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Sachen die zu verkauffen/so bewegt

aèö unbswegi ich |inD# in der Stadt:

Ein Hauß auf der Zeil gelegen welches 4- Stu­be»,;. Kammern, -. Kücken und einen Keuer von 6» Stück hat/ stehet zu verkauffen.

Im Waliherischeu oder Philipp Henrich Hut­ters Buchladen auf dem Pfaar - Eissen ist zu haben: Des durch die erwünschte Wahl Fraacifcites 1 sten in allen Stândten beglückte grömische Reich in einem Compendieufcn Sack-Ealeiider Mit Kupfer und r 4. Land-Carlen.

In der Fahrgaß im Reiffenbekg lvgiret ein Müntzer Grenadirer Namens Eckhard / welcher «inen gantz weissen jährigen Pudel, der i;. biß 14. Knusten perfect kan/ zu verkauffen hat, wer dazu belttden lrâgt kau sich daselbst bey ihm melden.

Solle jemand eine Partie Pulver, zu Glücken vndMusquelen / welches dauerhaffk und Creyß- mäsig ist / von $000. Eentner, auch wohl mehr- ms, verlangen, so tönte man allenfals vieles qu^ntum, auf zeit und Ziel, unter gewissen Con- Ä iontn liefern, wo von nâhre Nachricht bey Ver­legern dieses eingezogen werden tau.

IndemPorcelain-Hoffsollen künffiigenSam­stag Nachmitlagsum 2. Hör 3- rooblConditsonirte Sulfiten durch die Geschworne Ausrufer an den Meistbietenden gegen baare Bezahlung ofenilich v!p anst werden.

4 grosse Garten Banck-Eisen/ welche gar falb der mit raubwerck ausgemacht,stehe» z.u verkaufen.

Ein auf einem der besten Platz in der Stadt ge erlies Gasthauß welches sonderlich in Meeß- zeiten recht gute Nahrung hat, und in «.Stuben 14. Kammern/ 2 Kuchen,-Keller und2.Böden Vorplatz und i äumlichknHanß-Aehrenbestehet,ist um beigen Pres zu verkaufen.

«°, is 12. abgezogene halb Ceutnerigke Ge­wicht Steine sind zu verkauffen.

Zu Sachsenhauffcn in dem Gasthauß zum Rad ist guter Torf an statt und viel menageuser alS Holtz zu gebrauchen das Maaß um -0. und »4. fr. zu verkauffen.

Bey dem Haiidrlsmann Georg Wilhelm Lern- h rdanfbcmgrosseuHirfch,Grabenindergrünen Hand wohnhafft / ist fein gesponnen keruhaffleS

leinen Garn, von unterschiedlichen Gattungen/ umsehrwohifcylcn Preiß zu haben.

Der an der Ecke der Pfingstweyde neben Hrn. des Refe Garten gelegene Weingarten so in circa 4. Morgen hält stehet zu verkauffen , und fin­det man bey Ausgebern dieses weitere Nachricht.

Zu verlehnen in der Stadt.

Aufdcmgrossen Kornmarckt stehet eine schöne plaisanir Wohnung eine Stiege hoch zu verlehnen/ bestehend in einer grossen Stube aufdie Straß her­aus, ferner im Hinlern Bau einer Stuben,Studen- Kammer nebst daran stossenden Küch, sodann im obern Stock -. Kammern , und dann ein Stück vom Keller/ nebst Holtz.Platz, Wasch.Küch/.Pom­pe und Regeu-Cisterii sind gemeinschaffilich zu ge­brauchen/ diese Wohnung kan sogleich bezogen werden.

In der Dönoesgaß ist eine Stube vor eine ein- zele Person zu verlehnen, wobey sie auch die Kost haben hin.

Aus der Zeil obnweit der Calharinen Kirch ste» hen -.plaisanie Stuben zu vermielhen.

In der Fahrgaße ist zwey Stiegen hoch eine Stube und Stuben Kammer nebst noch -. Kam­mern Küch und ein Stück vom Laden zu verlehnen, Regen und Waschkessel ist gemeinschaffilich zu gebrauchen.

Bey Herrn Iacob Friederich du Fay auf dein Marck/ist ein schöner Laden zwey Bögen breit/ fornenaufdiinMarckgehkndkNtweder nur Mes« senllich , oder aber auch das gantze Jahr zu ver- lehnen, und ist bey ihme fernerer Bescheid zu ha, den

Aiifber Zeil ist eine Wohnung gantz oder zerthej, letzu verlehnen, solche bestehet in 6. Stuben, 4. Kammern,Küch, Keller und all» übrige Bequem­lichkeit.

Ein Capital von fl. 4000. liegt parat auf sichern ersten Einsatz allhier ausgeliehen zu weiten / und ist bey Ausgebern dieses das nähere zu erfahren.

Mitten in der Haasengaß in der Wickerischpn

Behaussung ist ein Seßer zu So?, SM zu ver-