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Maer W Zeitung

3Pandk"t*Sc wochenbeilage: „Illustrierte §onntag5zeitung"

Monatrbeilage: „Zuldaer Geschichtsblatter"

Fulda, Mittwoch den 13. Januar 1909

M 9.

36 Jahrgang.

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Die Konkursverwaltung.

größter Gemütsruhe zusehen. Es ist eben „nicht ins Wanken zu bringen." Wenn wir auch einst­weilen an eine Reichstagsauflösung nicht glauben, so wird es sich doch empfehlen, daß unsere Par­teifreunde allenthalben die Augen offen und das Pulver trocken halten.

schästigung unserer Einwohner eine erhebliche Einbuße.

* Diez, 8. Jan. 1909. Gestern erschoß s i ch ein Sergeant des hiesigen Bataillons. Er soll in sehr geordneten Verhältnissen gelebt und sich all- gemeiner Beliebtheit bei Vorgesetzten und Unter­gebenen erfreut haben.

* Aus Thüringen, 12. Jan. 1909. Eine e i - gen artige Entschädigungsklage hat ein Landwirt aus Gelmerode bei Weimar gegen den Erfurter Magistrat anhängig gemacht, dem er kürzlich sein Fahrrad zuschickte mit der Bemer­kung. daß dieses durch die schlechten <straßen- vnhältnisse in Erfurt bis zur Unbrauchbarkeit ruiniert worden sei. Er fordert vom Magistrat Ersatz des Fahrrades und Schmerzensgeld.

* Vom Westerwald, 12. Jan. 1909. Die früher nicht unbedeutenden K r a m m ä r k t e unserer Gegend, die in der Regel mit den Viehmärkten verbunden sind, haben viel von ihrer Bedeutung verloren. Die kritische Geschäftslage ist dafür weniger verantwortlich zu machen, als die selbst in den Städtchen entstehenden Warenhäuser. Die Viehmärkte haben auch wesentlich von ihrer frühereil Bedeutung eingebüßt, da die Klein- und Zwischenhändler das Vieh an Ort und Stelle an- kanfen und es in Waggons den großen Märkten zuführen.

denen Gefellschaften für 800 000 Mark versichert. Sie wollte offenbar durch ihre Familie in den Besitz dieser Versicherungssumme kommen. Die Liste der Gläubiger der versHvundenen Hoch­staplerin wächst von Tag zu Tag.

volkswirtschaftliches und Soziales

** Halle, 12. Jan. 1909. Bei der Arbeits- losenzählung wurden hier 2912 gänzlich Arbeits­lose gezählt, davon sind verheiratet 1917 mit 3549 Kindern.

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Aus dem Nachbargebiet.

* Alsfeld, 12. Jan. 1909. Die W a s s e r ver­so r g u n g der ländlichen Gemeinden macht auch in unserem Kreise immer weitere Fortschritte. Nun soll an das bereits bestehende Wasserwerk der Gemeinden Bernsfeld und Atzenhain auch die Gemeinde Bleidenrod angeschlossen werden.

* Gießen. 11. Jan. 1909. Am Donnerstag fand im Landwirtschaftlichen Institut der Landes- universität eine klsine Hundertjahrfeier zu Ehren Albrecht T h a e r s, des Begründers der rationellen Landwirtschaft in Deutschland, statt. Prof. G i s e v i u s-Gicßen hielt einen Vor­trag über das Wirken Albrecht Thaers' als Land­wirt. Für Gießen ist Thaers Name insofern von Wichtigkeit, als sein Enkel 1871 das Landwirt­schaftliche Institut zu Gießen gründete und bis 1901 leitete. Durch den Enkel ist Thaers Biblio­thek und Büste Eigentum des Instituts geworden.

* Höchst bei Gelnhausen, 12. Jan. 1909. Un­sere Besenindustrie, welche früher besonders in den Wintermonaten sich eines flotten Ge­schäftsganges erfreute, hat in letzter Zeit viel unter dem Handel der Bcsenhändler zu leiden, welche Borstenbesen verkaufen. Seit einiger Zeit ist dieser Zweig des Hausierhandels hier und in der Umgegend in steigender Entwicklung begrif- en und der Verbrauch an Reiserbesen geht immer mehr zurück. Dadurch erleidet die winterliche Be-

Ausland.

* Eine Protestversammlung gegen Kretas An­gliederung an Griechenland fand am Samstag in Konstantinopel vor der Sultan-Achmed-Moschee statt. Gegen 200 000 Menschen sollen daran teil- genommen haben. Alle Redner hielten an dem Standpunkt fest, daß Kreta unter keinen Um­ständen preisgegeben werde. Die Menge zog vor das Parlament und brachte Ovationen für die Verfassung dar. Dann begab sich die Menge zur Pforte, um dem Großwesir eine Resolution zu überreichen.

* Eiuschräukung des amerikanischen Flotteu- progtamms. Die Marinekommission des Kon­gresses, der vor einigen Tagen das 75 Millionen Dollars erfordernde Flottenprogramm unterbrei­tet wurde ,hat die Herabsetzung des geforderten Kredites auf 29 Millionen Dollars empfohlen. Statt vier sollen nur zwei Schlachtschiffe gebaut werden. Auch andere Herabsetzungen werden von der Kommission vorgeschlagen.

* Der Konflikt zwischen Roosevelt und dem Senat der Vereinigte» Staaten verschärft sich. Der Senat beabsichtigt, den Präsidenten Roose- telt in den Anklagezustand zu versetzen, weil er in ungerechtfertigter Weise Kongreßmitglieder schwer beleidigt habe. Ein Ausschuß ist bereits eingesetzt worden, um das ganze Verhalten des Präsidenten zu untersuchen, das Ergebnis der Untersuchung soll dann dazu verwandt werden, um irgend einen Schritt gegen Roosevelt zu un­ternehmen. Auf den Ausgang der ganzen Af­färe darf man demnach äußerst gespannt sein. Auf jeden Fall aber dürfte sich Roosevelt bei die­sem ganzen, Vorgehen gegen die amerikanischen Großindustriellen noch in größerem Maße die Sympathien des Volkes ertoetßen.

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vermischtes.

* Die Fische sollen teuerer werden. Eine Depu­tation von Fischdampferbesitzern wird im Reichs­amt des Innern vorsprechen, um die Regierung in Anbetracht der Notlage der Hochseefischerei zu be­wege», einen Zoll auf die vom Auslande einge­führten Hochseefische zu legen. Ferner wurde be­schlossen, einen Minimalpreis für kleine Seefische festzusetzen.

* Die Apfelsinen sind seit dem Erdbeben in Messina vielerorts teurer geworden, weil „die Sendungen ausbleiben". So wird wenigstens oft behauptet. Stimmen tut es allerdings nicht, denn tatsächlich hat Messina wohl viel mit Zitro­nen, aber weniger mit Apfelsinen zu tun. Die Hauptausfuhrstätte für Orangen (wie in Italien die Apfelsinen heißen) ist Catania, das wohl auch etwas vom Erdbeben in Mitleidenschaft gezogen ist, aber doch nicht dermaßen, daß nun die Aus­fuhr der Früchte ein Ende hätte. Wir haben in­dessen einen sehr starken Import an Apfelsinen aus Spanien, aus Valencia und Murcia. In die­sen Plätzen aber ist kein Erdbeben gewesen, es wird nur die „Konjunktur" benützt.

* Sonderbare Blüte» der fiskalischen S p a r - famkeitsbestrebungen werden immer mehr bekannt. In der Vakanzenliste für Mili­täranwärter ans dem Bereich des 5. und 6. Ar­meekorps befindet sich folgendes Gesuch: „Sofort bei der Staatsanwaltschaft in Meseritz ein Nachtwächter, vollständige körperliche Rüstig, leit und Gttvandtheit, Lebensalter nicht unter 25 und nicht über 35 Jahre, Militärdienst nicht unter zwei Jahren, Volksschulbildung, Anstellung ver­tragsmäßig auf Kündigung; die Stelle wird an den Mindest fordernden vergeben. Be­werbungen an den Ersten Staatsanwalt in Me- seritz." — Ein Nachtwächter verdient durchschnitt­lich zwischen 600 und 800 M jährlich, wieviel darf denn nun eigentlich der Mindeftfordernde ver­langen? Mit bitterem Spotte bemerkt das „Ber­liner Tagebl.": „Vermögenden Leuten, die den Ehrgeiz haben, fiskalische Nachtwächter zu wer­den, bietet sich hier eine selten günstige Gelegen» beit. Noch mehr freilich würde sich sparen lassen, wenn man dazu überginge, auch die Stellen der Ersten Staatsanwälte, Präsidenten und Minister — ,oit den Mindestsordernden" zu vergeben. Tie Aussichten, die sich da eröffnen, sind unüberseh­bar."

* Vou der verschwundenen englischen „Erbin" Miß Violet hat man zwar eine „Spur" in Bir­mingham, nicht aber sie selbst gesunden. Wie sich jetzt herausstellt, hatte sie ihr Leben bei verschie­

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stößt die ,Neue Gesellschaft!. Korrll aus. Nach­dem sie sich erst vor wenigen Tagen über die „hohe Wahrscheinlich.eit eines Wiedereimückens des Zentrums in seine alte parlamentarische Stellung" äußerle, schreibt sie neuerdings:

„Das kluge, mächtige Zentrum wird in kürzester Zeit die Finanznot des Reiches zur eigen­sten Sache gemacht und sich als tatkräftigen Helfer in äußerster Not angeboten haben. Die Block­leiter wissen heute noch immer nicht, mit wie leichtem Griff oder Kniff ihnen das Heft zur Mehrheitsführung aus der allzu in­dolenten, des Handelns unkundigen Hand gewun­den werden wird. In naher Frist, wenn es ge­schehen sein wird, können Blockleiter und der fa­mose Liberalismus, der glaubte, mit den Häuten auf -em Rücken Gefetze schreiben zu können, auf einen schönen Traum und auf eine nie wieder- kchrende Gelegenheit zur Tat zurückblicken. „Die Situation, die sich nach der Wiederherstellung der Zentrumsregierung ergeben muß, ist sehr einfach ausrechnen. Die Konservativen werden stürmisch dem Zentrum in die göffueten Arme eilen. Die Blockgruppen, denen nichts geblieben ist als das Andenken an den Traum von Macht und Ein­fluß, werden der Regierung in die Arme eilen wollen, aber ihnen wird dann mit artiger Verbeu­gung gesagt werden müssen: Besten Dank! Dann haben die Liberalen aller Schattierungen das Recht zum Toben. Die Sozialdemokraten gehen natürlich gegen Konservative und gegen Zentrum in der Reichssinanzreform, und es ergibt sich die neue Oppositionsgruppierung: „Von B a s s er­mann bis Bebel". Positive Arbeit kann so auf die, Dauer nicht geleistet werden; denn eine Opposition, die von den Nationalliberalen bis zu den Sozialdemokraten reicht, ist nicht zu über­sehen, noch totzuschreien. Die Regierung kommt nicht um den Entschluß, nochmals an das Volk zu appellieren, — wenn es sein muß, selbst unter der Parole neuer Steuern. Auf die Neuwah­len werden wir also 1909 rechnen müss en. Was sie bringen werden, ist in gro­ßen Zügen leichter vorauszusagen als bei manchen anderen Neuwahlen. Das Zentrum ist nichtins Wankenzu brin g en, das ist eine alte Erfahrung; aber es ist zweifellos, daß es aus einer Wahlkampagne unter den geschilderten Um­ständen gestärkt hervorgehen wird. .Die Libe­ralen dagegen haben selbstverständlich nicht ans besondere Berücksichtigung durch die Wähler zu rechnen. Das Versagen in nationalen Lebens­fragen hat noch niemals einer Partei Ansehen und Anhang gebracht, weil die schädlichen politischen Folgen sich stets bald bemerkbar machen. Man sielsi deutlich, wer die Kosten zu zahlen hat, und cs ist gut, daß es so kommt, denn die Lebre wird -war empfindlich, aber nützlich sein."

Ter langen Rede kurzer Sinn wird wohl der sein: Die Liberalen sind wieder einmal nn- gebärliq, und da droht ihnen irgend einer, der Verbindung mit der Wikhelmstraße in Berlin hat, mit dem „schwarzen Mann" und malt, um die unfolgsamen liberalen Kinder zur Raison zu bringen, die Reichstagsauslistung, die eine weitere Stärkung des Zentrums und eine SchwächungdesLiberalismus bringen würde, an die Wand.

Das wird ziehen! Die Liberalen werden schon brav und artig sein und der Regierung in der Finanzresorm den Willen tun.

Daß übrigens heute schon allen Ernstes eine neue Opposiiionsgruppierung: „Von Basser- mann bis Bebel!" diskutiert werden kann, ist für die Situation außerordentlich bezeichnend.

Das Zentrum kann, wie ja auch die,9k. G.- Korr/ zngibt, allensallsigen Neuwahlen mit

Marktberichte.

* Frankfurt, 11. Jan. 1909. (Setreibemartt.) Während das Angebot in Weizen nach wie vor un­genügend ist, wird Roggen vollauf dem Bedarf ent­sprechend offeriert. Dementsprechend waren am heu­tigen Fruchtmarkte auch die Preise für Weizen ge­bessert, für Roggen unverändert. Gerste ruhig, Hafer fand bei genügendem Angebot glatt Unterkunft. Feiner Hafer über Notiz bezahlt. Es notieren: W izen, hiesiger und Wetterauer, 21.C0 - 21.25 Mark, kurhefsischer 21.50-00.00 Mark, norddeutscher 21.50-00 00 Mk., russ. 23.50 - 25.00 M., Redwinter 23.50—24.25 Bit., Kansas 23.50- 24.50 Mk., La Plata 24.00-24.75 M., .•h'umän. 23.75 —24.75 Mark, Roggen, hiesiger, 17.00 bis 17.20 Mk., russischer t.0.00-00.00 Mk., rumänischer G0.00—09.00 Mk., Gerste hies. u. Wetterauer 18.50—19.50 Mark, Pjätzer 18.50-19.50 M., Ried 18.50—19.50 M., Hafer, hies. 16.00-17.50 Mk , daher. 16.00-17.50 Mk., würltbg. UO.OO-OO.OO 31t, russischer 17.75-18.25 Mk., rumän. 00.00—00.00 Mk., La Plata 17.00—17.75 Mark, Mars (Mixed) 15.75-16.00 M., russ. 00.00-00.00 M., Donaumais 00.00-00.00 M , La Plata 16.50—00.00 Mk. AUeS per 100 Kilo netto, effektiv toko hier. — Mehl: —. Weizenmehl Rr. 0 30.00-30.25 Mark, Rr. 1 28.25 -28.75 Mark, Nr. 2 27.50-27.75 M., Nr. 3 26.50-26.75 Mk., feinere Marken 0.50—0.00 M. höher. Roggenmehl Nr. 0 24.50 —25.00 M., Nr. 1 22.50- 23.00 M., Nr. 2 19.00-19.50 M. Alles per 100 Kilo inklusive Sack loko hier. Futtermittel: —. Weizenfchalen 9.50—9.75 Mk, Wetzenkleie 9.50—9.75 Mark, Roggenkleie 10.50—11.00 Mark, Futtermehl 13.50—14.0U M., Biertreber, getrocknet, 13.00—13.10 Mark. Alles per 100 Kilo netto effektiv loko hier.

* Frankfurt a. M„ 11. Jan. 1909. Amtliche No­tierung der Biehmarkt-Ptege. Zum Berkaus standen 439 Ochfen, 57 Bullen, 1006 Kühe und Rinder (Stiere und Karsen), 356 Kälber, 526 Schafe und Hämmet und 1896 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Psd. Schlachtgewicht: Ochsen: a. vollflelschtge, ausgemästete höchsten Schiacht­wertes bis zu 6 Jahren 79—81 M., b. junge steifchtge mchl ausgemästete und ältere ausgemLstele 73 —75 UL, c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere 60 —63 1VL, d. gering genägrte jeden Alters 00—00 M. Bullen: a. vollfieischtge höchsten Schlachtwertes 66—68 Mark» b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere 62—<.4 Mk., c. gering genährte 00—00 Mark. Kühe und Jungrinder: a. vollflelschtge, ausgemästete Jungrinder höchsten Schlachlwertes 69—72 Mark, b. vollstetschige, ausgemästete Kühe höchsten Schlacht­wertes bis zu 7 Jahren 60 bts 62 Mark, c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Jungrmder 48 bts 50 M., d. mäßig genährte Kühe und Jungrtnder 00—00 M., e. gering

-genährte Kälber (Fresser) 00—00 Pfg. Schafe: a. Masthänunel und jüngere Mafthämmel 70—00 Pfg., b. ältere Mafthämmel 56—£8 Pjg., c. mäßig genährte Hämmet und «chafe (Merz-Schafe- 00—00. Schweine: a. voUstetfchtge der feineren Rassen und deren Kreu­zungen tut Aller bis zu l1/« Jahren 71—72 Pfg„ b. fleischige 69—70 Pfg., c. gering entwickelte, sowie Sauen und Eber 63—68 Pfg., ä. ausländische Schweine (unter Angabe der Herlunst) 00— 00 Pfg.. Bezahlt wurde für 1 Pfund Lebendgewicht: Ochsen 00-00 Pf., Kälber: a. 53—57 Pfg., b. 46—52 Pfg., Schweine: a. 56-56*1» Pfg., b. fleischige 55V. Pfg. Geschäfts­gang in Hornvieh gut, Ueoerstand, in Kälbern und Schafen gut, Ueberstano keiner, in Schweinen gedrückt, lieberitano unbedeutend. Aus Oesterreich standen 52 Ochfen zum Bet tauf. Oesterreichische Ochsen wurden mit 82-88 Mk. bezahlt.

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genährte Kühe u. Jungrtnder 00-00 M. Bezahlt wurde für 1 Psd. Schlachtgewicht: Kälber: a. feinste Mask« (Bollmast) u. beste Saugkälber (Hannov.) 90—95 Pfg., gute Saugkälber 78—86 Psg^ 65 —68 Psg., d. ältere, gering

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