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Zeitung

MmLtrdellage: „Fuldaer GefchichttblAttt"

A»rri<e«r vke et» ycni^cut oct« deren Som 1» Pf-. »rNamenSiepetitzeii« pfg-, bet rvieber» Yolnnymmlrd etafpr. lebett gewährt

Selati»«,bruckllnd Verlag ter Fuldaer Ak» Keudruckerei in Fulda Fernsprecher Ur. 9.

46. Erstes M«tt.

Falda, Samstag den 25, Februar 1911.

38. Jahrgang.

Preußischer Landtag.

Di« »weite ®et8fcretme wird fortgesetzt.

D«

zweiten Lesmrg ta» MillLkretatS.

mttgetetit werde» müßte.

FrniMMtmfter Dr. Le»tze erwibed, daß er nicht

bist)et durchaus

auf Andrängen des hl. Stuhles und aus

redlich ei? itze«.

genau kennt.

Sefell,

»uwach-fteuer deckeukönnen. DieseVermögenssteuer

man eine» Unter»

Weiterhin, begründet Redner Sur frammtge

werden. Die Stempel.

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werde».

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'milld. Bea Leute»

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tarnen.

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die Besprechrmg der Frage des Tempels

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können.

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t, dagegen die von der Regierung iden • Ätnber -> Revie beide Halle»

srittNedner 51 totar Mi

wird. Die hierdurch herbeigeführte Mehrbelastung von S Millionen Mark soll durch eine Erhöhung des Wochenbeitrages in der dritten und vierte« Klaffe gSeckt werden; der Wochevbeitrag wird

t gefaßt «bei be« dadurch

versteckten Rolle wird beim neuen

che eme scharfe « ist am beste»

Stellung genommen hat, schreibt heute, der Streit um die Karserreise habe ^etae d-iploma-

etntegen, wenn bex Ab«. Sioske gesagt

Mannschaften schttmm« alSdieSu.rd, 8

des östlich der xempei* Aussprache endete mtt

der Ansicht, es sei zu empfehlen, wenn die Heeres­verwaltung von Zeit zs Zeit bei den verschiedenen Kamwerverwaltnngen die von den Großlieferant« gelieferten Waren einer Prüfung in allen ^injei* feilen unterwerfen und dabei dieselbe Schärfe obwalten (offen würde, wie sie de« Handwerkern gegenüber üblich ist.

mdnfamen Jnlereffen der Arbeitnehmer mit den Arbeitgebern. . Zum Schluß richtete Obermeister Ra Hardt einen Appell an Industrie und Hand«

nicht in Frage gestellt wird. Mil Rücksicht auf die Wirkung der neuen Steuern und die Kommrnialsteae«, die die Zenfitm «m das Bierfache belasten werde», muß geprüft werd«, ob mir axf die StenerMschläge

müssen zu der Erfüllung einer mternätimralen Höflich- keltSpflrcht von hochpolitischer Bedeutung! Und indem man dem .Vatikan" eine Nlederlage andichtet, wahrt

sch aste» rnd -gmnmge» bei Leerestieferungen. Lus- bau der Versorgung für invalide Arbeiter unv ihre Witwen und Waisen, Ausbau der Arbeiteraus­schüsse in den MilitärbeMcben, Lohnaufbesse­rung für b» i» den Milllärbetrieden beschäftigten Arbeiter. — Die Fortschrittliche BolkSpartei beantragt

wir Bedenken, weit wir der Aas­es tat Reichstage doch zrcr Aus» der SrbfchaftSsteuer auf Ehegatten und

wegen bet Saiserreise schon vor der Preß- und ohne Rücksicht auf dieselbe gefaßt wov-

Wünschm bereüS z» entsprechen gesucht. Es hat sich decket vielfach gezeigt, daß die Handwerks­meister wenig 9leigtmg hatten, sich den vielfach

der Zurückziehung einer hi-rfür bezüglich« Resolution de» Zentrums. Eta« Resolution der VÄSpartci, die mit Rücksicht auf die Sfsentlsthen Interessen die Einlei- hmg neuer Verhandlungen mit de» Beteiligten üb« den Verkauf de» Temprihofer Felde» überhaupt vev- laugte, wurde gegen Valkspartei, Sozialdemokraten und eine» Tell der Rotionnlliberale» abgekehnt. — Die Sache ist an». Hätte der Berliner Magistrat auch nur einen Dell de» Eifer», den er nach Abschluß de» Kaufvertrages mit Tempelhof entfaltete, vorher an den Tag gelegt, s» wäre ihm die fetzige traurige Nie­derlage wahrscheinlich erspart geblieb«.

b. Die Sub-Kommission der Reichsversiche» rungs-Kommissio« hat einen Teil ihrer bedeut­same« Arbeit im Laufe der Woche erledigt; sie hat eine Schwierigkeit beseitigt, die in dem Wider- fp.uche der Regierung gegen zwei Beschlüsse der! elften Lesung bestand: Gegen die Verpflichtung zur Gewährung der Hebammendienste an ver- fichenmgSpflichtrge Ehefrauen und gegen die so- gmannte »Jnvaliden-Kinder-Rente", womit jün­gere Kinder von Jnvaiidenrewen-EmpfLngern be­sonders bedacht werden sollen. Jetzt kam ein Kompromiß mit der Regierung dahin zustande, daß die in erster Lesung beschlossene obiigator sch« Bestimmung über die Hebammendienste on W öch-

ein neues Einkommensteuergesetz zu erwarten. Werden die jetzig« Zuschläge in das Gesetz hinein* gearbeitet, so werden die Kommunen auch ihrerseits ehre Wirkung die zur Skaatssteuer. der Konsum-

Samstag r Fortsetzung und Handels» und »erbeetat.

Wg. v. Liebst lReformp.): Eme ganz neu* e» lcheinung ist es, daß so viele hmg« LetananrS Bet«ta schied nehmen. Es müßte dafür gesorgt werten te* diese Offfziere der Armee erhalt« bieiben. "■

Agenturen ta dm Provinz« zu etablieren, das hafte ich nicht für angängig, well wir da u. a. al» Konkur­renten der Senostenschasten, Sparkaff« und kleinen

wieviel Steuer fU werb« aufzudringen haben.

Wg. StrSbek (Soz.) polemifiert gegen die Arbeiter» Vertreter im Zentrum und verlangt schärfere Heran-

Deutscher Reich.

*♦ Berlin, Ss.Febr. 1911. Der Kaiser hörte am Freitag einen Vortrag des Staatssekretärs im LuSwärtigen Amte v. Wderlm-Wächter. — Am 23. MSq tritt der Kaiser seine Reise nach Korfu an. Am 8. März wird er in WilhelmShafen die

von Briiarssarkikekn, namerrtlich gung von Bekleidungsstücken für

genehmigt, «mn Etat der Seehandlnug regt

Abg. «erster (frt) an, dm Betriedskreis der See- Handlung durch eine andere SeschäftSprari» zu er­weitern.

Unterstaatssekretär Domboi»: Mr warm bisher eifrig bemüht, unser« Geschäftsbetrieb zu erweitern

risch auszubeuten.

Wir hoffen, daß nicht Zwischenfälle efntrrfen, tat den Hetzern ihr Geschäft erleichtern. Aber man darf sich nicht darüber tausch«, fraß jede» HBchen auSgo- nutzt wirb, und fraß vielleicht noch die italimischen Freimaurer und sonstigen Rathanistm absichtlich Miß-

dieHeerk-verwaltmig,dieselbstLndigen Handwerks- meister, die Handwerks. Genossenschaften und

Adels u*b afrae Berücksichtigung der politti cfren und konsesstonellen Berhäklmss«. — Dio Sozia! demot rat en beantragen eine Aufbesserung der Lühne enlsprecheud ben Lohntarisveiträgeu und Mitwirkung der Arbert«nmsschüffe bei Festfchuug der Arbeitsbe- diuguuge«.

Abg. Erzberger (Ztr.) t Wsur mau den Militäretat überschaut, so wird man zugeffeh« müssen, daß die Mehrausgaben ffch fn mäßigen Grenzen halten. Nur ein Pesten ist da, der ta Zukunst erhebliche Mehrkosten verursachen kainr, das ift der Posten »Neu- und Um* bewnffmmgenst Und doch wird gerate bei pnefem Postau nrchl owt $it machen sein,, denn taemanfr wird es nerantoarü* tinrnen, den deutscher SalMt« mit minbetmertiget Waffen bene Keimte ent gegenzu stell«. Um st» berechtigter ifi bie Bure an die maßgebendeu Jnstau-^n, bei ter Entscheidung bei Neu- und Um* bewafsnungLU aus die (Seftaltung des Etats Rücksicht zu rrchmerr. Dre Frage, ob die sämtlichen im Etat vorhandene» früheren Offizier stell en ntrtrearbig sind, fr»t ta Ser Kommisffon zur Erörterung darüber geführt, ab dis beiden Armeetnfpektoreu aus-

britt »Innungen zum Reichswertzuwachssi«ergef etz dem 29t [taube ab geholfen wird.

Abg. Dr. tzrirbberg (etib.) wünscht Derichärsung

stattgehabten Besprechung« bereit» in wichtigen Pmrttm eine Verständigung «zielt fei. Hoffentlich rsürd« die VerständiKmrg vervollkommnet werde», wenn im April die gemeinsame Konferenz »ob Industrie und Handwerk im ReichSantt des Innern stattsticket.

)( Handwerker nnfr MilitZrbefrarf. Im Reichstage haben Abgeordnete des Zentrum» zum Etat für die Verwaltung deS Reichsheeres eine Resolution ««gebracht, m der der Reichs­kanzler wird, darauf hmMvirken, daß

sich mit teilt preußisch« Landwirtschaftsminister über die Frage der Ansiedlung von Militäranwärtst» ms Eiiivernefrumn fetz«. Erfreuliche ist die Ab nahm» der Soldaten miß Handlungen, bie sich um 70 Proz., rernrrndert Haden. Unliebsame Fälle kommen freilich noch vor, sie sollen auch nicht entschuldigt werten. J-d«faSs fraten unsere Proteste im Reichstag genwitt. Die Spionage der eugtisch« Offiziere ta Borkum legt dem OfWerkorpS die Pflicht auf, Misere Soldat« auf die Gefährlichkeit hinzuweisem, fremd« Leut« Auskunft z» geben. Im Breiteren warnt Redner vor Eintritt io die französische FrembenkeUtarr mid will wU«, ob für die Wafchitteuge roefrr e1 er» UntentefrntemaiTgel bestehe. Wir müssen verlangen^ dost «Le letaungsMige» Firmen gleichmäßig mit Liese» rmiK« bedacht werden.

De«tscher Reichstag»

Sitzung DOOT 24. Februar 1911.

Die gestern ausgesetzte namentliche Abstim» m u n.q itaer A 1 tes Echetzes bett Qie AriedeuSprSsenz. stärk« ergibtdeH« Annahme mit 247 zeg« 63 Stim­men bei tl StlmmeuenthaUimgen. Dagegen stimmt« die Sopaltemaftatm, Palen und vom Zentrum frte Abgg. Dr. Heim, Will und General a. D. Häusler. —

Bei ter pvell« Beratung frei «tat« bet «erival- tune der Aiste enb indirekt« Steuern führt

Abg. Borifcher -.Ztr.) Beschwerde darüber, baß bei Auflafluitg«, wenn privalschrsttliche Verträge über­reicht werden, ter Grundlmchrichter nicht über da»

zu gewähr«, die in Erbschasts- und Stempels euer- Semtern beschäftigt sind. Falls diese Zulage nicht ge­währt werten romte^ wöge die Finanzverwaktmrg friefen OberzokkfekretSren durch Einrichtnng von ge­boten« Stell« vom tot« Geleise auf dem sie sich befinden, hrrrmlerhEen.

Eta RegierungSkommiffar erwidert, daß die Ver­waltung nur den Oberzollsekretär« die Etell«z«lage gewähren könne, die im Rechnnngsamte beschäftigt feien.

Abg. WoSvtaM iTonf.) wünscht, daß die Dienst- tekleidung-zusehüffe für die Zollfekretäre erhöht und auch den unter« Beamt« gewährt würden.

GS folgt der Etat der direkt« ©teuerrt.

Abg. k. H«nigS (tanf.)t Wie wirkungsvoll bie Privileg Paragraphen waren, zeigt sich darin, daß von

mld 43 Pfg. festgesetzt. Die Haspt-Kommrfsios bestätigte die BeschlSffe der Sab - Kommission durchweg.

e Die Wahlprüfungskimmtrssirm des Abgeordneten­hauses beschloß am Freitag die Wahl des national» liberal« Abg. Wen frlairfrt (Sschwege- Schmalkalden) weg« deS Eingreifens de» LandratS in die Wchlbewegung für ««gültig $» erklär«.

+ Der früher« bayerische Ztuirnmsabg. Mich. Mayer in Landshut ist infolge eines Herzschlags im 75. Lebens­jahre gestorben. Mayer war lange Jahre ®e« rnrintabevollmächligter und Magistratsrat in Lands« frut Von 1890 biS 1903 vertrat er bett Wahlkreis Landshut im ReichAag und oyn 1891 di» 1905 Loudshrtt in der bayerischen Abgeordnetenkaatmer In parlamentarisch« Krei en war Mayer weg« feines geraten Charakters und fernes praktischer Blickes hoch geschätzt.

ns. Die Tagung frei tzansabundes wurde gestern in Berlin mit einer fchwochtesncht« Sitzünz des Gescwrtausschusses fortgesetzt. Durch die ganz« Verhandlungen zog sich wie etit roter Faden der Kampf gegen den Bund bet Laub wirte. Geheimrat Aiißer teilte mit, daß demnächst in Berlin ein großer allgemeiner Bundestag abgehalten werten' soL Oberbürgermeister a. D. Knobloch erstattet« drn Geschäftsdrricht und trat den Angriffen ent­gegen, bie btt Bunb der Lanbwirte im Sportpalast geWn ben Hansabunb erhoben hat. Generaldirektor, Waldschmibt referierte über inbustrielle Forderun­gen, Stabtrat Schulz-Memel über die Wünsche bes Kleinhandels und Schmietemeifter Scholz über bie Wünsche bes Hanbwerks und teS Mittelstandes.!

'zerrchie, dre man eigentlich adsichaff« foKte.

Kriegsmst: rfter », Heering« : Die DiSzipKir erb

■xter, man werbe daS Gefühl nicht lo? werben, ob sich rotiert maßgebend« «reife nicht doch wenigst«» ta etwas durch da» Pteffegeschret hab« bestimm« rock ter bloße Sebaufe daran muffe für zed« en Deutschen etwaS Peinliches und DrScken-

Jntem tetr diese Auslassung verzeichnen, möchten

hin verbreitet sich der Kriegsminister über die Wrsicht, 'mß im Heere dem Adel ein gewisser Vorzug etag* ^itmt werde. Das stimme nicht. Besonders im Generalstab sind in den letzten zehn Jahren die bürger­lichen Offiziere in well fräfrerenr Maße zugelassen

vor dem Zorn deS Zentrumshaffes beschloffm worben sei; daraus soll« die protestantischen und jüdischen Leser frte Schlußfolgerung zieh«, daß wir eine schwächliche Regierung haben, die unter ben »schwarzen Tyrannen" sensit, «nd daß eS bie höchste Zeit sei, durch rosarote Wahlen da» Joch abzuschütteln usw. Beim .Beel. Tagcklatf kommt neben dem HetzfredSchriS noch die

Neklamefucht in» Spiel. Es möchte gar zu gern ein« eigen« „Erfolg" in bie Welt hknausleuchten lasten, und stehe da, es glaubt diese Pfauenmdschläge. tri mit feinen oppositionellen und kulturkämpferischen Twdenzen vereinbaren zu können! Wie hübfch läßt sich die Regierung in b« Schein der Schwächlichkeit »nd RatloWett bring«, wenn man ihr nachsagt, sie

Abg-. Werner (Refo-rmp.) begrüßt das Berhältta» ^vischen den höheren und mittleren Beamte» free lAiütärverwa'tung.

er uns sag« soll«, waS anS den ZufchlSgen wer- d« soll. Ferner hätte «n» bet Herr SKnffter einige» über die von «ns ta der Kommission angeregte CUteti» fiemmg ter Steuer sag« sollen. Redmr gibt dann eine Reibe von Anregung« zur neu« Sleuergesetz. oebung und fordert u. a„ daß ter Lmteat an» der Steuerveranlagung auSfcheite.

Ftaan,Minister Dr. L«tze: Ans bie durch die Zu­schläge erhöht« Erträgnisse der Einkommensteuer tonnen «ir nicht verzichte«, die Zuschtoge »äffen also ta das neue Gesetz htaetagearbeitet werd«. Wie da» itt einzeln« gescheh« wird, das steht «och nicht fest. Zur Frage ter Qnotiftanmg hat bie Regierung nicht Siellung graommen, persSnlich bin ich anfgrenb meiner langrtotig« kommunalen Erfahrung« gegm eine Quotifieruna. (Beifall techlS.) Sie bringt nur Unruhe

legion anlangt, fo würden auch wir gerne berät ftaa, /niftltenü zu mitten, wenn wir in der Presse gesägrob Mntetstützmrz finden würden. Leider aber, gibt es toigtrnt. Sie 6fe Fremdenlegion geraden verherrlich«.

druck, Ben man dem Volke aufpackt, wird von Jahr zu Jahr größer, aber für die Söhne des Volkes ün Heere hat nrair krin« roten Pfennig üfrrit$, (Star weitere Verkürzung der Dienstzeit ift wendig und, wie Sie JnMutivn des willig« Dienstes zeigt. <mch sehr wohl r Abg. Mölkr-Mmtagen (Bolkch,.) en

eine» fyäterea Titel gestellte Refutation beniguigsH M>IULrpstichUgen,die üher eins turnerixhe Auc'brwuug verfügen^ bet Dienstpflicht Vergünstigungen gewützr

Mit der Spmfcnnftit im Heere fei es «och taemet uirfr». Das Zentrum brauche auf Sirsenr Gebiete wer dir

Nach einer von mrS erwähnten MättermekSung sollte der Justizmwister, Dr. Langselo der Deputierten des Laudtazes ein Bersafswigsent- rmrrf vargelegi hab«!. Wie die „Mecklenb. Ztg?

erbt, ift hieran nur wahr, daß in den Ber- von dem Staatsrat Lcmgfeld ein» worden ist, wie ein solcher Entwurf vielleicht zu gestalt«! wäre. Es sei aber mrrichlig, oaß von ihm ein VerfassangS« Entwurf mit dem gemeldeten Inhalt vorgelegt wurde.

punkt vertat«, daß es unrichtig fern wurde, diese beiden. Stelle:e, in teren aller meuschllchen Voraussicht nach die künftig« Führer eines Feldzuges unlergebracht werden würden, zu strscheu. Der Antrag auf Streichmig ist denn muh fchtießtich von den. nationalttberalen Antragsieller« zutückaepigen worden, und zwar von den Sozraidemoktaten wieder aafzenommen, aber mit giosier Mehrheit afrgetefrnt morden. Redner ta» fiunwrtrt dann eine Steuiegelung des gesamten Lb» zug»wesens. Jetzt tiege Sie Sache so» daß s-o ete armer Leiftmmt am Ende des Monats von ferne« Gehalt so gut wie garnichts heraus bekomme. Die Zahl der klritLrofsiztere ist in fr« fttzte« Jahr« sehr gewachf«. Das hat seine Kansequsizm für bie Be­amtenschaft s m einig« Jahren werd« etwa nenn Taus«d Ünterosfiziere mit bem Zwiloersorgungsschein den Abschied nehmen. Es muß überlegt werden, wie

urrimlnr l bekämpfte

X Wer hat gesiegt?

Eine hübsche Abfertigung find« tok ta bet Kotdd. Allg. Ztg. Da» offiziöse Blatt schreibt:

„®er von m3 gestern angekündigte Besuch des KronprinzenPaare» zum ftatt«ifch« Nationalfest in Rom ist ta den größeren deutsche« Zeftrng« durch- »eg sympathisch ausgenommen worden. Sine Aus- »ahme mach« ^nächst tt«r das berliner 2ageblatt' mb bie Mofflsche Zeitung', die in rührender Uebeteta« stimmnng wieder einmal an einer Snychtießang ter Regierung herummäkeln. Allerdings mit folgendem Unter,<frieb: Die .Voffische Zeitunff schreibt die SnischUeßrotg über ten Kronprinzenbefttch ta Rom als Sieg dem Batika«, da» berliner Xageblatri sich felbR auf3 Konto. 9i wird den beite* Blätter« überlast« werten körne«, die Frage, welches von teiben mm recht hat, unter sich auszufecht«."

Wir für unfern Tell möchten dry« die Randglosse wach«, daß die teiben freifinnig-kulturkümpferischm Blätter allerdings für d« Augenblick zwei verschiedene Wege einschlag«, aber doch bemselb« Endziele zu- streben. ES soll und muß gehetzt wetten, um jedm Preis und unter all« Umständen. Die Gemüter müs- f» aufgestachelt werd«, und zwar sowohl gegm fr« Katholizismus wie gegen die LekhmMn'fche Regierung. Die Bofsifche Zeitung glaubt mm

Bockaaf de» meinte Temfückh ' gewahrt Worten

tat Sinne der KriegSintaisteri-

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