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Stube so wohl in als ausser der Meeß, wie auch verschiedene sauber Meublirte Zimmer zu vrr- lehnen wobey auch schöner Platz zum Packen sich befindet.

In der gegmddesRoßmarcktsstedru r. bis z. grcsse Frucht-Boden, welche sehr rüstig und vom Wurm mcht angestochen, auch zu aufschümrng aSerhand Früchte, Tabarz oder zu Trockenung des Luft- Maches gar dienlich sind, zu verlehnen und bey Ausgebern dieses das Weitere zu er- fragen.

Esist aufdem Marckohnweit der Hirsch Apo- theckeein grosser Laden, ivorinnen 1. Parkhienge mächlich feil halten können, darbey auch Logi- menter diese Meeß über zu verlehnen, und kön­nen diejenigen so darzu belieben haben bey Aus, gebern dieses sich melden.

In der Diehltschen Behauffungin der Saal- gaß, als der besten Tuch- rage, ist aufinstehende Oster-Meeß ein schöner Tuch-Laden, nebst Zim­mer , zu verlehnen, und findet man bey dem Ein­wohner odbesagten Hauffes guten Bescheid, ein und andere Zimmer daselbst, seynd auch zu ver- miethen.

Ein Manns Platz in der Baarfüsser - Kirch Rum. iso. vornenaufdem untern Lettner gegen der Orgel über ist zu verlehnen, und bey Ausge­bern dieses näherer Bescheid zu haben.

?7k. fl Pupillen Gelder sind auf einen Ge­richtlichen Jnnsatz auszulehnm.

. Zwey Zimmer feind entweder beysammen oder einzel bey einem honneten Burger in der Saal« gaß in Meeß-Zritm an Fremde zu verlehnm, das nähere ist bey Ausgeber dieses zu erfragen.

In einer wohl gelegenen Behanffung aufdem Romerberg, sind diese Meeß über noch einige Zimmer zu verlehnen.

In einer gelegenen Straffe ist ein Meublirtes Stübgen in oder ausser der Meeß an eine stille eintzle Persoh» zu verlehnen.

. Hinter dem Römer sind instehende Messe et­liche MeublirteZimmer an Fremde zu verlehnen-

. Jn dckSchnurgaß ist dieseund folgende Messe «n sauber Zimmer zu verlehnen.

In einem naheamMarck gelegenen Hauß sind diese Meeß über etliche Zimmer an Fremde zu verlehnen.

In Der Fahrgaß ncchst der Mehlwaag ist diese Meesse über eine Stube auf der Erde zu verlehnm und kau man Ach des Hoffes zum Packen bedienen.

Ohnweit dem Liedfrauberg ist eine saubere Meublirte Stube instehende Meeß zu verlehnen.

Im Augspnrger-Hoff nahst der Schnurgaß ist in Meeßzeiten eine saubere Meublirte grosse Stube zu verlehnen.

Beydem Handelsmann Johann Earl Wahlee inderSaalgaß ist im Eingang desHauses ein ver- schlossenes Tuch Regal vor einen Fabricanlmvorr melirten Tüchern,vor diese und folgende Messet» zu verlehnen.

Personen so allerley suchen.

Ein Handluugs Bedienter, Lutherischer Nelig.' welchem einige Jahre allhier Serviret, sucht aus» wartige Evndition.

Kutscher Iohannes Jacobi ans der Schäfte« gaß in der Kuh wohnhafft fähret bis MillwvH oder Donnerstag nach Straßburg wohin er noch etliche Personen mitnehmen kan.

Ein junger Mensch von 17. Jahren wrlchee wohl rechnen und schreiben kan, will einen Meß- dienst thun.

Ein hiesiger Burgers Sohn von 16. Jahre» kuth Religion welcher rechnmund schreivenkan auch die Französische Sprache versteht sucht i» eine hiesige Handlung unter zu kommen.

Ein junger Mensch welcher die Pferde verstehet und Eath. Religion ist, suchtDimst als Kutscher.

Ein junger Mensch welcher im rechnen und schreiben perfect ist auch schon bryeiner Handlung gemessen, die Specerey Waaren wohl verstehet, mit guten Attestaten versehen, und aufdessen Tre« man sich vest verlassen kan, sucht eine Meeß De- dienung.

2000. fl. werden auf Hauß und Gulher & Stund von hier gelegen zu lehnen gefticht-

Ein ansehnlicher Mensch Eathol. Religion welcher mit Pferden wohl umgehen kan, sucht als Kutscher zu diene».