durch Aushang von Plakaten rc. Maßnahmen getroffen. ' .

* H»omberg, 31. Mai 1909. In einer kürz­lich unter Leitung unseres Herrn Landrats von Gehren abgehaltenen Versammlung der Be- zirksbrandmeister, welcher auch der Krrisbraud- meister beiwohnte, wurde die Gründung eines Feuerwehr-Kreisvereins beschlossen, der sich dem Feuerwehrverband für den Regierungs­bezirk Kassel anschließen wird.

* Kassel, 1. Juni 1909. Während dec P fingst Woche sind im städtischen Schlachthause folgende Schlachtungen vorgenommen: 130 Och­sen und Rinder, 900 Kälber und Hammel, 930 Schweine. ......

* Göttingen, 31. Mai 1909. Das fünfjährige Söhnchen eines hiesigen Geschäftsmannes trank aus einer Flasche, die eine Säure enthielt. Obwohl das arme Kind sofort zur Klinik gebracht wurde' starb es dort nach furchtbaren Qualen.

* Ohrdruf, 1. Juni 1909. Zum Bau von Straßen und für Beton - Arbeiten bei den um- sangreichen Anlagen des Tr uppen-Ueb ungs- p latzeS ist ein sehr großer Bedarf an Kies und Sand erforderlich. Dieses Material wurde in geeigneten Lagern auf dem Uebungsplahe selbst in der Nähe des Flüßchens Ohra gefunden und muß etwa 3Vs Kilometer zur Verwendungsstelle transportiert werden. Die Königs. Intendantur in Kassel hat auf Vorschlag des Königs. Militär- Bauamtes in Ohrdruf die Anlage einer 3V» Kilo­meter langen schmalspurigen Lokomotiv - Trans- porlbahn beschlossen.

* Wiesbaden, 31. Mai 1909. Ter König und die Königin von Rumänien, die letztere bekannt als Dichterin unter dem Namen Carmen Sylva, find zur Kur in Wiesbaden ein- gctroffen. Der Aufenthalt wird längere Zeil dauern. _ .

* Aus dem Großherzogtum Hessen, t.Jum 1909. Eine vor einigen Tagen hier abgehaltene Versammlung der Leiter dec gewerblichen Unter- richtSanstalten (Gewerbevereine) des Großherzog- tums Hessen erklärte sich einstimmig für die Ver­legung des gewerblichen Unterrichtes auf einen Werktag. Doch dürfe dabei nur schritt- weise vorgegangen werden, wobei in den größeren Stadien des Landes der Anfang zu machen sei. Eine plötzliche und durchgreifende Aufhebung des SonntagsunterrichtS, insbesondere in den kleineren Landorten, würde das Handwerk auf das empfind­lichste schädigen, weil damit gerade dem Land­handwerker die Gelegenheit zur weiteren Aus­bildung entzogen würde.

* Limburg (Lahn), 1. Juni 1909. Dem im Juli hier stattfindenden V er band s tag d eu t- scher Gebirgs- itnb Wandßrvereine (Mitgliederzahl rund 180 000) liegt unter anderm folgender Antrag, der bereits den Derbandstag in Fulda beschäftigte, zur Beratung vor: „Vom 1. Januar 1910 ab bestellt der Verband deutscher Gebirgs- und Wandervereine einen Sekretär im Hauptamts mit den: Sitz in Frankfurt a. M. uckd mit einem Gehalt von jährlich 6000 In dieser Summe sind die Bureau-undReisekosten mit inbegriffen. — Das Gehalt wird aufgebracht durch Extrasteuern der Vereins je nach ihrer Mit­gliederzahl.

Deutsches Reich.

(*) Ei« neues Agitationsflugblatt gegen die Sozialdemokratie hat die Zentral­stelle des Volksvereins in M.Gladbach soeben

macht, daß während der Dauer von nahen und schweren Gewittern von der Fernsprechvermitt- luNgsanstalt Gesprächsverbindungen Nicht ausge­führt werden. Sämtliche Fernsprechapparate sind zwar mit äußerst empfindlichen Blitzschutz- Vorrichtungen versehen, die etwaige Entladungen aimospärischer Elektrizität sicher auffangen und ableiten, indes wird immerhin empfohlen, bei Nahen und schweren Gewittern die Fernsprechap­parate und Leitungen nicht zu berühren. Gleich­zeitig soll hier nochmalI darauf hingewiesen werden, daß das von manchen so beliebte Aus­hängen des Hörers gar keinen Wert hat und eher Schaden als Nutzen bringt.

** Das Duell als Mietsschiedsgericht. We­gen Aufforderung zum Zweikampf wurde der Kölner Notar Bremental zu vier Wochen Fe­stungshaft und wegen Beleidigung des Amtsge- richtsrats Geißler zu 300 Geldstrafe verur­teilt. Der Amrsgerichtsrat hatte von S8fernen- tal eine Villa gemietet, die er nicht bezog, wäh­rend er den Mielszins bezahlte. Brieflich be­schwerte er sich dann über die Kosten, die, ihm trotz Nichtbewohuens der Villa entstanden seien. Der Briefwechsel nahm beleidigende Formen an. Als ein Antrag auf Disziplinaruntersuchung zurück- gewiesen wurde, forderte Bremental Geißler zum Zweikampf.

* Wiedcrnuftnuchen eines gestrandeten Schif­fes. Aus Ostfriesland wird berichtet: Im Herbst 1892 strandete an der Westseite ber Insel Bottum der Segler „Aaltje", Kapitän Murra, aus Rhaudermeer (Kreis Leer). Dis Besatzung wurde damals gerettet, das Schiff ver-

, sank mit der aus Dachziegeln bestehenden Ladung im Seesande. Jetzt, nach fast siebzehn Jahren, ist das Schiff wieder zum Vorschein gekommen, da sich die Sandplatte von Westen nach Osten verschiebt. Zwei Schiffer, die damals Schiff und Ladung kauften, wollen jetzt versuchen, ihr Eigen­tum zu bergen. \

— Einzig in seiner Att. „WaS habe» Sie da für einen reizenden orginellen Aschbecher! DaS Muster hab ich noch nie gesehen! Wo haben Sie den nur anfgetrieben?' „Ja der hat seine Heine Geschichte. Erinnern Sie sich, daß ich Ihnen ein­mal von einer Apfeltorte erzählte, au der meine Frau kurz nach der Hochzeit ihre Kochkunst erprobte?* „Jawohl I" „Nun sehen Sie, die? ist die Kruste derselben. Meine Frau hat schon oft verfug, sie zu zerschlagen, aber es gelang ihr nicht!*

— Kindliches. Ein Kind, daS seinen Dater lieb hatte, zu ihni aber nicht m's Zimmer durste um ihn nicht in der Arbeit zu stören, stellte sich aus eine Fußbank an die Tür und legte den Mund au'S Schlüsselloch. „Was machst d« da?* fragte die Mutter. „Ich blase dem Papa Küffe durch dar Schlüsselloch zu.*

KnowSos

dabei viek öilRger ats altes bis seht Gebotene!

Gischfkaschen rracbgefüllt zu 20 und 35 Ksg. in den AetcHäften die Knorrs KaferrneSKKrbswurst u.Kabn-HKaccaroni füßrett

pro Jahr von eine« Bienenvölker Jeder lese im eigensten Interesse den hochinteressanten Ratgeber für einfach«, mühelose und sichere* bringende Bienenhaltung:

,,?ie Aslltsöienenzucht rnf «»er Hnmdlage". Gegen sBoiemfenbuag von 95 Pfg. freie Zusendung von» Verfasser: Kgl. Eisenb ahasekretir Asdreas Welt in Hösbach, Unter- ftonfen. (1117

yllg nschchendßc u. nahrhafteste Getränk ist unsere

Gesundheitsmilch mit Rahmzusatz,

hergestellt mit reinen Milchsäure-Kulturen. Preis per

Flasche 20 Pfg (ohne Glas). [2693

x Dreadnoughts.

An allen Ecken und Enden fällt daS Schlag­wort Dreadnought (Fürchte nichts!) und ver­breitet Unbehagen und Schrecken. WaS ist das Schlagwort eigentlich wert?

In der Technik des Schlachtschiffbaus ändern sich schnell die Moden. Augenblicklich hat man aus den Erfolgen der Japaner gegen die ruffische Flotte geschloffen, daß diejenigen Schiffe die meiste Aussicht aus Sieg haben, welche die meiste und die am weitesten tragende schwere Artillerie an Bord haben bei der denkbar vollkommensten Panzerung. Seit zwei Jahren gilt der englische Panzer „Dreadnought" als ein solches Muster — und schon ist er zu einer chronischen Krankheit aller Seemächte geworden. Nach England kam Deutschland mit „Dread- nougths" von 18 bis 22000 Tonnen. Daß Amerika und Frankreich nicht zurückbleiben, versteht sich von selbst. Nun folgen gar Italien und Oesterreich mit dem Bau von neuen Panzern nach dem Riefentyp.

Wenn eS auch bewiesen ist, daß die moderne Schiffbautechnik solche Schlachtriesen bauen kann, so ist doch eine andere und zwar noch sehr strittige Frage, ob sie sich bewähren werden. Der Ingenieur berechnet leicht, daß er eine Zer­störungsmaschine gebaut hat, welche in der Mi­nute so und so viel Stahlgeschoffe mit so und so viel Energie aus eine bestimmte Entfernung schleudern kann. Nun fehlt noch, daß die solcher­gestalt geschleuderten Massen auch ein Ziel finden und den Gegner unschädlich machen.

Da aber hapert es mit der ganzen Dread- noughtmanier!

Ein modernes Schlachtschiff ist ein so kompli­zierter Mechanismus, daß es schon heute kaum mehr einem einzelnen Menschen möglich ist, im finnbetäubenden Donner der Seeschlacht, unter Hekatomben von Dpfem und Gräueln der Zer­störung die Leitung soweit in der Hand zu be halten, als die theoretische Berechnung des In­genieurs erfordert. Dieser Mangel hat sich schon bei bedeutend kleineren Schiffstypen sehr störend gezeigt.

Nun aber der Hauptfaktor: die Besatzung und Bedienung der Geschütze. Wenn Deutsch­land bei feiner verhältnismäßig kleinen Flotte und seiner 60 Millionen-Bevölkerung schon Not hat, auf Grund der heutigen Wehrgesetze das geeignete Personal in der nötigen Zahl zu be- schaffen, so möge man sich ein Bild von den Zuständen in der englischen Flotte machen, wo jeder Mann der Besatzung ein bezahlter Söldner ist. Die Angst der Engländer über diesen wirklich schwachen Punkt verbirgt sich nur un­vollkommen unter dem ewigen Geschrei über deutsche Bedrohungen und folglich nach neuen Dreadnoughts. Bauen kann man sie, auS- rüsten auch — aber für den Kriegsfall be­mannen? Da liegt der Hund begraben!

So forgt diese Dreadnoughtmanie in sich selbst, daß sie den Völkern nicht über den Kopf wächst. Es wird nichts so heiß gegessen, wie eS gekocht wird!

Unterteilten, Hemden - Sporthemden -> Domen- o. Kinder- schürzen,Taschentücher Domen- und Kinder

Strümpfe, Herrensocken

empfiehlt

Oscar Zolkos öse.

Handschuh-SpeziaigDsdräft,

Gemüsemarkt 12._____

2 gebrauchte

Motorräder

sind billig zu verkaufen. [1429

Isfried Freund, Adalbertflr. 12.

Aus dem Nachbargebiete.

[:] Hilders (Rhön), 1. Juni 1909. Der Fremdenverkehr war während ber Pfingst- feiertage äußerst rege. Im Hotel-Restaurant „Zum Engel" warm über die Feiertage sämtliche Logirzimmer belegt. Unser Höhenluftkurort zeigt eine stetig wachsende Frequenz.

* Frankfurt a. M., 1. Juni 1909. Das Schöffengericht verurteilte vor einigen Tagen die Wirts-Ehefrau Sophie Bueß, die Wein auS Gläfern, an denen die Kellnerinnen nur „genippt­hatten, wieder auf Flaschen füllte und weiterverkaufte, wegen Nahrungsmittel-Fälschung zu 30 Mark.

* Neukirchen (Kr. Ziegenhain), 1. Juni 1909. Die vom Knüllklub erbaute schmucke Schutz- Hütte auf den SLeinwaldsNlppkN bei Neukirchen ist ferliagestellt. Die Aussicht von derselben aus das schöne Grens- und Schwalmtal, den Vogels- berg, die Marburger Berge, den Kellerwald, die Waldecker Berge ufro. ist ganz reizend, und ber Besuch der Schutzhülle kann allen Naturfreunden sehr empfohlen werden. Die Eröffnung der Hütte fand am zweiten Pfingsttag statt.

* Helsa, 1. Juni 1909. Ein Militär- Genesungsheim wird nunmehr in unserem Luftkurorte auf dem schön gelegenen Grundstück des Herrn Diemar auS Kassel errichtet. Das- selbe wird von der Gemeinde erbaut und muß in zwei Jahren sertiggestellt fein.

hekleidung als Jacken, Kittel, Hosen, Schürzen, Hemden etc. jeder Art und Grösse.

Literarischer.

Die Lösung des LebensrAsels. Von Dr. Emil König. Mit zahlreichen Abbildungen, im Text und 2 koloriert:« Tafeln. Stuttgart. 1909. Verlag von Max Kielmann. Preis geheftet 2 Mk., gebunden 3 Mk.

Die Entwicklung des Lebens wird in diesem Buche nicht durch die landläufige Abstammung-« theorie erklärt. Der Verfasser nimmt an, daß dir Urleberoefeit Gebilde gewesen fein müssen, die he ihrer Größe mindestens den heuligen Lebewesen entsprechen. Die Aehnlichkeit der Typen tat Pflan­zen- und Tierreich will er nicht zurückgeführt wisse» auf Abstammung von gemeinsamen Vorfahren, sondern lediglich auf Gleichheit der Verhättniffe, in denen sie lebten. Besonderen wissenschaftlichen Wert kann diese Arbeit kaum beanspruchen. DaS Buch enthält rein materialistische Ansichten, die keine be­friedigende Lösung des Lebensrätsels bieten firnten; dazu sind die Erklärungsversuche vorwiegend apxio- ristisch gehalten ohne genügende positive Grundlage.

Dr. C.

Schönes Wohnhaus mit Stallung, Scheuer, Werk­statt und großem Garten als- bald zu verkaufen. [1151 _ Joh. Liebig, Horas. AenHenmetW.

In bester Geschäftslage Ful- va s ist ein Lade» zu ver­mieten. Näheres [2153 Stern, Karlflraße