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Da» Lasker.Comite hat behauptet, es sei unwahr, -atz eine Anzahl -er Unten

zeichneten seines ersten Wahlprogramms zur Unterschrift gepretzt worden sei, od. dieselbe überhaupt gar nicht gegeben hätten. Wie kornmt es denn, fragen wir, -atz eine Reihe von Name«, welche auf dem ersten Programme standen, auf dem zweiten weggelaffen sind? Unter den weggelaffenen Namen befinden sich solche, die überall gegen den Miß­

brauch ihres Namens protestirt haben.

Wir können es uns leicht erklären, -atz richt Jedermann in solchen Ange­legenheiten öffentlich heraustreten will. Wir wollen Niemanden hierzu provociren «n- überhanpt aus dieser Sache keinen Skandal machen. Wir^ begnüge« uns damit die Namen derjenigen Herren, welche ihre Unterschrift nicht gegeben haben, zn Jedermanns Einsicht bei der Redaktion des Beobachter zu hinterlegen.

Todesanzeige.

Verwandte», Freunden und Bekannten hiermit die schmerzliche Anzeige, daß es dem Allmächtigen ge­fallen hat, unsern geliebten Vater und Gatten

I Herrn Wilhelm Schwing

L nach längerem Leiden in ein besseres Jenseits abzu- & H rufen.

Frankfurt a. M. den 15. Januar 1874.

Die trauernden Hinterbliebenen: 3

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Samstag 17. Jan. Zum 1. Male: „Die Banditen", Duffo- Oper in 3 Akten, Musik von I. Offenbach. Fiorella — Laura Schubert.

Sonntag den 18. Jan. Nachm. Auf allgemeines Verlangen zum letzten Male: Kindervorstellung „Dornröschen."