J» 240.
Mtttnoch den 19. Gltober 1910.
57. Jahrgang.
* Tuldaer W Zeitung «
2. Blatt.
vruck und Verlag der Zuldarr Actlendruckerel in 5«lda.
Roggen
202.00
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„Bravo'sagt entzückt das Frauchen „Sohätt'ich mir's nicht gedacht!' Wundervolle Sunlichtseife!" Masche blütenweiss sie macht!
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Weizen 198 ( — : 199 ( 204 ( — :
schlimmsten waren von dem Unglück die Bergleuie betroffen, die sich in der obersten Abteilung des För- I dcrkorbs befanden. Darin wurden mich die drei To- I ten gefunden. Der in den Schacht gestürzte Korb wurde von den Fangvorrichtungen aufgehalten. Nur diesem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, daß I nicht alle Insassen des untern Korbes ihr Leben ein- gebüßt haben. Auf und vor dem Förderplatz hatte I sich gleich nach dem Bekanntwerden des Unglücks I eine große Menschenmenge angesanimelt, meist Ange- I hörige der auf der Grube beschäftigten Arbeiter, die in banger Sorge Nachrichten über das Schicksal ihrer Lieben erwarteten. Schon gegen 4 Uhr konnte ihnen I die beruhigende Mitteilung gemacht werden, daß sich I keiner der Verunglückten mehr im Schacht befinde. I Die Ursache des Unglücks ist noch nicht ganz aufgeklärt. Man nimmt an, daß es durch einen Fehler an I der Maschine hervorgerufen worden ist. Schon am I vorigen Freitag wurde bei der Kohlenförderung der I Korb zu hoch gettieben und bei dieser Gelegenheit I riß das Förderseil, das inzwischen durch ein neues I Seil erseht worden war
* Ein unangenehmes Abenteuer erlebten die In-1 fassen des Bonner Ballons »Prinz Adolf", der zur I Teilnahme an der nationalen Weitwettfahrt in Saar-1 brücken aufgestiegen war; Er wurde nach Frankreich getrieben. Nach Angaben der Fahrtteilnehmer erhielt der Ballon über dem Fort von B e r d u n in der Nacht Feuer von französischen Militärs, die Balloninsassen blieben aber uiwerleht. Der Führer suchte darauf höhere Luftschichten auf, kam aus Frankreich heraus und landete nach 2-tstündigcr Fahri sehr glatt bei Rauenthal bei Eltville.
♦ Im Acord Prozeß Breuer ließ sich Fritz Matto- j net aus Berlin, der Sohn des Ermordeten, über seinen Vater als fürsorgliches, liebendes Familienoberhaupt aus, dem durchaus kein Selbstmord zuzuttauen sei. Zu der Gerolsteiner Reise habe er sich eine Rückfahrttarte zweiter Klasse gelöst. In seinem Nachlaß hätten sich eine zu einer Browningpistole gehörige Tasche sowie solche Patronen gefunden. Die Ge- schästsb ücher hätten nicht nachweisbare Ausgabeposten von 200 000 Mk ergeben.
* Durch eine Kesielexplosion in den Sandwerken in Hohenbocka wurde das Gebäude stark beschädigt Vier Arbeiter sind schwer verletzt.
* Der letzte Tag der Berliner Flugwoche brachte einen so zahlreichen Besuch, wie ihn der Flugplatz Johannisthal noch nie gesehen haben dürste. Gegen 3% Uhr erschien der Kronprinz mit seiner Gemahlin, und alsbald kam Leben in die Flugmaschinen. Start folgte jetzt auf Start, und nach wenigen Minuten boten sich Bilder, wie noch selten in solcher Abwechslung. Frey erlitt einen Unfall. In einer Kurve stieß ein Flügel auf den Boden und wurde zertrümmert; Frey blieb unverletzt. Den kürzesten Anlauf vor dem Aufstieg während der ganzen Woche erzielte Thelen mit 29,74 Meter; dies war die bedeutsamste Leistung ; des Tages. Als Abschluß der Flugkonkurrenz fand ■ am Montag nachmittag ein Ueberlandflug von . Johannisthal nach dem Truppenübungsplatz : bei Döberitz statt. Es sollen dort Apparate vom
Typ Ettich, Wright und Albatros dem Kriegsministerium vorgestellt werden. Beim Ueberlandflug Waden den Piloten Offiziere als Passagiere mitgegeben. Es vollfühtte den Flug Jllner, Jeannin und v. Tar- motzy. Leutnant Maygenthur war auf seinem Apparat von Döberitz aus den Konkurrenten entgegengeflogen und kehtte mit den dreien wieder auf den Truppenübungsplatz zurück.
* Gestrandet ist der britische Dampfer „Poriman- rock" bei K a p F r i o und wrack geworden. Zwölf Mann der Besatzung ertranken, zwölf andere wurden gerettet.
4- Der Hansabund scheint ein beneidenswertes Geschick zu haben, sich mit jeder neuen Kundgebung immer tiefer in die Nesseln zu setzen.
Sein Programm schon fand wenig begeisterte Zustimmung. Seine Kundgebung zur Wahlrechtsreform verfchnnpfte bereits merklich. Die unklare Stellungnahme gegenüber der Sozialdemokratie er« «reckte erst recht allgemeines Bedenken in den nicht dem Linksliberalismus ergebenen Kreisen, jetzt endlich der Wahlfondsaufruf zwingt sogar die gut mittelparteilich gesinnte Negierung zu energischem Einschreiten.
Man darf es glauben, daß es ihr nicht leicht geworden ist, in so schroffer Form, wie das in der gestern mitgeteilten Auslassung der ,Nordd. Allg. Zig.' geschehen ist, an einer Vereinigung Kritik zu Äben, die unter ihrem eigenen Segen gebildet worden ist. Was mag wohl Fürst Bülow zu den Heldentaten seines Kindes sagen? Die freikonservative ,Post', der man eine grundsätzliche Abneigung gegen den Hansabund nicht nachsagen kann, nennt die schroffe Zurückweisung in der ,Rordd. Allg. Ztg.' nne .hochbedeutsame Auslassung" und meint:
„Eine so scharfe Zurückweisung ist dem < Hansabunde bisher noch nicht zuteil geworden. Sie i wird jedenfalls nicht ohne große Wirkungen blerben. - Entweder wird in der Leitung bald ein Wechsel ein- ; treten müssen, oder bedeutsame Kreise, die der Hansa- , bund nicht entbehren kann, die aber mit der Auffassung , der,Nordd. Allg. Ztg.' übereinstimmen, werden austreten."
Das freikonservative Blatt, das der Großindustrie nahesteht, dürste über die in diesen Kreisen herrschende Stimmung genügend informiert sein, um dem Hansabunde ein so schroffes Entweder- Oder stellen zu dürfen. Das ,Berl. Tagebl/ antwortet zwar mit dem ganzen ihm zu Gebote stehenden stolzen Mut:
„Wenn ein paar rheinisch-westfälische Großindustrielle unzufrieden fein und wirklich dem Hansabunde den Rücken kehren sollten, so wird der Bund das zu verschmerzen wissen und auf der linken Sette gewinnen, was er auf der rechten verlor. In weiten Kressen des Hansabundes und auch im Präsidium empfindet man aber sehr genau, daß der Hanjabund an dem Tage tot sein würde, wo er nach den Weisungen der .Norddeutschen' und der,Post' marschieren wollte, und darum werden die „großen Wirkungen", die man sich im reaktionären Lager von dem oifiziösen Protest verspricht, vermutlich auch allzugroß nicht sein."
Wenn der Hansabund allein aus die Gefolgsleute des ,B. T.' sich stützen soll, so wird es mit seiner Herrlichkeit bald zu Ende jein. Denn er will nicht schöne Worte, sondern Geld, und in seiner Geldmacht liegt allein feine ganze Bedeutung beschlossen. Wenn aber die Großindustrie und die Kreise, die mit der Liebäugelet mtt der Sozialdemokratie nicht einverstanden sind, ihre Taschen zuhalten, so sind seine Haupiquellen versiegt.
Es ist nicht zu verkennen, daß die jüngste Haltung des Hansabundes ihm viele Sympathieu geraubt hat. Während die Verteidigung der Schutzzollpolitik nur durch das einige Zusammenwirken von Industrie und Landwirtschait möglich ist, setzt der Hansabund seine Haupttätigkeit in die Veruneinigung und Verhetzung. Mit Recht betont die,Kreuzztg.':
„Der „Vernichtungskampf" des Hansabundes gegen den Bund der Landwirte wird damit begründet, daß der letztere demagogisch wirke. Der Gipfel der Demagogie aber ist, waS der Hansabund treibt. Ohne Rücksicht auf das wirtschaftliche Gleichgewicht, ohne Rücksicht aus den Jnlandsmarkt, von dem doch auch der Handel hauptsächlich lebt, ohne Rücksicht auf die durch eine gedeihende Landwirtschaft verbürgte politische Sicherheit und Unabhängigkeit Deutschlands hetzt er die Kreise des Handels und der Industrie gegen dir Landwirtschaft selber (nicht nur gegen den Bund der Landwirte!) auf und arbeitet so unmittelbar der Sozialdemokratie in die Hände, deren Bekämpfung er offen abgelehnt hat."
Bedenken muß es auch erregen, daß das ,B. T.' den Wahlfonds des Hansabundes ungeniert als linkslibrralen Wahlsonds in Anspruch nehmen und dem Bunde die Wahltaktik vorschreiben darf.
„Auf keinen Fall darf es geschehen, daß der Hansabund selbst bei einer Stichwahl zwischen der Sozialdemokratie und einem Vertreter der iiieattion sich für den reaktionären Kandidaten entscheidet. Das ist die
ganz so schwer gewesen ist, wie in der ersten Bestürzung angenommen worden war, ereignete sich beim Schichtwechsel, als eben ein Fördeckorb mit Morgen- schichtlern die Grube verlassen hatte und ein anderer mit Bergleuten der Mittagsschicht in die Tiefe fahren wollte. Auf jedem der beiden Körbe, die in vier Stoll- wecke eingeteilt sind, befanden sich 35 Bergleute. Neun solcher Pattien waren bereits ein- und aus gefahren, ohne daß sich etwas Verdächtiges bemerkbar gemacht hätte. Als das zehnte Korbpaar befördert werden sollte, versagte plötzlich die Fördermaschine, und der zu Tage gehende Korb prallte mit furchtbarem Stoß unter die Seilscheibe, während der andere Korb in die Tiefe stürzte. Einen Augenblick war alles still, dann ertönten die Schreie der Verwundeten, die sich in dem im Fördergerüst eingequetschten schwer gefährdeten Korb befanden. Die anderen Bergleute machten sich sofort an die Rettungsarbeit. Am
Vorbedingung für einen Erfolg des Liberalismus bei den nächsten Reichstagswahlrn; das ist auch die Vorausfetzung, unter der allein der Hansabund auf Entgegenkommen und Zustimmung in den Kreisen des entschiedenen Liberalismus rechnen kann."
Der Hansabund, der sonst mit seinen „Berichtigungen" so schnell bei der Hand ist, hat bis fetz« zu dieser Aufforderung sich nicht geäußert. Was sagt übrigens die nationalliberale Partei, deren Wortführer in Kaffel den Leiter des Hansa- bundcs als „unseren Rießer" feierte, zu der neuesten Entwicklung des Bundes?
vermischtes.
*♦ Das Grubenunglück auf der Zeche Shamrock bei Herne, baS in seinen Folgen erfreulicherweise nicht
Kurier Getreide-Wochenbericht der Preisberichtsstelle des deutschen Landwirtschafls rats vom 10. bis 17. Oktober 1910.
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war, daß die Direktion Regensburg aus eigener ! Entschließung gehandelt hat. Das ist aber ganz und gar unwahrscheinlich. Schon die ,Münch. Reuest. Rachr.' hatten berichtet, daß der Minister die Verfügung der Direktion Regensburg aufgehoben hat, weil die Strafe zu dem Vergehen in keinem Verhältnis stand. Die ,M. R. R.' waren in diesem Sinne im Verkehrsministerium selbst informiert worden. Ferner meldet der »Bayer. Kurier', daß Minister von Frauendorfer gelegentlich einer Zusammenkunft mit dem Regensburger Eisenbahnpräsidenten v. Endres den letzteren ganz entschieden zugunsten der drei Sozi beeinflußt hat. Für den, der mit den Formen und Geflogenheiten bei Verwaltungsmaßnahmen einigermaßen vertraut ist, unterliegt es keinem Zweifel, daß man in Regensburg nicht ohne Einverständnis mit dem
Minister gehandelt hat, weder bei der Strafverhängung noch bei der Strafaufhebung.
Ob es in ganz Bayern einen Eisenbahnpräsidenten gibt, der in einer so heiklen Sache ohne Einvernehmen mit dem Minister handelt, bezweifeln wir. Die Zurücknahme der Strafversetzung ruft übrigens überall beträchtliches Aufsehen hervor. In beiden Kammern des Landtages hat in der letzten Session Minister v. Frauendorfer auf das entlchiedenste erklärt, daß jede parteipolitische Agitation auf den Arbeitsstätten strengstens verboten ist und daß er allen Versuchen, die nach dieser Richtung hervortreten, mit größter Entschiedenheit und mit unnach- sichtlicher Strenge begegnen werde. Ende August war eine Ministerialentschließung ergangen, in der das Verteilen von Flugschriften innerhalb der Arbeitsräume rnd Werkstätten streng verboten wurde. Nichtsdestoweniger verteilten — bald nach der Publikation der Ministerialentschließung — drei sozialdemokratisch organisierte Werkstättenarbeiter Flugschristen in der "Zentralwerkstätte. Daß der Minister gegen sie Gnade hat vor Recht gehen lasten, ist, wie die ,Münch. Neuest. Rachr.' behaupten, darauf zurückzusühren, daß sie durch die Straf- verfetzung fo schwere wirtschaftliche Nachteile erlitten hätten, daß die Strafe zum Vergehen in keinem Verhältnis mehr stand. Der ,Regensb. Anz.' erinnert nun an die Maßregelung des christlich organisierten Werkställenarbeiters Zimmermann, der wegen agitatorischer Tätigkeit, die anderthalb Jahre zurücklag, von München nach Regensburg strafversetzt wurde. Diese Bestrafung war für Zimmermann von schweren wirtschaftlichen Folgen begleitet, denn feine Frau verlor dadurch jährlich 600 Mark als Putzfrau in der Münchener Direktion, und kein Minister hat sich darnm gekümmert. — Bayrn will der Plusmacherei der Sp arkasscn zu Gunsten
. der Gemeindefinanzen ein Ende machen. Der Zins- süß in diesen Kaffen soll allgemein auf 31/a Proz.
■ erhöht werden, für große, auf ein Jahr kündbare ; Einlagen 38/« Proz., und sür auf längere Zeit künd- ! bare Beträge 4—4'/- Proz. betragen. Alle Sparer , sollen einen Anteil am Gewinn haben.
Deutsches Reich.
r? München, 17. Ott. 1910. Eine amtliche Erklärung über die Wiedereinstellung der drei sozialdemokratischenWerkstättenarbeiter in Weiden ist recht harmlos und die Spaltung des Ministers als ganz korrekt hinzustellen. Die entscheidende Frage ist, ob ber Minister auf den Entschluß der Direktion Regensburg, die Gemaßregelten in Weiden wieder einzustellen, irgendeinen Einfluß ausgeübt hat. Die amtliche Darstellung läßt den Eindruck auskommen, daß das nicht der Fall
Das amerikanische Ackerbaubüro hat seine Schätzung für Frühjahrsweizen von 211 auf 233 Mill. Buche erhöht, fo daß sich eine Gesamtproduktion von 692 gegen 737 Mill. Buch, im Vorjahre, also em Minus von 45 Mill. Bush, ergibt, das aber zum Teil durch die aus der alten Emte verbliebenen Vorräte ausgeglichen wird. Der Regierungsbericht hat drüben umsomehr verstimmt, als die hohen Preise einer Ausdehnung des Exports bisher hinderlich waren und außerdem von Argentinien günstige Meldungen über die Ernteaussichten Vorlagen. Im Anschluß daran gestaltete sich die Tendenz zunächst auch hier matter, aber gegenüber diesen verstauenden Em° flussen fiel im weiteren Verlaufe der Umstand ins Gewicht, daß infolge bet Felbbestellung das inländische Angebot sehr knapp geblieben ist. Infolgedessen trat i zu den gewichenen Preisen stärkeres Deckungsbedürf- ! nis hervor, das bei großer Vorsicht der Abgeber nur I zu festeren Preisen befriedigt werden konnte. Auch in bet Provinz war aus bem gleichen Grunbe von einet Rückwirkung der schwächeren Haltung bes AuSlanbes wenig zu spüren. Noch empfinblicher als bei Weizen machte sich bie Einschränkung des landwirtschaftlichen Angebots auf dem Roggcnmartte bemerkbar, denn die Mühlen sind meist schwach mit Ware versehen. Dazu kommt, daß andauernd Material nach ber Küste abgelenkt wird, wobei es sich meist um Erledigung früherer I Exportabschlüsse handelt, aber bei ber Zurückhaltung I bet russischen Verkäufer ließ sich in ben letzten Tagen I doch wieder manches Geschäft nach bem Auslanbe be- werkstelligen. Im Lieferungsgeschäft entwickelte sich I infolgedessen stärkere Unternehmungslust u. Deckungsbegehr für Oktober, dessen Preis feit ber Vorwoche um 12% Mark angezogen hat, währenb Dezember seinen Tiesstanb um V/2 Mark überschreiten konnte. Auch auf den übrigen Gebieten des inländischen Getreide- I Handels fanden bie Preise in mangelndem Angebot I eine wirksame Stütze. Verschärft wird bie Situation I ganz besonders durch ben Mangel an feinen Qualitäten, ein Umstand, der sich namenttich im Brauger- I stenhandel sehr unangenehm fühlbar macht. Für Fut- I teraerste zeigte sich Rußland in ben letzten Tagen I merklich zurückhaltenber. Auch für russischen Hafer lauteten die Forderungen zuletzt etwas fester, da bie I Zufuhren in Petersburg und Libau erheblich nachgelassen haben. Im Jnlande ist zu bett im Konsum er» I zielbaren Preisen schwer Ware zu beschaffen. Für I Mais sucht Amerika auf Grund seiner reichen Emte zu nachgiebigen Preisen Absatz ttnb im Anschluß I daran ermäßigte auch Argentinien seine Forderungen. I Es stellten sich die Preise sür inländisches Getreide I am letzten Markttage in Mark pro 1000 Kilogr. je nach Qualität, wobei das Mehr (+> bezw. Weniger (—) I gegenüber der Vorwoche in Klammern () beigefügt ist I wie folgt:
Tausendfach bewährte
Nahrung bei:
Brechdurchfall,
-Kindermehl. DlSTrhÖH,
Krankenkost. Darm Katarrh, etc.
Weltmarktpreise: Weizen: Berlin
(4- 0.75), Dez. 203.50 (— 0.75), Budapest Oft. 176.75 (+ 3.00', Paris Ott. 228.20 (-f- 1.65 , Liverpool Dez. 164.45 (— 0.00>, Chicago Dez. 147.35 (— 4.35). Roggen: Berlin Ott. 152.25 ,-f- 2.75), Dez. 154.00 (— 0.75). Haser: Berlin Ott. 146.50 l-f- 0.00), Dez. 150.25 — 1.00) Mk. per 1000 Kilogramm.
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