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EKtraordiaairer AtttzanH zu dem Arauckfurtischeu ^rasmnK Auâuuss, ^achnchttn No. 22. Freytags den r8. Mertz. Anno 174^.

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Avertissement.

Die Erbe» des von den Beldlschen Hauffes, so in der Buchgasse gel«ge»/und völlig in seinenDrand. »asreust«h«t / auch in drey Strassen «us-ehet/ und so wohl in-als ausser Merß Zeiten sich ungemein ren» «et / item in $«$ und Fach wohl unterhalten ist/ feind gesonnen/ solches Montags den r k. Märtz durchi hlt geschworne Ausrösser, in dem besagten Hauß/-Vormittags um io. Uhr an den Meistbietenden zu eer» kanffen, bestehen»« in einem grosse» Hoffmit einer Einfahrt, worinnen ein Regen-Ci stern , Wasch.Kâchs mit eine« Brunnes, und Aafch-Krffel/ «uch Hèrd, darinnen dann Hüner-Hauß, Holtz-Böden, unb £ r. " Friret, item bet Eingang zu 3. grossen Se8ern/»en 18 14 nnb 1» Stück Wein, ( wovon 2. auch aufdie Straffe gchen ) fodan einem klemenHauß-Keller,von circa 6. Stück Wein, und einem Küchen Keller,mit Dorkeller/zu Wâfchbütten zu stellen und einem Escherloch darinnen/deßgleichen ein klein Gewölb mit d# ner eisern Thür, und noch ein Waareu-Msgazin, sodann s. Magazins und kaden, aufdie Straß, und auch in den Hoffausgehende/ woran bey dem einen ein c.m^sir Smbgen ist/ dann sind noch in der un­tern Etage, z . grosse Stuben/r. Kammern, eine grosse Küche mit einer Hompe und k. V. Privet.mit r. Sitz, ferner in dem obern Stock/ w» manaufz.-p-sle Stiegen (worunter eine steinern ist) l»n«uffomt pn» 5. Stuben,;. Kammern und eine Küche/ nebst einem Vorplatz und f. v. r. Priveten. Dann gebet man mit r. Stiegen ans die Böden/fo ringst um das Hanßgchen/ und r. übereinander sind, dieunterstenauch alle mitSleinen gediatet/und worauf 8. beschlossene Kammern, nebst r-Dauben-oder Hüner, Hausser, un» einem Katzen Zug und andere Bequemlichkeiten «ihr,auch ist gemeldtes Hauß von allen oneribus frey,»»« bedarff ke-n s. v. ?-rver nicht gefegt zu werden. Dieienig«Inun so solcheSzu kauffen gesonnen, können da-» frlbe beliebig vvrhero bey dem Einwohner Hrn Friederich Ludwis von den Beiden/ in All-vlschUN neh- «rn lassen.

AvenefTemenr.

Auf Hoch-ObrigkeitliKe DrrordtMt:g sollen in bei verstorbene» SierbwuerS Hrn. DrwaldtS W ttklaffenen Behausnng aüfdèr Allerheiligengaß, Femmenben Montag »en »t. Mart. und ferner »et» Wedene Meubles/ als allerley Holtzwerck/ eine ParM grosse und kleine Faß, Geräthschafft zurBier- brauerey gehörig, ingleichem Blechwerck, Zinn/ Kupffer,MeOng/Weißgi!räth/ Manns undWeiber- Kitlber, Bttlun-, Mahlereyen, Bücher/ Silber und Pretiofa, in ossenklichem Ansruff Vormittags z»n gewöhnlichen Zeit, gegen baare Bezahlung verkaiisst/der eigentliche Tennin und Sri «ter zur Versteige» rung des Guths zu Riederrorh zum schwartzen Rappen genandl, welches in s»- Morgen Aecker/ und r. Morgen Wiesseu, bestehet, nebst denen Lon.Zitivnen, soll dann auch in Zeiten bekandt g:maDt werden» können dahero die Herren Liebhaber des Guths biß dahin sich bei mehrern bey denen Hrn. Vormünder« KlvyundRosentecher bey derFrantzösischenKirchwohnhassterkundigen, und ein,so wohl alè anderer Umstände halber, beliebige Vachricht einziehen, weilen man auch refoiviret, das Devvaldische« Wohn- hauß/aufder Aiierheiliqengaß zu verlehnen, als können diejenigen/ so solches zu bestehen gesonnen, sich »e* gcmelbtc Herren MkMnber, ebenfalls meiden, und weset) des Zinses, das weitere mMM