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M 7.

Fulda, Montag den 3. Fednrar 1908.

35. Ialirgalm.

Der yahnenschlag.

Wer kennet nicht allhi« Dai große Kraftgenie, Den größten aller (Steiftet “ * Fran, D ingelstedt, Schulineisterl Er ist der Don Quichote Nach dcr modernsten Mäh'. Der hagere traurige Ritter, Ein Dichter und ein Zwitter.

Zwar Dichter ist er nicht, Das lange Gelbgesicht, Er wähnet nur, er sei'S, Und macht drob viel Geschrei». Doch nun vernehmt die Kunde Bon einem Streich d«S Langen, Als er mit seinem Hunde Jüngst durch die Stadt gegangen. Der Hund, den ich hier mein«. Ist Hartmann, ja der Kleine, Gehöret sonder Spässe Zur echten Pudelrasse.

Die Schnauze im Gesicht, Hat sie ein Pudel nicht? Betrachtet nur die Ohren, - Ward schöner «in' geboren? Der Hund kann aufrecht gehn, Muß seine» Herrn bewachen, Ki.nn auch die Orgel dreh'n Uno weiß viel Spaß zu macheii. Als ,ke nun um die Ecke Les roten Löwen" gehen. Da sehen die beiden Gecke Hier einen Hahnen stehen.

Da ging der Dichter sachte Und stand ganz still und lachte: „Sieh Julius, schau an, Den schönen, stolzen Hahn!

Hilf Hi, imel, traun ick wag' Hier einen Hahnenschläg!" So sprach der lange Franz Und traf den Hahn am Schwanz.

Zweites "23L'ctff.

+ Königsmorö in Portugal.

Lissabon, 2. Febr. 1993. (Telegramm ) König Tom Carlos und der Thron­

folger wurden nach der Rückkehr aus Billa Bicosa von einer Gruppe Bewaffneter er- schossen. Der Jnfant Manuel wurde leicht verletzt. Die Königin blieb unverwundet. Drei von den Mördern wurden sofort durch die Polizei erschossen.

Tom Carlos, König von Portug-l.

Kronprinz. Luis v-Tortugal

»DaS ist das Schicksal der Könige!* soll Kronprinz Friedrich Wilhelm ausgerufen haben, als Hödel im Jahre 1878 da« Attentat aui Kaiser Wilhelm I. verübt hatte. ES scheint in der Tat, daß die periodisch wiederkehrenden Fürstenmorde eine unvermeidliche Tatsache der modernen „Kultur" geworden sind.

Wieder hat sich das Schicksal der Todes durch MörDerhand an einem der Großen der Erbe erfüllt. Was aber da- Lissaboner Der- brechen von andern König-morden unterscheidet, ist, baß hier nicht jene unheimliche Macht des

Anarchismus ihre Hand im Spiele hat, die in sinnloser Zerstörungswut gegen alles, was sich aus der Menge erhebt, mit den Waffen des Schreckens ihre Ziele verfolgt, sondern daß

politische Umtriebe den erftrebten vor-

Kö i i» Amalie ton P^rrngal-

lüusiqen Abschluß gesunden haben in der ge­waltsamen Beseitigung eines Herrschers, der durch sein verfassungswidriges Regi­ment alle Parteien des Landes schwer gereizt hatte.

Schon seit Monaten kamen düstere Nachrichten aus Portugal. Der König hatte Vas Parlament nach Hau'e geschickt, es war ihm zu liberal. An Stelle der parlamentarischen Regierung trat die Diktatur. Im Volke enlstand eine lebhafte Er­bitterung. Alle Versuche, den König von seine« unheilvollen Politik ab<ubringen, schlugen sehl, vielmehr wurden mit immer größerer Brutalität alle freiheitlichen Bestrebungen unterdrückt. - Die Folge war, daß die revolutionäre Bewegung immer weiteren Umfang ammbm, auch die höchsten Spitzen der Gesellschaft, bi« früher als die Stützen des Hauses Bragänze galten, begannen zu wanken und selbst die Mehrzahl der Offiziere schlug sich zu den Gepnern der Regierung. Der König tonnte sich kaum zeigen, ohne ausgezischt zu werden. Seit der bekannien Bombenexplosion Ende November, die dem löniglichen Theater zugedacht war, schien die Lage allmählich sich beruhigt zu haben, aber das Feuer glimmte unter der Atche fort. Die Situation blieb für das Königtum sehr bedroht.

In den leisten Wochen muß c8 wieder schlimm in Portugal zugegang/n fern. Direkte Nach- richien lagen nicht vor, aber über London wurde gemeldet, daß am Dienstag in Lissabon der Versuch gemacht worden war, eine gewaltsame Erhebung der Bevölkerung helbeizusühren. Eine große Menschenmenge rottete sich in den Straßen iusammen, um die Gefängnisse auszubrechen. Es kam zu heftigen .Kämpfen mit der Polizei und Infanterie, die schleunigst herbeigeholt worden war. Au? der Menge wurden zwei Bomben geworfen, durch die zwei Polizisten ihren Tod anden. Der Plan der revolutionären Partei mißglückte und über die Hauptstadt wurde der Belagerungszustand erklärt.

Zum ersten Male wurde dann auch in einer halbamtlichen Meldung aitS Lissabon ausdrücklich

zugestanden, daß die Lage schwierig ist. B s da­hin halte man sich Damit beanüat, offiziös den Widerstand gegen das veifissang^widrige Real- ment als Bagatelle hinznstellen. Am bedenklich, ften war die Angabe des Telearamms, daß die Polizei nicht nur ihre Nach'or'chunaen (off nbai nach Bombenwersern und bergt.) fort etzl, sondern „auch weiterhin das Militär überwacht". Daraus ergab sich ganz zweifellos, daß die Truppen zum mindesten unzuverlässig gewmden sind.

Das Verbrechen ist, wie weitere Depeschen melden, Samstag nachmittaa passiert. In dem Auaenblicke, wo der königliche Waaen in die 'lrsenalstraße einboa, schoß eine Anzahl mit Karabienern bewaffneter Leute auf den König und den Kronprinzen, die sterbend in das Marinearienal geschafft wurden, wo sie bald verschieden. Das Königspaar, Der Thron- wlger und Infant Manuel waren in demselben Wagen. Als die Schüsse sielen, erhob sich die Königin, um den Kronprinzen zu decken. Der König und der Kronprinz sind von Drei Schüssen getroffen worden.

König Carlos wurde am 28. September 1803 zu Lissabon geboren und folgte seinem Baier, dem König Ludwig im Jahre 18>9 auf den Thron. Vermählt war er seit 1886 mit Der Prinzessin Amalie von Frankreich. Der Ehe sind zwei Söhne entsprossen: der ermordete Kron- prinz Louis Philipp und der Infant Manuel, der nunmehrige König von Portugal. Dieser ist am 15. November 1889 geboten und steht somit im 19. Lebensjahr. Was die nächste Zeit dem unglücklichen Lande bringen wird, wer vermag's zu sagen'? Vielleicht gelingt es Dem energischen MinisterpräsiDenten Franco, die Zügel der Regierung in festen Händen zu halten; vielleicht aber bricht jetzt ein Sturm los, der ihi, uns möglicherweise auch den letzten Königsjproß wegsegt.

*' Lissabon, 2. Febr. 1908. Neber das Atten­tat auf die königliche Familie wird weiter ge­meldet: Ter König erhielt drei Kugeln, die ein? in den Nacken, die zweite in die Schulter und die dritte in den Hals. Letztere durchschlug die Schlagader und führte den Tod herbei. Der Kronprinz erhielt ebenfalls drei Kugeln in Kopf lind Brust. Der Jnfant Manuel wurde am Kinn und am Arme verwundet. Als man mit dem König in dem Marinearsenal ein- traf, war er bereits tot. Der Kronprinz lebte -war noch, verschied aber alsbald. Tie K 8 n i» g i n und der Jnfant Manuel begaben sich um 7 Uhr ins Schloß zurück. Der Platz vor hem Marinearsenal, das Rathaus und die Bank von Portugal sind militärisch beseht. Der Ordon­nanzoffizier des Königs, Graf Franzisko SH- (inCiro, der zu Fuß neben dem Wagen herging, ötete durch einen Schuß einen der Königs- m ö r d e r, ein Polizeibeamter einen anderen in der Nähe des Rathauses. Ihre Persönlichkeiten ind noch nicht festgestellt. Man glaubt, daß der eine ein Franzose, der andere ein Spanier ist. Tie Mörder bedienten sich 41kalibriger Karabiner mit Repetiervorrichtung für fünf Schüsse. Weiter hatten sie Karabiner unter ihren Mänteln ter- bargen.

Die Nachricht von dem Attentate verbreitete ich mit großer Schnelligkeit in der Stadt. Alle Geschäfte sind geschlossen. Der Nachfolger auf i>em Throne ist der Jnfant Manuel unter der Regentschaft der Königin Marie Ama- ie.

W. Paris, 2. Febr. 1908. Privalmeldungen aus Lissabon melden, die Königin Amvlie habe

emen Streifschuß an bet Schuller erhalten, als sie Den Kronrrinzen mit ihrem Körper zu schütz n sachte. Die Regierung lasse nicht bloß Die Republikaner und Renolulionäie, ionbetn auch hie Anbänger Dom Miguels be Bragaoza fora» sältig überwachen. Minister Franco erließ heute Mo»gen eine Proklamttion über bas geren bett sihnig unb den Kionpriinen verüble Attentat, 'vwie über Die Thronbesteigung Dom Manuels. Die milttäriichen Betehlshaber und die Slaats- mürbenträaer haben dem König ben Eid her Treue geleistet; ebenso iei in allen Garni onen den Mannichalten Der Tiewchwur abgenonnnen worb n. Dom Manuel habe Die Vollmachten des Kabinetts Frarca bestätigt. Bi«l,er tei Die große Mehrheit des Volkes ben Revolu >o>>ären außerotDeutlich seinblich gesinnt unb gegen die Königsmörder höchst erbittert. Die Leichen des Königs uns des Kronprinzen werben nach Dem Palast bas Necessttmbes gebtacht werden.

* Lissabon, 2. Febr. 1908. Tie Minister traten heute vormittag zu einer Beratung zusammen. Es sind zahlreiche militärische Vor- sichismaßregeln gelroffen worden. In den Forts und in den Gefängnissen wird eine große A n- zahl von Personen in Haft gehalten; fortge­setzt werden neue Verhaftungen borge- nommen. Es sind noch mehrere Bomben und Waffen gefunden worden. Mehrere Mil'tärper- fönen sollen an dem Komplott beteiligt sein. Es heißt, daß der frühere Minister A l v o i m in seiner Wohmmg überwacht wird und daß er sein Ehrenwort gegeben habe, diese nicht zu ver­lassen. F n r t a d e, ein ehemaliger Marineoffi­zier, jetzt Deputierter, und mehrere Führer der Republikaner wurden verhaftet.

>V. Paris. 2. Febr. 190 <. Aw der hiesigen porlugienschen Gesandtschalt wurde einem Be» richlerstalter erklärt, man sei überzeugt, daß Die Attentäter die Absicht geha t hätten, auch die Königin und den Prinzen Manuel zu ermorden, um die dadurch entstandene Bestürzung und Ver­wirrung zur Proklamation der Republik zu be­nutzen.

W. Paris, 2. Febr. 1908 Das Ministerium deS Aenßeren erhielt folgende Tevesche vom Heu- liaen Tage: Minister Fränco hatte gestern ben König Dekrete unterzeichnen lassen, durch welche neue Sirasbestimmungen angeordnet werden und die Exekutivgewalt mit der Anwendung-deiselben betraut wird. Diele Maßnahmen feien es vielmehr welche die Revolutionäre zum Aeußersten gereizt und zur Ausführung des Attentats veranlaßt haben.

W. Paris, 2. Febr. 1908. Der ,$emp5' meint in einem Artikel über das Attentat, daß die nächsten Wahlen, falls nicht irgend ein Hand- heil) erfolge, eine unzweideutige Kundgebung Der dynastischen Gesinnung deS portu­giesischen Volkes bilden werde.

"W. Paris, 2. Febr. 1908. Der Herzog von Chartres, Der Oheim der Königin Amölie, ist sofort nach Dem Eintreffen der Attentatsnachricht von seinem Schloß St. Firmin nach Paris abgereift, wo im Lause des Nach­mittags em Familienrat abgehalten werden wird.

W. Madrid, 2. Febr. 1908. Heute fand ein außerordentlicher Miniflerrat statt. Nach Schluß desselben begab sich der Minister­präsident zum König nach Sevilla.

W. Berlin, 2. Febr. 1908. Anläßlich be« Todes des Königs von Portugal wurde eine Hoftrauer von 3 Wochen angeordnet. Der sür Mittwoch anaesetzte Holball fällt au5.

Einem, der noch „sin behaalene Koob" hat macht es Vergnügen, vorstehendes, in den „Föllsche Schtöckelerche" in Nr. 14 der ,Füll). Zig.' erwähntes Gedicht einsenden zu können.

Als Verfasser wurde seinerzeit der geistliche Gymnasiallehrer Joseph Schmittdiel bezeich­net. Dieser wohnt« in Der Karlstraße im Hause der verlebten Herrn Michael Schmitt (jetzt Geschästshaus des Herrn Richard Schmi11) und ist daselbst am 16. Juni 1868 im Alter von 50 Jahren gestorben. Doch können wir nicht für recht wahrscheinlich halten, daß Schmittdiel, Der auch kein Fuldaer war, diese- Spottgedicht versaßt habe, da ja sein Eintritt als Lehrer am hiesigen Gymnasium erst im März 1854 erfolgte, Dingelstedt aber schon vom September 1838 bis Oktober 1841 al- wissenschaftlicher Hilfslehrer an der Anstalt gewirkt hat. (lieber den letzteren vergleiche man Die Artikel in Nr. 4 und 5 der -Full). GeschichtSbl/ 1907.)

Nach dem Verzeichnis der Lehrer de- LyzeumS und Gymnasium- za Fulda während der Jahre 1805—1905, veröffentlicht in der „Festschrift zur Gedenkfeier de- 100jährigen Bestehens der An­stalt", ist Oberlehrer Dr. JnliuS Hartmann am 13. Januar 1876 zu Haina gestorben, 5 , Jahre vor seinem so berühmt gewordenen Freunde, dem Direktor des Wiener Hofovern- und BurgtheaterS, Franz Freiherrn v. Dingelstedt.

Doch unser Held nahm jetzt Reißaus, Und schnell salviert er sich nach Haus. Was aber tat rein treuer Pudel hier?

des um 1776 errichteten Hauses ist schon seit län­gerer Zeit bedenklich. Das hatte den Besitzer schon vor 23 Jahren veranlaßt, Grundanker cm- legeu zu taffen, um das Gebäude zu erhalten. Dieselben haben aber dem Weichen der Grund­mauern keinen Einhalt tun können. Das Ge­bäude in seiner ursprüglichen Form zu erhalten, ist nach Ansicht des Besitzers leider unmöglich. Daher mußte, um Gefahren vorzubeugen, der Abbruch beschlossen tverden. Zu einem Neubau lag keine Veranlassung vor. Um nun das An­denken des großen Vorkämpfers der deutschen Ka- tholiken im Kulturkampf an der Stätte seiner Geburt zu erhalten, beabsichtigt Graf Droste, die Umfassungsmauern bis zur Plinte stehen zu las­sen und auf dem dadurch entstehenden erhöhten Platze unter Bäumen ein steinernes Kreuz zu er­richten mit einer auf den fei. Minister Windt- horst hinweisenden passenden Inschrift. Dieser Sachverhalt ist seitens des Grafen Droste auch der Tochter des Zentrumsführers, Fräulein Maria Windthorsi, mitgeteilt worden. Dieselbe hat sich in einem äußerst freundlichen Antwortschreiben mit diesem Gedanken durchaus einverstanden er­klärt. Eine andere Lösung der Sache erscheint nach Lage der Dinge ganz ausgeschlossen, da ein Ankauf durch irgend einen Verein nicht in Be­tracht kommen kann, weil Haus Caldenhof zum gräflichen ^ibetfommifc gehört und nicht Daran zu denken ist, daß die gräfliche Familie Droste- jemals auf die Ehre, die Geburtsstätte Windt» Horsts Mi besitzen, verzichten würde.

— Erfahrung. Kapitän: „Ja, in die Fang- arme eines Kraken zu geraden, das ist kein Svaß! Sie können sich dieses Gesicht gar nicht vorstellen, Herr Kommerzienrat, wenn so von allen Sitten das Saugen losgeht. — Kommerzienrat: lieber Kapitän, ich habe drei Schwiegersöhne ve> der Garde!" ,

— Sicheres Kennzeichen. Lilly: „Du, Mrzzt, verstehst du schon recht viel von der Küche r Weißt du schon, wann die Milch kocht?" Mizzn -,Aber natürlich, das riecht man ja!"

— Windthorsts Geburtshaus. In der letzten Zeit sind mehrfach Stimmen in der ZentrumZ- presse anfgetnucht, welche sich mit der Erhaltung , von Windthorsts Geburtshaus auf Gut Caldenhof ’ bei Osterkappeln, in der Nähe Von Osnabrück, be­schäftigen. Die „Köln. Vksztg." macht nun hier­zu, offenbar auf Grund von Mitteilungen des

..... ------ r. Besitzer des Hauses, des Grasen Droste zu Vi-

Der ging znm Linz und trank sein Krüglein Bier, scherina. solaende Anaaben. Dcr bauliche Zustand

Doch Clas, der Seiftnkleder, Denn ihm gehört der Hahn, Schaut aus dem Fenster nieder Und sah den Streich mit an. Erst fing er an zu knurren Und heimlich nur zu murren. Doch plötzlich brach er aus Und schalt zum Fenster raus: Ei Schockschwernot, du Nickel, BoS schlürft de mer miu Eickel! Du Kerl, du sollst ver— Du langer Hecht, du Geck!

Komm ich d'r erscht henuiS, Ich schlonn dich tüchtig uiS, Ich well d'r gerb di gell. Du langer Spießgeselltt Doch »er bewundert nicht den Witz, Den, hellerstrahlend wie ein Blitz, Nun unser Dichter steigen ließ, Bon dem er sich gar viel »erb4"' Gr wendet sich zum Kleinen Und tut, als sollt' eS scheinen, Hartmann, dem Orgeljungen, Hütt' man die- Sieb gesungen.

„O pfui doch, Julius, Was ich erleben muß! Geht man mit dir einher. Hat man nur Schande sehr.' Doch Glas läßt sich nicht irren Und läßt sich nicht verwirren; Er tobte nm so heftiger Und schalt nur nm so kräftiger: „Bee, booS, den Klenne mein' ich nett, Ich mein' dos ahl Gefecht, Dos lang Gedierz, der Schnickes, Der schlog m'r jo min Gickel!" Und mit geballten Fäusten Schlug er die Fensterleisten, Sein Auge sprühte Feuer, Es war nicht recht geheuer.