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vermischter.

Ist eine Katze ein Nahrungsmittel? Vor

❖ Mehr katholische Oberlehrerinne«.

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Es ist

Hl

Reklamen- und Anzeigenteil,

benutzen. Sie erscheint täglich in einer Auflage von mehr als

7500 Exemplaren

und ist die gelesenste Tages­zeitung in der Stadt Fulda und den umliegenden Kreisen.

scheidung sicherlich noch längere Zeit ausstehen totrö.

denn sich merklich die Austritte aus der katho­lischen Kirche, während die Austritte aus dem Protestantismus zunehmen — und das trotz des Goldregens.

gegangen; in einem anderen Falle wurden 52, in einem sogar alle 140 Stück lungenkrank. Es klingt befremdend, daß man nach solchen schlimmen Erfahrungen dem Wunsche der Land­wirte, die Räude mittels der alten und recht gut bewärten Schmierkur (mit Tabakslauge) zu be­kämpfen, nicht entspricht, sondern auf dem Bade- und Theresodverfahren weiter besteht. — Am Mittwoch abend brach in Niederorsel bei Worbis ein Großfeuer aus. Die Anwesen der Land­wirte Lillpopp, Grimm und Hartmann wurden ein Raub der Flammen. Das Feuer ist wahr- scheinlich durch ein Schornsteinbrand entstanden. — Der Schlachter Bode von Gieboldehausen ist unter dem Verdacht, den Mord an der Ehefrau Böhm aus Wolthausen bei Celle begangen zu Haden, verhaftet worden.

nicht unbedingt verlangt, von den Behörden auf dem Eichsfelde aber strikte verordnet wird, recht schlechte Erfahrungen gemacht. In einem Falle sind nach den Angaben des Eigentümers von 20 Schafen 12 Stück nach dem Bade fofort ein»

Steinberg aus der Richtung Butzbach-Lang-GönS kommend vorbei. Es steht zu erwarten, daß man interessante Funde aus der Römerzeit zutage fördern , .............. ^.runnsmineir nor

wird, hat man doch gleich bei Beginn der Arbeiten der Strafkammer in Chemnitz stand ein armer größeren Brandschutt, Scherben, Schädel, Skelett-' .1mno «n armer

teile usw. gefunden.

"Brüderliche Stellvertretung im — Ge­fängnis. Bei dem vorbestraften Fischhändler H. Kunde in Berlin wurde 'ein Lager gestohlener Gegenstände entdeckt. Bei Vernehmung des Kunde stellte sich nun ein interessanter Umstand

wenn.Sie zu Ihren

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haben deshalb

durchschlagenden Erfolg.

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Stucker unter oer Anschuldigung, sich eine flQJe ^^ergnet und sie getötet zu haben. Der Angeklagte behauptete, die Katze aus Not ge­stohlen zu haben, um mit ihrem Fleische seinen Hunger zu stillen. Die Entwendung eines Noh- rungsmittels, um den Hunger zu stillen, sei Mundraub und daher straffrei. Das Gericht hat diesen Einwand indessen als berechtigt nicht an­erkannt und über den Katzenmördcr eine sieben- monatige Gefängnisstrafe verhängt. Auch eine Berufung ans Reichsgericht nützte ihm nichts. Eine tote Katze, so argumentierte das Reichsge­richt, könne unter gewissen Voraussetzungen als Nahrungsmittel angesehen werden. Auf eine lebende Katze sei dies aber nicht anwendbar, wie man ja auch den Diebstahl anderer lebender Tiere nicht als Mundraub ansehen könne.

* Darf man ungestraft „Schafskopf" sagen? Ein Berliner Kommis hatte seinem Prinzipal einen un­passenden Brief geschrieben, worauf ihm der erzürnte Chef wiederholt „Schafskops* zurief. Der also be­titelte Jünger Merkurs verließ sofort seinen Posten und beanspruchte sein Gehalt bis zum nächsten ge­setzlichen Kündigungstermin. Das Kaufmannsgericht wies ihn indessen-ab.

die

,fnlöaer Zeitung*

NESTLE

Altbewährte Nahrung; fürKinder und Kranke

Literarisches.

Wegweiser zum häuslichen Glück. Praktischer Seit« laden des Haushaltungsunterrichts für Jung« frauen. Herrausgegeben von einer Kommission des Verbandes Arbeiterwohl. Neue Ausgabe.' 221.-270. Tausend. 1909. M.-Gladbach,

Volksvereinsverlag. 270 Seiten kl. 8°, mit vielen Abbildungen. Einzeln 75 Pfg„ zu

zwanzig 70 Pfg., im Hundert 65 Pfg., im I halben Tausend 60 Pfg. Porto 20 Pfg. s i

Vorliegendes Büchlein sollte seines höchst schätz baren Inhalts halber in jedem Hausstand eine Statte finden. Nachdem im ersten Kapitel die Vor» bedmgungen einer gesunden, behaglichen und ge<( schmackvollen Wohnung dargelegt, wird deS weitern unter Beigabe von Handarbeits- und Schnittmustern' die Anfertigung und Ausbesserung verschiedener Kleidungsstücke gelehrt, worauf eine leichtverständlich« Abhandlung über Nährwert, Bekömmlichkeit und Aufbewahrung der täglichen Nahrungsmittel folgt,' Der nächste der Zubereitung der Speisen gewidmete Abschnitt bnngt eine reiche Auswahl besterprobter Kochrezepte, unter besonderer Berücksichtigung bet minderbemittelten Volksklassen. Von großem Wert fst die übersichtliche Aufstellung einer Haushaltung^ buchfuhrung, wie denn auch das über die Gesund»! heitspflege Gesagte volle Billigung verdient. Eines treffliche Abhandlung über häusliche Nebenbetriebe,! Gartenbau und Kleinviehzucht macht auf leicht erd schließbare Einnahmequellen aufmerksam. Dem Schluß des wirklich höchst empfehlenswerten Werk-ff chens bilden unter dem Stichwort „Soziales* zu«! sammengetragene Belehrungen über Verstcherungsä wesen, Schadenersatzpflicht, Armenrecht, ArbeitZver^ trag u. a. m.

* Würzburg, 13. April 1909. Der außer­ordentliche Professor an der Universität Heidel­berg, Dr. Karl Poßler, wurde zum ordentlichen Professor der romanischen Philologie in der philosophischen Fakultät der Universität Würzburg ernannt.

* Der blinde Lebensretter. In der französischen Hauptstadt besteht eine Gesellschaft, die alljährlich Belohnungen an diejenigen Personen verteilt, die unter eigener Lebensgefahr einen Menschen vom Tode des Ertrinkens gerettet haben. In diesem Jahre erhielt ein ganz besonders Würdiger die Prämie, die darum auch ganz besonders wertvoll war. Der Dekorierte war der fünfzigjährige Arbeiter Urbain Dessessart aus dem Dorfe Saumur. Er ist I seit seinem zwölften Jahre blind und hat trotzdem vier Menschen aus den Fluten der Loire gerettet. Dessesfart wurde eine goldene Medaille verliehen und außerdem erhielt er eine goldene Uhr. Das Zifferblatt dieser Uhr ist mit Zahlen nach dem System der bekannten Brailleschen Blindenschrift versehen. Der Blinde kann infolgedeffen durch Be­tasten des Zifferblattes mit den Fingern erkennen, wie spät es ist. Diese Uhr hat ein Pariser Uhr­macher angefertigt. Vor mehreren Jahren stellte er eine gleiche Uhr für seinen erblindeten Bruder her. Als der Uhrmacher von dem blinden Lebensretter hörte, stellte er eine zweite Uhr her und überwies das Kunstwerk der Gesellschaft, die sie an Urbain Deffessart als Belohnung verlieh.

* Ein Wasserweg von Frankreich nach Deutsch­land. Ein kühnes Projekt, das laut „Voss. Ztg." der Verwirklichung nahe ist, ist die Idee eines Wasserweges von Süd-Frankreich durch die Schweiz nach Westdeutschland. Zuerst soll Mar-1

fe * Kassel, 13. April 1909. 36 Ehe­schließungen haben am OstersamStag auf dem hiesigen Standesamt« stattgefunden gegen 31 am -ergangenen SamStag.

k * Gießen, 13. April 1909. Altertums, fttltbi am Pfahlgraben werden gegenwärtig bei per Erbauung der Wasserleitung für die Doppel- iemetnbe Watzenborn-Steinberg gemacht. Bei den »betten zur Quellfassung stießen die Arbeiter am fofl. Pohlhäuser Wäldchen auf die Ueberreste eines Pfahlgrabens. Dieser zieht zwischen Grüningen und

Auf katholischer Seite fehlt es an Oberlehrc- riwren, besonders auch an solchen, die pro fac. doc. geprüft sind, d. h. das Examen der Oberlehrer der Zeitschrift „Mädchen- bilduna (Kosel, Kempten und München), ist dies öfter heworgchoben worden. Ebenso hat die Stellenvermittlung des Vereins katholischer deut- fcher Lehrerinnen, Münster i. W., Frauenstraße, nnmer wieder die Aufmerksamkeit auf diesen Um­stand gelenkt. Es ist dringend notwendig, wei­tere katholische Kreise für die Oberlehrerinnen- ftvge zu interessieren, um so 'notwendiger, als durch die Mädchenschulreform der Bedarf an akademisch gebildeten weiblichen Lehrkräften sich weit über die jetzige Zahl hinaus st e i g e r n wird. WaS aber dann, wenn die stetig sich meh- renden Anfragen, denen jetzt schon nicht Genüge tzeschchen kann, von katholischer Seite nur der- »inzelt Erwiderung finden?

r Dieser Mangels an Oberlehrerinnen kann der- j hängniSvoll für die katholische weibliche Jugend werden, aber auch die Berücksichtigung bei der Anstellung katholischer Oberlehrerinnen über- ^upt beeinflussen. Man ist nur zu leicht ge- '.clgt, vre Katholiken als inferior, nicht zum kul­turellen Aufstieg in gleiche Weise wie die andern Mähigt und — geneigt zu betrachten. Obiger Mangel würde das anscheinend bestätigen, beson- M « weil wir auf protestantischer Seite schon eine «mye pro fac. doc. geprüfter Oberlehrerinnen mit dem Doktortitel obendrein» der nun Mmral m Deutschland manche Wege öffnet und «net. Wir müssen deshalb alle Kräfte anstren- um nicht mehr und mehr noch in die Min- äu werden. Dadurch würden ka^lifchen Oberlehrerinnen allmählich jeden Gewnht fallenden Einfluß auf die höhere . kwildung und -ettziehung verlieren, die I «« so großer Bedeutung für die Bolkskul- aber auch für die Fraueninteressen selbst, die ge tnt besonder», ist.

L, . vortreffliche Studiengelegenheit sind die n 1M7 zu Münster t. W. vom Verein ltscher Lehrerinnen eingerichteten realgym- K«rfe, die auch in zwei Jahren zur Rei- Abitucientenexamen führen. Diese ist deshalb von besonderer Bedeu- weil in mehreren Bundesstaaten die Ober- bas Examen pro fac. doc., die ein- Prüfung für Lehrerinnen ist.

Aufnahme in den realgymnasialen Kursus Lehrbefähigung für mittlere höhere Mädchenschulen erforderlich.

,^»«nahmsweise genügt , auch das Volksschul- ugnis, wenn die dem Ziel der eben-1

stille durch 'einen Kanal mit Arles an der Ahonff verbunden werden, von wo ab die Schiffahrt bi'I Lyon bereits besteht. Don Lyon soll unter mehr! oder weniger großer Benutzung der Rhone des! Weg zum Genfer See genommen und von dort bis an den Rhein geführt werden. Frankreich wie die Schweiz interessieren sich sehr für dieT Projekt. . . f #|W-

* Ein unglaublicher Fall wird dem „Pestchi Lloyd" aus Ungarn gemeldet: In der Ge-s memde, Vagas wurde ein junger Bauernbursche!

m$'- ®e*n Vater und einige Weiber des! Ort-es, die im Rufe standen, Krankheiten heilen! zu können, glaubten ihn vom Teufel besessen,! den man nur durch Bearbeitung mit glühendenp Eisen austreiben könne. Deshalb röstete der! Vater fernen Sohn auf einem glühenden Eisen,' ~.2?, ~.e.uTe\ wurde allerdings ausgetrieben,! gleichzeitig aber auch das Leben des armen Bur»? schon der den erlittenen fürchterlichen Brand- wunden unter unsäglichen Oualen 'erlag.

△ Lohra, 13. April 1909. Heute wurde da­hier der 11. Vertretertag der Feuer- wehren des Kreises Marburg abgehalten. Es hatten sich hierzu zahlreiche Feuerwehrleute aus Marburg sowohl wie auch aus vielen Kreisorten einaefunden, ebenso auch der Ehrenvorsitzende, Geh. Rat Landrat v. Negelein. In der Ver- sammlung, der eine Feuerwehrübung vorange­gangen war, wurde festgestellt, daß von 90 Feuer- wehren jetzt 87 dem Verbände angeschlossen sind. Man besprach dann sonstige feuerwehrtechnische s Fragen, sowie den hessischen Feuerwehrtag in Wolfhagen und wählte schließlich Cölbe als nächstjährigen Versammlungsort.

△ Aus dem Burgwalde, 13. April 1909. Zm Distrikte Ebene bei Bracht wurden 5 Hektar Wald durch Feuer zerstört.

* Jena, 13. April 1909. Der Gemeinderat beschloß,. eine Stiftung des verstorbenen Kommerzienrate- Köhler im Betrage von 20000 Mark, die zu wohltätigen Zwecken verwandt werden soll, anzunehmen.

* Eifenach, 13. April 1909. Die Ostern neu mS Leben tretende lateinlose Realschule wird mit Schulbeginn 40 Schüler aufzuweisen haben.

* Erfurt 13 Avril 1909 Ein 15 £™noe irlureJtC) nun efn interessanter Umstand alter I ^emu§: Kunde sollte nach seinen Akten vor kur-

t?U Zeit eine einmonatige Gefängnisstrafe in @°mnietbtt ber gegenwärtig seine Ferien bahier Tegel verbüßt haben. Bei dem Verhör fiel nun verbrachte, hat sich kürzlich in der an der Tromms- dem Kommissar die Unbekanntschaft des K. mit dorffstraße gelegenen Wohnung seiner Eltern er- den dortigen Verhältnissen auf, und man merkte, schossen. Der Beweggrund zu der Verzweif- daß er überhaupt niemals in der Strafanstalt lungStat ist unbekannt. — In der Nähe des 8u Tegel gewesen war. Er wurde nach Tegel Kaiserplatzes scheute vor einigen Tagen ein wo die Beamten eine eingehende Prü-

Pferd, das vor einen Kohlenwagen gespannt ^ei sbcrrfM) h-rausstellte, daß

mar Das Tier roft# honnn tttth hw SKUA.« et,t Bruder des K.» der seinerzeit gerade Nichts T' tun hatte, für ihn die Strafe abgesessen hatte.

et*'■ F°6ei * Die „Amsterdamer Sonnenzeit" wird in dcn

^ähnge Töchterchen deS Matenalwaren-HLndlers N i e d e r l a n d e n mit dem 1. Mai d. I. als RoUepp derart gegen den Prellbock geschleudert die gesetzliche Zeit wieder eingeführt werden, wurde, daß es bald darauf starb. Bisher rechnete man dort wie im ganzen west-

* Wiesbaden, 13. April 1909. Der prunk- lichen Europa nach „westeuropäischer" Zeit, die volle Neubau des Kurhauses hat bekanntlich hinter unserer mitteleuropäischen Zeit um eine erheblich viel mehr Geld gekostet, als bewilligt ^olle Stunde znrückbleibt. Die „Amsterdamer war. Di, Klagen über diese Etats - Ueberschrei- SonnenzeU" geht der westeuropäischen Zeit 20 tuna. die schon lanae im Publikum nerfirpitot M"iuten voraus, so daß sie hinter der mittel- waren finKt. Äii eWäi^en Zeit nur 40 Minuten zurückliegt.

SbLrllZ Ä 4 ber Wl-sbad ner * I« den bayerischen Alpen gibt es bisher keine Sta°tv,rrordneten»S tzung sehr vernehmlich laut Bergbahnen, was nach der Ansicht vieler geworden. Der Versammlung lag nämlich der Naturfreunde ein großer Vorzug ist. Sobald Bericht der Kommission über die Kosten des Kur- man erst einmal ernstlich an die Ausnutzung der Hausbaues vor. Die ursprüngliche Kostenvoran- Wasserkräfte herangeht, wird ohnehin von den schlags-Summe belief sich auf rund 3 Millionen, Naturschönheiten des Landes einiges zerstört I ------ ------- ... Wll.. während die tatsächlich entstandenen Kosten sich Werden müssen. Aber während die Verwertung

Prüfung entsprechenden Kenntnisse auf 4,328,000 Mark belaufen, lieber diese etwas ^r Wasserkräfte eine wirtschaftliche Notwendig- 177*rEnglischen vorhanden sind, außergewöhnlich hohe Kostenüberschreitung ^ett fonn lßQS gleiche von d.r Anlage von «chulgM betragt 300 Die Anmeldun- herrscht eine arae Misistimmuna n Ln Bergbahnen ganz gewig nicht behauptet werben. M anOberlehrerin A. Pfennings zu Mün- D Prof ff0sSSFMnmm Sion t“ff Ä Jür 6ö§r bayerische Voralpengebiet l W., Domplatz 4, zu richten, welche wie auch ^Yiency. Der xomnupion ist zwei Bergbahnen geplant worden, die eine auf

Zentrale des Vereins katholischer' deutscher bl-C ."argelegt worden, ob es nicht ange- den Wendelstein, die andere auf Deutfchlands rvrinnen zu Aachen, Heinrichsdllee 9 jede SPS* erscheine, ihn regreßpflichtig zu machen. Auf höchsten Berggipfel, die Zugspitze. Jene schwei- Auskunft 'erteilt. ' Antrag der Kommission verneinte aber die Stadt- zerische Firma, welche die Konzession zum Bau

t Für die materielle Hilfe zum weitern akade- verordneten-Versammlung diese Frage mit Rück- der Wendelsteinbahn erhielt, wollte zugleich die

toifdjwt Studium tritt der Hildegardis-Verein fW auf die Aussichtslosigkeit eines solchen Be- Lokalbahnstrecke Schliersee-Bayrisch Zell bauen,

»in, dessen Mitgliedschaft sich für 'alle wohlha- ginnens. Zugleich setzte sie das Honorar für T’t aber zugunsten der bayerischen Staatsbahn-

ö«nden Katholiken in Anbetracht aller oben er- Prof. v. Thiersch auf 169,473 Mark fest. b.crt^in“n3 ö?.t,otx zufuckgetreten. Im Auftrage

gähnten Umstände als bringende Pflicht erweist. * Heiligenstadt, 13. April 1909. Der älteste ^'°rtiums.ließ neuerdings die Lokal- ?ste Vorsitzende des Hildegardis-Vereins, Ober- Einwohner unserer Stadt, der Maler und .bahn-Aktiengfellsl^ist München rm Verein mit kehrerm Maria Schmitz, Aachen, Heinrichsallea frühere Zeichenlehrer am hiesigen Gymnasium, IEwktrizitatsgesellschaft Schuckert I 9, sowie die Vorsitzenden der verschiedenen Orts- Hunold, feierte am 7. ds. in erstaunlicher körperlicher •?’ ^1}ttol!!ci_e fur exne. Suflftntjen-JBaljn aus- »ruppeu tn Deutschland richten dringende Bitten und geistiger Frische seinen 93. Geburtstag. gleiten, die nch auf alle in Betracht kommenden «J alle katholischen Kreise um Anmeldungen * Vom Eichsfelde, 13. April 1909. Der ^'en, sm es aus deutschem, fei es auf osterrer- &Ä.Äs?X’Ä

Xus dem Nachbargebiete. iund Landwki« e«w. A. L-Ndwl-I« hab-,

• Hanau, 13. April 1909. Der Kreistag • k ’ unll Theresodverfahren, das in Staat oder Gemeinde sich zu einer Unterstützung »Hanau bewilligte dem LanbeSkomitee in Berlin e’rVf Verordnung des Landwirtschaftsmimsters herbeilassen werden, ist eine Frage, deren Ent- wr Unterstützung ber burch Hochwasser Ge- " .......***** ----- " "*"' " " --------

schädigten die Summe von 500 Mark.

• Frankfurt, 13. April 1909. Für ben ngwettstreit beutscher Männer-Gesang- e kommen außer bem vom Kaiser gestifteten berpreis noch 12 Ehrenpreise zur Ver- g, bie gestiftet worden sind, nämlich vom dgrafen von Hessen, der Stadt Frankfurt, au Willy v. Rothschild, Frau Emma mm, Herm Karl v. Weinberg, Herrn llbrecht Pagenstecher in New-York, Herrn kommerzienrat Hugo Bock in Berlin, dem üängerbunb Frankfurt und der Frankfurter i^narrvereinigung, der Frankfurter Künstlerge- Pschast, bem Frankfurter Rennklub, ber Frank- rrter Turnerschaft, bem Frankfurter Schützen-

Sunlicht Seife isr für U/ollfabrikate unersefzlich. Gesfrickhe IVollsachen und Decken schrumpf#) in der Wäsche mehl'ein .gemusterte und farbechre Stücke verlieren nichtdie Frische der Farbe,wenn sie mifSunlichtSeife nach Vorschrift gewaschen werden SunlichtSeife wird vielfach nachgeahmt.aber in derGualität niemals crreidiß

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