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nacg uem maryaus transportiert wurve. »rti tn der Fabrik beschäftigte Leute wurden verhaftet. Zahlreiche andere kommen als Hehler in Frage.

* Erfurt, 31. Mai 1910. Der Glasbläser August Lutz auS Friedersdorf, der im September 1908 den Forstaufseher Walther im Forste bei Gehren erschossen hatte und deshalb vom Schwurgericht zu Erfurt dreimal zum Tode verurteilt worden war, nachdem das Reichsgericht das Urteil zweimal aus­gehoben hatte, ist heute früh 6*I» Uhr tm Hofe des hiesigen Landgerichtsgefängnifses durch den Scharf­richter Engelhardt auS Magdeburg hrngerichtet worden.

* Darmstadt, 30. Mai 1910. Dem Frank­furter Aviatiker August Euler gelang ein schöner Ueberlandflug. der vom hiesigen Truppenü- bungSplatz ausging. Die gesamte Flugdauer be­trug eine Stunde 18 Min. und 22 Sekunden. Euler erreichte Höhen von 70 und 150 Metern und mehr.

♦ Aus Nassau, 30. Mai 1910. Wie besinnnu verlautet, ist Herr Gymnasialdirektor Klau (Lim­burg a. d. L.) für den Posten eines Provinzial- schulratS in BreSlau in Aussicht genommen und wird voraussichtlich sein neues Amt zum 1. Oktober d. I. antreten. Herr Klau ist aus Montabaur gebürtig und hat den Ruf eines aus­gezeichneten Pädagogen.

vermischter.

* Die traurige Heldin der Allensteiner Mordtragödie, Frau von Schönebeck-Weber, hat am Sonntag bei einer Automobilfahrt in Berlin einen schweren Kramp anfall erlitten, wobei sie mit den Fäusten um sich schlug und ein Wagenfenster zertrümmerte. Sie hat sich dabei eine Ader zerschnitten und auch sonst nicht unerheblich verletzt. Es droht durch diesen Unfall die Hauptverhandlung gegen Frau v. Schön- beck, die auf den 6. Juni angesetzt ist, eine Vertagung zu erleiden.

♦ Durch einen herabstürzendeu Kronleuchter wurde in der katholischen Pfarrkirche zu Striegau der mit dem Anzünden beschäftigte Oberglöckner Wiesner schwer an Händen und Beinen verletzt, so daß er blutüberströmt aus der Kirche getragen werden mußte.

* Der einstige Exerziermeister des Kaisers Robert Lucke, zu dem der Kaiser ost die Worte wiederholte: ,Mein lieber Lucke, ohne Sie hätte ich es nicht so weit gebracht', ist gestorben. Lucke war Sergeant der 10. Kompagnie des ersten Garderegiments. An seinem Zögling konnte er seine helle Freude haben; der Kaiser übte als Knabe, wenn er in Berlin weilte, jeden zweiten Tag; wenn er in Pots­dam war, täglich.

* Auch unter den Berliner Verbrechern steht die Vereinsmeierei in herrlicher Blüte. In Erinnerung steht noch der Gesangverein der „Kalupen" und der Sparverein »Hand in Hand'. Jetzt wurde von der Polizei ein Athletenklub aufgehoben, gerade als man eifngst darüber debattierte, wohin der sommerliche Ausflug mit Damen gemacht werden sollte. Es ergab sich, daß alle Mitglieder mit einer einzigen Ausnahme wegen Zuhälterei, Betrugs, Diebstahls, Einbruchs und Münzverbrechens bereits schwer bestraft waren. — Ein Athletenklub, der die Körperkräste fördert, erscheint jedenfalls als besonders geeignete Berufs-Organisation der Herren Verbrecher.

* Eine Lustbarkeitssteuer-Vorlage ist der Berliner Stadtverordneten-Versammlung zugegangen. Die Steuer soll am 1. Oktober d. I. in Kraft treten. Eie soll sich auf alle Arten öffentlicher Lustbar­keiten (Theatervorstellungen, Vorlesungen, Konzerte, Zirkus- und Variöte-Vorstellungen aller Art, Tanz­belustigungen, Wettrennen, Wettfahren, Kostümfeste und Basare, Panoramen und Ausstellungen) er­strecken rnd teils in Form einer Kartensteuer (je nach Höhe des Eintrittsgeldes, beginnend mit 5 Pfennigen, durchschnittlich 10 Prozent des Eintritts­geldes), teils als Pauschalsteuer erhoben werden (nach Größe der Räume und Anzahl der Plätze).

* Eingestürzt ist die im Bau begriffene Not­brücke bei Trieben in Kärnten. Hierbei wurden sechs Arbeiter unter den Trümmern begraben. Zwei wurden lebensgefährlich, die übrigen leichter verletzt.

; «ilgiteder des oelltfq-amerikanischen Krieger- bnndes, etwa 100 an der Zahl, denen sich ungefähr 80 Frauen und einige Kinder angeschlossen haben, sind in Berlin eingetroffen und festlich empfangen worden. Am Dienstag waren die Amerikaner Gaste des Kaisers bei der Frühjahrsparade.

♦ Zn dm bayerischen Bierkrieg hat die Regierung erneut eingegriffen. Sie gab einen Geheimerlaß heraus, wonach die Behörden mit aller Macht da­hin wirken sollen, daß den Bierpreiselhöhungen von feiten der Bevölkerung kein Widerstand entgegen­gesetzt wird. Namentlich sollen Versammlungen gegen die Erhöhung der Bierpreise verhindert werden.

*♦ Durch den Einsturz eines Zielerhauses am Mi- litärschießstand bei S u l d e n, Tirol, wurden fünf Sol­daten in den Trümmern begraben. Einer ist tot, die übrigen sind verletzt.

* Ein chinesischer Glückspilz ist der Legationsrat der Berliner chinesischen Gesandtschaft, Wu- Er kaufte sich bald nach seinemEintreffen in Berlin ein Los der preußischen Klaffenlotterie und gewann gleich bei der ersten Ziehung 15 000 Mark.

* Durch Unwetter verwüstet wurde in Spanien die Umgegend von Malaga. In Periana wurden ein Mann und mehrere Pferde durch Blitz getötet. In Sierra pieta ertranken zwei Schäfer und zahl­reiche Schafe in einer Höhle, wo sie Obdach gesucht halten.

♦ Auf dem Jahrmarkt in dem rumänischen Orte Tirnowick begann das Publikum die Warenstände von Juden auszurauben. Die Juden setzten sich zur Wehr und es kam zu einer wüsten Schlägerei, in deren Verlauf vier Juden getötet und 21 verwundet wurden.

* lieber einen neuen politischen Mord in Indien wird der „Franst. Zeitung' aus Kalkutta gemeldet. In der Nacht wurde in Lahore dem Polizeiinspek­tor auf dem Dach seines Hauses der Schädel gespalten.

* Der unermüdliche Kampf gegen die Gruben­katastrophen hat in Amerika zu einem Ergebnis ge­führt, das für das Bergwesen von größter Wichtig­keit werden kann. Die Staatsregierung von Illi­nois hat die Einführung von Telephonen in x> erg- roerten angeordnet, durch die eingeschlo'sene Berg­leute bei Grubenunfällen nach außen mitteilen kön­nen, wo und in welcher Lage sie sich bcsinden. Das Telephon befindet sich in einen feuerfesten Stahl­kasten, und die Drähte sind durch eine neue Er­findung gegen die Einflüsse der Gase und Feuchtig­keit geschützt. Die Praxis muß zunächst zeigen, ob und in welchem Umfange sich diese Einführung be­währt.

— Der Verwandte. Sie: „Was hast du denn Papa übet deine Aussichten gesagt!" — Er: „Ich sagte ihm, ich erwarte Hilfe von einem reichen Ver- wandten." — Eie: „Aber D- hast mir noch nie etwas von einem reichen Verwandten erzählt?" — Er: „Ich weiß wohl, den werde ich ja auch erst nach der Hochzeit haben!"

X Der Kampf im Baugewerbe.

Wie von Arbeiterseite milgeteilt wird, sinkt die Zahl der zu unterstützenden Verbandsmit­glieder bei allen Verbänden erheblich. Beim sozialdemokratischen Maurervetbande ist die Zahl wie schon neulich beim christlichen Bauarbeiter- verbände um ca. ein Sechstel gesunken. Man nimmt auf allen Seiten an, daß die Cxtradei- träge der in Arbeit stehenden Arbeiter ordnungs­mäßig eingehen werden, und daß dann daraus weiterhin die Aussperrüngskosten gedeckt werden können. In Lübeck haben bekanntlich die Ar­beiter gegenüber der Malerialsperre eine eigene Materiallieserungsanstalt errichtet und bieten den Unternehmern, die arbeiten lassen wollen, billiges Material über die Köpfe der Händler hinweg. Auch in Westdeutschland wird überall eine sehr große Einfuhr aus Holland usw. sestgestellt. Man folgert daraus, daß die Materialsperre wohl kaum mehr nachdrücklich wird.

Die Einigungsverhandlungen.

Die Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeilnehmern im Reichsamt des Innern über die Aussperrung im Baugewerbe haben

zu einem Einigungsvorschlag der Un­parteiischen geführt, über den sich die betei­ligten bis zum 6. Juni, mittags 12 Uhr zu äußern haben. Die Hauptpunkte dieses Ver- IragSvorschlageS der Unparteiischen gehen dahin:

1. Die T atifv ertrSge sollen wie bisher ört­lich und bezirksweise, nicht zentral abge­schloffen werden. Neben diesen Verträgen soll noch ein sogenannter Hauptvertrag bestehen, worin die beiderseitigen Zentralvorstände die Durchjührung der Verträge garantieren.

2. DieAkkordarbeit soll zulässig sein, wo sie bisher war. In protokollarischen Erklärungen hierzu wird betont, daß nicht die Absicht besteht, sie dort einzuführen, wo sie bisher noch nicht war.

3. Ebenso sollen Staffel- und Durchschnitts- lLH ne zulässig sein, wo sie bisher waren.

4. Zur Arbeitszeit soll den örtlichen Organi­sationen die Möglichkeit geboten werden, über j eine Verkürzung unter 10 Stunden zu verhan­deln, wo die Verkehrsverhältniffe danach sind.

5. Der Arbeitsnachweis wird von der Be­handlung in diesem Vertrage ausgeschlossen.

Wenn auf Grund dieses Vorschlages die beiderseitigen Erklärungen am 6. Juni zustimmend lauten, dann sollen die örtlichen Verhandlungen bis zum 12, Juni beendet sein. Wo örtlich keine Einigung zustande kommt, soll der Vertrag durch ein Schiedsgericht, das ebenfalls am 13. Juni, und zwar in Dresden, zusammentreten würde, endgültig erledigt werden unter Ausschluß der Berufung. Die Aussperrung ist spä­testens am 15. Juni aufzuheben. Die Schiedssprüche bewegen sich auf der mittleren Linie und.es ist zu erwarten, daß beide Parteien dem Vertragsentwurf zustimNien.

Letzte Nachrichten.

[]. Saarbrücken, 1. Juni 1910. (Tel.) Der Mörder der Kellnerin Rheinfrank ist ermittelt worden. In den Papieren der Ermordeten sand man Briefe und eine Photographie eines Metzgers Ullrich Rist aus Hannover, der in Frankfurt a. Main, Stuttgart und zuletzt in Mannheim als Kellner und Hausbursche gearbeitet hat. Rist hatte ein Verhältnis mit der Rheinfrank, das von dieser gelöst wurde. Seit der Zeit verfolgte er sie von Stadt zu Stadt. Hier hatte er ihre Stelle in der »Traube" ausgekundschaftet und wartete gestern bis sie nach Hause ging. Auf dem Heimwege hat er dann die Rheinstank, die nichts von ihm wissen wollte, und im Juli einen Kutscher zu heiraten be­absichtigt^ in bestialischer Weise ermordet. Darauf begab er sich in das Gasthaus, in dem er logierte, zurück und ist ungehindert abgereift. Bis jetzt ge­lang es noch nicht, ihn zu verhaften.

W. Berlin, 31. Mai 1910. Im Gebäude der Handelskammer fand heute nachmittag der Empfang der Turiner Industriellen statt, die sich aus einer Studienreise in Deutschland befinden. Der deutsche Handelstag, die Handelskammer zu Berlin, die Aeltesten der Kaufmannschaft, die Potsdamer Handelskammer und die ständige Ausstellungs­kommission waren durch ihre Präsidenten und zahl­reiche Mitglieder vertreten.

W. Berlin, 31. Mai 1110. Wie der ,Reichs- auzeigerlmeldet, ist Graf Zeppelin nach erfolgter Wahl zum stimmberechtigten Ritter des Ordens pour le „rr.erite für Wissenschaft und Künste er­nannt worden.

W. Brüssel, 31. Mai 1910. (Tel.) Das amt- liche ,Journal de Bruxelles" sagt in Erwiderung aus den Betzrüßuugsartikel der ,Nordd. Allg. Ztg.": Er zweifle nicht, daß der Besuch des bel­gischen Königspaares die Freundschaft und die Familienbande, welche beide Höfe verbindet, fester knüpfen werde. Das belgische Volk sei ent­zückt von dem herzlichen Empfange in Berlin, umso­mehr, als die loyale Auffassung des Souveräns von seinen Pflichten Anerkennung gefunden habe.

^.Brüssel, 1. Juni 1910 (Tel.) In einem Dorfe bei Ninove wurde ein 18jähriges Mädchen, das allein das Haus hütete, während die An­

gehörigen zu einer Kirmeß gegangen waren, über-' fallen und rrdroffrlt. Der Mörder etmbie Geld und Wertsachen.

W. Paris, 1. Juni 1910. (Telegr.) Di« Staatsanwaltschaft von Chateau-Chinon (Dep. Nieore) hat gegen zwei Priester die straf­rechtliche Untersuchung eingeleitet, weil dies« zwei Schulkinder, die ein von dem Bischof ver­botenes Lehrbuch der Geschichte benutzt hat­ten, von der Firmung ausgeschlossen haben.

Paris, 1. Juni 1910. (Tel.) Der Ausstand der Südbahnbediensteten dauert fort, nur sehr wenig Züge verkehren auf den von Artilleristen und Alpenjägern überwachten Linien. In Toulon beschlossen die Bediensteten der Paris-Lyon-Mitteft meerbahn, sowie die Straßenbahnangestellten in den Ausstand zu treten, falls die Behörden den Dienst auf den Südbahnlinien durch Geniefoldaten ver­richten laffen sollten.

W. Petersburg, 1. Juni 1910. (Tel.) Graf Butolin, der Erbe eines Vermögens von 7 Millionen Rubel, starb plötzlich und ein Aerztekonsilium konstatierte, daß ein Giftmord vorliegt. Der Schwager und der Arzt des Ver­storbenen wurden verhaftet.

W. Petersburg, 1. Juni 1910. Das Kriegs­gericht fällte das Urteil über bie Räuberbande, die beschuldigt ist, 33 bewaffnete räuberische Hebet« fälle, und mehrere Raubmorde verübt zu haben. 29 wurden zum Tode verurteilt, 13 frei- gesprochen. Die übrigen erhielten Gefängnisstrafen.

W. Wladiwostok, 31. Mai 1910. (Tel.) Das Unterseeboot „Farel* ist gestern abend, als eS bugsiert wurde, gesunken. In der Nacht gelang es, das Boot zu heben und in den Hafen zu bringen. Von der Besatzung ist niemand ertrunken«

-r. Wettervoraussage ans Grund der Frankfurter Wetterbericht« und lokaler Beobachtungen

für Donnerstag, den 2. Juni 1910 : Zeitweise heiter, meist trocken, warm, ruhig. Temperatur. H ö ch st e seit gestern mittag 12 Uhr 23,5 ’ Celsius, niedrigste: 11 " Celsius.

Barometerstand. Heute mittag 12 Uhr: 732 mml gestern: 730 mm.

Wafferwiirrne. Gestern abend: 16 °, heut« früh: 13 °.

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1 alter Goldrubel ----- Mk. 3.20. 1 Rubel, rin alter Kredit-Rubel = Mk. 21.6. 1 Peso = Mk. ---- 4. 1 Dollar Mk. 4.20. 7 Gulden süddeutsche Währung = Mk. 12. 1 Mark Santo = 150.

4 Fuld.StadtauLv.1901

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3‘A Italienische Rente

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4 Rh.-Wstf.-Bdkr. 1918t

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4 „ „ v.1907

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5 MexiL kons. äuß. v. 99

4 Oester.Goldrente, .

4 , Stronenrente . .

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3 Portugies. unifiz.An-

leihe v. 1902 Serie.1

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4 Fkf. Hyp. XIV. 1900

4 Ficks. Hypbk. Ser. XVI u-XVII unk. 1910

4 , XX „ 1915

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A. Deutsche.

4 ReichSanlethe . . »'/, , . .

4 Preuß. KonsolS. .

3* l/. , . .

4 Badische von 1909

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5 Rumän. von 1903

4 Rumä. am. Rte. v.A

4 Rumä. äuß. Rte. o.9b

4 Rum.Rle. v. 1908

4 Ruffische Kon,, v. 80

4 Ruff. SL-AL v.1902 4'A „ 19»

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4 Hypkv. unk. 1915

4 , , vetL 1917

4 „ „ unk. 1919

3'j, „ „ vetlosb.

4 Hamb. Hypb. bis 1913

4 „ 1916

4 . 1918

3'j, , , 1913

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4 „ steuerfrei.

4 Franz Jos^Bhn.i.S.

4 Kasch.-OderbwL9i.L>.

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4 Bayer. Grundrente 4 , Eisenb-Aul.

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4 , LSerJCXIIl

4 Gr.Heff.SL-AI.v.99 3'j, „ . AnL, abg.

3 Sächsische Rente . 4 Württemberger . .

3'/, Württemberg, abge.

B. Ausländische.

6 Argentinier aboest. s'j, „ äuß. v. 88 6 Bulg.TbkauL v.1902 6 Ehinefische St.-Anl.

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4°/»Egypter unifizierte l'/io Griech., L. B. v. 90 1*1« , Monop.-Anl.

4’j, Japaner Ser. Il .

4 , . von 1905

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4 Serben am. Rente

4 Ungar. Goldrente

4 , Kronenreutl

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4 Oesterr. St.-«, v. 83

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3 „ 10. Em. . .

3 , Ergänz.-Netz

3 Oester.SL-B.v.1895

3 Prag.-Duxerb. . .

3 Raab-Oedenbrg.(alte)

3 Raab.-Odenb. v. 91

3 Raad.-Odenb. v. 97

4 Kr. RudolfSalzkg..

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4 Italien. Mitielmeer. ‘2*/i«8iöornefet....

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4 R«ss- südwest gar.

4 . Ryäsan-KoZloiv

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4 , Bd^A. Würz. 1909

3'/. , 1907

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85- 149-

251,10 107.10 14150 170- 187.80 158,60 203- 211- 128,75 119,60

Augsburger 7 fl.. . . Braunschweiger 20 XL Finnlänvische 10 XL . Freiburger 15 Fs.. . Mailänder 45 Lire. . Mailänder 10 Lire. .

Meininger 7 fl.....

Oesterr. v. 1864 100 fl .

Oesterr. Kred.v.58 100 ff. Pappenheimer 7 fl, , .

Türkenlose ..... Ungar. Staats 100 fl. . «enetianer 302ir. . .

875- 100,20

58-

106,30 98- 82,60

80,#0 81,90 78- 78,80 75so

Öarpener Bergb.. . . nibernia Bergwerk. . Laurahütte.....

Phönix Bergb. u. Hütt. Ärenberg Bergbau . «

Letzter! Bortg« Sur« --195,10

Industrielle Aktien.

«adisch. Aniün-u.Sodas. Bochumer Gußstahl. .

Buderus Eisenwerke. Chem. Fabrik Buckau Dresdner Gasm. (Hille Elektr. Sch acker tz Nürnb.

h Siemens & Halske Fitzfabrik Fulda. . . Höchster Farbwerke. . Bohenlohe-Werke . . .

umboldtmühle. . . .'totdd. Wollkämmerei. Stolberger Zinkhütte . Stadtberger Hütte . . Verein. Schutzs. Fulda.

Bergwerks-Aktie».

Elchweiler Bergb. . . Gelsenkirchener Betqb.

Donau-Reg. 100 fl.

3'1-Goth. Präm. 100Xl.

1. Em. ....

3930

212^0

58—

18540

390—

24.4<-

Deut ch Eff.-u.Wechselb. Deut ch. Hypothb. Mein. Deutsche Vereinsbank.

Diskont. Kominan.-Au.

Dresdner Bank . . .

Frankfurter Bank. . .

Frank.Hypothekenbank.

Mitteldeutsche Vrivatb.

V Kreditbk.

Oesterr. Kreditanstalt.

Preuß. Htzp.-Mtb.. .

Reichsbank.....