Ein Scribent welcherdas rechnen und schreiben él FundamenroOerftefyCt, sucht auf einem Comtoir oder als Meßhelffer empis) n zu werden, allcnfalß auch als Laguay zu dienen.
Es wird ein geschickter Schreiner Gesell gepicht, der zugleich etwas Drehen kan, und hat sich ein solcher dry Ausgebern dieses zu melden.
Kutscher Bernhard auf der Eschenheimergaß fahret Montag oder Dienstag in der ersten Mceß Woch nach Straßburg wohin er Passagiers suchet.
Gleich nach der Mceß wird auf dem Marckt, in der Fahrchaß, oder andern gelegenen Strasse ein Laden gesucht, wann ein Logis dabey wäre es «m so angenehmer.
- Ein gesetzlerMensch,welcherTeutsch undIran tzösisch lesen und schreiben auch auf BegehrenCau- rion stellen'kan, sucht einen Meeß-Dienst.
Auf Hauß und Güther drey Stund von der Stadt gelegen, werden 600. fl. zu lehnen ge- sucht.
Sachen die verlohren worden.
Bor acht Tagen ist ein Schweingen welches itn Berckgen ist zwischen dem Esighauß ainNeuen- rhorund demTantzplan verlohren gegangenwer davon Anzeige thun wird dessen Rahmen soll terschwiegen bleiben , und eine sp««« Ducat .empfangen-
Es hat sich am Donnerstag ein grosser Brauner Jagd - Hund mit einer weisen Brust, und weisen King mn den Hâtß, einen langen Schwantz hinten weiß gespitzt verlohren, wème nun folg er zu- Kelauffrn oder wieder herbey bringt, Der soll ein xaisonabel Tranckgeld bekommen.
AvetifTement.
Die Herren Colombe und Lezm Handelsleuthe don Lille in Flandern, machen hiermit bekannt Paß bey ihnen diese Mceffe anzutreffen, alle Sorten von Bradändischrn Spitzen, sie Logiren Der« mahlen - bey Jungfer Prstortiw, im gülden Rad auf dem Römerbcrg.
Avertiffement.
Demnach der allhiesige Handelsmann Joh. Wilhelm Hoffmann sein seit einigen Jahrenun- re) denen neuen Kramen gehabtes Gewölbe ab,
geändert, als machet derselbe allen Reipeetive« Herrn Einkäuffern Hiedurch bekant, daß er in« stthendeMeeffe in der Saalgaffe an der Hospi- tals Kirch ncocn Herrn Bauer anzutreffen, und aUebiejenige Waaren so er vormahls gefüllt nebst andern neuen Sorten mehr vorzufinde» sein werden.
Avertissement.
Eine wohlbekannte Jüdin offeriretihreapprs- bitte Kunst die Hüner Augen oder Leichdörner ohne Blut und Schruertzen aus dem Grunde in einer Stunde also zu curiren daß solche nimmermehr wieder komme»/ sie ist zu erfragen althier in der Judengaß neben dem steinern Hauß bey dem Wechsel-Juden Nieden.
Avertissement.
Es wird hiermit ^ ci ürr, daß Hr. Paulus Zol« licoffer von St. Gallen, so ehemahls in einer Meeß-Bude bey Herrn Brieng von Hanau feit gehabt, nunmehr» in Dieser Oster-und folgenden Meessen, bey Iungferi^ttyriu^auf dem Römerberg lm guldenenRad, mit seinen fadricsrentrn Waaren und allen Sorten , von schönen Sck»et« tzer-Zeugen, alles in billigen Preyffen anzutreff fen.
Avertissement
Die in Der Churfürstl. Residentz Stadt Mannheim von dem dasigen Handelsmann Ferdinant Denver angelegt und approbine weise Tuch Bleich, hat dieses Jahr seith primo Märtz schon ihren Anfang genommen, wer nun alda sein rohes Geliich bleichen zu lassen belieben hat der wolle es bey dem Handelsmann Herr Joh Wilhelm Hoffmann vermahlen in der Saalgaß neben der Hospitals Kirch wohnhafft alltäglich abgehender Bleicher Lohn ist wie bekant sehr gering, man verspricht auch in schöner weißmachung dks Getüchs alle erwünschte Satisfaktion zu geben, wann anderst die Elementen darzu Favonfiren wollen.
wegen bevorstehendem H Ehar- Freyes werden sie Nachrichten den Samstag anM, geben.