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= Sabotage und „Fuchsjagd".

w^r Sacke, und die Sozialdemokratie aller

Pfund« alles Unverdauliche, Sehnen, Knochen Knov

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fCn3S?ben Ersatz des Welsches durch andere Nah-

her foaenannten goldenen Basilika zu Antiochien, dtt S1 d°n Konstanttn begonE wordm wm ,‘h unter Kaiser Konstantin im Jahre Ml vollenvei murde Auch mit diesem Akt war eine Synode ver-

übrig bleibt. Dabei ist Speck äußerst wohftchmeckend in rohem oder gebratmem Zustande und läßt sich aus die verschiedenste Weise verwenden.

Selbst die schmackhafteste Fettart, Butter ist billi­ger als Fleisch in Bezug auf Nährwert mrd Ergiebig- feit Es bilden z. B. preiswerte Gerichte: Schalen- knrtoffeln mit Butter, oder Bratkartoffeln mit ein wenig Sauce, Reis mit brauner Butter, und sehnliches.

BTig und sehr nahrhaft sind auch alle Hulsen- früchte (Erbsen, Linsen, Bohnen). ,

Keineswegs zu empfehlen sind die Wuritwaren, denn die guten sind teuer und die billigen horten find nichts wert; sie haben keine Kraft, aber meist seh viel Saft (Wasser). _

Auf Gmnd dieser Darlegungen wird jede ?aus- stau leicht andere Gerichte zusammenstellen können, welche die Wirtschaftskasie nicht besonders angreisen und dabei doch wohlschmeckend und nahrhaft sind.

Man kann Weisch auch „in die Länge ziehen" und zwar durch Saucen. Gibt man jedem em Swck Fleisch, so verbraucht man in einer Sroßeren Fa­milie schr viel. Anders, wenn man das Weisch klein schneidet, mit viel (säuerlicher) Sauce -mstocht und n/fift Kartoffeln aus den Tisch bringt. Das ist ein nahrhaftes und sättigendes Gericht Uebeichaupt me!^ Saucen! Schmackhaft gemacht durch Weische^M und , Würze. Wie gerne essen auch die Kinder solche Tun

4. Blatt.

,nlck und Verlag der gulboet Aettendruckere in 8ulda.

enthäü im Anhänge ebenfalls den Ritus der Kirchen- > ■ einweihung und die dazu gehörige Messe. In einer noch nicht eingeweihtm Kirche durste, »nie uns Ense-! bius (Kirchengeschichte 10, 3), Ambrosius (Ad Mar cell. epist 22, 1), Paulinus von Nola (Nat s. Fel. 9) und andere übereinstimmend überliefern, kein Got­tesdienst gehalten werden. Zugleich nrit der Weihe erhielt das betreffende Gotteshaus auch einen Na­men. Die Namengebung hatte in R o m ursprüng­lich keine religiöse Bedeutung, sondern verfolgte nur den Zweck, die einzelnen Kirchengebäude von einander zu unterscheiden. DaS geht aus der Tatsache hervor, daß man in der allerältesten Zeit die neugewrihten Kirchen nicht nach Heiligen benannte, sondern nach den Namen ihrer Stifter oder der Eigentü­mer der Grundstücke, auf denen die Kirchen standen, i B. Basilica Latcrana (Lateran). Sessmiana, (später Santa Crocel Liciniena (später S. Bibia­na), Liberiana (später Maria Maggiore). Ander­wärts entnahm man die Benennungen teils den­selben Motiven, wie sich bei den ältesten Kirchen Je-1 iufalem8 zeigt (Eleona oder Jmbomon aus dem Oel- hera Lazarium in Bechanien bet Jerusalem), teils anderen Motiven. Doch wurden damals 'chon sowohl in Rom wie auswärts Kirchen, die über den Grabern von Märtyrern ensstanden, sogenannt- Martyrm, nach den betteffenden Blutzeugen benannt. Hieraus enfftand allmählich di- Sitte, die Küche nach irgend einem Heiligen zu benennen oder sie ,hm speM zu weihen. Diese Sitte oucg-rr- sich sehr früh na­mentlich in Carthago ein. ,

Die einmal stattgehabte Einweihung der Kirche des Ortes wurde nicht vergessen. Schon sehr stich t begegnet uns die Feier des Jahrestage, der . Kirchweih- So findet sich schon rm Sacramewtanum

Ein großer Vorzug des Fleisches besteht darrn, daß es sofort anregend auf das Nervensystem wirftc und Ermüdung schnell vergessen macht -Dmd wir nach körperlicher oder geistiger Arbeit erschlafft und abge spwmt: -ine gute Weischbruhe und em tüchtiges Bees stecck bringm uns bald wieder auf die Beme.

Aber gleich hier kann man sparen. Es wird noch viel zu viel Fleisch vergeudet zur Bereitung von Brühe Soll die Brühe wirklich gut werden, so muß cheLtli? ein großes Stück Fleisch zu einer kra^ und saftlosen Masse ausgekocht werden, die sich m I Kröke m dem ursprünglichen Stück wie die Mucke zum Elefantm verhält. Deshalb ^lasse man Fleisch — Fleisch bleiben und bereite die smppe aus.Wersch' ertrE Auch in der Küche sollte man sich die Fort­schritte der Wissenschaft und die btlltgm F°brikpr - dukte mchr zu nutze machen Eine solche Brühe Butter und Nudeln oder anderen Einlagen gibt eine anreaende nahrhafte und sehr billige Suppe, denn anregende, nayryaGeld, Zeit und Feue-

Abendlande erwähnt der hl. Ambro- r r „'s (333__397) die Gewohnheit, die Kirchen feier-

IS 338) TÄ

X 2 2«°m, d-tz bei b-, .Wl-fUg

Ur !>i,ch-n->»nxlhu»!! Ich»» fa : Christentums. Rur noch ein Wort über die R i t e n, i Mer die Gebräuche, die man in der äliest en Z eit ) bei einer solchen Kirchweihe miwaildte.

Es ist leicht begreiflich, daß, wie alle Zeremonien des katholischen Gottesdienstes, auch der Kirchweih Mis ursprünglich sehr einfach war, enGrechend den bescheidenen Verhältnissen der kleinen ^Richen Kirche im großm, mächttge» Römerrrrche, nach und nach aber immer reicher ausgestattet wurde, je mehr de^ gläubige Gefft sich angettiebm fühlte, der inneren GlmibenSüberzeugung den mannigfachsten ^ßeckchm Ausdruck »uaeben, und je mehr die wachsenden Mittel und daS wachsende Verständnis die Möglichkeit hierzi boten. Der Geist des Menschen drängt nun einmal nach Fortschritt und Entwickelung, nach Entfaltung und größerer Auswirkung. Diesem vvmünftigen und böcklt seaenSvollen Triebe kann und wird die wahre Religion k^ne Hindernisse in den W-S legen, wenn nur 8 die Glaubenswahrheiten die DÜtenrorschrlften und wesenlltchen Kultuseinrichtungen (Sakramente und Opfer) bezw. Weihen und Regterungsgewalten (Primat. Episkopat, Presbyterat, Diakonat), die ZN für chtt Zeiten fiiW und angeordn^ hat, unangetastet bleiben Diese und "chte Ent- 1 Wicklung der Religion Jefu Christt hat in der latyo- (ilchen Kirche und in ihr allein stattgefunden.

Kitttusformm haben sich immer reicher ^gewachsen aber unverändert blieben von Christus bis mss hnrte die Glaubens- und Stttenlehren der katholischen Ki che Ihre S^nn-nte und ihr Opfer, ihre Weche- und Regierungsgewalten — gemäß der Verheißung des SZnbofc bie Pforten der Hölle, d. t. der Geist des i Irrtums und der Lüge, die Kirche, die auf Petrus ge­kündet sei, niemals überwältigen würden. (Mt. 16,

unb d-s

Gewissens sagte eben den Heiden, daß eS recht und billig, ja pflichtmäßig sei, diejenigen Statten in denen man die Gottheit in besonderer Weise gegen-1 wärtig haben und wo man der Gottheit regelmäßigen KE erweisen will, vorerst durch eine hl. Handlung für die Gottheit dauemd in Besitz zu nehmen.

' unter diesen Umständen mußte man ssch wund<.rn,

<l« ßu 61 i ft c n biefe Stimme bet SSet31 nunft und des Gewissens nicht beobachtet haben soll­ten,^wo sie doch sonst überall den Grundsag befolg- ten das was Vernünftiges und Sittlich-Gutes m den heidnischen Gebräuchen sei, sür ihren eigenen Got­tesdienst zu verwerten, uiid wo die Anordnung Gottes ai/die Juden im Alten Bunde m Hinsicht auf die Einweihung der Gotteshäuser doch so klar und deutlich die Richtigkeit und sitlliche Gute d.ffen, was Vernunft und Gewissen den Herden gebot be- stätigte. Wenn wir darum btt Tatsache der Ein­weihung der Kirchen für die ersten drei Jahr­hunderte der christlichen Kirche auch nicht mit Sicherheit nachweisen können, aus Mangel an dies­bezüglichen Berichten, so ist doch nichtim^in^ an dieser Tatsache zu zweifeln, dmn oie Christen hat­ten schon in den ersten drei Jchrhundetten Ku l - Esstätten, sei es in Privathäusrm sei es m den Kapellen der unterirdischen Katakomben sei es in den Wiedhofskirchen, die auf oberirdischen Gottes- ackern ober über den Katakomben außerhalb der Stadt errichtet waren, sei es in eigentlichen Kirchen, di« in der späteren Zeit schon vor Konstante da und. bori in den Städten, \a sogar aus -ssfentlichen Platzen derselben, uns begegnen. Diese Krfttudstatten durch einen religiösen Akt emzuwelhen. gebot den Christen aber nicht nur die Vernunft und das Gewissen, sowie der Hinblick auf die Anordnung Gottes tm Alten Bun. de sondern noch mehr der Gedanke an die Eigen­art des christlichen Gotteshauses, wo Gott wirllich unter den Menschen wohnt: wo nämlich Christus, der eingeborne Gottessohn, im Tabernakel unter der Brotesgestolt mit Weisch und Blut, mit Leib und Seele, mit Gottheit und Menschheit wahr- haft, wirklich und wesenüich zugegen ist, und wo der­selbe Gottessohn in der hl. Messe das Kreuzesopfer von Golgatha immer wieder aufs neue, unblutrger-

^^Jn"d« Tat sehen wir gleich nach dem Auchören der Christenverfolgungen sobald die jung'-Kirche überhaupt fick mit Feierlichkeiten an d,e keit wagen darf, die Einwethung der ch'st. licben Kirchen als etwas selbstverfian liches und längst Geübtes, ^i,05tl^tcn'h”n Morgenlande wie im Abendlande. W« habm dcn- über schon aus der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts, also gleich nach dem Aufhören der Christenverfolgum gen ausführliche Zeugnisse von Teilnehmern. So be- &?, um mit b?m A-,«-nl.n d-M t* der Kirchenschrisssteller Eusebius ,geb. 270, gest. 3 >9) in seiner Kirchengeschichte (10 3 u. 1, die Ein­weihung einer christlichen Kirche in T Y rus, b der er selber als Bischof eine Rede gehal.en hat.

Mit großer Feier wurde um dieselbe Zett näm­lich im Jahre 335, die Grab eSkirche in Ieru- s al em ettrgeweiht. Eben hatten die Euscbianer ihre Synode gl! Thrus geschlossen du begaben sich auf Einladung des kaiserlichen Statthalters samütche au der Synode anwesenden Bischöfe nach Jerusalem rrm die große Basilika, die Kaiser Konstantin auf dem Kal­varienberge begonnen hatte ernzuwelhen. Die Wethe selber aelcktab am 14. September o3j. E» mar der Tag an dem die Kaiserin Helena, Konstanttns Mut­ter, das hl. Kreuz aufgefunden hatte.

Eine andere Kirchenemwechung aus derselben Zeck kvird uns von den Zeitgenossen berichtet, der Wethe

Unsere Leser werden sich erinnern, welche Rolle in i den Berichten über den eben beendeten franö°,ilchen (Lisenbabneritteik die „Sabotage gespielt hat. ^as Wort bedeutet eine Art des ^Knkamv!s, dte .venn sie auch keine Erfindung der französischen Arbeiter schäft sst, so doch in Frankreich zu einer ganz beson deren Virtuosität ausgebildet wurde.

Das Wort „sabot" heißt eigentlich oolzschich , I dann Fußbekleidung auch im allgemeinen Die W leifatna Sabotage' heißt aus Deutsch so viel wie i Schuhflicker ei", dann auch in erweitertem L>«m "Flickarbeit" ,der „Pfuscharbeit' im allgemeinen Di- Sabotage fing in Frankreich bannt an, daß bei Zwi- stigkeiien mit den Unternehmem, auch " »una^t die Arbeit nicht niedergelegt wurde, absichtlich Ar­beitsmittel und Gerät verdorben und Pfuscharbeit gemacht wurde. Hiervon aus­gehend nannte man Sabotage schließlich dte Z e r- üSruna von Arbeitsmaterial und das Vernichten bereits fertiggestellter Ar­beit durch Stteikende überhaupt.

Diese Sabotage steht leider wie ber Eiienbahn«- stteik wieder bewiesen Hai- bei ^nem -eil ber fraw | Micken Arbeiterschaft in hohen Ehren. Außerdem UHLta„luv, aber gesellte sich dazu die ruppigste und verwerslichs^ I man spart ganz Form der Stteittechnik, die darin besteht, gewaltsam iung3materlal. Arbeitswillige „zu sprechen und zu überzeugen wi I ™ -

es der „Vorwärts' so schon ausgedruckt hat. d. Y. si- zu mißhandeln oder gcw tot zu schlagen, wenn sie nicht stracks miffttecken wollen.

Dieselbe Partei, deren Anhänger das Wort „Frei- heit' stets im Munde führen, verficht darunter nichw Z als die Freihctt, Sozialdemokrat zu fern, mißachtet ’ after gröblich die wirtschaftliche und politische Wei- ' heit von Nichffoziald-mokratenund nichtsozialdemo-

Leoumum « tmm’ eine Messe auf den Joh-A T -raLriaasfeier bestand St VetesWe in ^^„Ä^Äelidi-m 'ä- r » - dem Kirchturm pflegte@?ün, man bestreute den Fußboden der che schmückte Wäre und Kanzel mit Zweigen r nv i vor dem Bllde des Kirchenpattons eme Sammftbuchse aus Sogar die Jahrestage der Konsekration einzelnen Altäre »neben gefeiert, -den mneitie» ch. (S s“. Ä*Ä 9W»e«rtM in „en ».SÄ Beftnndteilen toOrt 3?6«

SS Ä dieser Leit X.

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Kirckweihseste freuen, daß wir einen ^.abernakel und ‘dnen^ÄE in unseren Kirchen haben und die Relignien von Heiligen, und daß unsere Snch n^em geweiht worden sind in wesentlich dersewen Wesie, wie unsere Väter im Glauben vor 1500 Jahren ihre Kirchen eingeweiht haben. _

M 25<.

sa„st«6 de» 5. ««»--»« WO-

37. Jahrgang.

König Salomon den großen

Zeter bannte sieben - S- ■ Un«) als nach der Aörung V

tfgiÄ ffÄÄ.Ä Ä reinigte ihn und*es wurde bestimmt,

rft und Tempel. I

baß bas Fs . $ Monats Kislev acht

w ,1A9"ns rib ‘"Srt, eine A,i

bff A n g 1 Einführung des Christentums, die sur L S°"e-d"nsi bestimmte« Gebäude dne» -men be- ^"hpT,n Weiheakt den Gottern zuzueignen Papsi nnr rmvtatst deshalb in einem Briefe an die christ- v1#.9 smffionäre in England vom Jahre 601, die toto ibtage »»„ be« Augelsuchsen in Ä Ä Ä fti-m ,u »«, wie »- »- rSÄ"* bett obersten ihrer Priester, vor dem Gebrmche buch Gebete („effata consecratona ) einwctyen, nannten diesen religiösen Akt „dedtcare aedem Deo' das Hingeben des Gebäudes an die Gottheit rtu dem Zweck, daß sie daselbst gegenwärtig sei (wohne) unbSiStf« Kult empfange Dieses s-'der Gotthett hingegebene Gebäude betrachteten sie als etwas «« liges und nannten es demm sprechend „tempium (von temnein — absondern) b. 6.

Kreise des Weltlichen und Uitretnen auSgeschEues und dem heiligen Gotte und dessen heiligem Dienst

ablehnt.

* Ökonomisch hygienische Winke zur Fleischteuernng.

Von Dr. Otto Gotthilf.

im sacramentanum ure6unauutu v».... T I In Frmckeich beantworteten die Gewerkschaften die I {ommen, welche bei gleichem Nährwert bftliger sind, Jahrh.) sich findet. Dieses offizielle liturgische Buch Drohungen BriandS, er werde die der -staats- be 6ti höherem Nährwert nur ebenso teuer. Hier

^^'Mtorität zu Gebote stehenden Machtmittel schärser cm- , ^horen vor allem die Fette Dwse smd äußerst wniden dadurch daß sie ihrerseits zu einer ungemesse- im Winter eine vorzügliche Warmeguelle, ein

nm Ausdehnung einer Kampfesart übergingen, der au?ge^i^nete8 Brennmaterial für den Letbesofen. In £ S Wort zugrunde liegt: M* E ^nLdcrn bilden Fette di- Hauptna^ng. Die

I N;7fierie7'^ del ^°Auch'Speck,^°lcher ganz bedeutende^Nährirastbe.

ein geschlagen, und zwar war dieser gemeine teurer wie remeS Pures Weisch. Denn

Mord vorher verabredet worden. Ein Kohlenverlader man ^fferne mal von dem als Kauften

namens Dognä kam von der Arbeit auf emem im alles Unverdauliche, ö^nai, Knochen Knor

Hafen liegenden Dampfer. Ein Hau,en Ausstandischer Beilage', und man wird seheii wte wenig noch

lauste ihm auf Überfiel ihti, warf ihn nieder und be- a«fe,nt woblickmeckend

arbeitete ihn mit Faustschlägen und Fußtritten «ie traten ihm mit den Füßen auf den Kops, indem sie in einem fort riefen: „Tötet dm Fuchs ! Dte Poli­zei schritt ein, befreite das Opfer, sand aber nur mehr einen Sterbenden vor: die Hirnschale war ihm ge­spalten. Nach dem .Temps' war der Mord m einer Sitzung der Gewerkvereinler beraten und be­schlossen worden. Um die spätere Untersuchung viirck die Polizei zu vereiteln, war beschlossen worben, KlHiin großer Zahl geschehen solle^ Da indes vorauszusehen war, dass eutige Derhaftungen erfolgen würden, wurde den Genossen, d,e dieses ~oä treffa» würde, verbürgt, daß der Gewetckverem sich ihrer Angehörigen annehmen würde.

Füchse', das ist der Spottname ,mit dem die Llr- bettswilligen belegt werden, und die „F u ch s i a g d wird von den organisierten „Genossen geradezu <sts Sport bettieben. Wie es dabei zugeht, das schttderte schon im September einmal der Pariser Korrespondent

Bnt ^L w--b.n fle tmm '«If*

qnnn frfiiehht flc in cxti SScTfntntnlunQ^loidl tverkschaft stellt sie vor einen Gerichtshof von Genosstn und fällt nach regelrechtem Verfahren mt Anklag, M,7"-n - p, ’ä (wi»« Fuchsjagden wurden ja auch kürzlich aus Moabit ge- ,T„ Ä SU SR m. “Sä’V*

Geldbuße' Weiter wurden zur Illustration dieses

LL VeÄ unb9 Münzten

Handwagen, Rohr- unb Gtpsvorrate Am frtfle ja Sone fingen ft- -w-i

bk” b<n geÄten W,t,Ii-d-,n «gelte* Atft ^Waht-°Otgi-n feierten bann die Sabotage unb brt Snst-m der Fuchsjagden' im Eisenbahner- ^au s st and. Auch hier kam zur Anwendung die Zet- störung von Arbeitsmaterial, von Verkehrsetnrichtun gen und di- Bedrohung Arbettswilltger an Letb und Leben Obwohl die Eisenbahnlinien durch Mm.at

Würben konnte bie Sabotage nicht überall verhindert werden. Viel Schaden ist angerschtet wor- .. den durch Zerstörung der Gl-tse der X

tuanen und der Signaleinrichtungen. Stem.i st en und Holzblöcke wurden auf die Schienen gewalzt um Züge zum Etgleisen zu bringen, oder man gnff sogar L b.m v-iabfchenenswerten b' ®

’stäää« 5 m

Ä Ä Teeeeti-mu- fei»« .ft«,'-nbm Qotteaen nicht mehr ertrugen konnte. Al» es Aus­ständigen gelungen war, einen Zug zum Stehen zu brinam zerrte man den Lokomotivsührer and Heizer NUN der Maschine prügelte sie durch und zwang sie des M, Kohle >u elfen.

Das sind doch abscheuliche Kampfmittel. Dte < r- beite^schast ist dafür weniger verantwortlich zu machen, als bi? sozialdemokratischen Führer mit ihrer verlog - ' neu bombastischen Redensarten, die die Massen be- : rnnfcfien und su Taten hmretssen. Den Schaden oa derselben West-, von W schließlich die Arbeiterschaft selbst, mdem dte 1500 Jahren ihre öffentliche Meinung durch deraritge Untaten^anarM frischer Elemente derart aufgebracht wird, vatz ste rm " Zorn leicht auch berechttgte Forderungen der Arbefter

® Aue TDeft unb TPiffen. g (SSISS) SSZSÜß V Kirchweihe.

Di- älteste Schilderung des Kirchweihritus be- , sitzen wtt von dem Kirchenschriftsteller Eusebius (2 bis 339). Er beschreibt die Einwethung der Ktrche . »u Thrus folgendemtaßen: „Die Bischöfe vernchtetett dm Gottesdienst unb die Priester ihre Verrichtungen aufs vollkommenste, und höchst erhaben waren die kirch­lichen Zeremonien. Man hörte die Psalmen und die i äbriaen von Gott gegebenen Gesänge und sah dte Handlungen des Gottesdienstes verrichten SSngmSöd« b.s hl. in «

neugeweihtm Kirche), auch dte geqeiMntSiwllen'Shtn- bole des erlösenden Leidms waren da. Ferner hielt jeder von dm anwesendm Bischöfen rineFesttede und uchte nach besten Kräften die Fetnlichkettzu rhohen Leider hat Eusebius es unterlassen, dre Einzel­heiten der Kirchwelhe zu 2/0^3 unS naher ai'setn- anderzusetzm. Aus anderen schriftstellern derselben oder der nachfolgenden Zeit können totr indes uns "ii etwas genaueres Bild von dem damaligen Ktrchweth- rttus machm. Wir erfahren aus ^en daß dte Weihe der Kirche vor allem dadurch geschah, daß man R el i q u i e n v o n M a r t Y r - r n in bet neuen Kirche niederlegte, wenn nicht schon ohnedies em Martyrergrab am Orte der Kirche vorhanden war. Konsekriert aber, d. h. mit hl Oel gesalbt, wvr- i ben anfänglich, unb an manchen Orten -wch spater ; noch wie es scheint, nur bie Altäre, Nicht bie Kiflche? wenigstens bietet das älteste fränkische Meß- t buch nur eine Messe für die Konsekration (Salbung) des Alt ar es, aber keine sur die ^eMcatur wi- da­mals schon der feiecltche Akt der Einwethung der Kirche hieß. Auch in den Wurglschen Schriften des hl. Ephrms des Syrers (300-3731 und ves Psmdo Dionysius (Ende des 5. Jahrhunderts) tft nur von der Salbung des Altar es mit helligem Oel di- Rede, auch das sogenannte Testamentum Jesu Christt und die Apostoft Konstp tutionm (um das Jahr 400 in Syrien entstanden) kennen noch keine Konsekratton der Kirche. Aber schon das Sacramentarium Gelasiänum (aus dem Ende des 5. Jahrhundert) (rietet einen Konse- krationsritus der Kirche, der aber noch ztem- ÖQn ------ ■ - ~.

lich kurz ist. verbunden mit dem Ritus der Weihe der I ^.^gewerkschastlich Orgamsiertm Es liegt Sy- Altäre, Kelche und Altartücher, aber noch kem grego- in btr Sacke, und die Sozialdemokratie ou.ee . Qür öen tzr,a? oes rianisches Weihwasser, wofür das Weiheformular erst! ^t sich darin gleich wie etn Ei dem widerm I tungSmittd können natürlich mn: fdje in öetrajt im Sacramentarium Gregorianura. (@nb< vks 6. | üonnthinrtefen bie @>eroertfd)oftcn vtc |