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MaerW Zeitung

vepeLgeldinFuldas»-

35. Jahrgang.

Fulda, Montag den 9. März 1908.

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Cassel, Kreis Gelnhausen

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mit in Sa. 16 243 Flammen

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wie auswärts 1.50 HU. verantw. Redatteur:

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Halberstadt . Hambergen . Hamburg Hammelburg Hanau . « . Haßfurt . . Hauswurz » Heiligenstadt Helenenthal in Helmstadt .

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Baiersdorf Balve . . Bamberg . Barop Barr . . Bauheu Bebra

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Privatbeleuchtung Selbstverbrauch Verlust . . .

Gengenbach Gersfeld . Gerstungen Giesel Gießen . Gifhorn . Ginnheim Gladbeck .

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««zeigt»: Vie ttit« fpoltigePetitzeUeoder bereit Bannt 15 Pfg. ‘ Beklamendiepetitzelle

25 pfg., bei Wieder­holungen wird entspr. Rabatt gewährt.

Botationsbrudunb Verlag der Fuldaer Ak- ttendruckerei in Fulda Fernsprecher Ur. 9.

Gößweinstein . . Göttingen . . . Grebenhain . » . Greifswald . . « Großauheim « * Großenlüder , » Großentaft . . . Großtabarz . « . Guxhagen . . . Hagen in Westfalen Haiger im Dillkreis

Motoren Automaten Selbstverbrauch Verlust

Mrlich« Bezugspreis ohne vrtngerlohn und

UolksmrhchMches md Soziales.

♦ Eine starke Erhöhung der Butterpreise ist vor einigen Wochen im Kleinverkauf in Berlin eingetreten. Sie wurde damit begründet, daß die Butterausfuhr besonders nach England stark gestiegen sei. Diese Begründung ist unrichtig. Die Butterausfuhr aus Deutschland hat im Januar d. I. nur 200 dz betragen gegen 188 im Januar v. I. Uebrigens hat sich im Groß­handel eine Preissteigerung der Butter nicht be­merkbar gemacht, lediglich die Ladenpreise sind gestiegen. __

«chhettt »glich mit Ausnahme bet Sonn- Md Feiertage, viertel.

der Tüchtigkeit seiner Beamten. — Bekanntlich ist überall „nur die Tüchtigkeit" maßgebend. Merkwürdig, nur daß immer die Protestanten die Tüchtigeren sind.

Die Gaspreise blieben unverändert mit 19 Pfg für 1 cbm Leuchtgas und 12 Pfg. für 1 cbm Mo- loten«, Industrie-, Heiz- oder Kochgas.

Das Gaswerk schließt das Rechnungsjahr 1906 ab mit einem Reingewinn von 163 453,03 M.^und steht mit einem Gesamtkapitalwert von 1433 59a,81 Mark zu Buch. .

Die Gesamtgaserzeugung rn Fulda betrug im Rechnungsjahr 1906: 1225 600 cbm, gu deren Erzeugung 4 085 900 kg Kohlen erforderlich

Orffentl. Beleuchtung und Verbrauch der Stadt . . . . .

Gasmotoren .

Technische, Koch- und Heizzwecke -. •.

Caternberg Coblenz . Cöln . , Conz .

Court ,

Crefeld Danzig Darmstadt

moitatsbeifase: „Fuldaer Geschichtsblätter"

314 078 cbm

560 448 „

1009 697 „

1316 901 „

66 612 „

88 404 „

Das Verbreitungsgebiet der Julöaer Zeitung*

im 1. Vierteljahr (Februar) 1908.

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I-hnchrricht brr jjuMIwtr « Hanau für das Jahr 1907.

. ' ' III.

Die Marmor- und Granitwerke im Kreise Schlüchtern, welche hauptsächlich rohgesägte Marmorplatten sowie Wandbekleidungen, Fuß- bodentafeln und Waschtischplatten fabrizieren, hatten im Berichtsjahre wieder einen stelgenden Umsatz zu verzeichnen und mußten oft mit Heber- tunden arbeiten, um die Aufträge erledigen zu können. Sie haben einige weitere Maschinen auf­gestellt und ihre Arbeiterzahl entsprechend ver­mehrt.

Ein im Kreise Gelnhausen domizilierender Großbetrieb der Steingutfabrikation welcher feine Steingutwaren, Gebrauchsgeschirre sowie Küchen- und Zimmermöbel mit Einlege­platten aus Steingut herstellt und gegen Ende 1907 annähernd 600 Angestellte und Arbeiter be­schäftigte, war auch in diesem Jahre mit so zahl- reidjen Aufträgen versehen, daß diese nur mit größter Anstrengung erledigt werden ,konnten, verschiedene Betriebsabteilungen fast das ganze Jahr hindurch mit Heberstunden arbeiten mußten, und nur ausnahmsweise es möglich war, neue Geschäftsverbindungen einzugehen. Ohnehin stei­gerten sich Absatz und Produktion gegen das Vor­jahr um etwa ein Zehntel.

Die Produktion der F u l d a e r To n Waren­fabrikation blieb unefähr der vorjährigen gleich. Der Absatz gestaltete sich jedoch nament- sich gegen das Ende des Berichtsjahres etwas weniger lebhaft als früher. Dies wird auf ver­mehrte Konkurrenz und ungünstigere Kredit- und Zahlungsverhältnisse zurückgeführt.

Das Baugeschäft blickt auf ein recht un­günstiges Geschäftsjahr zurück. Nicht nur stiegen zumeist infolge von Konventionen der Erzeuger Steine, Kalk, Zement, Träger und andere Bau­materialien weiter im Preise, sondern namentlich wirkten die schwierigen Geldverhältnisse sehr un­günstig und brachten seit dem Herbst das Ge­schäft fast zum Stillstand. Bau- und Hypotheken-

gelder waren nur sehr schwer und nur zu hohem

Benrath

Bergedorf, Bezirk Hamburg Berlin « Bernbach

Bettenhausen . , , - » Betzdorf ,. . . .... Benthen tn Schlesien . . Bibrich, Rhein .... Sieber, Kreis Gelnhausen . Biel in der Schweiz . . , Birstein . * . » « , < Bischleben ..... Bischofsheim .... Bitsch

Zinsfuß zu erhalten, der Verkauf der Häuser war fast nicht möglich, und die zur. Zett m Angriff genommenen Arbeiten dienen in der Mehrzahl nur dazu, einem Stamm von Arbeitern, den man nicht verlieren möchte,, weiter Beschäftigung und Verdienst zu gewähren.

Die Gesamtgaserzeugung in Hanau betrug im Rechnungsjahre 1906 : 3363 540 cbm. Diese cbm verteilen sich wie folgt:

Aachen

Alf, Mosel ..... Mendorf, Kreis Kirchhatn . Allendorf an der Werra . . Alsfeld Altenfeld .......

Altenkirchen im Westerwald . Alstaden Altenmittlau ..».»< Amöneburg ..... Amsterdam ...... Angenrod Annen .......

Anzefahr ...... Apolda ....... Arlon, Belgien . . . . . Arnsberg ....... Aschaffenburg ..... Aufenau ....... Bachrain ...... Bad Nenndorf .....

Am Ende des Betriebsjahres waren vorhanden: 6265 Gasmesser mit 35 526 Flammen. Von diesen 6265 Gasmessern dienten:

4057 für Leuchtgas .

. 1 . 25 . 427 . 181 . 9 . 1

, 1 . 15 . 1 . 33 . 7 « 1

. 6

. 327 . 12 . 1

Carl Schütte;

,SS.. wocheMllage: „Illustrierte Sonntagszeitung

Zusammen

Der Preis des Leuchtgases ist 20 Pfg., der des Industrie-, Koch- und Heizgases 12 Pfg. pro cbm.

Gasmesser waren am Jahresschluß 1750 mit 16 243 Flammen an das Rohrnetz angeschlossen, die sich wie folgt verteilen:

1041 Messer für Leuchtzwecke mit 9671 Flammen

66t „ „ WSrmezwecke „ 4942 „

45 " " Kraft,wecke „ 1630 „

Braunschweig' - Breslau / . - Bronzell . Brückenau . » Brüssel ; . . Burghaun . - Burghausen < Buttlar .

Camp am Rhein

Dermbach .... . Diestedde, Kreis Beckum Dillenburg . . . . « Dinklar

Dinslaken . - . . , Dipperz

Dissen, Hannover « < Dortmund ..... Dresden ...... Duisburg-Hochfeld . < Dnisburg-Meiderich . < Duisburg-Wanheimerort Düren

Eckweisbach . . . , > Ehrang ..... Eichenzell « - . .

Eisenach .....

Eiterfeld . . , . .

Eschwege - » , .

Essen . . . . . ■

Euren, Bez. Trier . .

Fechenheim . . . , >

Flieden ..... Flittard, Bez. Cöln . . Frankenberg . . . . Frankfurt a. M. . . . Fran kfurt-Bockenheim

Frankfurt-Bornheim Frankfurt-Eckenheim Frankfurt-Sachsenhausen Freiburg im Breisgau

Bochum / , . . BöckelS ... i Bodenfelde . . • Bommern . , . Bonn . i ■ ■ » Borken .... Bottrop .... Brakel, Kreis Höxter

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Zur Abgabe gelangten 1225 300 cbm, die fol­gende Verwendung sanden:

Oeffentliche Beleuchtung 210 358 cbm

Private: Leuchtgas AM

Heizgas

In dem kürzlich veröffentlichten Geschäftsbericht des Vorstandes der Fuldaer Actiendruckerei war die Auflage der ,Fuldaer Zeitung- mit 6700 Exemplaren angegeben. Das nachstehende Der zeichnis soll nicht nur diese Zahl belegen, sondem es soll auch dazu dienen, allen werten Lesern und nicht in letzter Linie auch den geehrten Inserenten das ausgedehnte Verbreitungsgebiet der Fuldaer Zeitung, deren Abonnentenzahl von Jahr zu Jahr wächst, vor Augen zu führen.

Das Verzeichnis kann aber nicht als vollständiges Ortsverzeichnis gelten, weil uns nur die voftsrte von der Post mitgeteilt werden; die Nichtpostorte erhalten die Zeitungen durch die Landbriefträger, so z. B. werden alle Orte mit „Post Fulda" vom Postamt Fulda aus besorgt, daher: „Fulda-Land: 427 Exemplare" (s. unten). Im Kreise Fulda zählt die ,Fuldaer Zeitung 4685 Abonnenten; die verbleibenden zwei Tausend verteile« sich in der Mehrzahl auf die übrigen Kreise des Regierungsbezirks Kassel, auf Oberheffen und das Amt Geisa, ferner in einzelnen Exemplaren über das ganze Reich dem sich auch das Ausland mit einigen Exemplaren anschließt. In den Sommermonaten erfährt die .Fuldaer Zeitung' gewöhnlich einen kleinen Rückgang, der in der Zunahme der ländlichen Arbeiten begründet ist.

Uebertrag 120 . . . . 1 • « • * 1

Literarisches.

Historisch-politische Blätter. Jahrgang 190 8. 141. Band. Fünftes Heft.

Inhalt: Nikolaus v. Cusa und die Reform von Staat und Kirche. — Kultur und Christentum. — Smyrna und Ephesos. — Zur Frage der Kmder- Fürsorge. — Das Herannahen einer neuen Hungers- not in Indien. - Hundert Jahre Diaspora - Bon der ehemaligen erzbischöflichen Metropolitan- Domkirche St. Martinus in Mainz. — Zum Schul- wesen in Bayern. — Kürzere Besprechungen.

Deutsches Reich.

1. Der koloniale Ergänzungsetat, der dem »Reichstag am Dienstag voritegen wird, enthält, ipne verlautet, bei einer Reihe kleinerer Forde- tmgen für Südwestafrika eine Ersparnis von .5 Millionen gegen den Eiatsvoranschlag dieses tzchuhgebietS. Ferner sind die ersten Raten für »ie Kolonialeisenbahnen in diesen Etat einge­stellt.

1. Graf Hohenau, der in dem bekannten sriegSgerichtlichen Nachspiel zum Moltke-Harden- Prozeß „wegen nicht erwiesener Schuld freige- sprachen worden war, ist vom Ehrengericht zur Entfernung auS dem OffijierSstand per urteilt worden. Ebenso hat daS Ehrengericht dem Grafen die Orden und Ehrenzeichen 'Abgesprochen. Das Urteil ist vom Kaiser be­reits bestätigt worden.

* Darmstadt, 7. März 1908. In der gestrigen Sitzung der Kammer wies der Staatsminister Dr. Braun die Angriffe zurück, als habe eS die Regierung bei der Förderung der Wahlrechts- Vorlage an Entschiedenheit fehlen lasten. Der .Minister erklärte die Wahlrechtsvorlage als eine ^Grundlage zur Verständigung und mcht als ein Ultimatum. Dem Träger der Krone werde von der Regierung nichts vorenthalten, was die Jntereffen des Landes berühre, er erfahre die ungeschminkte Wahrheit. Aus die weitere Klage, Die Katholiken würden tm Staatsdienste zu Älg berücksichtigt, erwiderte der Minister, er

e nie nach der Konfession, sondern nur nach

Zweites Wkrtt.

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Preußischer Landtag.

Abgeordnetenhaus.

Sitzung vom 7. März 1908.

> Das Haus berät in der Wettererörterung des Eisenbahnetats einen Antrag der kon- ^«cvativen Partei betreffend die Kohlen not.

Der Antrag will Maßnahmen getroffen wissen gegen btt Schädigung bet inländischen Konsumenten, Namentlich seitens des Syndikats.

Abg. Dr. Boltz (nl.) kann ein Bedürfnis für den Antrag nicht erkennen, da es sich bei der ge­genwärtigen Kohlenknappheit nur um eine vor­übergehende Erscheinung handele.

Abg. Gyßling (fr. Vp.) stimmt dem Antrag hinsichtlich der Behebung der Kohlenknappheit tm Prinzip bei, wünscht aber Verweisung an die -Kommission, um Klarheit über die zu ergreifenden ^Maßnahmen zu erzielen. Er ist auch nicht ab- veneigt, die staatliche Macht gegen die Syndikate AN Anspruch zu Nehmen, wenn' diese zu Zeiten seiner schlechten Konjunktur durch Einschränkung !-er Produktion die Preise hochhalten' wollen.

Abg. Graf Kanitz (k.) will die Frage geprüft wissen, ob nicht eine scharfeKontrolleder Kartelle Platzgreifen müsse. Er befürwortet daher die vom Zentrum tm Reichstag beantragte Einrichtung eines Kartellamts, womit das Zen­trum der Jnittative seiner Freunde vorgegrtffen Habe. In dem Vorschlag des Zentrums erblickt «er den einzigen Weg, um zu gesunden Verhältnis­sen zu gelangen.

j Abg. Hirsch-Essen (nl.) macht sich zum Der- steidiger des Syndikats und will von einer Be­seitigung der Auslandstarife nichts wiffen, weil nns^jonst der Auslandsmarkt verloren gehe.

Mg. Hager (Ztr.): Die Allgemeinheit steht jtttf einem anderen Standpunkt. Das rheinisch- vestfälische Kohlensyndikat hat die Auslandpreise herabgesetzt. (Hört! hörtl) Was für das Aus­land möglich ist, kann auch für das Inland ver­langt werden. Allerdings ist für eine Kartell­gesetzgebung mehr das Reich zuständig, solange dies aber noch nicht gesetzgeberisch vorgegangen ist, sind wir formell noch zuständig. Ich stimme dem Grafen Kanitz darin bei, daß der Antrag Spahn der einzige Weg ist, auf welchem wir zur Beseitigung der gegenwärtig bestehenden Miß­stände gelangen können. Nichts beweist seine Be­rechtigung mehr als der Hmstand, daß das Syn­dikat eine beliebige Erhöhung der Kohlenpreise Eintreten lassen kann. Ist die Gefahr so groß, wie der Handelsminister es dargestellt hat, dann auch die Staatsverwaltung eintreten und zwar schleunigst. Nach Annahme der Polenvorlage wird man in dem Antrag Spahn nicht mehr einen un­berechtigten Eingriff in das Privateigentum er- blicken können. Vielleicht empfiehlt es sich auch, bezüglich der Gestellung von Wagen das Inland zu bevorzugen. Wenn die Kohlennot einen Um­fang annimmt, wie in Ostpreußen und Schlesien, dann liegt ein öffentliches Interesse vor.

Minister Brriteubach macht den Einwand, daß einer Bevorzugung in der Wagengestellung das internationale Abkommen entgegenstehe.

Der Antrag betr. die Kohlennot wird an die Budgetkommission verwiesen.

! Äbg. v. Gampe (nl.) wünscht, daß auf der Strecke Hannover—Hildesheim Motorwagen berührten.

Minister Breitenbach erwidert, daß diese Wa­gen für das folgende Jahr in Aussicht genommen seien. Der Minister erklärt weiter auf eine An­frage des Abg. Marco (nl.), daß die S et u n* därbahnvorlage dem Landtag in nächster Zeit zugehen werde.

। Eine längere Debatte entspinnt sich hinsicht­lich der Frage, ob dieBerlinerStadtbahn elektrischen Betrieb erhalten soll. Die Regierung verhält sich ablehnend.

Montag: Fortsetzung und Onellenschutzgesetz.

terbstein . « . . eringen . . . . .

Herne

Hersfeld . . . . . Herten in Westfalen. Hettenhausen $ . « Hilders .... Hochemmerich « . . Hochlarmark .... Höchst ..... Hochstädt > ( ■ t । Hofaschenbach , . . Hofbieber . . , , , Hofgeismar .... Hohenlimburg . . -

I Homberg, Bezirk Cassel Homburg v. d. Höhe. Hörde Horrem, Bezirk Cöln Hünfeld .... Jena ...... Ilmenau .... Jlversgehoven . . • Innsbruck «... Jossa ..... Istergiesel , . . . Karlsruhe .... Kassel . . > . «

Kerzell « « « « «

Friemersheim am Niederrhein . . . Fritzlar Fulda (Land) sFulda (Stadt) s. unten] Geisa .....

Gelnhausen ........ Gelsenkirchen