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stian Rinckleff, unter den neuen Äro vhnweit vem Eck der Schnurgaffe wohnhafft/ von einer sehr wohl - renomir/enZFabrique ejrtrti guten Rap­pe en Carotten halbe, Viertels und achtelsCènt- nerweiß zu verkauffen seyn wird, und können die Herrn Käuffere auf gut und reale Berienungsich vest verlassen

Bey Wilhelm.'liger in der Lindhei, ner- Gaß ist ein Wand- Kalender von Anno 1747- die Krönung Ihro Kauft rlichen MajestatZran- kisei vorstellend, zu bekommen.

Ein schier noch ungebrauchtes Wetter - Dach von Wachs - Tuch überzogen/ 12. Schuh lang/ und;. Schuh breit , an einen Kram Laden dien­lich, stehet in billigem Preiss zu verkarsten.

Dey Johann Peter Krauß, im Blumencrantz in der Schnur - Gaffe an der Ziegel-Gasse wohn- hafft, sind frische ex,ra- gute Göttinger- Würst/ und öeritable Westphälischr Schuncken zu bekom­men.

Zukünstligen ?ten April sollen die im weissen Haus an der Allee stehende iro,Stück Spallier- vder Feder- Taxis, so dann o». Glück Taxis- Pyramiden an den Meistbietenden gegen daare Bezahlung daselbst versteigert werden.

Frisch Emser-Wasser ist wieder angekommr», und amFahcthor in biuichem Preiß zu haben.

Eine Parllue Bnchsbaum um Länder in Gar­ten damit einzufassen , ist zu verkauffe».

Zu verlehnen m Mr Stadt.

In der Saal-Gasse sind in Messzeiten zwey Zimmer eine Stiege hoch, davon das eine sehr groß / zu Derlebnen / und bey Ausgeber dieses nähere Nachricht zu haben.

Bey Herrn Sarasin auf dem Römer-Berg ist einer der grossen Läden zur Meß - und zwar auf eine geraume Zeit zu vcriehnm/ wer Dclie- ven hiezu hat, kan sich bey ihme des näheren er­kundigen.

- Eine mitten in der Stadt best -gelegene Woh­nung von einem grossen und vier andern Zimmern, so nel Kammern, nebst Küche und übriger Behör- »en ist jnfammen oder rmheill zu verlehnen.

In einer gelegenen Strasse ist im zweyten Stock eine Stube lind Kammer mit Den verse­hen, an Fremde zu verlednen

In der Neu-Gaß ist in Messzeiten eine sau­bere Stube zu verlehnen

Unter den neuen Kram in der besten Lage ist ein grosser Laden/ nebst Zimmrcauf etliche Mes­sen zu verlehnen.

Bey Herrn Rückmann Chirurgs in der Zie­gelgaffe ist im ersten Stock eine Stube auf nâchst- künsslige Mess zu verlehnen.

In einer gangbaren Straffe ist eine Wohnung von 6. Stuben/ 4-Kammern, einer Küche, wor- inuen dieWasser-Pomp, ein Keller/ gemeinschafft-

In derFahrgaß, nechst der Kannengiesergaß ist ein commober Laden in Meß» Zeiten zu ver- lehnen.

Ohnweit dem Fahrlhor ist eine grosse Stube in Meß-Zeiten zu verlednen

Wasch-Küche/ Regen-Citern und Holtz-Platz zu Deriebnen, auf Verlangen kan auch Stallung zu zwey Pferd/ Kutschen, Remise und Heu-Bo­den dazu gegeben werden.

Auf dem grossen Kornmarck ist ein Keller zu iz. Sluck Wein zu vermielhen.

Mitten in der Schnurgaß ist ein sauberes Zimmer nebst Belt, diese und künfftige Messen, billichcii Preiffes zu verlehnen.

Auf dem Tricrischen Plätzgen sind in der Meß zwey Stuben, eine auf der Erden, und die an­dere eine Stiege hoch an Fremde zu verlehnen. H

Auf btvorstchende Oster - und folgende Messen sind in dcrKrugaaß 2. grosse Zimmer mitten auf der Erde, um Waaren härmn fail zu haben, wie auch andere schöne Zimmer an Fremde zu ver« lehnen

looö. f!. Pupillen-Gelder liegen parat, auf einen gerichtlichen Insatz ausgeliehen zu werden.

In einer gangbaren Strasse ist auf gleicher Erde eine Wohnung samt Laden zu verlehnen.

Aufdem Marck ist ein Laden zu verlehnen/ in welchem aufV riaugen die Waar/ so in Strumpf, Kappen und somit allerley Sorten bestehet bleu den kan / wer belieben dazu hat/ kan sich bey Aus­geber dieses meldm-