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Preyß zu überlaffey, wovon M Ausgebern dieses «ädere Nachricht-zu dekominen ist.

3m schwarzen Adler in der Fahrgaß ist ein grosser EagrSânSer/B einem Sattel - Pferd zu gebrauchen, um civilen Preiß zu verkauften.

Auff der Zui bcy Meister Sattler Escher ist eine Neue propre Berlin- zu 4 Perfohne» , wie auch eine noch wohl conditoihirfe Carols Couppe zu 2 â Persshueck M billigeti Preuß zu Dersaus« ' fen oder zu verlehnen.

30c. Stück Gewehr find billigen Preyses zu pcrkguffen und bey Außgcbern dieses naher« Nachricht zu haben. "

Bey Hn: Iohannes Preve in der Saalgaß feind übermahlen frische anffrichtige Westphali- sche Schnucken / der Centner von "7 Pf » 15 Thaler oder Stückwerß a ir Kr. das Pf. zu be- kommen.

Die Beckcrifwe Dchaussung in der Gelhans- fer Gaß neben Dem güldenen Engel / nemlich ein vorder undl Hinder, Hauß welches bestehet in 6 Sauden $ Küchen und eine Wasch Küch 18 Kam­mern Holtz ' Kammern und Bö^en einem Hoff mit einem Brünnen und einen Keller zu io©iuè Mm ist zu verkauffen und findet man bey Joh. Christian Fritsh Schreiner in der Graubengaß weitern Lezcheibt.

Bey Ausgebern dieses ist zu haben : Beschrei­bung aller heutiges Tages in Europa fioriren- den G ist und Weltlichen Ritter-Orden / nebst denen Bildnissen derer Ordens - Zeichen erstes Stück von denen Kavlerlichen Ri uni- Orden 4. 174?. â i8 Kr. Item zweytes Stück von de­nen Königlichen Ritter-Orden 4- 36. kr.

Zu verlohnen in der Stadt.

Auffder Zeil sind 2 biß 4 Stuben 3 Kammern und eine Küche mit oder ohne Meudlen Monath­lich zu verlehnen.

Sechs vollständige Better findMonatlnveis zu verlehnen, und bey Außgebern dieses desfallS nähe­re Nachricht zu haben.

In einem Hauß unter den neuen Kräbuten, ist .sowohl in als ausser der Meß ein commoderka- derr, im Eingang desselben M-ttUhuerr,

Auff dem Marckzwey Stiegen hoch ist ein gau- tzer Stock zu verlehnen besteht in 2 Stuben 2 biß; Eamnicru,Küch, Keller, Wasser-Regen und Wasch-Kessel im Hcff ist gemeinfchafftlich.

In einer in der Schuurgaß wohlgciegenen De- Haussung sind etliche meubiiree Zimmer zu verleh- nen und bey Bert «gern dieses zu erfragen.

Ein wohlgUeMner Manns - Platz zu denen Barfüssern au|f Der gehen gegen Der gängel übet ist zu oettthmn.

In ciucu! in der Jahrgaß gelegenen Hauß / welches das Feuer - itt^ hat , und vor einen Klipfer-Sstmidl- Eisen Schmidt rc. dienlich, ist nebst der Wsrckstatk / 1 Stube 2 Kammer Küch und Keller wie auch Boden zu verlehnen.

Personen so allerley suchen.

Eine wohl eonditwiurtc Rcyß- Chai e zu zwey Persohuen wird.zu lausten gesuchet.

Ein junger Mensch welcher wohl FrUren nnd accomvdireu kau, auch mehrmahls bey Gräf­lichen Persohuen condilionirel hat, sucht Dienst als Cammer-Diener oder Laquay.

Ein commoder Manus-Platz in der Cathari­nen Kirch gegen über der gange! auf der Erden ist zu verlehnen.

Eine hiesige Burgers-Wittib ist. willens bey fremde oder emhdmiftie Herrschaffk ak§ Kinder- Frau oder sonsten in der HaußhahkmH zu die­nen/ sie verspricht treue Dienste, und jst beyAus- gebern dieses zu erfragen.

Ein gereister und in 8mch>; sowohl als in Oeconem â qualificifttr Mensch suchet Dienst als Hauß-Hof-Meister oder auch als Küchen- Schreiber/ wer dcraleichen Persohu bedarff/ beliebe bey Ausgebern dieses nach selbigem fragen ju lass n.

An einen sichern Gräflichen Hof wird ein Küchen-Meister, sodann ein Kellermeistcr beyde ledigen Standes und Evangel. ^ttligion gesucht/ welcher letztere aber eine Taffe! wohl zu servi- ren wissn muß, bey Ausgebern dieses findet man näheren Bericht.

Es wird ein junger Mensch als Laquay zu hie, neu gesuchet, um auffReysen mitzugehen, er muß