Zul-aer W Zeitung
z.par;^^§Ä- Wochendrilage: „IMstr^erLe Sonntazrzeitung"
Fulda, Samstag den 13. Januar 1912
Erstes Btait
3 L Jahrgang
v. 10.
Tulda - Gersfeld ■ Scblücbiem
fiilda, Ben 12. lanuar 1912
Der Wahlausschuß der Zentrumspartei
Carl Arad, stellv. Vorsitzender
der
veraittw. UÄMeur.
-»ri Schütte;
Erscheint täglich wil Avsrmhnsr 6er S«m- unb Zeiertase-Dirrtel- jähkllch-kSrMkjKSir ohne Sr.nqerlohn tiub SestMgcivinLMrso- pita«$SMir8ä-S01Bt,
Monatrbellage: „Zuldaer Eeschichtrblätter"
Pomcars für das neue Ministerium zu gewinnen, hatte aber kein Glück damit. Er hat darauf das Anerbieten, das Ministerium zu bilden, a b g e» lehnt und dem Präsidenten der Republik als die
* Di« Begnadigung der Revolutionäre von Cullern Der König von Spanten unterzeichnete die Be« gnadigung von sechs der zum Tod Verurteilten des Cuüera-Prozeffes'; der siebent« wird als Hauptschuldiger hingerichret.
** Di« chinesische Revolution. Die Revolutionäre in Nanking ließen durch ihren Minister des Aeußern Äangtschunghui den Kabinetten der Mächte eine telegraphische Mitteilung zugehen, in der es heißt:
Ich habe die Ehre, Sie zu benachrichtigen, daß der Nationaikongreb, der 17 Provinzen vertritt, auf seiner Zusammenkunft in Nankmg Eunjatirn zum provisorischen Präsidenten dieser Provinzen gewählt hat. Die Regierung übt die Kontrolle in allen Vertrags- Häsen aus mit Ausnahme von Tientsin und Niulschwang. Gesetz und Ordnung find gesichert. Ti« Zentral- regietung erachtet sich für verantwortlich für das Ln- bnuern der Ruhe. Sie wird mit äußerster Gewissenhaftigkeit alle Regem und Bestimmungen beachten, die bei zivilisierten Völkern üb ich find. Sie vertraut darauf, daß ihr dielelde« Rechte und Privilegien zuerkannt werden, welche die Mächte stch gegenseftig gewähren.
einstellung auf ihre Einwirkung aus die Untergebenen bin zu prüfen. Dabei wird darauf hingewie en, daß eine Diensterleichterung nickt in alle« Fällen in einer Verkürzung der Dienstschichlen zu snchen ist, sondern eS wird empfohlen, gegedenensaüs die Einrichtung des Dienstes entsprechend anders zu gestalten. Durch Einschiebung und Verlängerung der Pansen, namentlich der Mittagspause, wird sich in vielen Fällen erreichen lasten, daß sie während der ganzen Zeit eine wirkliche Erholung für die Bediensteten bedeutet.
I wurden. Im Zusammenhang damit ist auch eine geringe Vermehrung des Schrsfsdestandes notwendig.
I Jedoch werben die Selamtkosten erheblich niedriger Uun, als die bisherigen Flottensorderungeii. Die Vor. läge soll nach den Stichwahlen veröffentlicht «erden. Die DeckungSfrage ist noch ungelöst.*
Sollte eine neue Fiottenvorlage kommen, was bekanntlich noch nicht feststeht, dann wäre die Erhöhung der Kriegsberettschaft durch Verwandlung des RescrvegeschwaderS in ein drittes Hochsee- geschwader allerdings wohl das wahrscheinlist sie, da die Neubauten, die ein neues Flottengesetz bezw. eine Acnderung desselben bringen würde, für den Ernstfall in den nächsten drei bis fünf Jahren, die doch wahrscheinlich die Entscheidung bringen, doch nicht bereit wären. Die Aufstellung eines brillen Üochseegeschwaders wird jedoch sofort geschehen tönneu.
+ Erlaß gegen die Ueberbürdmig der Eisenbahn- Beawteu. Die Eisenbahn-Verwaltung macht in einer Verfügung darauf aufmerksam, daß die Amtsvor- stände, besonders die Tienstftellen-Vorsteher, sich nach beendetem Dienste von dem körperlichen und geistigen Zustande des Personals zu überzeugen haben. Zu diesem Zwecke sollen sie in beständiger persönlicher Fühlung mit den Untergebenen bleiben. Es ist strenge darauf zu achten, daß zu vermeidende Härten des Dienstes, soweit es möglich ist, abgestellt und gemindert werden. Es wird den Dienststellen - Vorstehern zur Pflicht gemacht, jede Dren st-
Der 12. Januar hat uns einen glänzenden Sieg gebracht; mit noch niemals erreichter Stimmenzahl ist unser Kandidat gewählt worden.
Diesen Erfolg verdanken wir der treuen Anhänglichkeit und aufopfernden Mitarbeit unserer Parteifreunde in Stadt und Land.
Ihnen Men sprechen wir hierdurch Dank ans.
»Platz, Monsieur!" sagt der Befrackte ruhig.
Orlando weicht nicht von der Stelle. Zitternd vor Aufregung deutet er auf die maskierte Dame, die einen Schritt zurückgetrcten ist.
.Die? ist meine Frau!"' ruft er außer sich.
Wie fragend blickt der Vefrazte seine Begleiterin an, die kaum merklich den Kopf schüttelt.
.Sie irren sich, Monsieur. Diese Dame ist nicht Ihre (Sattln!'
„Wollte Gott, sie wäre es nicht!' knirscht Orlando, ohne sich von der Stelle zu rühren. Seine brennenden Blicke bohren sich hinein in die schwarze Spitzenmaske, die — wie er fest überzeugt ist — die Züge seiner Frau verhüllen.
Schon winfi der Beftackte dem Polizisten — — Da lüftet die Dame die verhüllende Maske.
Orlando prallt zurück.
Nicht Sonjas edle Züge, nicht ihre melancholischen blauen Augcn sind es. Fremde schwarze Augen funkeln herausfordernd; ein fremder Mund lacht ihn dreist an.
.Sind Sie nun zufrieden, Monsieur,' spöttelt der Befrackte und geleitet die inzwischen wieder „maS* fierte Dame' zu ihrem Wagen.
Orlando ontwortrt nicht.
Langsam, wie betäubt wendet er sich und schreitet gesenkten Hauptes von dannen.
Lvzetne». ver Sau» einer eiiiko.Loto «et- zeile, «7 nun breit isßrt läpfg. ll-Nsmen: Der 8s«m ei-ier Lslo- reite, e, 74 mm breit kszet ss pfj. vt; Wie- örrhstnngetl Rabatt. HSrSffert u Aar unst. avzeizes 2'J pjg. extra.
Rotation»druck u. vertag der sinidaer RctieNdlnckeret t.Zulda
Lernfprecher Ur. 9.
kb. Mnc interessante Statistik
wich in dem November-Dezemberhest der Kommu- nülpolitischen Blätter veröffentlicht. Die Nedcutton dieser Zeitschrift hat eine Rundfrage in den mehr als 10 000 Einwohner zählenden rheinischen uno westfälische» Städten und La: diemeinden veranstaltet über die Zusammensetzung der Sladtver- o rd nerenkollegie», Gemeinderäte, Kommu' nalverwaltunge-.r usw. nach der konfeffioncilen und politischen Seite, über di- kommunalpolitischcn 23er- hältuiffe im allgemeinen, Wahrung oder Verletzung der Parität u. a. m. Aus 134 von insgesamt 154 in Bestacht kommenden Gemeinden ist die Rundfrage bemuwortet mA damit das Material zu einer ziem- lich vvllständigm Uebersicht über d>e betr. Verhältnisse geliefert worden, die hier wohl zum erstenmal geboten wisto. Die Ergebnisse werden in der genannten Zeitschrift zunächst einzeln für jede Stasi beztv. Gemeind, dargclegt und außerdem hinsichtlich der Zusammensetzung der Stadtverordnetenkollcgien und Gemeinderäte in tabellarischer Form veranschaulicht. Da das Material sehr umfangreich ist — es umfaßt 46 Spalten der Zeitschrift — kann hier nur einiges aus den Gesamtergebnissen hervorgehoben werden.
Die Vertretung der Konfessionell in den Stadtver.ordneten- bezw. Gemeinde' ratskollegten entspricht für die Katholiken in 27 rheinischen, 12 westfälischen Kommunen ungefähr dem prozentualen Bevölkerungsanteil, in 3 rheinischen, 7 westfälischm Kommunen geht sie etwas dar-
x Krieg äHifto Mm uns Set Ariel.
Aus in Rom eingelauicnen Telegramm n der „Agenzia Stefani" geht hervor, daß von der ara« blichen Küste deS Roten Meeres eine Expedition türkischer Truppen auibrechen wird, um über Aegypten nach Cyrenaika zu marschieren. Jtaiienifche Schiffe werden Kreuzfahrten unternehmen, um dies zu verhindern.
Kommandant Cerrma meldet aus Massouah im Roten ‘Sietr, daß die italienlschen Torpedvboots- zerstörer„Premonte', „Garldaidino' und „Orligtrere" am 7. Januar vor Kontuda auf sieben türkische Kanonenboote und eine armierte Jacht gestoßen sind. Rach heftigem Kamps wurden die K a n o n e n « boote zerstört und die Jacht weggenommen. Die Italiener hatten keine Berluste.
Ausland.
* Tie französische Ministerkrisis.
M die Wkr der Zentrumspartei
im UWreise
DaS Lied ist beendest
Ein wüster Lärm bricht los: Klatschen, Rufen, Trampeln, Johlen — Höllenspektakel.
Während di« .maSfierte Dame' sich verneigt und wieder verneigt, maer dem rüden Jubel einer mehr- tausendköpfigen Menschenmenge — verläßt Orlando die Loge.
Wie ein Irrer durcheilt er das Foyer und stürmt die Treppe hinab, ins Freie. Dann hastet er ums Hau? herum, nach der kleinen Pforte, die für die mit» wirkenden Künstler bestimmt isst
Ein Polizist hAt ihn auf.
„Eintritt verboten für jeden, der hier nichts zu tun hat, Signore!'
„Aber ich habe hier zu tun!' ruft Orlando erregt, indem er vorbeidrängen will.
Der Pollzist faßt ihn am Ann und fixiert ihn scharf. Dar verstörte Aussehen deS Eindringlings flößt ihm Bedercken ein.
»Zurück, Signore! Ich habe strenge Order —'
In diesem Augenblick öffnet sich die innere Tür am Ende des Durchgangs. Gedämpfte Musik tönt an Orlandos Ohr. Ihm ist, als vernehme er ein anderes von Sonjas Siebern . . .
Er will sich losreißen, will Hineinstünnen. Doch wozu? Er würde den Skandal nur vergrößern.
Dor der Pforte stcht eine Equipage — jedenfalls für die »maskierte Dame' bestimmst
__ Orlando entschließt sich, zu warten. Gleich einer Schildwache promeniert er vor dem Gebäude auf und ab, die geschlossene Tür fest im Ange behaltend . . .
Aach etwa einer Viertelstunde — eine Ewigkeit dünkt sie dem ruhelos Umherwarrdsrnden — öffnet sich bte Tur.
Orlando stürzt Herbest
Da kommt fie, die Fran, nm deretwlklen er wie ein Verrückter hier auf und ab rennt — die Maske noch vor dem Antlitz, ^ngebülli in einen weiten Abendmantel, in dessen dickem Pelzkragen der untere Teil ke Gesichts versteckt ist. Ihre Hand ruht auf dem Arm eine» eleganten Herrn im Frack.
Seiner kaum mehr mächtig, versperrt O<aabo den beiden den Weg.
Eine halbe Sttmde später fährt Sonja, halb ohn- mächttg und todesbleich in die Kiffen von Borgon ir kleinem Privatautomobll gedrückt, in rasendem Tempo durch die um dies« Zett ziemlich menschenleer«» Straßen . . .
Sie ist nicht in bet Verfassung, klar zu überlege», was geschehen. Ei« weiß nut, daß plötzlich, nach ihrem zweiten Auftreten, Borgoni auf st« zugekommen und ihr erregt ins Ohr geflüstert hatte, ec habe von feiner versteckten Loge aus bemerkst daß der Gatt« der Gnädigsten im Haufe anwesend war und »ach ihrem erste» Auftreten mit allen Zeichen der Erregung weg. stürzt« — wahrscheinlich h der Absicht, der Äiäbty
deutsches Reich.
** Brittn, 1L. Jan. 1911. Das Kaiser!. Hof- lager wird am Montag den 15. d. M. vom Neuen- Palais nach Berlin verlegt. — Der Bundesrat hielt am Donnerstag eine Plenar - Sitzung ab. — Tie B älter melden aus Kiel, wonach tue Kaiserjacht „Hohenzollern" Befehl erhalten haben sollte, am 15. Februar für eine Mittetmeer-Relse des Kaisers seeklar zu fein; diese Nachricht wird dementiert. — Das Mtb. KreiSdl/ weiß zu melden, daß vonHos- marschall-Amte in Berlin an Frau Geheimrat Schmitz auf Schloß Mal berg bei Kyllburg die Anfrage ergangen fest ob die Möglichkeit vorhanden fest daß der Kaiser auf dem Schlöffe Wohnung nehme.
*• Präsidentenwahl im prenhifäftn Abgeordnetenhaus. Die Präsidentenwahl im preußncken Abgeordnetenhause werd bereits am Montag, 15. d. M., nachmittags 5 Uhr, stattfinden. Mit Rücksicht aut geäußerte Wünsche der Fraktionen hat der Präsident diesen Termin seftgetetzt, weil die Mitglieder noch am gleichen Tage wegen bet Agitation für die 1 Stichwahlen Heimreisen - wollen. Das Haus wird stch dis zum 30. d. Mts. voraussichtlich vertagen.
O lieber eine neue Marinevorlage wird dem ,Fränk. Kur.' aus Berlin berichtet:
«Die neue Marmevortage fordert die so'ortige Kriegsbereitschaft eines dritten Hochseegeschwa- derS, währen» bislang nur zwei in Dienst gehalten
® e I c a f f 6 ist gestern vom Präsideitten französischen Republik mit der Kabinettsbildutig betraut worden. Das ist eine Kunde, die in Deutschland sogar im Jubel der Reichstagswahlen Jnte- reffe und Aufsehen erregen dürste. Hinzuzufügen ist allerdings sofort, daß es dem Marineminister des gestürzten Kabinetts Caillaux nicht gelungen ist, die schwierige Aufgabe zu lösen, die er auf sich genommen hat. Delcaffs war bemüht, die Deputierten Briand und Millerand, die Senatoren Doumer und
| bigfte möge sich aber nicht aufregen; er habe strengste Weisung gegeben, daß niemand die Bühne betreten dürfe. Auch fei eine Statistin, die eine ähnliche Figur wie Gnädigste besäße, mit einer Maske versehen und von Monsieur Ludin nach dem unten harrenden Wagen geleitet worden — der Vorsicht halber, falls es dem Herrn Marchese einfallen sollte, am Ausgang aus Allergnädigste zu warten. . . .
Wie ein Chaos wirbeln die Ereignisse dieser kurzen Zeit in dem Kops der zitternden Frau herum. Erst jetzt kommt ihr zum Bewußtsein, was sie geran, wie tödlich sie den geliebten Gatten durch ihren letzten Sdjrrtt beleidigt hat.
Ganz mechanisch läßt sie das geschlossene Kuvert, das Boraoni ihr im letzten Augenblick eingehändigt in die Tasche ihres Abendmantelz gleiten. Tann ruft sie dem Chauffeur die Adresse der Gräfin La- briola zu. Sie will wenigstens dort gewesen fein, um ein wenig ihr mahnlndes Gewissen zu beruhigen.
Klopfenden Herzens steigt sie di« Marmorstufen des Palazzo Labriola empor.
Die Versammlung ist in vollem Gange, als Sonja, mit geröteten Wangen und ersichtlich nervös, erschein,, und ihr Bedauern ausspricht, daß sie verhindert war, früher zu kommen.
Einige Worte hin und her, ein paar gegenseitige Komplimente — und Sonja, bie sich kaum aufrecht halten kann, rmpfichlt sich wieder.
„Rach Hause! Rach Hause!' schreit ihre Seele.
Als fie eine Viertelstunde später ihr kleines Wohnzimmer betritt, findet sie ihren Gatten am_ Kamin fitzend. Er hat den Kopf in die Hand gestützt und starrt finster in bk glimmende Glut.
.Guten abend, Orlando!' ruft sie, sich zu freitet et Unbefangenheit yotngenb.
Müde hebt er den Kopf.
.Guten Abend. Warst du bei der Gräfin La- briolak'
St« lacht hell auf; aber die» Loch«» Ringt seltsam
für diese Ausgabe geeignetste Persönlichkeit Senator Poincarö bezeichnet. Poincarö, dem sodann vom Präsidenten FalligreS die Kabinettsbildung angeboten wurde, hat erklärt, daß er dem Präsidenten heute seine Antwort überbringen werde.
Ae Tschin des Sertonieii.
42: Mman von Adele Böttcher.
(Fortsetzung aus dem zweiten Blatt.)
„Bah! Der zahlt nicht mü!' hänselt der andere. „Welch' kluges Weib läßt sich von ihrem Mann in die Tasche stecken! Sehen Sie, all: unsere Theatersterne --die Signora Patti, die--hallo!' unter- bricht -er sich plötzlich. „Was kommt jctzr?'
Der Borhang ist gefallen. Lebhaftes Gemurmel, Gesten, aespcmnteste Erwartung auf allen Gesichtern.
Lkma,am steigt bet Vorhang wieder. Das Geflüster verstummt. Alter Augen sind auf die Bühne gerichtet auf der soeben eine hohe Frauengestalt in silberglänzendem, duftigem Schleppgewande erscheint — umflosst n von magisch erschimmerndem bläulichem Lichr.
„Die maskierte Dame!' huscht es von Mund zu Mund.
Gin .gittern übe.fällt Orlando.
An den erften einleitenden Akkorden des Orchesters schon erkennt er eines von Sonjas Lieblinosli-d-rn scharfer Blick nach der Bühne, und er weißes ist sein Wejh da-.- da unten steht — PreiZgegchen "r^nen Blicken, den unverschämten Bemerkungen tfnr.. bie nur hierher gekommen find, um sich",» * irn sich nickt . . Sie sst eS! €tin
* L 5-nn, Sonja! I!
einifrnS rRe 3" singen. Jeder Ton- der wej- burtte .^e^ tf>' Tni>en Stimme gibt ihm einen Stich
da und starrt auf di« Bühne
OpÄ-? nicht «ine Sekunde das
brill2" nmnneli ex^^g/
meine Pa»tomime langen 1 ’ 0 rmtr f01 ... ?<. ihn gekommen. Er Eme Art Erstarrung als die schlanke FrauengestL d°Eumm--