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Wochenbeilage: „Illustrierte §»nMgs;ettung"

35. Jahrgang

Fulda, Mittwoch den 24. Juni 1908.

M 143.

das hochgefährliche Feuer in M a r o

Stiles Wlcrtt

K Der Zankapfel Mazedonien.

Luke war noch Obcrgärtner dem Namen nach; er und fein Geschmack waren zu alt, als daß er . seinen Platz noch hätte ausfüllen können.

Es war daher noch ein jüngerer Gärtner an- gestellt, welcher in Wirklichkeit die Garten de- . aussichiigte und die Arbeiten leitete, ohne daß Luke eine Ahnung davon hatte, daß em anderer über ihm stand oder sein Geschmack den ictzigen Anforderungen nicht mehr entsprach

Er war als ein eigentümlicher Charakt^ be­kannt, und es fiel daher nicht auf, daß er Bran­ders Hand so lange in der feinen festhrelt und rhm forschend in's Auge sah.

Aber Sie haben sich verändert, Master Guido," sagte er mit sorgenvoller Stimme, „sehr verändert. Und Sie sind wirklich mein frohli- chcr, hübscher Liebling — mein edler offenherzi­ger Guido? Es scheint fast unmöglich."

„Ihr vergeßt, Luke daß Zeit, Krankheit und Reise den Menschen verändern muß," sagte «ir Harry freundlich. „Mein Sohn war nicht viel niehr als ein Knabe, als er fortging, und als Mann kommt er zurück. Aber er ist noch der alte liebe Guido. Ihr werdet bald finden, daß er noch dasfelbe warme Herz besitzt, wie früher.

..Das ist schon alles recht, Sir Harry," erwi­derte der Gärtner; „aber bis zu diesem Augen- blick habe ich noch nicht daran gedacht, daß ich meinen lieben guten Guido verloren hätte. Aus den! Knaben ist ein Mann geworden —"

„Welcher Ihnen, hoffe ich, noch besser gefallen wird, als der leichtfertige Knabe, mein lieber Luke," fiel Brander dem Alten ins Wort. ,,^ch kann es nicht ertragen, einen meiner alten Freunde zu verlieren, am wenigsten jedoch Euch."

Er sprach mit so erheuchelter Wärme uni) Aufrichtigkeit, datz Sir Harry und Ella noch mehr für ihn eingenommen wurden.

Nach kurzer Unterhaltung mit dem Gärtner gingen Sir Harry, @1^ und Brander, letzterer innerlich vergnügt über dielen neuen Triumpo.

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verantto. Aedakteurr

start Schütte­st» die Anzeigen:

Z. Parzelle» in Fulda.

„Ich kenne ihn ja nicht," sagte Brander är­gerlich. „Wenn ich auch sagte, daß ich mich des i Gärtners noch erinnere, so muß ich doch nicht auch feine Gehilfen kennen."

„Aber Len alten Gärtner kennen Sie aber ■ noch?" fragte Ella.

„Gewiß, vollkommen! wo ist er?"

Ella lachte laut auf; Sir Harry aber wurde unruhig.

Brander erkannte die Ursache dieser Unruhe ehr wohl, und er verwünschte in diesem Augen- ilick das Mädchen, welches sein Gedächtnis nur auf die Probe stellen wollte.

„Warten Sie, bis er sich aufrichtet und sein Gesicht uns zuwendet," sagte er. „Ich kann ferne Züge nicht erkennen."

Gleich darauf richtete sich der Alte auf und wandte sich der Gruppe zu. Brander rief laut:

O es ist ja der alte Luke selbst! Er ist noch ganz^derselbe, sein Gesicht ist nicht eine einzige Furche reicher geworden, seitdem ich ihn zum letzten Male gesehen habe!"

Ella lachte vergnügt, und Sir Harry's Gesicht erheiterte sich wieder.

Mein lieber Guido," sagte er, „die Schwäche Deines Gedächtnisses ist sehr launisch. Einige Tage Ruhe wird alles wieder in Ordnung brin­gen. Ter alte Luke sieht Dich schweigend an, er wartet auf einen Gruß von Dir."

Brander, der jetzt seine Ruhe wieder besaß, schritt auf den Gärtner zu, und streckte diesem seine Hand entgegen und sprach in heiterem Tone:

Wie geht es Euch, mein alter Luke? <4) sagte, daß Ihr Euch auch nicht im geringsten verändert habt während meiner Abwesenheit.

Der alte Luke umfaßte die dargebotene Hand, nachdem er die seinige zuvor an seinem Rocke abgertebell hatte, und sah Brander scharf und prüfend in'll Gesicht.

XV.

In der Gefangenschaft.

Fast eine Stunde war vergangen, feit Guido Harrington von der Villa Bella Vista f 8 bracht war, und Vitus und der Kutscher waren noch nicht zurück. Dies beunruhigte Nelly, welche am Fenster stand ihre Mckkehr eNEtend

„Was mögen ste nut dew.armen Branoer m^ gefangen Haden?" fragte sw ängstlich-. -sie den so lange aus; vielleicht Haden sw gar Grausamkeit an ihm begangen« (.öcrtk r# ,

bU (^Karlsruhe, 23. Mai 1908. sührung der 4. Wagenklasse auf den.badische» Staatsbahnen hat sich am Montag bet der Br« ratung des Eisenbahnbetriebsbudgets in der ersten badischen Kammer der VerkehrSmmtster v. Mar»

MünckM,^3. Juni 1908. Mit.Ar Frage her Reichsfinanzreform beschäftigte sich am Montag auch der Finanza^schutz dec baytz- i-illben ersten Kammer. Graf Moy führte au», daß es sehr bedenklich fei, daß auch die auswar. tiae Presse, wie z. B. Frankreich, sich tu der letz. I ten Zeit mit der Finanzlage des Deutschen Rei­ches lebhaft beschäftigt habe. .^^^ÄeichS^ auf hingewiesen werden, datz die Lage der Reichs« sinanzen keineswegs so schlecht fet, wiedies v » manchen Seiten dargestellt werde. Der Fr n n n i m t n i ft e r erklärte ebenfalls, die Lag» der Reichsfinanzen fei nicht sos chlecht, als man sie besonders im Auslande hinzustellen versus Der Grund der Reichsfinanzkalamitat liege nicht darin daß die nötigen Mittel überhaupt nM zur Verfügung gestellt werden konnten, sondern darin, datz man sich bisher noch nicht bereit ge­funden habe, sie dem Reiche zur Verfügung 8» 1 stellen. Reichsrat Freiherr von Cramer«

= Der 5. Genoffenschaftstag der deutschen Konsumvereine, der am Montag in Eisenach begann, betonte in seinem Berichte vor allem daL Recht der Konsumvereine, gleich den Kartellen und Syndikaten und den StaatSbetneben auch ihrer- seits zur Regelung der Produktion und des Kon- sums auf dem Boden absoluter polltischer Neu- tralität beizutragen. Diese ^reutealltat werde immer und immer wieder nach allen Richtungen hin betont. Mit aller Entschtedenheit bestreitft der Bericht, daß die Konsumvereine auch, wo ihre Mttglieder überwiegend SoMldemokrateu i feien, irgend etwas mit dieser zu tun Wien.

= Die Herabsetzung de» Weltportos ver­langen aufs neue die Nettesten der Berliner Kaufmannschaft. Sie haben soeben eme erneut» Eingabe an den Staatssekretär deS RetchSpost« amtes gerichtet, worin sie bitten, einerseits auf den Abschluß von Postumonen mit einzelnen Ländern, zunächst mit England und den Vn- einigten Staaten von Amerika, hmwtrkrn, an- dererseits aber die Mittel in Erwägung ziehen zu wollen, durch die die baldige Einführung deS ermäßigten Weltpottos zwischen allen Län­dern des Weltpostvereins bewerkstelligt werden

England denke! wand frei anerkannt.

- ' . * Die Klagen über Arbetterentlaffuugen tot-

‘ ter Wahl mehren sich. „Germania"

„Ich mutz künftig aber doch besser auf mein« Sut sein " dachte er, „vor allen Dingen mutz ich mich im Hause und in der Nachbarschaft zu orien« ieren suchen. Ich kann nicht vorsichtig genug ein, damit ich nicht etwa da imeine Grube falle, wo ich am wenigsten eine solche erwarte.

Ter Gärtner nahm fernen Spaten, stach ihn in die Erde, stützte sich mit beiden Händen darauf und sah dem jungen Manne nach.

„Und dies ist Master Guido? murmelte er gedankenvoll. „Wo.sind seine sirrenden blauen Augen? Wo ist sem lachendes Gesicht und wo eine fröhliche Stimme? Nun za, es mag schon 5” in Ordnung fetal Wie. st-h ®u Satta auf ibn zu sein scheint und tote zärtliche Blicke Miß Ella ihm zuwarf! Ich glaube, Master Guido und Miß Ella werden noch em Paar werden. Nun, sie mag ihn nehmen, wenn sie will, aber mich soll kein Engel glauben machen, .datz er der alte ist. Es ist nicht alle», tote es fein soll-.daS lasse ich mir nicht abstreiten? und tnJe”® Augen die nicht so blau stnd, tote sie waren, liegt etwas Falsches. In seinem Lächln 's etwas Fal- lclfss wie in seine »Stimme. Ich bin em alter Mann und habe die Menschheit kennen gelernt und die Gesichter studiert. Und von allen lern, die ich kennen gelernt habe, ist dieses da» Falscheste. Armer Sir Harry! Er wird noch Schlimmes an seinem Sohn erleben. Schwere Wolken ziehen über das alte ehrwürdige Haus bet Harringtcn's herauf!"

△ Homberg i. Bad., 23. Juni 1608. Gegen das Reichsvereinsgesetz hat nunmehr auch die b ad i s che D em o kr a t i e Stellung genommen. Der Delegiertentag der badischen Demokratie tu Hornbera in Baden am Sonntag, den 21. Zuni. sprach sein Bedauern über die Abstimmung ihr« Reichstagsfraktion zum VeremSgesetz aus. hätte gewünscht, daß man den ominösen 8 7 abqelebnt hätte. -Nachher Abstimmung haben die Leute aut reden. Es wäre beffer gewesen, wenn sie vor der Abstimmung ihre Metmm- schärser zum Ausdruck gebracht hätten, ^etzt kann nichts m-h- »elfen. Die Biojp-lillk fand auf dem Delegiertentag eme scharfe Verur- I teilung. Prof. Hummel führte m seinem Referat I aus, die Abneigung der Bevölkerung gegen di» Reichsblockpolitik habe eher zugenommen als sich gemildert. — Das wissen wir schon längst, weshalb machen aber dann die Herren vtt Reichsblockpolitik noch weiter Mit? Das SchMipsen und Räsonnieren Hilst hier wenig, hier gilt nut

Zabrze, die Mitteilung zu, datz auf der fiskali- , (djen Ferdinandgrube elf unbescholtene, , fleißige Arbeiter — sämtlich Zentrumswaj- ler — ohne Angabe eines Grundes e n t las-1 f e n worben sind. Die Arbeiter find sämtlich verheiratet und Familienväter und haben zum Teil 12 bis 37 Jahre auf der Ferdinandgrube gearbeitet, lieber den wirklichen Grund der Entlassung dieser Zentrumstoahter kann kern Z-.oeifel möglich sein. Der Steiger Kubitza hat vor den Wahlen dem Häuer JosAch -schiller aus Bogutschütz richtig prophezeit: „Wenn sie nicht wählen, wie ich Ihnen sage (für Voltz), werden Sie die Grube von hinten 15 Pfg. M-uiiengeouyc uuu vm- h e e n« Ein anderer Steiger erklärte nach den e^BeTfanen. " 3U H e nlat sich bisher kor-f Bordgebühr billigste Telegramm Mit Wahlen: »Tas Beste wäre jetzt eine Kanone auf- rett ausgesprochen. Aber da man in London Worten wirb also 5,50 «M, kosten. fahren zu lassen, und die polnische Bande

glaubt, baß die Halbinsel Italien von bet 3 tot- n Z^m Fall Eulenburg. Die Anklage gegen zusammen zu schieß en. Unddas ist bei tenmacht Englands abhängig sei, wird es gewiß I ben Fürsten Eulenburg lautet nicht nur auf I eUier fiskalischen Grube, bei preußischen B«g- nicht an Bestrebungen fehlen, die Gelüste Jta- Meineid, fondern auch auf V erlc itung I roerfg()camten gegenüber unbestholtenen fleißigen liens auf Albanien usw. soweit aufzustacheln, daß I. u m Meineid. Diese Anklage stutzt sich auf! Arbeitern möglich, die sich nichts anderes haben! Italien sich der zersetzenden Orientpolitik Eng- einen Brief, den Fürst Eutenburg an lenstm , Schulden kommen lassen, als daß sie sich bei lands anschließe. . , . „ I Tage, da er im Prozeß Moltke-Harden einen Eid ber Wahl als Zentrumswähler bekannt und Nicht

Eine gute Folge des neuesten Zwischenfalls I ästete an den Fischermeister Ernst gerichtet hat. rüc die Wahlmänner des Grubcn-Proteges

wird hoffentlich die Auffrischung der Freund-1^» Brief soll, wie die „B. Z. a. M." berichtet: I Poltz gestimmt haben! Man mutz erwarten, daß

schäft zwischen Deutschland undO e st er -1 sglgenden Wortlaut haben: von maßgebender Stelle aus sofort R eme -1

reich sein. Die unselige hakatistische Politik! Mein lieber Jakob! Du hast gewiß erfahren, hur geschaffen wrrd, daß die Entlassung tegle.a)

hatte uns in dieser Hinsicht einige Schwiergkel- welchen Verdächtigungen ich seit einiger Zeit ausgesetzt l nieder rückgängig gemacht wird und datz die Be­ten geschaffen. Unter Führung des alten tschechi-1 bin. Du wirst vielleicht aus den Zeitungen ersehen | Qni^en denen ein schweres Verfechten wer zur fchen Dreibundfeindes Kramarz war unlängst haben, daß man selbst D'ch in btefe Sachehmeinzu. fönt die entsprechende Rüge erfahren Wenn auf dem allslawischen Kongreß eme Jterbrute- ^h-n°ersuchte ÄbtenaeTvonuroerS Du das nicht sofort geschieht, so wurde es Pfticht dks rung der russischen Polen mit den Grotzriffsen ich mte MnerM n8t das- Abgeordnetenhauses sein, rm Wege einer >*-

zustande gekommen. Dieser Kongreß hat viel- selbeaussagen kSimen"" ° ‘ ' petiation diese Angelegenheit zur Sprache zu!

8L Äfttt K-L'-'ü t* °m M- b°-ta°°°d° P--Z K -rSPTs« UM M bentfdi... Sn-bwirt. der deutschen und der österreichischen.Politik: bat! r»r. 5reff werden Gewisse Vorgänge schaftsrates, welcher in diesen Tagen im Münch en verlocken lassen. König Eduard ist em geschickter offeitl ^großeRolle spielen, tagte, nahm eine Resolution an, die die land»

Spieler, der jede Karte, auch eme anscheinend ^.^" ^^rd nach den bisherigen Disposi- wirtschaftliche Unterweisung der Soldaten in allen

nebensächliche, zu benutzen weiß ^Zte^? ia ttonen ackst bis ^hn Tage in Anspruch nehmen. Garnisonen des Reiches empfiehlt alS ein be-

Swingen ater. «ö £b?n toirb al§ 3euge «1=^1 geladen - Vor deutfames Mittel die männliche Jugend dem

wohl dem deutschen Volke als auch allen toya en V Qing das Gerücht, Fürst Eulenburg I gani)e .u erhalten. Die Einrichtung kommunaler

^nt^nnen, der habsburgischen Krone^ dw den Tod des im Jahre 1902 verstorbenen obcr provinzieller Arbeitsvermittlungsstellen (Ar-

m e kn sch aUft leten Qten ^^eressenge- SSgentie^ gwignte? ^^tleVCäu^Wlfe^ateäW^anSel« an

aus dem beinahe em Weltbrand geworden wäre. K a i s e r «ngezwM zzerleumdungs-

Gelöscht ist baS marokkanische Feuer noch nicht, so» erh^ gegm «m F IM angeblich

dä ta beruiigcnber Beit. -in-Ä-mmt -m- Eta-sbur- hinnnS,n.

_ _______________ Ä.SäÄ SÄrt KiftStt Ä»

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Sveuqcher «eich.^

und seines österreichischen Bundesgenossen aus- vormittag mit der .Hohenzollern nach K.e °usgeteroch^. hab^l ^rüfung dn Sachlage, über-1 6ef®as Offiziöse Blatt gibt ferner ein Londoner 7%^ Reise des Kaiserpaares nach Jem- Mste,^daß?ch jerot°Gchetmen Reginungsrat Wer- Telegramm des Pariser „Figaro" wieder, in ^hjahr 1910 geplant. on dLurch «ul d-stiefste«ÄrL»kt u^emeamtU^e

bem es heißt: ' . ’CZ Stichwahl im 12. Berliner Land- St-lluua dadurch bedroht habe. Ichjg» »»sdru-uw

„Rußland hat die drei grundsätzlichen Punkte des taaswahl. Bezirk erhielten gestern Buchhändler meme ^uwilligung^ daß ter g tz aQein nach

«fKW ÄTenTürKfS sKmann (Soz 313, Prediger Runze (ft. G-h-irmM«^rwende."'

der conStemäSultan mit dem Go uvern ement von |p.) 307 Stimmen. Ersterer ist mtthin gewM. @e^eimrat Pierson war ^rchdieAufceguw

Mazedonien betraut ist; 2. den Modus der Ernennung J ^ie Zahl der sozialdemokratischen Abgeord- n einem Herzleiden erkrcmkt dem er nach

der fremden Offiziere; 3. die Reorganisation der jm Landtage beträgt jetzt also 7. einigen Monaten erlegen ist. Dte Untersuchung

mazedonischen Fmanzen." . MnlfiiAbai In englischen Blättern über seine Geschäftsführung, welche Gehmmrat

Wenn dem so ist, fo wirb die angebliche Hoff-1 . D»e ^llischoa . Süd- Pierson selbst verlangt hatte, hat, tote die „N.

nunäbeS Pariser Blattes, daß die Mächte da» wird behauptet, die Rmse ^rnburg^ A^^it Bestimmtheit versichern kann diese

englisch-russische Projekt annehmen werden stch westaftika h g ^güschen Hafen südlich und die.Kassenverwaltung alS tadellos und en- schwerlich erfüllen. Denn das wäre rm wesent-1 ter zusammen. I ^„hfrPt Erkannt.

Ä“ fiVf'S« Stammt^rtfSÄ*|l« d" »°»! mch-m >^<35.

!N dl c n1 R-"ich°- ^hü?>üzg°l"" ,'s«s wle',aui‘ S'maSftuMentommiffi»« b-sich,I,>- » «* -Ä ®"n'”

Autorität des Sultans zu erhalten und den IHafenanlagen in ckvilyetmsyaven.

JMSM,"3"" taMÄÄrfg

londs gewesen. Deutschland wird jetzt, wenn die I heißt darin: die Gebühren für ^unkentelegramin berechtigten Jntereffen Oesterreichs auf beni Bal-1 (zwischen Küstenstatronen und Statioiien auf kan bedroht werden ber treue Sekundant Oester- Schissen in See oder zwischen Schissen n See) reichs sein Auch in dem Falle, daß alle anderen betragen für jedes Wort außer ben nbMen 5 Großmächte sich in ba§ Londoner Ränkespiel hm- Pfennigen 15 Pfg. Kustengebuhi: un 35 Pfg.

Der falsche (Erbe. 11

Roman von Ed. Wagner.

86J (Nachdruck verboten).

Ella ging voran, über das feuchte Gras hüpfend und tanzend, wie ein fröhliches Kind. Sir Harrv und Brander folgten ihr.

„Wie schön ist fiel" bemerkte Brander, der Ella nicht aus den Augen ließ..

Der Baronet murmelte einige zustimmuwe Worte und blickte gedankenvoll vor sich nieder.

Brander warf einen Blick seitwärts auf das ernste Gesicht Harrys, und ein spöttisches Lächeln umspielte seine Lippen, als er die Bewegung m seinen Zügen las. _ _.

„Armer, alter Mann!" dachte Br wider.

ser Preis liegt jetzt außer deinem Bereich. >?cy habe mir fest vorgenommen, sie zu besitzen, und es muß mir gelingen." . m

Er wußte auch, daß er von Seiten tes Ba­ronets nichts zu befürchten hatte, da,sileser^das Glück seines Sohnes und seiner Mündel über das eigene stellte.

„So, jetzt sind wir im Garten, sagte Ella, stehen bleibend. „Es sieht um diese ^brrszeit hier nicht gerade anmutig aus. Nun, Guido, fügte sie übermütig hinzu, „Sie sagten, daß sie sich des Gärtners sehr gut erinnerten; vielleicht erinnern Sie sich auch seiner Gehilfen. Da drü­ben ist ein alter Manu beschäftigt, der sich gewltz freuen würde, wenn Sie ein Wort mit ihm spra­chen." ,,

Sie zeigte auf einen alten Mann, welche, mit dem Ausgraben von Zierpflanzen beschäftig war, um sie dann in große Töpfe zu setzen uno zum Uebertointern ins Gewächshaus zu bringen.

Sir Harry wollte sprechen, aber Ella wrang in ihrem Uetermute zu ihm und legte die Hano euf seinen Mund.

„Nun, Guido," sprach sie lachend, „rufen Sie

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