Das Endziel aller menschlichen Bestrebungen ist die Ruhe und der ungestörte Genuß des Lebens. Das Leben bietet aber nur im Stadium der Gesundheit die gesuchte Freude, und es ist daher die erste unserer Thätigkeiten, die Mittel zur Erhaltung unserer Gesundheit und Wiederherstellung derselben, wenn sie gefährdet ist, kennen zu lernen. Hierzu soll das Folgende den Fingerzeig geben.
Deutschland.
In der Hauptstadt des Deutschen Reiches, in Berlin, Neue Wilhelmstr. 1, befindet sich die erste Kaiserliche und Königliche Hof-Malzextrakt-Brauerei und Dampf-Malz-Ehokoladenfabrik von Johann Hoff, welche seit der Zeit ihrer Gründung vor länger als dreißig Jahren vielen Kranken Genesung, den entkräfteten Personen Stärkung, den Abgezehrten neue Ernährung, den Blutkranken, Bleichsüchtigen neues, frisches, gesundes Blut verschafft hat. — Schwindsüchtige fanden in dem koncentrirten Malzextrakt eine erfreuliche Linderung ihrer Schmerzen; der Magenkranke, Hämorrhoidalleidende suchte und sand in dem Malzextrakt-Gesundheitsbier den Quell der Genesung, der ihm den verlorenen Appetit wiedergab, den unterbrochenen Schlaf wieder herstellte, die Peinigungen des Leibes zur endlichen Ruhe brachte. Die nervenschwache Dame erholte sich durch teil unendlich zarten Genuß der reinen, unverfälschten Malz-Gesundheits-Chokolade, die sie statt des Kaffees trank. — Die milchlose Wöchnerin erfuhr es vom Arzt, daß sie für ihren Säugling kein besser nährendes Surrogat der fehlenden Muttermilch finden werde, als das Malz-Chokoladen-Pulver, und sie sah mit Lust ihr Kind bei solchem Genusse stark und kräftig werden. — Der vom Justen Geplagte, der Heisere, der Halsleidende, sie verließen die bisher gebrauchten unwirksamen Mittel und wandten sich den Brustmalzbonbons zu, denen es bald gelang, die Armen von dem auf der Brust lastenden Schleime zu befreien. — Die Wirkung dieser Hoff'schen Malz- Präparate erwies sich bald so intensiv, daß fast alle Aerzte Deutschlands, selbst solche, die prinzipiell von heilenden HauSmitieln nichts wissen wollten, ohne Bedenken das Hoff'sche Malzextrakt-Gesundheitsbier, die Hoff'sche Malz-Gesundheits-Chokolade ihren Pa- iientcn als kräftige Heilnahrungsmittel verordneten und selbst gebrauchten. — Einige tausend Aerzte haben sie theils in öffentlichen Krankenheilanstalten, theils privatlich angewandt und fast stets Genesungserfolge erzielt. Von Berliner Aerzten nennen wir: Magen- arzt Dr. Th. Auerbach, Dr. Cohnfeld, Dr. Eggel, Dr. Cellarius, Dr. Friedberg (San.-Rath), Dr. Martins (Geh. San.-Rath), Dr. Rosenthal, Prof. Schwartz (Ob. St.-Arzt), Dr. So- rauer (Med.-Rath), Dr. Müller, Dr. Kauf- wann (San.-Rath), Dr. Stein, Dr. Seyppel (Oberstabsarzt) Dr. Traube (Geh. Mediz.-Rath) rc. — Seine Majestät Wilhelm, der Kaiser von Deutschland, belobigte das Hoff'sche Malz-Extrakt, das ihm angenehmen Genuß verschaffte, wie bereits dem Hochseligen Könige Friedrich Wilhelm IV., ertheilte bem Fabrikanten Hoff Diplom u. Orden, u. erhob ihn zum Kgl. Kom. -Rath. — Ebenso wurde Seine Majestät der König von Sachsen durch die wohlthnende
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uro -miaizexiraris cet oer ivomgin-wttttter *|ebr angenehm überrascht und ertheilte in Folge dessen dem Fabrikanten das Hoflieferanten-Diplom. Diesem schloffen sich noch an diejenigen des Groß- Herzogs von Baden, des Großherzogs von Mccklen- burg-Schwerin, des Großherzogs von Hessen, des Fürstenthums Schwarzburg-Rndolstadt, des Landgrafen von Hessen (die sich noch besonders uberbte anerkannte Heilkraft und den allgemeinen Beifall der Hoff'schen Malz-Präparate huldvoll aussprachcn, ähnlich wie der Fürst Ludwig Oettingen-Wallerstem in München, welcher öffentlich diese Malzerzcugniffe belobigte, und zum Schluffe hinzufugte: Es ist Menschenpflicht, ihre erkannte Heilwirkung zum Nutzen der Leidenden allgemein bekannt zu machen. — Seine Königliche Hoheit der Fürst Carl von Hohenzollern ertheilte dem Fabrikanten nicht nur das Diplom eines Hoflieferanten, sondern auch die Verdienstmedaille Bene merenti mit einem hoch» ehrenvollen Schreiben, dessen Schlußworte so lauten: „Auf Niemand mehr als auf Euer Wohlgeboren paßt die Umschrift Bene merenti, der Sie jo mancher Noth und so vielen Leiden abgeholfen rc.
— Die Kundgebungen des Publikums über die Heilwirkungen der Hoff'schen Malzfabrikate und die durch sie erlangte Genesung von manchen oft recht schweren Krankheiten zählen nach Hunderttausenden und sind in einem besondern Archiv aufbewahrt.
Wir finden darunter die glänzendsten Namen der deutschen Geschichte und Wissenschaft: Fürsi Bismarck, General - Feldmarschall Moltke, General- Feldmarschall Wrangel, Finanzminister von der Heydt, Graf Kalkreuth, ebenso Namen von Prinzen und Prinzessinnen aus regierenden Häusern in Deutschland.
Haupt-Niederlagen der Hoff'schen Malzfabrikate sind in Deutschland: Hamburg, Schaueuburger- straße 36; Königsberg i.Pr., Brodbänkenstr. 4—5; Stuttgart, Alexanderstrabe 3u.; Franksurta.M., Neue Mainzerstraße 20.
Oesterreich.
In dem schönsten Theile von Wien, am Graben, Bräunerstr. 8, erhebt sich das imposante Geschäft des Fabrikanten Johann Hoff, Besitzer des k. k. österreichischen goldenen Verdienstkreuzes mit der Krone, und Hoflieferant Seiner Majestät des Kaisers von Oesterreich.
Es war um die Zeit, als Oesterreich und mit ihm ganz Europa die Krankheit Ihrer Majestät der Kaiserin Elisabeth von Oesterreich beklagte. Die ärztlichen Versuche, das Hoff'sche Malzextrakt als Heilnahrungsmittel anzuwenden, waren vom besten Erfolg. In der Hofburg war man der Ueberzeu- guug-, daß ein von allen Aerzten so allgemein gerühmtes Fabrikat auch in diesem Falle heilsam wirken werde, und der Fabrikant wurde durch die kènig- lich preußische Gesandtschaft zur Audienz vor Seine Majestät den Kaiser befohlen. — Es war allerdings eine Prüfung sämmtlicher Ho ff'schen Malzpräparate vorausgegangen. Der k. k. Stadtphysikus Dr. Gra- nichsteter in Wien hatte den offiziellen Auftrag hierzu erhalten und sprach sich nach Erledigung desselben in folgender Weise darüber aus: „Die Hoff'schen Malzfabrikate: das Malzextrakt-Ge> snndheitsbier, die Malz - Chokolade und Brustmalzbonbons, wurden in dem chemischen Laboratorium des Herrn Professor von Kletzinsky chemisch untersucht, und es ergaben sich hier Bestandtheile, welche allerdings nährende und siârkende Eigenschaften solcher Art enthalten, welche bei Schwäche der Verdauungswerkzeuge, bei Atonie des Darmkanals, bei Unregelmäßigkeit der Unterleibs- Cirknlation, sowie bei Brust-Affektionen, bei Ab- magerung und Neigung zu Zehrfiebern wegen ihrer beruhigenden, nährenden und stärkenden Eigenschaften mit großen und gewünschten Erfolgen in Anwendung gebracht werden können. Granichsteler, k- k. Stadtphysikus in Wien."
Hiernächst heftete ■ teilte Majestät der Kaiser dem Fabrikanten das goldene Verdienstkreuz mit der Krone an die Brust und sagte: „Ich freue mich,
einen so verdienstvollen Mann anszuzeichnen." Später erfolgte die Verleihung des Hllflieferauten^Divloms.
- Diè Kränkenhetlaiistalten äußerten sich günstig über die öoffW" Malzpräparate; wir bringen einige: I. K. k. 9. Feldspitäler-Direktion an das Wiener Ministerium: „Aus den Berichten der Heilanstalten erhellt, daß daS Hoff'sche Malzextrakt ein gern ge- uommenes, bic heilsamen Wirkungen eines Dictats und Stärkungsmittels entfaltendes Getränk war; der Einfluß des Fabrikats auf den Eesunbheit»zu. stand der leidenden Soldaten war merklich günstig, es erwies sich als ein ausgezeichnetes Heilnahrungs- mittel bei Trägheit der Funktionen der Unterleibs- organe, bei chronischen Katarrhen, großem Saftever- lnst und Abmagerung bei größeren Eiterungen, wo der Patient gut genährt werden soll. von Gayers- selb, k. k. Major. Dr. Mayer, Regimentsarzt. »'S- M t IV. «M. 297.
Das Johann Hoff'sche Malzextrakt und ebenso die Hoff'sche Malzchokolade, welche im obigen Garnisonsspital zur Verwendung kamen, erwiesen sich als gute Unterstützungsmittel für den Heilprozetz, das Malzextrakt war bei chronischen Brustleiden beliebt und begehrt, die Malzchokolade für Recon- valescenten und bei geschwächter Verdauungskraft ein erauickendes, sehr beliebtes Heilnahrungsmittel. Wien 13. December' 1878. Dr. Loeff, Ober-Stabs- ant (Vorstand der 14M Abtheilung des k. k. Reichs- Kriegs-Miulsteriums). Dr. Porias, Stabsarzt.
III. Garnison-Spital 23 zu Agram vom 23. No- vember 1878. „Beide Erzeugnisse von Johann Hoff, das Malzextrakt -Gesundheitsbier und die Malz-Gesundheitschokolade, erwiesen sich für Necon- valeScenten, dann für an Katarrh und Reiznugs- zuständen der Athmungs- und 'Verdauungsorgane Leidende als ausgezeichnet diätetische Stärrnngs- mittel. Die Malzchokolade ist ein heilsamer Ersatz für Kaffee besonders zu empfehlen, und Kranken wie Recouvalescenten ein beliebter Frühstücksgenuß. Dr. Zschitz, Oberstabsarzt. Dr. Kaiser, Stabsund Abtheilungs-Chefarzt."
Großbritannien.
(Generaldepot: London, Bridge 9. 10. railw. appr.)
Die Aerzte Londons haben den ersten Import des Hoff'schen Malzextraktgesundheitsbiers im Großen, dessen Ruf längst voraus nach der britischen Insel vorgedrungen war, mit Freuden begrüßt, und sie sind es, die diesem Bier den Namen „Patent- Medizin" gegeben haben. Es hatte sich bereits die große goldene Medaille der Weltausstellung erworben. — Nicht minder beliebt wurden die anderen Hoff'schen Malzpräparate, das konzentrirte Malzextrakt für Lungenleidende, die Malz-Gesundheits- Cbokolade, als vorzügliches Salon- und Tafelgetränk, die Brustmalzbonbons bei Hustenleiden.
Die berühmtesten Aerzte Londons, als die Doktoren Partison, JoneS, Harling, Weber, Cutmore, Sir Cooper, Anderson, Murphey, Marsden, Wilkinson rc- sprachen sich ebenso günstig aus.
Wichtigen Einfluß auf die Würdigung der Hoff'schen Malzfabrikate übten die zu verschiedenen Zeiten eingetretenen Krankheilszustände Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzeß und des Prinzen von Wales. Der Leibarzt Dr. Jenner verordnete Hoff'sches Malzextrakt, worauf baldige Genesung eintrat. Seine Königl. Hoheit der Prinz v. Wales beordert seitdem häufiger Sendungen Hoff'scher Malzfabrikate.
Frankreich.
(Depot général: rue de l’Echiquier, 38.)
Das Land, wo die feurigen Weine erzeugt wer- den, hat nicht das Bedürfniß nach Bier, aber seinen Kranken hilft nicht der Wein, sondern das Hort Iche
Malzextrakt - Gesundheitsbier. — Die Höflichen Malzfabrikate errangen die goldene und die silberne Preismedaille für Kunst und Wissenschaft und haben eine ganze Literatur hervorgerufen. Epochemachend ist das Werk: Traitement rationel de la phtisie pul- monaire par le docteur Prosper de Pietra Santa, Paris, Octave Doin, libraire éditeur 1876. Verfasser war ehedem Leibarzt des Kaisers Napoleon, ^n seiner Vorrede sagt er, sein Werk sei das Ergebniß seines 20-jährigen Studiums der Liiiigenschwmd- -fucht; er überweise es jetzt der Akademie der Me- dizin, er lege darin Aufschlüsse und alle Mittel dar. welche sich für die Leidenden nützlich erwiesen. Er gestehe zu, für die Schwindsucht kein Heilmittel haben, und daß die Rolle des aufgeklärten Arztes daher nur die sein könne, den Fortschritt der allge- meinen Entkräftung zu hindern durch die unbestiit- teueu Hilfsquellen der Gesundheitslehre, Brunnen, Heilnahrungsmittel ic.; die letzteren namentlich für die Klassen, denen es nicht gestattet ist, Badereisen und kostspielige Kuren zu Unternehmern — Wir führen aus diesem Werk, das über S00 Seiten nm- dasjenige an, was er in dem Thema „Heil- Sunal» das Hoff'sche Malzextrakt- Gefundyeitsbier (Pag. 147) sagt: «Seit mehreren Dezennien existirt unter der Bezeichnung: „H off tÄ Ma l-extrakt" ein Gesundheitsbier, welches ^Kranken und Aerzten die günstigste Aufnahme a nn en hat, weil es ein sehr gutes diäte t.sches, be st ästiges Mittel aus der Klaffe der Analeptika Deiinaiuu » „ „ von Kranken die
nßthtaen Kräfte zur Verdauung solider Nahrungs- nicht besitzt, andrerseits durch den Genuß von tränken nicht angegriffen wird, so ist es, von un- äShLrent Werthe, zu ihrer Verfügung ein Heil- Korm eines nährenden Getränkes zu haben, er aufregend als Wein ist.