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vermischtes.

♦ Schwer zettht hat ein Landwehrmann, der vor etwa 14 Tagen in Döberitz eine Hebung machte, einen kleinen Diebstahl, den er bei einem Land­wirte sich zuschulden kommen ließ. Er war dadei ertappt worden und hatte die Flucht ergriffen. Jetzt ist seine Leiche, bi^um Halse in einem Sumpfe steckend, aufpefunben worden.

* Ein „fetter" Konkurs. Im Konkurs emer Berliner Brauerei erhielten die Gläubiger mcht we­niger als 0,562 Prozent. Ein Gläubiger erhielt auf seine bedentenden Forderungen ganze; 3 W Dafür sollte er auch noch per Postkarte den Empfang des Geldes anzeigen, sodaß er hatte noch i Psg- zuzahlen müssen. _ , . _. _ „

* Ein Tefistt in der Reichsbank. Eine Kassen- bifferem in Höhe von 20000 Mark wurde bei der letzten Kaffenabrechnung der Reichsbankhauptstelle In Dresden bemerkt. Die Nachforschungen hatten bisher noch keinen Erfolg.

* Nach Unterschlagung von 42 000 Mark wurde in Oranienburg der Buchhalter Hopewitz in das Amlsgerichtsgefängnis eingeliefert. Die Sckwie- germutter des Verhafteten beging nach seiner Ver­haftung Selbstmord, wahrscheinlich aus Furcht vor Strafe, weil sie um die Verfehlungen ihres Schwieger­sohnes wußte und diese begünstigte. — Ter Notar Kreis zu Honnef (Rhein) wurde wegen großer Unterschlagungen verhaftet. — In Sülz bei Köln ist ein 18jährrger Kaufmannslehrling mit 7000 Mark durchgegangen.

* Vom Gardasee treffen Meldungen über außer» ordentlich'hestige Unwetter ein, die bedeutenden Schaden angerichtet haben. An einer Stelle wurde Pen den hohen Wällen die Kaimauer in einer Länge von 50 Metern weggerissen. Ein Motor- boot und mehrere andere Boote sind gesunken.

* Wieder ein Attentat eines Schülers. Der Ober« lehrer Jsmer vom Realgymnasium in Magde­burg wurde gestern nachmittag in seiner Wohnung von einem Obertertianer verleiden Anstalt durch einen Revolver schuß schwer verletzt. Der Täler machte einen Selbstmordversuch, verletzte nch aber nur. Er wurde verhaftet und vorläufig nach dem Krankenhaus gebracht. Ter Schüler soll sich durch das Zeugnis des Lehrers benachteiligt gefühlt Haden.

** Die Geliebte Lassalles tot. Ferdinand Lassalles, des Begründers der Sozialdemokratie, ehemalige Ge­liebte, wegen der Lassalle von ihrem damaligen Bräu­tigam, dem wallachischen Edlen von Rakowitza, 1864 bei Genf im Duell erschossen wurde, Helene v. Döu- niges-Rakowiha, hat in München sich wenige Tage nach dem Tode ihres dritten Gatten, des russi­schen Schriftstellers Sergei von Schewitsch, mit Chlo- ralhydrat vergiftet und ist wenige Stunden später im Krankenhaus gestorben. — Helene ö. Dönniges war im Jahre 1846 als die Tochter des bayerischen Diplo­maten und Geschäftsträgers in dec Schweiz Wilhelm Ritter von Dönniges geboren, stand demnach in ihrem 65. Lebensjahre. Seit ihrer verhängnisvollen Ber­liner Begegnung mit Lassalle — sie zählte damals IS Fahre — war ihr Leben eine Kette von Romanen. Helene v. Dönniges, die dann mit dem Schauspieler Sigwart Friedmann zusammenlebte (bic Ehe wurde für ungültig erklärt), nahm zum dritten Gatten den cussische!! Schriftsteller Baron Schewitsch, der vor kuc- lent angeblich ebenfalls auch durch Selbstmord aus dem Leben schied Die Tat der Frau v. Dönniges wird luf Nahrungssorgen zurückgeführt.

* Leichenfeier in Toulon. Gesiem fand in Gegen- vart des Präsidenten der Republik, der Minister, zahl­reicher Vertreter drs Heeres und dec Flotte, sowie der fremden Marineattachees die Leichenfeierlichkeit für die ei der Katastrophe auf der „Siberts" umgekommenm Seeleute statt. Unter den zahlreichen Kranzspenden befand sich auch die von KaiserWilhelm. Nach »er kirchlichen Feier ergriff dec Präsident das Wort imb rief drn Opfern die letzten Grüße des trau« rrnden Vaterlandes nach. Darauf gab Marineminister Delcaffe der Trauer der Flotte Ausdruck.

* Beim Baden in dem Talmatinttchen Kurorte Ragufa ertrank der Hauptmann Wolff vom preußischen Kriegsministerium, feine Gattin und der Intendant Karl Hanak ans Sarajewo. Die Leichen find geborgen. Hauptmann Wolff ge­hörte dem 3. Pionierbataillon an und war seit einiger Zeit beim Kriegsministerium in der Unter» kunstsadteiluug. Vor etwa zehn Tagen trat Haupt­

mann Wolff eine Urlaubsreife an. Er suchte mit feiner Gattin die dalmatinische Küste auf.

• Auf di« Arlbergbahn ist infolge des heftigen RegenwetterS der letzten Tage in der Nähe von ' DalaaS ein große E r d l a w i n e niedergegangen, als ein Personenzug die Strecke passierte. Die Lokomotive und ein Wagen wurden schwer beschädigt. Personen wurden nicht verletzt.

* Russischer Spionageprozeh. Das Warschauer Kriegsgericht verhandelte einen Spionageprozeß gegen zwei Personen namens Chwersinsk und Po- liks. Tie Angeklagten waren beschuldigt, einem deutschen Agenten Mitteilungen über militä­rische Mittel des rufsischen Reiches gemacht zu haben, Poliks wurde zu vier, Chwersinsk zu sechs Jahren Zwanasaibeit verurteilt.

* Infolge böswilligen Losfchraubens des Gleises entgleiste zwischen den Stationen Illarionowa und Ssinelmikowo in Rußland ein Kurierzug. Zwan­zig Personen wurden verletzt.

* Vollständig niedergebramit ist das B ul g a- rische Dorf Bandyan. 172 Häuser sollen zerstört und zwei Personen von den Trümmern erschlagen sein. Der Schaden beträgt drei Millionen Mark.

♦ Bei einem Einbruch in das Postamt in Pipar- lack in Ungarn wurden 10SCO Mark geraubt — Wie aus Tiflis iRußland) gemeldet wird, wurde die Station Tschilodidy der Transkaukasischen Bahn von Banditen überfallen und beraubt.

* Ter Tammbmch in Austin. Die amtliche Untersuchung über das Unglück in Austin hat über­raschende Feststellung ergeben, daß der Bruch des Dammes nicht, wie zuerst angenommen wurde, in­folge schlechten Materials erfolgte, sondern daß die Ursache in der ganz verfehlten Konstruktion zu suchen ist. Der augerichtete Mat rtalMiabeit wird nunmehr auf 24 Millionen Mark beziffert.

* Ein Boot mit 17 jungen.Japanerinnen, die Wasserlilien suchten, ist bei Hiogo getentert- Alle sind ertrunken.

* Ein Wrightscher Schwingenflieger l

Die Gebrüder Wright, die feit Monaten int Stillen experimentiert haben, begannen nut Vorbereitungen zur Erprobung ihrer neuen Aero- plane, die den gegenwärtigen Typ dec Flug- mafchtnen gänzlich umwandeln könnten. Ihre neuen Maschinen sind Aetoplans ohne Propeller; die Wrights haben eine Vorrichtung vervollkommnet, durch die, wie beim Vogelflug, die Kraft auf bewegliche Flügel wirkt und die von einem Motor getriebene Schraube gänzlich wegfällt. Nach ihrer eigenen An­sicht erzielten sie einen Erfolg. Der älteste Bruder Lorin Wright traf Sonntag in Kitty Hawk in North Carolina auf dem früheren Experimeittierierrain der Brüder Wright ein und begann ein Lager zu errichten. Mehrere Modelle des neuen Aeroplans werden in den nächsten Tagen dort anlangen, worauf die Proben sofort beginnen fallen.

Wenn diese Nachricht ntrifft — und es liegt kein Grund vor, sie von vornherein abzulehnen —, dann kann dcr neue Wrightscke Apparat nur ein Schwingeufl-eger sein, das heißt ein Flugdrache, der nach Art des Vogels durch Bewegen von Flügeln fliegt. Mit dem Problem, wie ein solcher Apparat zu bauen fei, hat sich schon Leonardo da Vinei besaßt, und nach ihn, haben es ungezählte andere getan, ohne daß das Problem gelöst worden wäre. Da die Kraft des Menschen nicht ausreicht, einen Schwingenflieger zu bewegen, wird es wohl nicht ohne Motor abgeben; die Frage bleibt nur, ob der Apparat auch flugfähig fein wird. Ver­gessen darf man immerhin nicht, daß die beiden Wrights vollständig auf den Arbeiten Lilienthals fußen, dcr — um im Bilde zu bleiben — mit aus» gebreiteten Flügeln durch die Lust glitt uud den Flug auf diese Art studierte. Es ist nur ein Schritt weiter, wenn man nun diese Fl .gel auch bewegte; nur wie und mit welchem Erfolge, das sind die großcn Fragen dabei. Man wird allo auf die weitern Nachrichten in dieser nicht ganz klaren, aber auch nicht ganz unwahrscheinlichen Sache gespannt sein dürfen.

** Die Unwetter-Katastrophe.

Alle weiter eiulaufenben Nachrichten vergrößern das Bild der Sturmkatastrophe, die auch die hollän­dischen Küsten und Flüsse heimgesucht hat. Die Zahl der Opfer mag sich jetzt schon stark dec Hundert nähern.. Das Unwetter hat nicht nur an der Küste, sondern auch in den Provinzen Zeeland, Süd- und

Norbholland sowie an den Zuiberseeplähen ungeheure Verwüstungen angerichtet, wie man sie seit Menschen- gedenken nicht erlebt hat. Die Gewalt des Sturmes war derart, baß kein Schiff die Ausfahrt wagen konnte. Furchtbar istZeeland heim gesucht worden. Hier sind verschiedene Deiche unter dem An­sturm der Wellen gebrochen, die Polder sind sämtlich ü b e rs ch w e m m t, die in ihnen noch befindliche Ernte ist vernichtet, auch der Eisenbahnverkehr war gefährdet; vor einigen Jahren sind dieselben Deiche dieser Provinz vernichtet worden und auch jetzt ist der sog. englische Polder, wie damals, vollständig unter Wasser gesetzt worden. Auch auf dem Lande hat der Sturm Verheerungen angerichtet, wie man sie seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt hat. Im Haag stand der Straßenbahnverkehr vollständig still, ganze Straßen toqren gesperrt, weil von den abgerissenen, auf den Wegen liegenden Drähten Gefahr drohte. Im Bosch, dem Stolz der Residenz, sind beinahe 100 der schönsten und stärksten Bäume ent­wurzelt, das ganze Gebäude bietet ein grauenvolles Bild der Verwüstung dar; Dächer wurden ab­gehoben und die Mauern von Gebäuden eingedrückt. Ein fallendes Firmenschild tötete in Leiden einen Vorübergehenden; auch diese Stadt hat vom Sturm unsäglich gelitten. In Rotterdam standen die Straßen innerhalb des Schiedamschen Dijk unter Was­ser, so daß der Verkehr unterbrochen wurde. Auch in Scheveningen hat der Sturm an Gebäuden schweren Schaden angericküct; man zittert hier für das Los der auf See befindlichen Fischer. ■— Wie der Kapitän des in Hamburg eingetroffenen Dampfers „Ferdinand" berichtet, ist ein unbekannter Segler, der Notsignale zeigte, in der Nacht aus Montag bei schwerem Sturm in der Nähe von Fehrmann mit der ganzen Be­satzung gesunken.

Meldungen, die infolge der Unterbrechung dcr Ver- bttldung mit einem Teile der holländischen Provinz Zeeland erst jetzt verspätet eingetroffen, besagen, daß von 130 Booten der Muschelfischer des Dorfes B r u i n i s s e während des Sturmes am Sonntag 12 0 verloren oder beschädigt worden sind. Die Königin begab sich nach Bruinisse. Auf den Flüssen sind zwi­schen Dorireckt und der Nordsee 45 Boote gesun­ken. Eine Anzahl Mannschaften ist ertrunken. Bei Steenbergen sollen 2 8 Le i ch e n au getrieben worden fein. — Der Kahn „Wilhelrnina" mit 600 Tonnen Kohlen, der vorn Schlepper „Maria 1" von Duisburg nach Antwerpen gefchleppt wurde, ist in der Nacht zum Montag infolge des herrschenden .....-s

im Steenbergenschen Met bei Zeeland gesunken, Tie Besitzerin des Kahns mit 5 Kindern und 2 Mann der Besatzung sind ertrunken.

Auch auf b e l g is ch e rn Gebiet hat der Sturm verheerend gewütet. Durch den Bruch des Deichs von Karel Polder wurde die ganze Gegend ü b c r- s ch tu e m in t. Die ausströmenden Waffermafsen haben 4 0 Schiffe mitgertffen, die gestrandet sind. Der Schaden berechnet sich auf viele Hunde ct- iauscnde. Außerordentlich hat auch die Gemeinde Tanise gelitten, wo viele Häuser unter Wasser gesetzt sind. Vier Ostender Fischer sind bei dem Sturm umgefommen. Es laufen immer noch neue Reibungen von Schiffbrüchen ein, bei denen zahlreiche Fischer getötet und verletzt wurden.

Letzte Rachrichteu.

[> Frankcnberg, 3. Oft. 1911. Vergangene Nacht brannte die fogenannte Schiesermühle bei Röddenau (Besitzer Wickenhöferi total nieder. Das Feuer wird auf Selbstentzündung zurückgeführt.

W. Aahen, 4. Ott. 1911. (Zeigt.) Ter Tom« schweizer Nicrbcck der wegen eines angeblichen Ueberfalles auf ein Mädchen eine Gefängnis­strafe von zwei Jahren drei Monaten verbüßt hatte, wurde vom Schwurgericht im Wiederaufnahmever­fahren f r eige jpr oche n. Das Mädchen legte von Gewissensbissen gequält ein Geständnis ab, daß Nicrbcck unschuldig sei. Ein unbekannter Mann, mit dem sie vor die Stabt gegangen war, sei der Schulvige. Ans Furcht vor "ihrem strengen Vater habe sic die Wahrheit nicht sagen wollen.

W Paris, 4. Ott 1911. (Tel.) Seit einigen Ta­gen herrscht große M i l ch n o t. Ab 10 Uhr mor­gens sind alle vorhandenen Vorräte ausverkauft. Erst in den spättten Tagesstunden kann man sich zur Not wieder einen Tropfen Milch verschaffen. Die Milch- Händler versichern, daß es in den nächsten Tagen noch schlimmer werden wird.

W. Toulon, 4. Ott. 1911 (Tel.) Bei dem Leichenbegängnis der Opfer der Katastrophe auf der „Ltberts", kam es zu einem aufregenden Zwischenfall. Die Spitze des Zuges hatte das

Theatergebäude am Boulevard Straßbourg erreicht, als ein scheu gewordenes Pferd das Truppenspalier durchbrach. Die Menge stürzte pon allen Seiten durch die Truppen herbei. Eine der Tribünen war zusammen­gestürzt und ha te das Pferd scheu gemacht. Plötzlich ertönte der Ruf: „Eine Bombe!" Ein furcht­bares Stoßen und Drängen führte zur zeit­weiligen Auflösung des ganzen Zuges. Der Präsident der Republik war eine zeitlang ganz allein und wurde schließlich an die Stufen des Theaters gedrängt, wo sich dann Polizeibeamten um ihn sammelten. In dem Gedränge wurden einige.Personen zu Boden gerissen und erheblich verletzt. Soldaten ließen ihre Gewehre fallen und liefen davon. Erst nach einiger Zeit wurde die Ordnung wicdechergcstellt.

Der Krieg zwischen Italien und der Türkei.

W Rom, 3. Oktober 1911. Wie der Kartiere; d'Jta'ia aus Bari meldet, wurde der italienische Dampfer Molferta, der gestern abend den Hafen von Durazzo (ander albanischen Küste, verlassen hatte, plötzlich von fünf türkischen Torpedo­boot e n umzingelt, die versuchten, den Dampfer zu kapern. Es gelang der Molfetta, die alle Lichter auslöschte und Volldampf gab, zu ent­kommen. Die türkischen Torpedoboote setzten eine Weile die Verfolgung fort, mußten sie aber schließ­lich wegen des hohen Seeganges aufgeben.

W Konstantinopel, 3. Oft. 1911. Wie Agence> Havas erfährt, trifft Rußland an der türkischen Grenze militärische Vorsichtsmaßregeln.

Gotterdienstordnung in Hulda.

Donnerstag, 5. Oktober. Nomrenkirche. */i9 Uhr Hochamt,

-r. Wettervoraussage

für Donnerstag, den 5. Oktober 1911: Früh nebelig, später ausheiternd, kübl.

"ßlww AW Cfrnf

Der Himmels reichster 5 . gen quillt

■ den Menschen ans den Heilquellen der Erde, und

der Mensch hat cs ver landen, die Heilkräfte der @ Quellen so zu verwerten, daß sie jederzeit und weit« ■ ab von dcn Quellen gebraucht werden können.

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Raffel. Auf Grund deS § 105 e der Reichsgewerbeordnung und Ziffer 171 a der Ausführungsan­weisung zu derselben verordne ich hiermit: In den Städten Kassel, Eschwegr, Frankenberg, Fulda, Hanau und Marburg ist an Sonn- und Festtagen im Schnetdergewerbe in solchen Betrieben, die Kleidungs­stücke nach Maß anfertigen, die Be­schäftigung eines Zujchneider» zum Zwecke des Maßnehmens an zwei Stunden gestattet. Die Be« schäfttgunq beginnt im unmitteU baren Anschluß an die Hauptgottes, dieustpause. Ueber 2 Uhr nachm. hinaus darf eine Beschäftigung nicht stattfinden. Diese Verordnung tritt mit dem Tage der Verkündi­gung in Kraft.

Der Regienmgr-prSsldeitt: gez. Graf von Bernstoff.

Wird veröffentlicht.

Fulda, den 2. Oktober 1911.

Der Lönigl. Landrat und Polizei' virektor:

Svringorum.