ntelli^enz-Blatt
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verbunden mit den Frankfurter Rachrichte« als Extrabeilage.
(Expedition am h. Getstpförtchen, SchlachthauSgaffe 21.) „^^^^^^ ......\......Wi..»-^^ n-'^-»> ,'"
No» 25 Dienstag den 3. März * 1 1 ° 1874.
Ueberblick der Ereignisse im Gebiete der politischen und materiellen Interessen.
Frankfurt, 3. März. Bou der Goldküste liegen bis zum 5. Februar reichende inhaltschwere Nachrichten vor: Dieselben melden, daß in der Nähe von Kuwasst eine große Schlacht geschlagen wnrde, die in der Niederlage der Aschantis un d der Einnahme von Amoasul resultirte. Eine Depesche deS Reuter'schen Bâreau'S aus Cape Coast Castle enthält darüber die folgende« Details: Die Schlacht begann am 31. Januar um 6 Uhr Morgens und bauerte bis 3 Uhr Nachmittags. Die britischen Streitkräfre, bestehend aus Lord Gifford und seinen eingeborenen Plänklern, dem 42. Regiment unter Major Macpherson, zwei Geschützen von Rail's Artillerie, der linken Colonne unter Oberst Mc. Leod, Major Russel'S Eingeborene». Regiment nebst Gor- don'S Houffa's, zwei Statisten unter Lie-tenant Palmer und einer Abtheilung der Marim-Brigade unter Eopitâ« Srubbe, bahnten sich auf 300 Ellen einen Pfad in rechten Winkeln nach der Hauptstraße und vo« da in nördlicher Richtung. Auf dem linken Flügel stand das 42. Regiment und auf dem rechten eine Kolonne unter Oberst Word mit einer Abtheilung der Marine-Brigade unter Capitâ» Luxmore und zwei- Raketen unter Lieutenant Knox. Oberst Wmd's Eingeborenen-Regiment sollte denselben Plan auf dem rechten Flügel der Centrums- Colonne ausführen. Die zweite Linie bestand aus dem 23. Regiment an seinen Flanken unterstützt von Oberst WordS u»d> Major Ruffels EinAorenen-Regimeatem. Die 3. L nie bestand aus der Schützestbrigade unter Oberst Warren. Der Feind batte eine Stellung auf steilen Hügeln inne. Der König der Aschan- n s soll, wie man glaubt, zugegen gewesen sei». Der Feind focht verzwejlelt u»d litt heftig. Amanpuatia, der Oberbefehlshaber der Afchautj.,Armee, wurde, wie es heißt, getödtet. DaS Schießen war fürs Stunden hindurch sehr heftig. Auf bri« k «Mr Seite fiel der Ingenieur- C'V »äa Buckle, zwei Sopp eure und 36 Arbeiter, während der Mrjor Home und Lieutenant Horn an zwei Stellen verwundet worden. Die. 145 Mann starke Marinebrigade hatte 26 Todtr und Verwundete, unter Meren3 Osficiere, rämlich Capitän Grubbe und die Lieutnautz Muudy und Rawson. Bon den 23rn, die etwa 90 Mann stark waren, wurden 1 Officier und 5 Gemeine verwundet. Aas 42. Regiment verlor 9 Osficiere und 105 Mann an *ootea und Verwunderen, unter letzteren Major Macpherson, -er an zwei Stellen blesfirt wurde. Eine Kugel durchbohrte
sein Bei«, aber er Weg hindurch an. in der Brust schwer getragen werden. Die Träger aber wurde t " * brigade wurden
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jacke wurM getödtet âd drei, sowie- Äige Alirrte, wurden verwundet. Die Nachhut ist bedroht und ein starkes feindliches CorpS soll im Südweste« stehen. Lompaoniem bei 23. Regiments schützen die bedrohten Pfade. Mehrere Lastträger wurden auf dem Heimwege getödtet. DaS 2. westindische Regiment ist nach der Nachhut zum Schutz bei TruuSportS
beordert worden. Der Stab war während der Schlacht am 31. dem Feuer sehr ausgesetzt, aber er blieb unversehrt.
Aus der Nähe.
* Marburg, 28. Febr. Die Arbeiten an dem Ansichtsthurm auf Spiegelslust haben heute zunächst damit begonnen, daß die Herstellung einer Bahn zum Transport der Steine aus dem Steinbruch nach dem Bauplatz in Ans wurde Hieras w/rdeasich Ausgrabungen für b;
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emeritirten preußij en Elementarlebrer« 2543 eine Pension von weniger als 50 Ms 200 Thlr., davon 126 weniger all 50 Thlr. Mithin erfreuten sich nur 300 Emerirte einer Pension von Mr als. 200 Thlr.; davoukommen allein 16 Fälle auf Köln, wo der^Durchschnittrsatz stmmtliLer Pensionen 273 Thlr. 15 Sgr. beirâgt< Die Haupt-Lehrer bezieh«« eine Pension vo^ Wâ bis 270 Thlr., die Lehrer von 244 bis 507 Thlr., E Haupt Lehrerinnen von 245 bi« 344 Thlr., die Lehrerinnen von 80 bis 2 3 Thlr. und die Wittwen von 76 bis 232 Thlr.; außerdem erhält noch jede Wittwe vo« Lehrer-B-rein jährlich 100 und von der allgemeinen Wittwen« Easse 70 Thlr. In unserer Studt gilt daS PensionS- Reglement der Staats-Beamte», jedoch mit »och mehr günstigen Be- ditzgmrgs«. r ., s ,m, »Za 6. ü ntk n «iè
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