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35. Jahrgang.

Fulda, Mittwoch den 8. April 1908.

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Das genügt zum Fortwursteln auf dem herigen Wege.

schen Zweiten Kammer am 13. Dezember 19u7, die der Genofle David gegen Osann zi ierte, heißt es an einer Stelle:

„Ich darf darauf Hinweisen, daß auf dem Wies­badener Parteitag unsere Partei am 5. Oktober den Beschluß gefaßt hat, dahin zu wirken, daß d e in den einzelnen Bundes st aaten bestehenden Frei- heiten keine Einschränkung erfahren sollen. (Sehr richtig.)"

Mit Ausnahme OsannS hat aber die gesamte nationalliberale Partei des Reichstages den Be­schluß ihres eigenen Parteitages mißachtet und in der Sitzung des Reichstages vom 3. April dagegen gestimmt. Man ist ja von den Nalio- nalliberalen den Umfall gewöhnt, aber daß er so weit gehen würde, hätte man doch nicht geglaubt.

Die Objektivität der Reichstags-Bericht­erstattung können wir wieder einmal an einem hübschen 'Beispiele illustrieren. In einer ganzen Anzahl von Blättern liest man in der Rede des

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Grundsätze nicht mehr nur tatsächlich, sondern die Abgg. Muller-Meiningen und v. Payer haben in Mer Form die Theorie und das System der Grundsatzlosigkeit proklamiert. Die Dienstw'üigkeit der Freisinnigen hat kerne Schranke mehr.

Der Umfall der Freisinnigen ist zu beklagen, aber w u n d er n kann sich darüber nur berjentge, der die fortschreitende Entwicklung der Blocklm- ken zur Dienstbarkeit nicht verfolgt hat. An die­ser Stelle ist schon seit der Defilierkur von Nor- derney immer wieder darauf hingewiesen wor- dn, daß Fürst Bülow die Freisinnigen vollstän­dig eingefangen habe und daß er mit Ausnutzung der beiden Hauptcharakterzüge der jetzigen Nach­folger Eugen Richters — der Ze n t r u m s s ch e u und der Sucht, bei der politischen Futterkrippe zu bleiben — von ihnen alles werde erreichen können. Als nun vollends die brüske Ablehnung jeder ernsten Wahlreform von dem Freisinn ganz ergebenst hingenommen wurde, da konnte auch der letzte Optimist sich nicht verhehlen, daß das Rück­grat der Freisinnigen wirklich gebrochen sei. Nun war allerdings der Verrat an Grundsätzen und Volksrechten bei dem 8 7 so besonders kraß, daß vielfach wieder die Frage erhoben wurde, ob nicht doch so viele von der Linken ihrem Gewissen treu bleiben wurden, daß die Blockmehrheit gefährdet werden könnte. Daher die Spannung, mit der die letzten Verhandlungen verfolgt wurden. Der Ausgang hat gezeigt, daß alles Vertrauen auf die Charakterfestigkeit der Linken Unsinn ist, da dort ein Charakter seit den Frühstücken von Norderney nicht mehr besteht.

Fürst Bülow hat in dem kritischen Punkte des Sprachenparagraphen 200 Stimmen aufge­bracht, also eine Stimme über die absolute Hälfte des Reichstags und noch 18 Stimmen über die Gesamtheit der Gegner, obschon auch die letzteren die verfügbaren Reserven sämtlich herangezogen

UMsiimWalWks S»Wles.

* Berlin, 7. April 1908. Die,Berl. Kore- spondenz' warnt die Handlunasgehilsen vor einer rosigen Auffasiung der in den Vereinigten Staaten bestehenden Erwerbs-Bedmgungen. Bei der gegen­wärtigen Geschäftslage müsie entschieden davor gewarnt werden, aus gut Glück dorthin zu geben; denn im allgemeinen seien dort die Aussichten nicht besser als in Deutschlands

G) Der Umfall der Nationalliberalen, nationalliberale Fraktion des Reichstages bekanntlich mit Ausnahme des Abg. Dr. Osann geschlossen gegen den Antrag des Zentrums ge­stimmt, wonach die bereits bestehenden weiter­gehenden Freiheiten der Einzelstaaten auf dem Gebiete des Vereinsrechtes erhalten bleiben sollen. Die Haltung steht im schroffsten Widerspruch zu einem Beschluß, der auf dem nationalliberalen Parteitag vom 7. Oktober 1907 zu Wiesbaden gefaßt worden ist. In der Rede des nationalliberalen Dr. Osann in der bessi-

Ausland.

* Abermaliger Sieg des Kabinetts Clcmenceau. In der französischen Deputiertonkammer inter­pellierte am Montag Jaurös über dre allge­meine Politik. Er zählte die Reformen auf, dre die Regierung versprochen, aber nicht durchge- führt habe und hebt unter ihnen besonders dre Gesetze über Kriegsgerichte, über die Einkommen- steuer itnb über die Altersversorgung der Arbei­ter liervor. Er behauptete, die Regierung habe durch Lässigkeit den Aufschub dieser Reformen verschuldet und griff sie in scharfen Wendungen an. Seine Rede rnachte starken Eindruck. Darauf sprachen jedoch die Radikalsozialisten, von deren Stimmen das Wesentliche abhängt, der Regie­rung durch den Mund ihres Führers Dubief ein Vertrauen wenn auch nur auf Zeil aus. Sie ver­langten, daß die Regierung sich verpflichte, dre versprochenen Sozialreformen unmittelbar nach Wiederbeginn der Kammer im Mai auf die Ta­gesordnung zu fetzen. Ministerpräsident Clemens ceau verstand es dann, durch den Hinweis auf seine kulturkämpferischen Großtaten den Sturm zu beschwichtigen. Er meinte: wir haben doch wohl einige Reformen durchgebracht. Ich erin­nere nur an die Durchführung des Trennungs­gesetzes, die nicht gerade eine kleine Arbeit wart Wenn manches andere noch weiter zurück ist, so sind daran die Mißstände schuld, unter denen ge­arbeitet werden mußte. Wir haben Streik über Streik gehabt, die Unruhen im Süden, dazu Ma­rokko, und sind doch weiter gekommen. Schließ­lich wurde eine Tagesordnung mit 341 gegen 100 Stimmen angenommen, die der Regierung das Vertrauen ausspricht, daß sie die Reformen durchführen und sich nicht auf,die radikale Majo­rität für diefe Reformen, stützen werde.

* Aus Argentinien wird folgendes die Frei­maurermoral trefflich beleuchtende Stückchen be­richtet: Die katholische Presse des Landes ist in den Besitz eines Zirkulars gelangt, das die Frei-

Abg. Dr. Hieb er zum Sprachen-Paragraphen des Vereinsgesetzes:

„Der AdSpahn hat darauf hingewiesen, daß die polnische Bevölkerung im § 7 den Kampf gegen tue katholische Religion sehen würde. tLebhaftes Hörti Hört! beim Block.) Kein Mensch hat bisher daran ge­dacht. Kann man stch nun wundern, wenn dre polnr- schen Agitatoren dieses aufreizende Schlagwort aus- greifen? (Stürmische Zustimmung beim Block, Lachen beim Zentrum. Abg. Erzberger ruft: Schreien Sie nicht fo!) Ich spreche, wie es mir gefönt*

Demgegenüber können wir folgendes seststel- len: „Ter Abg. Dr. Hieber sprach gegen 1 Uhr; sein Landsmann Erzberger hatte an dem Pathos des ehemaligen Predigeis so genug, daß er sich sofort zu Beginn der Rede in das Restaurant des Reichstages zum Frühstück begab, und als Dr. Lieber die mitgeleilten Ausführungen machte war Erzberger gar nicht im Saale anwesend." Aber die „objektiven" Berichterstatter hindert das gar nicht, solche Berichte in die Presse zu setzen. Wieder ein Bild, wie Reichstags - Berichte ge­macht werden.

maurerei an ihre .-.-Brüder gerichtet hat. Nack diesem Rundschreiben sollen Verfehlungen auf katholischer Seite, insbesondere solche von Geist. Lichen, nicht nur „ausgiebig verbreitet", sonder, auch zur befferen Wirksamkeit „in löblicher 36» sicht übertrieben" werden. — In andere« Ländern, besonders in Italien, scheint die gleich« würdige Parole schon längst ausgegeben worden zu sein. ,

Deutsches Reich.

— Der Fall Paasche,

Bekanntlich war behauptet worden, daß dec Abg. Paasche zur Rücknahme gewisser Behaup­tungen über den Prozeß Moltke-Haroen Lurch militärische Einwirkungen oder Drohungen veranlaßt worden sei. Die Berk., Korr. brachte Lazu ein Dementi, wonach als die Ermittelun­gen über die Angaben Paasches zu keinem Er­gebnis geführt hätten, lediglich Las Krtegsmrm- sterium dem Abg. Paasche di« Erwartung ausgesprochen HMe, daß er eine entsprechende Richtigstellung werde eintreten lassen, La das Kriegsministerium sonst gezwungen wäre, seiner- seits im Reichstage auf die Sache zuruckzukom- men." Dieser Erwartung habe der Abg. Paafche entsprochen. Daß es sich beim Fall Paasche aber nicht sowohl um einen Konflikt zwischen dem Kriegsministerium und einem, Abgeordneten, sondern um einen Konflikt zwischen Abge- ordnelenimmunität und Ko mm a n- üogewalt handelt, erklärt der Abg. Erzberger in einem in dec „Germ." veröffentlichten Artikel: „Abgeordneter und Reserveoffizier". Abg. Erz­berger bringt dazu folgende neue Einzelheiten:

,Bon militärischer Seile trat man an den Vizepräsidenten des Reich8ta«es heran, daß er den Be­stimmungen über die Ehrengerichte der Offiziere unter­stellt sei und auch ein entiprechendes Urteil zu er­warten habe, falls er nicht im Reichstage dem Gardekorps Genugtuung gebe. Mit aller Deut­lichkeit i!t gesagt worden, daß der Reserveoffizier Paasche zu gewärligen habe, daß ihm das Rechtzum Tragen der Uniform abgesvrocheu werden würde. Die Talsache, daß man einem langjährigen Abgeord­neten, der zudem noch Vizeprästdent des Hauses ijt, mit einer Maßnahme, die dem politischen Tod gleiche kommt, drohte, steht nach meinen Jnsormationen, bte sich weder direkt noch indirekt auf Mitteilungen des Abg, Dr. Paasche stützen, fest."

Mit Recht macht Abg. Erzberger darauf auf­merksam, daß eine solche Handlung oder auch nur die Drohung im Widerspruch mit dem die Ab- geordnetenimmunität festlegenden Artikel R) der Reicbsverfassung steht, denn dieser bestimmt: „Sein Mitglied des Reichstages darf zu irgend einer Zeit wegen seiner Abstimmung oder we­gen der in Ausübung seines Berufes getanen Aeußerungen gerichtlich oder disziplinarisch ver­folgt ober sonst außerhalb der Versammlung zur Verantwortung gezogen werden."

Erzberger sagt vazu weiter: An manchen mititäri» schen Stellen will man die Kommandogewalt über diesen Artikel der Reichsverfaffung stellen, ohne xu bedenken, daß auch die Kommandogrwalt nur innerhalb des Rahmens der ReichSversassung garantiert irt, jvdaß der Artikel 30 der Reichsverfassung ebenso hoch steht, wie bte Arliiel t3 und 46, welche bit Hom» 'mando ewalt des Kaisers unb Königs sichern. Für bett Reichstag ergeben sich eine Reibe von Konsequenzen. In der ersten Linie steht die Forberung nach einer grünblichen Reform über bie Ehrengerichte unb deren Zuständigkeit. Daneben her iü zu erwägen, ob ein Reichstagsmiiglied bei seinem Eintritt in bas Parla­ment nicht gut tut, auf bas Recht zum Tragen ber Uniform m verzichten. Ich kenne mehr als einen Ab- zeoidneien, der sofort nach seiner Wahl diesen Schritt unternommen hat. Auch die Wühler haben ein hohes Inte, esse m dieser Frage, da sie ihren Abgeordneten rmbedingt frei wissen müssen.

❖ Nach der Annahme des Vereiusgcsetzrs dürfen wir uns darüber keiner Täuschung mehr bingebeu daß die Blocklinke zu a l l e m zu haben ist, — zu allem und jedem, aws unter der Drohung des Blockkrachs von ihr gefordert wird. Die .Herren betreiben die Verleugnung ihrer

Marktberichte.

♦ Frankfurt, 6. April 1908. [® e treib em ar It] Arn heutigen Markte war das Geschäft äußerst ruhrg, die Preise find gegen die Vorwoche kaum verändert Ausländische Brotsrüch'e sind in prompter Ware etwas gesuchter. Inländische Brotfrüchte reichlich angeboten, doch war die Kauflust äußerst geling. Hafer sestr start angeboten und im Preis nachgebend. Gerste ohne jeden f ände!. Mais stetig. Mehl ruhig. Die heutigen Notierungen ellen sich je nach Qualität t Weizen, hies.rr. Wetterauer 21.15—21.25 Mark, kurhessischer 21.25—.00.00 Mark, norddeutscher 00.00—f 0.00 Mk., russ. 23.50—20.00 ®!., Redwinter 23.00-24.00 Mk., Kansas 00.00-60^00 Mtz, 8a Plata 22.50—23.25 M., rumänischer 00.00—00.06 Mark. Roggen, hiesiger, 19 75-20.00 Mk., rurnäu. 00.00-00.00 Mk., russischer 00.00-00.00 ®U ®erfte hies. n Wetterauer 20.00-21.00, Pfälzer 21.00 - 22.00 M, Ried 21.00—22.00 M. Hafer, hiesiger, 16.50—17.50 ®^, bäuerischer 16.50-17.50 Mark, russischer 00 00 bis 00.00 Mk., rumän. 00.00—00.00 Mk., amerika­nischer 16.00-16.25®!., Mais (Mixed) 15.7o—16.00 ®Z„ Donaumais 16.00-16.25 M, La Wata 16^0-16.25 Mark, russ. 16.00—16.25 M. Alles per 100 Kilo netto effektiv loco hier. — Mehl fest. Es uolleck je nach Qualität: Weizenmehl, hiesiges, Nr. 0 28,aO bis 29.00 M., Nr. 1 27.50 -28.00 M., Str. 2 26.50 bis 27.00 M., Rr. 3 26.00-26.50 Mk., feinere Marken 0.50—1.00 M. höher. Roggenmehl Str. 0 28.00—28^50 M., Nr. 1 26.00 26.50 M., Nr. 2 22.00—22.50 M. Alles per 10V Kilo inktnfiv Sack. Fulterartikel fern Weizenschalen 11.40—11.50 Mark, Weizenklete 10.75 bis 11.00 M., Roggenkleie 12.60-12.80 M., Futtermehl 14.00—00.00 M., Biertreber, getrocknet, 14.a0—15.L0 Mark. Alles per 100 Kilo netto effektiv loco hier.

• Frankfurt <t. M.. 6. April 1908. AmtU^e No- tierung der Viehmarkt-Preise. Zum Berkaus standen 434 DcMeit, 31 Bullen, 922 Kühe unb Rinder (Stiere und Färsen), 301 Kälber, 247 Schafe und Hämmel und 18b» Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfd. Schlachtgewicht: Ochsen: a. vollfleffchige, cmsgemästete höchsten Schlacht- wertes bis zu 6 Jahren 80-82 M., b. junge fleischig« nicht ausgemästele und ältere ausgemästete 73 Va .ul, c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere 61—6» M., d. gering genährte jeden Alters 00—00 M. Bullen: a. vollfleischige höchsten Schlachtwertes 6»—68 Mark, h. mäßig genährte jüngere unb gut genährte alter« 58-50 M., c. gering genährte 00.00 M. Kühe und Färsen «Stiere unb Müder): a. vollfleischige, ausge­mästete Färsen (Stiere und Rinder) höchsten Schlacht­wertes 66—68 M., b. vollfleischige, ausgemästele Kuh« höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren 60—62JUL, c. ältere nusgemästete Kühe unb wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen (Stiere unb Rinder) 44 brS 46 M., <L mäßig genährte Kühe unb Färsen (Etter« unb Rinder) 34—36 M„ e. gering genährte Kühe unb Färsen (Stiere unb Rinder) 00—00 M. Bezahlt wurde für 1 Pfd. Schlachtgewicht: Kälber: a. feinste Mast« Vollmast) u. beste Saugkälber (Hanuov.) 92—94 Pfg^ b. mittlere Mast- und gute Saugkälber 80—86 Pfg., c. gelinge Saugkälber 65-68 Pfg., d. ältere gering, genährte Kälber (Freffer) 00-00 Pfg. Schafe: a. Mastläininer unb jüngere Masthämmel 80—00 Pfg., b. allere Rlasthämmel 72-74 Pfg., c. mäßig genährt« Hammel unb Schafe (Merzschate)00-00 Pfg. Schweine: a. vollfleischige ber feineren Raffen unb beten Kreu­zungen im Älter bis zu 1'/« Jahren 58—59 Psg., b. fleischige 58—59 '4 >g, e. gering entwickelte, sowie Sauen unb Eber 50—00 Psg., d. ausländische Schweine (unter Angabe der Herkunft) 00—uu Psg. Bezahlt wurde für 1 Pfd. Lebendgcw.chi: Ochsen 00—00 Pfg., Kälber: a.bd—L6ii,n., u. 47-51 Pfq. Schweine: a. 47'/, Pfg^ b. fleischige 46-46'/» Pfg. tSeschästsgang in Hornvieh gut. Ueberstond unbedeutend; in Kleinvieh gut unb kein Ueberstand. Aus Oesterreich-Ungarn stauben 67 Ochsen zum Verkauf. i

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5 Oesterr. Staatsdom

4 Pest.tlng-Kom.-Obl.

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4 Albtechtsbah.tzSilb

4 Böhm.Wstb.strst.i.S

5 Dnx..B»b.En,.74i.G

4 Elisadethb. stetietpfl.

4 , steuerfrei.

4 Franz Jos^Bhn.i.S.

4 Galiz Earl üibro.

Bhn. v. 901 S

4 Kafch.-L»etbwL9tzS.

4 , i-Sold

3H» Oesterr- Rordwestb.

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4 Oefierr.Südb. (Lomb.)

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BanK-Hktlen.

Äerllner Hypothekenb. Breslauer Distz-Bank. Darmstädter Bank. . Deutsche Bank.... Deutsch Eff^u.Wechselb Deutsch. Hypothb. Mein. Deutsche Vereiitsbattk. Diskont. Komm-rn.-'Än. Dresdener Bank. . . Frankfurter Bank... Franks. Hypothekenbank. Mtteweutsche Kredikbtz Oesterr. Krebitanftall. tzceuß. Hyp.-Allb.. . Reichsdank .....

Intiutriefle Aktie«.

Badisch. Anikin-u.Sodas. Höchster Farbwerke. . ilettr. Schuckertz Rürnb.

, Siemens t Halske Filzfadrik Fulda. . . Verein. Echnhf. Fulda. Rordd. Wollkämmerei.

Btrgwerks-flktiei.

Bochumer Dußflahl. . Buderus Msenwerke.

««»ter | Songtr

Heßler) Voriger

Kur»

Kurz

—«—

1—

Eschweiler Bergb.. .

208-

208—

7240

72.60

Gelsenkitchmer Bergb.

19050

187»

70-

69»

Harpener Bergb.. . .

198»

196»

79,40

79»

pibernia Bergweck. .

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ÜautahüUe.....

312»

212»

80,7o

80»

79»

78»

Uerxlntlkbe Eo»e.

4 Bad. Ptäm. 100 Ur.

— 11

5 Donau-Reg. 100 fl.

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—

3‘)i Goth. Ptäm. 100 Tl.

112»

104»

104 60

L Em. ....

3 Holtz Rom. 100 H.

3Köln-Mmb. 100 Tl.

1025c

10270

L26»

126»

134»

134.70

231,10

233 so

3*/i Lübecker 50 Tlr..

—- —■

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100»

100»

3 Madrider 103 Fs..

62»

62»

13.) JO 121.70 175.80 13910

139—

4 Mein. Präm. 100 Tl.

- - ——

129»

12140

179-

141 —

4 Oesterr. o. 1860. .

3 Oldenburg. 40 Tlr.

153—

131»

152»

129»

198»

198»

19d»o

19450

Uavertlesllcbt tose.

11490

11410

199» 112» 154-

204,10

11260

153,60

Augsburger 7 fl.. . .

Braunschweiger 20 Ttz

31»

186-

175»

-Finnländische 1) Ttz.

135—

122»

Freiburger 15 Fs.. .

Mailänder 45 Lire. .

—

— —

—

519—

520-

Mailänder 10 Lire. .

21,90

____ - -

165—

Meininger 7 fl.. . . .

Neuchatcker 10 FS.. .

32—

10)

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l?4so 87»

145« 120-

105—

Oesterr. v. 1864 100 fl .

451-

443—

112 50

Oesterr. Kred.vLS 100(1.

395 —

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d7 ;»0

Pappenheimer 7fi.. .

-

145 50

128-

Türkealose . ... • Ungar. Staats 100 fl. .

150»

327»

150» 327-

Benetianer -iOLir. . .

——

30,W

213»

204»

ReichSbank-Diskonto:

5'/,».

5*A°/«

112»

112,40

Lombard-Zinsfuß:

6*/.»),

6‘/.•/•