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verölte« wohnet/stchek M 8trWtH/!tnb ist bey Hr. Schüller kcdkuch Becker tu der Dorugaß wou- hasse mehrere Nachricht zu bekommen-

Etliche grosse und kleine saubere cemmodé Zim- rner sind zukuusslige Osser-Meß an frembre Meß, Herrn / in der neuen Welt in derSalgaßzu vecleh- «eu/ und können noch diese Meß besehen und ver- scca^rek werden.

«In der gangdahrm Slräffen von dem Marckt «ach dem Römerberg ist der zweyteM-ß- Lade» r«ch- ter Hand kub^uin. 49. diese und auf nachfolgende Messen billigen Prcyseszu verlebnen / und findet man deswegen bey Herr Friederich Wilhelm Wi- chelhausenaufdem Rönirrderg fernern Bescheid.

In einer gelegenen Straße sind 4. Stuben/ 4 Kammern und eine Küch/wovon 1. Stuben und 2.. Kammern nebst Küch auf einem Stock befindlich sind, nebst Keller, Boden und Waschhaus/ worin« neu eine Pompe zu verlehnen, uno können nach der Meeß sogleich bezogen wer dm:

«perlenen jo allerley suchen.

ESwird ein Dundmahkrin eine sichere Porcel- lain-Zabrigue gesucht / wann jemand Lust darzu hat, der gel-ebe sich den Aukgeberu dieses zu melden da er daS weitere zu vernehmen haben wird.

Ein Keller zu 20. biß 25. Stück Wein wird zu leh* Nen gesucht.

Es wird ein Laquay verlangt, der Italiänisch spricht, verstünde er etwas Frantzösisch war« eSum so angenehmer.

Ein junger Mensch von 14. Jahren der etwas Frantzösisch verstehet/ auch rechnen und schreiben kan, sucht die Specerey Handlung zu erlernen.

Einohnverheyratheter Blumen * und Gemuß» ©inner/ Proiestantischer Religion wird auf ein nahe bey Franckfurt gelegenes Gutb gesucht-

Junge schwartze Paddel - Hunde werden zu kauf, feu gesucht/ und hat man sich bey dm Sattler in der Zkqelqaßzunwloen.

EinePersohn suchet in der zweyten oder Anfang der dritten Meß-Woche mit guther Compagnie und Gelegenheit von hier aufLeiong oder Halle zu ver-

keifen, und ist vkh Ausgebern dieses iEa,t,.

Eiiie Meeß-Magd auf deren treu man sich set- lassen kan/wird gesucht.

I» eine Specerey- Handlung wir» tmauSwänsi ger Lehrling gesucht/jrdoch von ehrlichenElterumt» Lukherischer Religion.

Eineehrliche Frau die mitguther Milch verschtil sucht ein Kind zu trancken.

EinePersvnsucht Eonipag. nach Basel 11 »ertei­len.

Sachen die Verlohren worden.

Am Mittwochen ist ein mit Wer eingefW Peetschafft von Eariiwl worinnen die verzogest Buchstaben 8. B. mit einer Eron gestochen von ei, ne ruhrkttlt Verlohren worden, wer solches Aut-bern dieses «iahâudigtt soll eine Verehrung bei komm«».

Sachen die gestohlen worden.

In dem Hauß zvmLämgtnaufdemMarck ist-« Dienstag als den 8. Diese# zwischen ji. biß z Uhc einem tzandelsnrann aus Der Schwei« aus einem auf Dem Tisch in (einem Zimmer litatn gehaduit Beutel, ey-Durateu, 5. Spanische Pistolen und 8. Sonnen Louis dor auch sonsten Nöch Waaren oeitn hetz; Dutzend Scheer- Messer/ 4. Dutzend W- tierc de D mbac, 1. Dutzend grosse Mann- Schuls- Schnallen/diebischer weise entwendet worben / all er eben zum Mittag Essen ausgegangen gewesen, ohngeachtcterdie Thur htmer sich wohl verMs' sen/ auch scidigelbey seiner Zurückkutifft wiver ver# schloffen augetrvsse», wer nun von diesem Diebstahl etwas erfahren, und Nachrichtgebeu kan, soll da­gegen wohl recompeniiret werden, und hat sich biß Ausgebern dieses zu melden

Ein grosser silberner Wand-keuchtermit Hochgt- tricbener Arbeit hime» mit 8 C, F. v, K. gezeichml uno wiegt rr Marck, ist gestern Morgen auf der Zeil gestohlen worden, wer davon Anzeige thun kau, daß man wiederum dazu gelanget, geffen Nahuu« soll nicht alleinverschwiegen bleiben, sondern er fol noch eine raifonabk Belohnung bekomme».

In denen beyden ersten Meß Wochen werden diese Nachrichten wöchentlich dreymal «l» Dienstag-,, Donnerstag«, und Samstags ausgegeben, doch haben sich diejenige so etwas hmt" »ruckenlasten wollen, Tags vorher und zwar Vornweg» bey guter Teü besitbig zu wolsem