Zeitung
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Mer iko hatten die Amerikaner sich zum ,Vfa unt ihre.
inne
nicht weh.
Deutsches Ueich
sonen, die das
losen oder gnr
Und was ich mir in aufgeblasenen Stunden etwa ein-^k
Finger ersetzen.
Die Statistiker verarbeiten lauter Personen, aber sie tun es sonderbarer Weise ohne Ansehen der Person. Ob der Mann Schultze oder Schmitz heißt, und ob die Frau schön oder häßlich ist, läßt sie ganz kalt Sie sehen nur zu, ob die Karte auf die Seite der Verheirateten oder der Ledigen, der Katholiken oder der Evangelischen usw. zu werfen ist. So ein Z-ah- lenmensch zählt seine eigene Karte wiederholt mit, ohne daß sein Selbstbewußtsein erwacht. Es kommt ihm nicht auf die Einzelheiten, sondern nur auf deren S u m m e an. Er mißt nicht an jedem Tropfen herum, sondern vielmehr an dem Teich, der von den vielen Tropfen gebildet wird.
Wenn ich mir das Schicksal meiner Zählkarte überlege werde ich recht demütig. Ich bin nur einer von 65 Millionen. Wäre dieser Eine zufällig vor der Mittemacht des 1. Dezember gestorben, so wäre er nicht mitgezählt worden. Aber was hätte das cms- gemacht? Ob 65 000 000 oder 64,999 999 Menschen in Deutschland vorhanden sind, ist höchst gleichgültig 1 . . . r .rr.r.____ «lu«» niw.
JVs 211.
Samstag de» r. »-Md« IW-
57. Jahrgang.
— Schlagscrtig. Dichter (zu seiner Frau): .Mutzt du durchaus fingen, um das Kind einzuschtasern f — „Lesen kann es doch noch nicht; sonst würde ich siM deine Gedichte neben!*
frühen.
England befindet sich, nachdem am Montag has Parlament von dem König aufgelost worden ist, innerhalb Jahresfrist zum zweitenmal im Wahlkampf,
keine Ueberhebung vor den Kleinen dieser Welt. Die Gleichhett und Brüderlichkeit wird bet der Volkszah. lung treuer geübt wie bei den erklärtesten „Demo-
Gut! Erkennen wir ehrlich an in Wort und Tat, daß jedes Menschenkind unser Bruder oder unsere Schwester ist, von gleichem Ursprung aus der Hand des allmächtigen Schöpfers, von Weicher ^urde de unsterblichen Seele, von gleichem Berufe zum ewigen Leben. Dieses Gleichheitsgesuhl soll aber unser Selbst- bewußisein nicht drücken. Alle die nach dem Eben- balde Gottes geschaffen sind, gehören zu einem edlen Geschlecht. Wert und Würde ward uns durch den himmlischen Vater und den gotÜichen Brider verliehen. Es ist traurig genug, daß so viele Menschen den Adel in der Lebenssührung vermissen lassen. Aber darüber haben wir nicht pharisäisch zu richten, son- dem wir sollen vielmehr uns selbst zusammennehmen, daß wir dem Wert und der Würde unserer Natur gerecht bleiben und den Posten, auf den wir gestellt sind brav ausfüllen. Ob der Posten glänzend oder gewöhnlich" ist, darauf kommt es nicht an. Auch die bescheidenste Stellung in der menschlischen Gemein, schast sichert Ehre und Belohnung, wenn sie nur treu und tüchtig verwaltet wird ,.
Vom Kaiser heißt es im Kirchengebet ,,Dem Knecht Wilhelm". Was am 1. Dezember gezahlt worden ist, das sind lauter Knechte des Allerhöchsten, der dw Nationen und die Gesamtmensch^it leitet w«: ffiafe«- 1 bäche und Meeresflut. Jeder Knecht hat seme Arbeit 1 zugeteilt bekommen. Wenn er sie nach bestem Können ' ausführt, dann ist er ein nützliches Glied der mensch.
lichen Gesellschaft und wird einst, bei der entscheiden-, dm Schätzung und Zählung an der Jenseitspforte, zu , den guten und getreuen Knechten ««rchnet weche^ die über vieles gesetzt tvetben, wenn sie sich hier auch nur in wenigem bewährm konnten.
micktn Irland ein stärke Strömung gegen die Ein- ffLng ÄS «ttenb, >mb di. Ach-M- der enalischm Herrschaft haben bereits erklärt, daß sie sich einer derartigen Neuregelung der Verwaltung Mands wenn nötig sogar mit Waffengewalt wwer- setzen würden. Alles in allem genommen, darf man /auf den Ausgang dieser Wahlen einigermaßen ge-
im mindesten. ... ,
Also fort mit der persönlichen Eitelkeit! Wohl aber geziemt ich ein s o z i a l e s Selbstbewutztseim Das Deutsche Reich - o, das ist schon em respektables Ding auf Erden! Deutschland gilt als der stärkste Wehchaat, es marschiert in der ersten Reihe der Industrie- Handels- und Kulturstaaten, es betätigt sich m allen Weltteilen u. kann sogar Geld an die Türkei verborgen. Von dieser großen Nation bin ich em Teil. Allerdings nur ein kleiner Brachtest, aber doch em Gliedchen. Die ganze nationale Herrtichkeit beruht auf 6'5 Millionen Deutschm, und ^a ich dabei mrtge- zahlt bin, so bilde ich auch ein Beinchen m die,em Dau Zur Schönheit und Lebenskraft des Baumes Eäqt jedes bescheidene Blättchen bei Mit vereinten Kräften wird's gemacht. Fühlen wir uns als mit- wirkendeS Stück vom Ganzen, als ein lebendiges Glied am staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mrver! Der soziale Gesichtspunkt tritt bei dm Volkszählung hervor lind zwar der Sozialismus tta weitesten Sinne. Auch die r e l i g i ö s e Gemem- schast kommt zur Geltung, da das Glaubensbekenntnis cmgegeben und die Anhängerschaft der Kirche au - nerecbnet wird. Wie im Reiche der weltlichen Kul- Ls- spi-lt auch im Reiche Gottes auf Erden der Einzelne seine kleine und doch gewichtige Rolle.
In der Z a h l e n k u n st gilt freilich jede Person : nur als 1; doch wer damit nicht zusrieden ist, kann : jeiiie wirkliche Geltung in der Gemeinschaft durch eigene Tüchtigkeit erhöhen. Die Zählkacken beruhen auf dem Gleichheitsprinzip. Der Reichskanzlers bekommt eine Karte. Die Karte des Bettlers steht genau so aus wie die des Millionärs. Die Karten der Sozialdemokraten sind nicht rot, und die Karten ihrer Gegner sind nicht blau und nicht schwarz. Auch die aufgeblasensten Großblockliberalen bekommen kein größeres Format, wie der demütigste Ordensbruder. Alles, was Menschenanüitz tragt, wird gleichmäßig behandelt Die Rechenmaschinen der Statistiker machen keine Reverenz vor den .Großeii und zeigen
großkapitalistischen Jnteresien eine Revolution gegen die Wiederwahl des altbewährten, wenn auch sehr rücksichtslosen Präsidenten Porsirio Diaz ^zettelten. Die Aufrührer sind gründlich geschlagen und kalt g stellt schneller, als man es bei den werten Entfer- nungtn ’ in dem immerhin großen Laude erwartm
Daher hat die Volkszählung emen chr istl ich en bezeichneri"da s^"von^en? Auchäu der menschlichen LS^v^Wd^zukounnt Z8h,iing jeder Mensch gleichmäßig als em Ems be-
"Zlltertum hat man wahrscheinlich bei der Volkszählung das Listen Verfahren in Anwendung gebracht, und zwar möglichst in summarischer Eerein- '"achunq. Denn das Schreiben war damals eine Kunst jon wenigen, und billiges Papier in dem UeberfuiB von heutzutage gab es noch nicht Wir leben ietzl in dem papierenen Zeitalter, das durch ein Meer von Tinte watet und auf Bergen von Makulatur herum- staxelt. Darum leisten wir uns für jede lebende Person eine besondere Zählkarte, obendrein für jede Familie eine besondere Haushaltskacke. Das macht für Deutschland 65 Millionen gelbliche und etwa 13 Mil- 'ionen weißliche Kartenblütter, die auf einen Haufen gebracht einen Turm von Babel bilden könnten. Welch' eine Summe von Arbeit macht das Ausfüllen, das Rachprüfen, das Verbessern dieser Unmasse von fliegenden Blättern! Und nun kommt hinterher noch die verzwickte Arbeit des Sammelns, Ordnens und mehrfachen Aufnehmens. Gerade zur Erleichterung >er Aufarbeitung hat man die Form der losen Karten gewählt. Sie lassen sich nach Bedarf mischen, aus
einander und durcheinander regen, ,o wie es, der Zah- lenlünstler gerade wünscht Da werden z. V. ech die Männlein von den Weiblein aogemndertundoi.sg^ rechnet Tann legt man die ledigen Leute hnt», bte verheirateten rechts, die verwitweten 1‘ut ^ b^?fer ’ demnächlt sortiert man die Blatter nach t.ltervklassen Dann nach den verschiedenen Gebuctsortem ^emer- hin legt man die Leute mit einer nicht-deustchm Mut- tersvrache bei Seite. Und mit besonderem Interesse wird jedem Religionsbekenntnis die Zahl seiner An- bänger aufgerechnet. Dazu kommen noch oie verschiedenen BerufsNoffen und die Scheidung zwischen den selbständigen Erwerbstätigen und den Angestellten, Gehilfen usw. Mo die mannigfaltigsten „spiele werden mit diesen Karten veranstaltet. Die Zaylen- künstler, die man auf deutsch Staiiftiker nennt, |tnb im Patienee-Legen unermüdlich. Ein Heer von Hilfskräften inuß bei dem Mischen und Auflegen der Karten tätig sein. Neuerdings hat man sog« Maschinen erfunden, die bei dem Ordnen und Durchrechnen die
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war die Willenskundgebung des englischen Volkes im letzten Frühjahre nicht klar und enif /- --
Wird es in der Tat jetzt zur f ü n f t i q e
spannt sein. .
cs.. Frankreich ist das heiß umstrittene Labo- des deutschen xsoites uuycityi , wge-Gesetz, das die Umbildung des Kabinetts
festierte in der begeisterten Zustimmung, welche die W, und daß Sabotagehandlungen bei der
Aussorderung des Zentrumsrührers fand: ^.ammen- @.fenb^n mit schweren Strafen bedroht vom
8ggit können uns umso eher zurückhalten als bei dem gegenwärtigen Wahlkampse das „d e u t s ch e ® e-1 spenst* die Anrufung der Furcht und des Hasses gegen Deutschland, durchaus nicht mehr.eine so groß Rolle spielt, wie noch im Fmhiahr.
E« ist ja erklärlich, wenn die Linksliberalen in
■ - - - - rn fremdes und ganz eigenartige-^ G
Unpoiitrstqe Zertiäuse
N.) Berlin, 1. Dezemder 1910.
-Nachdruck verboten.)
Frisch gezählt begrüße ich die geMien Leser und wünsche innen einen Christmonat voll -lebe und d 'niKe 5 Jahre wird der Christmonat sehr pafieub ringe'eitet durch die Volkszählung. enn die Geburt he-S eserrn stand unter diesem Zeichen. Mana und Jös.ph waren nach Bethlehem gereist, um sich dort dem Befehle des Kaisers gemäß auffchreiben, zahlen zu
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an den Tag legten und del h cputldiet Industrieller
Bieter .^»tung noch medr sieuern (xbiel;en;
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greifen, nur nennt er leider keme bestimmen ^ay s« b«™°"b ä «'«»
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I sehr aber sind die Preise geittegen . v,« |
Ls 19H/12 sind Preissteigerungen bis oO ProzeM unb ^me^r eingetreten, bei KAkohle f100
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n^r bie Gelder des Hansabundes auf diese hS.%2* Unb nu« Bj“ « sche Volk von diesen Herrschaften regiert werden? Es wird sich dafür bedanken. Ganz Lffenhtnbia ist es das internationale Groß- kavital das den Hansabund hält, das hier '-ach Macht strebt Das Geld hat genug Macht durch sich allein Wir"wollen nicht dazu helfen daß eS auch noch die politische Alleinherrschaft bekommt. Emen, schlimmeren Tyrannen als das Geld gibt es nicht..
a. Das bischen" Sozialpolitik. Die Sozialdemokratie hat mit chrer törichten. dchnmig aller Perbefferungen der Sozialpolitik bis heute noch g nichts für die Arbeiter geleistet. Käme c» bloä ai r , e an und gäbe es keine anderen arbesterfrenndUchen
- Parteien, so wäre die Lage des vierten Standes iveit beklagenswerter als es heute der Fall ist. Dl vom »kentrum lebhaft unterstützte Versicherungs- * ialpolttit ift unzweiselhast von großem Segen die Minderbemittelten, von ihrer Hä>che Arbeit h keineswegs gepycoei. xnuucn ,««- , sicbent)e;,; QUd) wenn die Genossen verachtum von
Erperimenie machen, so tut uns das erst recht Sozialpolitik sprechen, „bischen
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diese Zahlungen nur 87 Millionen Mark betragen. Gegen das letzte Jahr beträgt die Steigerung fast 8 Millionen. Von den Zahlungen entfallen auf i Invalidenrenten 139'/. L'tlll.onen, auf Krank n- I renten 3'/-Millionen, Altersrenten 15'/. Millionen
Vkitraaserstattunaen 9'/» Millionen. — liniere vernünftigen Arbeiter sagen sich: Lieber diesen Spatz in der Hand, als die „roten* tauben auf dem Dache, die Lockvögel der Sozialdemokratie.
o Darmstadt. 1. Tez. 1910. Bekanntlich hat der km vorigen Jahre dem Landtag unterbreitete I Gesetzentwurs über die Tilgung der hessischen
O Die Kommission des Reichstages zur V°rbe-1
Speck, Dr. Am Zehnhoff, Dr. Zehnter.
' * t Die Milchkühe des Hansabundes. Der Hansabund rechnet mit vielen Millionen Mark, die ihm für ve rkommenden Wahlen zur Verfügung stehen sollen und er trifft schon Anstalten siir die -Bertedung der - " Woher kommen die Gelder? ^^er gib
konnte. —
X Ter englische Wahttamp? tt«s Die öentichen Zu.chauer.
die Sache so viele Wenn und Aber hat so Ä ton
Wochen-ttundfchau.
[:] Fulda, 2. Dezember 1910. Reichstag halte die Sozialdemokratie mit
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SSÄ'« »■ Aw der Befassung die Interpellation emgegeben habe, rnnhPTn bah sie nur zu dem Zwecke emgebracht wo den^sei um die Vecsassungsfrage aufzurollen, um emm Ä ,um Umfing to>.
2. Blatt.
»tid unb Verlag der Sulbaer Aetiendruckerei in Rulba.
bilde" auf meine „Vorzüge" an Geist, Körper oder Geldbeutel, darum kümmert sich der Bearbeitende nicht
eU% zwei Fallen würde eine gewisse Klarheit ge= - d°- :
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S'e bl” itilif»« V-U-isu»«-!-»»- «l"f«* but* «gl mllde Ref°E des Oberhauses abgetan werden Ob und i7/7g?°mmEmikL?i7den Wchstampf ziehtz^zur Durchführung bringen konnte, bliebe nach
Zweitens würde für den daß die R e^ fahr snjphrbcit erlat f te, die Entrechtung
JKi'sSWÄ*» te Cbt" biefen gtremen Möglichkeiten liegt nun ■ fi ,r Wahlergebnis; indem entweder Die die R-Nn-Mt-i-n n-ch etwas weite,
' zur Durchsetzung einer grundsturzenden Reform au
in die^Schranken; aber während die Liberaleni sor- IL;* vom Volk gewählten Vertreter diesen LwMen MM Ausdm/ bringen, sollen, verlangen die Konservativen, daß eine derartige grundsturzende Verfaffungsändemng, wie die Beseitigung der alther- oebrachten Rechte des Oberhauses, einer direkten Ab- durch das Volk, einem Referendum, uuter-
। (ieaen solle. Tie Minister Asquith und Grey haben J bweit« ihre Wahlaufrufe veröffentlicht, und letzterer SsjgSsfesSiS di? ibm seitms^de/ Zentmmsführers zuteil wurde, Jg Ministerium unterstützen. Doch macht ^sich ^r 'eine vernsihtende Abfuhr. Ob, allerdings.Hm .... -wo starke Strom.
Ledebour jep oon dem Unwert seiner dünkelhaft^!
Lalbblldung überzeugt ist, wagen wir nicht z bauvten Auch aus schlechter Saat vermögen gute erwachsen. Die Reichstagsverhandlungen des 26 November 1910 werden von erheblicher Positiver Bedeutung sein. Hocherfteulich war da- Be- M 'ü Ä ÄÄ M Äns
des deutschen Volkes abgelegt wurde das hj »
Sam einäutreteu filr «>ie glichen, religiös^
Sräfte. Wider Willen hat auch die Sozialdem „iourcygeruugeik yui, . nu»nhpn
sich ein Verdienst erworben. Die offene Verkundi-1 gtaate§ und das Leben der Burger bedroh gung ihrer rebolutionären Gesinnung und ^idemokratifchen Ausschreitungen nur mit eiserner ihres republikanischen Endziels, die m sol- ' entgegengetreten werden kann.
cher Dreistigkeit bislang im Reichstag nochnicht Mexiko hatten die Amerikaner sich zum
hört war, ist geeignet, dem deutschen Volke die Augen Mexir y verspekuliert, als sie um ihre
ÄU siisnen über die ungeheure von der Sozialdemokra Interessen eine Revolution gegen
L drohende Gefahr. Die Rede^des HerrnLedebour verdiente von Amts wegen m iede ^ “M unb m tedes Dorf hineingerufen zu worden. Unser Volk nmtz nur aufgeklärt werden über den Charakter der Sozialdemokratie, jener Partei ohne^ Vaterland und nbne Reliaion und es wird nut Abscheu die roten Verführer hinausjagen Das brutale Bekennt>us de«.
Sozialdemokratie zur Revolution und zur Republik machte es ersichtlich ihren Großblocksreunden schwer, IsMi» Ml treten Aber es verdient doch bemerkt zu werden, daß der Redner d-r fortschrittlichen Volksvartei Herr v. Payer, recht freundschaftliche ?öru gegenüber der Sozialdemokratie anzuschlagen wußte und daß der Führer der Nationalliberalen, £>err Bassermann, es sich nicht versagen tonnt , reben M« S-Mb-m-k-I-n Wl+H - *
spi-monns Rat die Sozialdemokratie solle ihre lepii Manischen unb revolutionären Allüren ablegen weck sie dann am ehesten auf ein Zusammen gebe^i mrtb«- b« ’‘loaÄXtteriF im^uteieffe ferner Partei
ten sich anfanaS der Vorlage gegenüber ablehnend verbalen haben sich jedoch bann bet be||eten Ei lischt „fcht verschlossen. Mit Ausnahme der Sozialdemokratie der freisinnigen Volkspartei und einiger sach- sischer Abgeordneter stehen die Parteien des Reichs tags der Vorlage im großen und ganzen sympaihlsch gegenüber. Das Kurpfusch erq esetz mü def- s-n «eratuna sich der Reichstag dann befchaftigte, will das Publikum gegen die gewissenlose Ausbeutung sogenannter Hestkünstler, Kurpfuscher »nd olcher Personen Die das Heilgewerbe ohne staatliche -W™ bation au »in'en sowie vor dem Ankauf von ost wert- baiion a gesundheitsschädlichen Geheimmittelri
' Zweimal in oem,einen ™ Ife^er^el^eTen^m'erpolitischen
urne zu freiten, ist Men Volke beschieden. d« L I Engländer nach ihrer Fasson
»Wte Ä’SÄSWAJ ta?,« w -1«d..».
KL.St iu,
-”«'«' «*. S«J><», f’Jtab toto'« >'S"Ä. to
in «"«*???• to. ® U« Lm» ,«ch,
ÄVK'tot“ -'n fttK 8L8L S Was die Liberalen behauptet hatten, reichte hm, um ihr Budget zur Annahme zu bringen. Aoer der Umdruck der Wahlen war nicht so einwaildssrei und durchschlagend daß Oberhaus und Krone sich vor der j zweiten Forderung des Liberalismus — „A b-
cha ung des Vetorechts des OberhauieS^ — ohne weiteres beugen mußten. Tas Oberhau- w ehrte sich gegen seine Entrechtung, indem es eine keiigemäße Reform seiner Zusammensetzung und seiner Funktionen anbot. Die Krone gab dem ^un.che be§ Ministeriums, schon vor den Wahlen die „Garantie" für die Durchführung des Mehrheitswillens zu geben nicht nach, sondern behielt sich freie Hand vor, um das Ergebnis der Neuwahlen abzuwagen un Woher kommen Pie wcu-ci” »—
demgemäß ihre Entscheidungm zu treffen. Die Ver-1 @elber. _ n!« 9 „ d s ch r ei b e n, das ein Kreisvor-
zögerung der entscheidenden Kraftprobe, die man nach I Auffch ß . Mitglieder gerichtet hat
.„.Ltretenen Tbrouwechsel unter der Form eines sitzender des Bundes an leinen g a
Die Agitation für die englischen Neuwahlen fft mi daß M°nd «in frem^in» 3
vollsten Gange, bis zur Mitte Dezember soll alles s«- memwesen tt ! obcr sonstiger Einmischung
tia sein Geschwindigkeit ist keine Hexerei. I Schem von «nut m tun mit
Zweimal in demselben Jahre M Wahl-