Meessen zu verlehnen; den Berscht bekommt man im rothen Mangen, ju verlernen.
Auf nächst künffligc Herbst-Meeß feind 2. Stuben auf gleicher Erde, zusammen oder vertheilt, nebst räumlichem Platz / zu 6. stück Guth zu Packen, an Frembden zu verlehnen-
Auf der Bockenheimergaßan der grossen Aüeé ist eine schöne Stube nebffKammermit oder ohne Meubien an eine ledige stille Person ZU vermiethen.
AufdcrAllerheiligengaß sind 2. Stuben i. Kammer Küch und Keller wie auch ein grosser Laden zu verlehnen.
JnderFahrgaß ist ein Keller von ohngcfchr rr. Stück zu verlehnen
In der DöngcSgaß ist eine Behausung, mich« in;. Stuben,,.Kammern und 1. Küchen bestehet, auch nebst andern Commodilälen einen Hof, Aasch'Kesscl und 2. Keller hat, zu verlehnen, kan sogleich bezogen werden.
In nechst bevorstehender Herbst-Meeß ist in der Scbnurgaß in der qnldenc» Arch, ein l aden wie auch einige Logimenter in Meß-Zeilen zu verlehnen
Jm gülden kämgen auf dem Marckt ist eine räumliche Wohnung, bestehend in 4. Stuben a. Kammern eine a parte verschlossene Küche, Platz im Keller, nebst einem Laden samt Laden- Stübgen, nicht weniger gemeinschafftlichen gebrauch des Waschkesels und Regen - Egtern , zu verlehnen und kan man deswegen bey Hrn.Joh Christian Mühl in der güldenen Rose oder bey dem im Hauß Wohnenden Wechsel - Notat io Hm. Seining mehrere Nachricht haben.
Personen so allerley suchen.
Eine ehrliche Frau welche genügsame gliche Milch hat, sucht ein Kind zu trencken.
In der Gegend der Saalgaß, Bendergaß - Schnurgaß oder Landgaß, wird ein gut Gewölb samt Logis gesucht.
Ein grosses Billiard wird zu kaufen gesucht- Eine Säugainmc, welche genügsame Milch hat will ein Kind trancken.
Sswird in eine allhiesige Handlung, ein Lehr- Jung, welcher Rechnen und Schreiben kau, auch etwas Frantzâsischversteht, mit oder ohne Lehrgeld verlangt
Ein junger Mensch, Luth.Relig. welcher rechnen und schreiben kan, auch die Music verstehet, will als Laqnay dienen.
Ein ansehnlicher Mensch Luch. Religion ein Schneider sucht als Laquay zu dienen.
Sachen die Verlohren worden.
Vor acht Tagen hat sich ein klein Weißlich! Hündgen mit asch färben Placken und langen Ohren ein Männgen welches ein rothHalßband- gen mit Schellen an hat, verlohren, wersolche- wiederdringt soll ein gutTranckgeld bekommen.
Avertissement.
Montags den 1» August Vormittags und so ferner wird bey dem Hrn. Gerichts Substitut Frieß auf der kleinen Gallengaffe die i,te und iS« Parlhie drerser gcbnndner Bücher gegen baare Zahlung an den Meistbietenden überlassen werden, und sind die darüber gedruckte Ver- zeichnüsse wieder in hiesiger Gerichts »Cantzlcy und bey den geschwornen Ausritffern zu haben.
Ankommende Passagier.
Hr Baron von Dernberg, kommt von Marburg , log. im gülden Löwen.
Hr. Nach Schirmer, kommt von Friedberg, log im gülden Löwen.
Hr. von Truchses,komt von Schwalbach, log. im weissen Schwanen-