Einzelbild herunterladen
 

Das Exemplar roh io Krentzev. Gebunden rz I Kreutzer.

6 biß 800 Halbpfundt schwehre schöne Kacpf- fm-Setzllirg feind billigen Preyß ju verkausseir / I und har man diesfals in affbiefigetn lobt. Leut- f scheit Hauß anznfragen-

Demnach man ersehen , daß ohnlängst die be- ? fall bhä Reützions - Gravamina in FoL vor das e Fünffret Dc^fonften gewöhnlichen. Preyses einen guten Abgang gefunden, und aber noch ein jiemli- cher Vorrath davon an incomptclen Exempiaricn: vorhanden gewesen ; So bot man dem Pubi co zu dienen/ die abgängige Bogen zu deren Cotupleti- ruyg drucken lassen/ und sind dahuoerfagte Rc- : ligton^: Gravamina, Wirwohlen nunmehr»wegen bemridtregehabten Druck-Kosten das txen pfas ton drey Gulden 5-0 Kr. anwiederum bey oeni allhier in der Msengap wohnenden Buchbinder Joh Erlist Wohlfahrt zu haben.

Zu verlehnen in der Stadt.

loco, fL liegen anst einen guten gerichtlichen Ansatz jU 4 procento auszulehnen parat..

Au ss der Bockcnhcimec Gaß ist anst Dem er- I pen Stock eine eomode Wohnung / DeilebenD m I einer Stube / Kammer und Kuch welche ver- I schlossen w kden kan, zu verlehnen.

- In der Dongesgass gegen den * Bären über I bei) 3rau Nou Striuin theilte meublierte Stube i und Kammer vor eine honette Persohn ju ver- [ tchncu.

In einem nechst dem Dhom wohlgelegenen Hauß ist an Fremde oder althiestge eine Stube vnd Caamer mit oder ohne Meubleu nebst Kirch Md Vorplatz, und ein oder 2 Kammern auf Dem ^oden, wie auch der Boden selbst ju verlehnen, Rud können die Hn. Liebhaber mit der Kost vec- sey'N werden.

In der Fahrgaß ist zu vcrleyhenemeSlubrn/ Kiiche , zwey Kammern nud ein L-ück vom Kel­ler/ solches Fan mit oder ohne Mrubel , sogleich I bezogen werden.

der Fahrgaß ist zu verlehnen eine Stube ^uche i Kammern und ein Stück vom Keller , i 0l*{8 kan vit oder ohne Meublen sogleich to Logen Werden.

In Her Schnursass rn dem Eystrn Hach urrK' dem ersten Stock sind ; Stuben nebp Kammern Kuch mW Keller und aller Deoueutlichkeit zuver- lehuen und findet man bei) der Hn. Schott seet- S'be» ferner flUMU Bescheid!. A

Nechst der Hauptmacht sind eitrige meubliri; Ammer vor emtzele Her«» zu verlehnen.

6 biß -oüo st. sind anst gute gerichtliche In- stitze außtule^hen parat.

In Der Fahrgaß an der B^ück ist das wvhk gelegene Mehlhändlers Hauß tu verleihen/wel­ches besteht in 2 Stuben/ einer Srnden Kammer, eine grosse Km« in<r/ samt Boven.ein groiser Dof, ein grosser Ladm,NeAeu-L!stcm / Wafch-Kessel/ Privu und Keller.

Personen so allerley fttchen.

Ein ansehnlicher pimger Mensch so mit Pferd ten wohl umtugehen weiß/ auch mehr gedient / ßtchl als Kmfchcr ovet1 Reit Knecht zu dienen.

Es wird ein sutmer Mensch von braven Leu­ten gesucht um die Golh-Arbeitec^Kulch zn erler­nen-

Etvt cintzele honette Person sucht bey braven Semen eilige Ziimnrc näst Küch , se ehe je lie­ber tu Unheil.

Ein gesetzter Mensch von PrvfIsion em Condi- tor welcher Frantzösisch und Holtiindtsch spricht/ auch imhrmahls bey Hercschafften in SMbüfan gtpanben, sucht mit einem Herrn als Lauunecdie» ner auf Reissen zu gehen.

Eure rauurliche Wohnung in einer wohlgele- gener Strasse,. in sechs Stuben und so Diel Läm­mern/ famdt Boden/ Regen-Eistern« Wasch-KesseL und Keller bestehend, umd alleine zu wohnen, wird Lu lehnen auch allenfalls zu kauffen gesucht.

Enie ledtge Frauenö-Persohn welche das Hauss- Mscn wohl verstehet schon mehrmahls alsHauß- heiterin Ulw bei) Kindern gewesen/ ^u^^^ >viü>er- um ein oder den andern Dienst.

Zwey Kranen -Attuner welche mit Offerten Ga­lanterie-Arbeit wohl nmzugehrn wissen / und de» ren eine noch dabey im Rechnen und Schrerben wohl erfahren, suchen als Cammer-Jungfer bei) Herrschassten;u dienen.