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ZnrelligenzBlatt

der Stadt Frankfurt a. W

verbunden mit den Frankfurter Nachrichten als Extrabeilage.

(Expedition am H. Geistpförtchen, SchlachthauSgasie 21.)$

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Samstag den 7. Februar - M4.

Überblick der Ereignisse im Gebiete der politischen und materiellen Interessen.

Frankfurt, den 7. Februar. Das Rundschreiben der Reichskanzlers an die deutsche« Gesandtschaften in den großen Höfe«, wird in u«terrichtetev Kreisen nicht in S gezogen. Manche Blätter finden die Nachricht sehr end, und eine Bismarck'sche Circulardepesche, j« welcher die MSgliW eines neuen Krieges mit Frankreich besprochen »iid, ist allerdings eine ernsthaste Sache. Inzwischen darf Ht sieget AK gelassen uWe«, daß die Depesche nicht zur Mttheilußg an die Höffe, sondern nur zur Instruction

Ane der Nk-He.

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Wein und

legt veoeutenven

fer TM-VS» èwr ,.,__. , _ ------- ertrank. Liebe sollten fangen MannzU diesem verzweifelten Schritte verleitet habe«. Man «zählt sich «och, daß sein« Braut ihm Tag» zuvor sämuNlich« Geschenke, die er ihr ge- macht hatte, u. A. -aNch den Treurina, durch einen Lohn«»«« zurâckgesaudt habe. Der Entschluß sich selbst zu tidten, wird

wo!

zug.

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bet Einfahrt in die Station Leipzig-Frankfurt« Schnell«

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Höfe öèreitS von den Ansichten richtet wäre«. Der Aufsatz,drS

iew Weine bei Reichskanzlers gemischt haben. Ferner will «ah Ässen, daß da- Acteustück «ich aus den allerletzten Wen stammt, sondern bereit- früher aufgesetzt ist als jener §E der »Nsrdd Allg. Zig" über Frankreich, d« so viel AWen ermte. )Ünd dieser Artikel fiel im Au-laude um s» mhr ins Sewicht, als die Höfe bereits von den Ansichten dmischeu Politik unterrichtet waren. Der AusjaLldLS Ämstmellen Blatter war eine Ausführung der nämlichen Ideen, welche i« der Circulardepesche uiedergelëgt sind. «Wich kann keinen Frieden mit Deutschland wolle«, wenn ?J<< den erbittertsten Feinden bei Deutschen Reichs ^dâßdet. Die Unterdrückung beiUniverS" und dieâ M«ngm des Herzogs DecazeS lassen annkhme«, daß die O Regierung Bedenken trägt, sich Mit den Jesuiten i" verbünde«. UebrigenS Äennt man aus verschiedene« A«f- * de- ministerielle« Blatte-, daß die deutsche Regierung $ lr ««gemesfenhält, die öffentliche Meinung, die sich über deutschen Borstellungen, um nicht zu sagen Beschwerden, ! Lu?' Brüssel und Rom zu beunruhigen anfi«g, zu be- Mßhgen. ,Die deutsche Regierung thut gewiß gut, daß . ' sich nicht i« die Angelegenheiten fremder Staaten mischt, Ë namentlich nicht deren Preßfreiheit angreift. Dahin £w?'^a beschwichtigenden Artikel zusammenfassen. Der Alchrkanzler will freilich offenbar, daß man im Auslande SL?m Hände deutlich und klar wisse, eS sei ihm voller SjW der Bekämpfung d« Anmaßungen der römischen

dem Kaiser, sondern auch mit dem Thronerben über« ' daran ist nicht zu zweifeln.

für die MaguuS

K- setzen.

etall »l' Behufs Gusses einer Glocke dahier -genehmigte. Wegen Berab- ^"^ShS

kgk.

S

für Kirchen- und Schulsachen, hat in kgl. Schulvorstände und Merschulinspectoren Verfügung erlassen: >Durch dat Münzgesetz

ie »e

^SMiW^W» Silber-, Äickel- und Kupfermünzen ausgeprägt werden. Die Ballsschule hat die besondere Aufgabe, Kenntniß und B«- ständniß der neuen Münzen für dar bürgwliche Leben zu er­mitteln und daher ihrrMchnl« mit denselben HrMwg be- kannt zu machen und im Rechnen mit denselben zu üben.- ES sM nun Nach gedachter Berfügung Geltens der Lchulbe- KÄSÄ^ waw? *

* Kassel, 3. Febr. «in Grlaß des CultuSministerS be-

trat bei lbgeord-

meindegesetz Wurde