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eine Frist von etlichen Tagen ausgebetten, womit man dann ihnen auch nicht abhanden gehen kön­nen, wird also das Publicum hierdurch gewiß versichert, daß man nach diesem geringen Aufschub ohne fernere Nachsicht, liimxW die Ziehung ohne anders vor sich gehen lassen, und ein solches in den Zeitungen zu jedermannsNachricht baldigst pudlicicen wolle.

Avertissement.

Die in der Churfürst!. Residentz- Stadt Mannheim von dem dasigen Handelsmann, Fer­dinand Deurer angelegte probirte und approbirie weisse Tücher Bleich, wird vor Dieses Jahr aber, mahl auf prima Aprilis dorten ihren Anfang nehmen / wer nun unter Kaufs- und Handels - Leuten sowohl en Gros, als von refpedive P.rticuliers sein rohes Gktüch alldorten bleichen zu lassen Belie­ben bat/ der kan sich vermahlen an den allhiesigen Handelsmann, Herrn Johann Wilhelm Hof, mann/ unter den neuen Gram addreßnen, und bey idme Herrn Hofmann sein Geruch abgebcn/ Der Transport nach Mannheim und wieder biehcr/ ist frey/ und hat man nichts als das sehr billi, che Bleich-Gelt zu zahlen/ und wird jedermann nach Wunsch vergnüget werden.

Avertissement.

Nachdem Herr Rittmeister Beverdiek und Herr Henrich Sigmund Kneusel/ nebst ihrerrFr- Ben entschlossen sind / die zum Palmdaum gerannte Färberei), mit der Gerechtigkeit, und was dazu gehöret, Mittwoch den g. dieses Monats nachmittags um z. Uhr durch die geschworne Ausrüftk öffentsich an den Meistbietende-! zu verkauffen, als können sich dl« Herren Liebhaber, welche dieselbe in Augen chein nehmen wollen, bey Hrn. Rittmeister Beverdiek und Herrn Kneusel auf dem Marek beliebig melden.

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Sachen die Zuverkauffen/so bcwcg- als unbeweglich sind, in der Stadt-

Weiß Proveneer-Baumöhl das Pfund 324. kr., und duo Mandlen 7- Pfund pro i-Dhlr. sind bey Hrn. Johann Isaac Dein in der Schnur- Gaß zu haben.

Es stehen im weissen Haus an der Allee 120. Stück Feder Taxis und 60. Stück Pyramide!! zu verkaufen.

In JohannFridci ichFleischers Buchhandlung ist in Commißion zu haben, ves seeli'gen ^errn Bârcholv Heinrich Brockes Sckwahnen Ge- sang, in einer Anleitung zum vergnügten und gelassenen Sterben, 8- 3747- Solches ist das letzte ! bauliche Gedichte/ so der Herr Verfasser, nach siuer rühmlichen G-w-hnh-it, benm Anfän­ge di es Jahre, also kurtz vor seinem seel, Ende verfe-«tgtt, welches den 16. Jan. erfolget/ eben

als er damit tu Stande gekommen, und worinre er sich und andere zu dieser wichtigen und ernst, haften Veränderung gehren geben wollen/ kostet 12. fr.

Em Reit-Däuckel am Stuhl, Nro. 134. in der Barfüsser-Kirchen, unterm zweyten Dogen, welches mit einem guten Schloß versehen, unS wo man ausdie Cantzel sehen kan, ist zu verkau­fe«.

Ein neu-gemahlter Schirm von ck.Blättern Tapezier - Arbeit, so auscinanver kan genommm wei den, nebst zwey sehr lebhafft gemahlten gros­sen Grenadiers ist zu velkaussn.

Zwei, steinerne noch nie gebrauchte CaUilM Gestell Marmor augestriä en / mit denen dann gehörigen eisernen Platten in ein Garten-Haus oder Saal zu stellen / sind billiges Preises zu ver- kauffen.