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Stiftetet Leitung

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40. Zahrgang.

Freitag den 18. Juli 1913

Ar. 164

X Schmidt, Biese, Auer

,Diese Deduktion ist äußerst anfechtbar, und totr be.

irnisonen laut.

, an der Zeit, daß Du bei ihm die Zügel straffer an- !, | ziehst, dann wird er weniger tolle Streiche machen. | Du hast einen Narren an ihm gefressen."

Heuberger entgegnete lachend:Stimmt, Michael. Ich hab' einen Narren an meinem Maxi gefressen. Wie Tu an Deiner Zupfgeig'n. Streiten wir nicht weiter darüber: jedem Lapp'n g'fällt sei Kapp n. So, und nun geh' zu Frau Marguerite, sag', ich laß ste grüßen! Da kommt auch schon mein Essigmann, der Ludwig, mit einer ganzen Mappe voll Briesen.

Der ist mir zehnmal lieber als Dein goldener

üben." .

Ein anderer Artikel bestimmt, daß alle anderen Religionen, soweit sie nicht gegen die öffentliche Ordnung und die christliche Moral verstoßen, ge­achtet und ihre Rechte beschützt werden.

Tie zehnte soziale Woche Frankreichs findet tn diesem Jahre in Versailles vom 28. Juli bis zum 3. August statt. Die erste soziale Woche wurde 1904 in Lyon abgehalten und seither hat diese Ein.

ren dagegen, Ebenso viele machten Abändermrgsvor- i gen in einer ote «oz Gerade die Steuerfragen machten weite | Weise ausgelassen hat." >bil. Bei der Wehrvorlage wurden beson-

tttofld) mtt «usnahme «er Sonn- und 5-Ierkage. Wertet- ;

Beweis ohne vringertohn und Bestellgeld in Zulda K ausS 1.50 Marti. Rotationsbruck und vertag der x x jutbew fleflenbrudterei in Zulda. Jemfpredjer Rr. 9. 5 s

Mail'"

Tu!" drohte Heuberger lachend mit der Faust, schilt mir meinen Maxi nicht! Auf den laß ich nichts kommen!" , , r,

Ludwig und Pirkheimer begrüßten sich he^ich, dann ging der Prosesior und bgab sich ^rau Mar­guerite, Sie ihn mit strahlendem Gesichte empfing. Wann also geht es auf die große Tournee? fragte sie nach der Begrüßung. (^ortf. folgt.)

Frhrn. von Hehl nahestehende neu gegründeteHes­sische Landeszeitung", bekennt denn auch offen:

Herr Dr. Böhme ist mit der nachdrücklichsten Hilfe der Sozialdemokratie in das hohe Haus entsandt wor- mb er hat für diese Hilfe einen Tribut gezahlt, der

kannte.

Bah -- Ruhm!" sagte Heuberger wegwerfend. Ruhm und Ehren sind Seifenblasen, die beim leise­sten Windhauch Platzen!"

Du hast leicht reden!" rief Pirkheimer grollend. Du sitzest im Bollen! Aber ich ich bin arm! Ich muß meine Kunst ausüben, weil sie mir Geld ein­trägt! Ich will doch auch vorwärts kommen und als Musikprofessor bleibe ich mein Leben lang ein armer Teufel!"

Heirberger sah ihn teilnehmend an.Ja, wenn die Sache so steht, dann will ich dir freilich nicht batoiber» reden: aber ich rate dir nochmals: singe nicht in Ber­lin, es gibt ja noch andere Städte, in denen du Lor­beeren ernten kannst. Trage keinen Mißklaug hinein in die Fanü'ie Annies! Annie müßte bitter darunter

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- S wochen-VeNage: = s ] - = monats-benage. -- -

Illustrierte Sonntagsztifung | ßuldaer üeschichtrblatter s ZieinmgsHften der preutzisch-siiddeustche» Kteffen-Eottene. - h°«.jShrtich Taschenfahrplan, r:

' I mischen" m müssen. Die Nationalliberalen sollten I weiteres dort blechen.

' ruhst; die Tatsache anerkennen, daß Herr Dr Bohme mit Ans einer katholischen Repnbltt. Die Republik " soztaldernokratischer Hilfe gewählt worden Guatemala bat kürzlich bet der Revision der Der« :a ist. Er selbst sieht ja darin keinen Vorwurf, da er sich I faffunfl ben Artikel 5 angenommen, der folgender- zu den sozialdemokratischen Stichwahlbedingun- I lautet:

-en in einer die Sozialdemokratie zufriedenstellenden 1 Staatsreligion ist die römisch-katholische aposto-

v r mr-x, 4.;- s.- I lische Religion. Kein Gesetz kann erlassen werden, daß

Ein ehrliches natwnalliberales Blatt bte dem I '^n bi Freiheit der Kirche verstößt oder deren Frhrn von Heyl nahestehende neu gegründeteHes- I sundische Persönlichkeit beengen würde. Niemand darf ? - 9 * " ' wegen seiner religiösen Ueberzeugung beunruhigt oder

aezwungen werben, eine andere Religion zu bekennen ober gegen sein Gewissen verstoßend« Praktiken auszu-

X Der Krieg auf dem Balkan.

bes^Bunbe^ der Landwirte, dieses erbitterten Nau- I Die Bewegung der türkischen Truppen mannqeaners, für'beit jetzt dasBerliner Tageblatt" «ist zum Stillstand gekommen, wte wemgstenZ sich begeistert, und von dem dieFrankfurter Ztg. I bte türkische Regierung mitieilen kaßt. Es ist hofft daß er für die Aufhebung der Futtermittelzolle I bas offenbar auf den gemeinsamen Einfluß der Groß­stimme, geradezu vernichtend. Die natto- I möchte zu schieben. Schwieriger liegen die Dinge tn nalllberale Partei ist wirklich nicht zu beneiden um j bezug auf Rumänien. Sein Heer geht tn gerader diesen ihren neuesten Zuwachs von Grotzblocksgnaden- Richtung auf Sofia loS, und damtt nicht genug, * Zur Welfensrage. Durch die Presse geht etne I e§ ^at ben Bahnverkehr auf der Strecke Sofia- Meldung, die Frage der Thronbesteigung des Prinzen I Warna zum Stillstand gebracht und damit Bul- Ernst August in Braunschweig fei neuerbing§ int I gatien die direkte Zufuhr aller Lebens- t..., 3 mittel und Waren abgeschnitten. Grausam und

habe dazu geführt, daß von dem genannten Petnzen kaltblütig rächt sich Rumänien so an seinem Gegner, eine endgültige Verzichtleistung auf Han- I besten Starrköpfigkeit und Hochmut es seit den Londoner nov er gefordert wurde. JnBerliner politischen Kreisen I Verhandlungen hat ertragen müssen. Es zeigt ihm, wird diese Meldung als unzutreffend bezeichnet. I datz es ihn in der Hand hat und schonungslos seine Neue Schritte seien vom Bundesrate nicht geschehen, I Riacht gebraucht. Diese Behandlung sollOestreretch - zumal feststehe, daß eine befriedigende Lösung der I Ungarn veranlaßt haben, Schritte zur Erhaltung noch vorhandenen Schwierigkeiten durch den Prinzen I Bulgariens zu tun, eine Nachricht, die man mit aller Ernst August in sicherer Ausicht stehe. I Vorsicht wird aufnehmen wüsten.

____________ ____________ Wie hilflos sich Bulgarien fühlt, geigt bte weiter w . k unten gemeldete Bitte des Königs Ferdinand an

ZlttSlGltO. Röntg Karol, ihm die Friedensbedingungen mckzu-

A tttth «refie Der Fütiterzbischof teilen. Sie vervollständigt den Eindruck der völligen

I darum bringe ich es auch nie zu was Rechtem. Ich Ulündin^r KfttM I mutz fort, unter andere Menschen, muß arbeiten, muß 4U1IVU mich selbst aus dem Sumpfe emporziehen und ein d ghwrntt emt $nA*.A, I Mann werden, den man achtet. Sei mir nicht böse,

JtOtnan °°n Nabor- Tante! Ich ämß fort, ich muß! Leb' wohl! Und

l Dante Betty war ratlos. Sie fuhr ihm zärtlich I hab' Dank für alle Güte!"

«Sers Haar.Ja, mein armer Bub', was tft dir | Er drückte ihr noch einmal die Hand und stürmte denn?" fragte sie besorgt.Hast du Hunger?" I hinaus in den Wend.

Puck lachte bitter auf.Ja freilich hab' ich Hun- Tante Betty sah ihm nach. Langsam sttegen thr qer- aber noch etwas, was du mir nicht geben I die Tränen in die Augen, die nie weinten,r fanttft" I ein Schluchzen kam ans chrer Kehle, so herzzerreißend,

> »So?" machte sie gedehnt.Das wollen wir doch I wie es nur bei einer Mutter vorkommt, die ihren

sehen!" Sie ging in die Küche, um einen Jmibß Sohn verliert.Jetzt hab' ich vollends gar me- «nd Wein zu holen; Puck aber huschte rasch in Pirk- I mand mehr auf der Welt!" stöhnte ste und sank sam- heimers Arbeitszimmer, wo Annies Bild über dem I mernd in ben Stuhl wrnrnor mnuen mir nttnt irrenen neoer ivn- i-------------» ~ ,

Schreibüsche hing. . Kommerzienrat Heuberger war m, grimmigster /l' ^kch ia? Är nm eiü? Blamffr' dich nicht! ist ein Tausendsasa, mein Max! In allen Satteln

Lange blickte er auf bie lieblichen Züge, ein Senf» I Stimmung, als Pirkheimer betthm etntrM. Das 2// , V - J 2vsaeiae ans Hauseck ober schmeiß'sie 1 findet er sich zurecht!" .

zer kam aus der gequälten Brust.Ich hab' nicht 3Werletn plagte ihn wieder und er tobte weck ihm ^wsiüar-ode? wenn du dich nicht ohne Lebens- «Lieber Josephas," erwiderte Pirkheimer,Du " tT"ftn4e *r hn6 man <n?6nrAe" {n * $uc£ davonaelaufen war.Den Kerl laß ich aufhan- | . kennen kannst: smg' in deinem Käm- hast mir heute eine so bittere Pille zu schlucken gege-

merl oder vor Frau Marguerite: aber sing' nicht I Wiedervergeltung uben muß 1 -

mehr üt der Oeffentlichkeit, gib dein Vagantenleben die Wahrheit zu reden: Deine Ekstase für Max finde auf und kehre zurück zu deinem Berufe! In ihm liegt I ich lächerlich und unvernünftig. C 1 , - M 9 deine Würde und dein wahrer Wert!" , an der -steck, daß Du bet ihm di

Den Ruhm, den ich mir als Künstler gewinne, achtest du wohl für nichts?" rief Pirkheimer, der erbittert war, weil ihn auch sein bester Feund ver-

aewußt" flüsterte er.daß man einen" Menschen io I Puck davongelaufen war.Den Kerl laß ich auMn- I ul uoiUL 1UC11U v l^haben kan^ww'ich das Annerl sieb hab'!-O° gen, wenn'ich ihn fange!" fchalt er.Solch ein gefahr von ihr ttennen sitnnst: smg m deinem Kam mein Gott, ich 'darf sie ja gar nicht gern haben; es I Windbeutel!" . . .... I

ist eine Sünd'! Wenn ich aber doch nichts Unrechtes I Hub als Pirkheimer nichts darauf erwiderte, | ® verlange, wenn ich auch nicht den kleinsten bösen Ge- I schaute er den Freund aufmerksam an und erkanntc, dankst hab': kann dtts eine Sünd' sein? Ach, nur I daß er Sorgen hatte.Was ist denn dtr über bte scheu möcht' ich sie einmal ganz aus der Ferne! Leber gekrochen?" fragte er.Da mmm Platz

Beckeib' kein Wort will ich mit ihr reden und nie- I und steck dir eine Havanna an!

mals ihre Ruh' und ihren Frieden stören! Nur Pirkheimer schüttelte den Kopf:Mtr tst s wchr- etnmal sehen möcht' ich, ob sie glücklich ist und I hastig nicht ums Rauchen, Joseph!

bann sterben!" IPotz Blitz! Diesmal sitzt's tiefer! Da brauchen

Tante Betty tief nach ihm; er warf noch einen wir zum mindesten eine Flasche Hochheimer, um ms liebevollen Blick auf das Bild und begab sich in das rechte Fahrwasser zu kommen! Er Htngelte dem Speisezimmer, wo kalter Auffchnitt und Wein für Diener bestellte den Wem urch füllte d^n dteGla- ihn bereit standen. Die Speifen rührte er nicht an, fer.Trinken totr halt ems Michael. Das vertreibt aber den Wem trank er in langem, durstigem Zuge, die Sorgen und lupst bte Zung. Prost. Jia

So * faate ernun bin ich gestärkt. Und jetzt I also, schieß los! ...

- l^b' 'wohl Tante! Ich mutz fort, mich leidet's I Da bekannte Pirkheimer, toas ihn druckte.J^tzj nimmer Hins" Er ritz dc^ alte Malfiäulcin an sich rat mir, Josepli: Was soll ich tun? Moß er.Ich

mtb küßte es auf die Runzeltoange. Betty machte sich hab' Hetmtoeh nach tneinem Kind, ich will Anme

Mtnig Ü Za war^m mußt du denn fort?" V sehen - und kann doch nicht zum remen Vergnu-

Er fÄütttfte den Kopf Frag' nicht, Tante! Es gen nach Berlin fahren: ich muß singen!

-ft Sr Sat tuS W mich forttreibt! Und Heuberger fagte mit herbem Ernst:Michael 2!» «ÄS. 6& t."» to« «US S,r °°» -«b di. -««,- s» $«u|«. das

Hch>toakültaer Bohemien-Luft nicht herauskommey» 1 tat ich dir.

b 4mnbr Michael imt bechen Füßen' Die - So, und nun find Wohl die Dissonanzen zwischen WMMMsMM-WZß

I »"» aKn bOTen 34'" ÄÄS si- «IS ,.»«i-gi?°°n~Schw-bM- -

""" ' W ef ist d-ch eine schöne Smft!» '*!iott «

K iet* W0 dtt°8 W- iV - J- d-s wird -Z &ümW «--den.

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Darüber wollen wir nicht ftreiten, lieber Mi- | hat mit tinem Maler das Ganze arrangterti J^das

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bet die Mahnung zu einer allgemeinen Ge- I ** Mit dem neuen DoiHotz gege di« ^d Förderung der katholischen Pesse bezweckt, über« ------------- ----- 1 wissenserforschung, ob man wirklich vor Achtung , von ^m die,Tag. schau zu <ncz h ^Emen. Die Nachricht erregt in allen katholischen Di« »Tägliche Rundschau enttüstet sich heue &oi{ und der Welt verantworten kann was manm wußte ist 's nichts Die » ,Volks- Kreisen lebhafte Befriedigung; sie tft em neuer Be- roieber einmal Über die Zentrumspresse, weil die e Wort und Schrift den konfessionellen oder politischen des; Herrn Dqbtfchost vo«^»l^ Ö » bet weis des großen Jnteresies, das der Fursterzbychof

»nläßlich des Blutbades in der katholischen Schule Gegner nachsagt! t c werten "oßte stellt sich, wie der katholischen Prefie entgegenbringt.

z« Bremen auf die Gefährlichkeit der Hetzer« gegen SG§ ist Wahnsinn, was da vorgebracht vird ^^eSn aUS .nvelmeldungheraus. I A Die Mimte fokale Woche FranlreichS findet m

yieJesutten und den Katholizismus hmgewlesen hat. I aber es hat Methode Und wer guten Willeito Wir wüten nicht ob Dummheit oder Bosheit die

Für bie Tat eines Wahnsinnigen könne I ist, der muß mckhekfen, daß diese schädliche Methode I @r=n6etin ^eser Nachricht ist. Wir gehen wohl nicht jtoxt niemanden verantwortlich machen, wird m der systematischen Verleumdung ans ulfferm chfent- I »n letzteres anzunehmen. Die Gesellschaft, die hier rn . ... --~ ----- . <> (

an»« Tonarten wiederholt. Das trifft aber nicht I Men Leben verschwindet. Dann fallt auch das Aus- ' ' f mt unB in Verkaufsverhandlungen mit dem xichtung ständig Fortschritte gemacht, ^n diesem

Ln Kem d-r Sache. Es kommt bei dieser Erörte- nahmegesetz gegen die Jesuiten, dessen Nksfreund steht, hat mck der Berliner Richtung, msbe- Jahre steht die Frage der Verantwortlichleit

runa weniger auf bie letzte Handlung an, tn bet Bestand diesem Irrwahn Vorschub 1 sondere mit dem Grafen Oppersdorf, nichts »u tun. Eie bcx Eltern, der Bürger, der Finanzleute, der: Ge-

tick der Jeftrttenhaß des Wahnsinnigen ausgetobt sei stet! arbeitet auch nur mt eigenem Kapital und'h«Gesell u>erbetreibendeu, der Arbetter, namentlich der Schrift- r ^uuenyap » ( » bie ba§ ®e, I ----------------------- schaster leisten Gewähr dafür, daß der BolkSfreund wie der Tagesordnung. Die soziale Woche

Ansichtdaß°die Jesusten^^^^^^ Vaters I DCUtfdlCS Kelch.

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gedeihen, sondern, auch von 9 wr Urteils- I X 10 000 Reichstagspetitioueu. Ehe der RAs- hatte siegen können . DasBerliner TagLblatt , ist fceg Reuterschen Bureaiä aus Peking, wo-

»säsä'ää Äyä's &ÄÄSS

"ä-SSätJt: 3«:üäs= MeESUsass

"®^b^L8 ßinfi&t ist ein neuer Fall sehr lehr- ledigt worden, denn natimgemaß smd gerade zu tnesen sg^aldernokratischer Hilfe gewählt worden Guatemala hat kürzlich bei der Revision der Ver- durch die Vrefse artt- Glücklicher beiden Fragen zahlloe Wunsche emgegangen. Hun-" ------- ----------. n*i ------

Ah' durch dre Vr^e g^t ^uaiget spachen sich für eine Frage aus, Hunderte wa-

Weise fit er nicht so entsetzlich, tote her Bremer 4>or i s'nvnen7 ^Pnin machten Abänderunasvor- gang, sondern mehr ttagikomrsch. Ein Herr Dr. I Biese in Esten verlor dort wegen Unverträglichkeit Mage. ' den Gymnasialdirettorposten. Er suhrte das auf I A?'* mobil,-v - ultramontane Machenschaften zurück. Ohne allen ber§# AotieU? Sitbgbeamtenaefrtt vom Jahre I sis.

Mit 8u*6au8tet®m B-rbind«ng ^s-tzi hab-, I p?inar»--Iahr-H'ftrR!!ch»l I d-». u»d « hat M di-I- »A- -»-» «.rt»

®2tn6 Ö «Sn »to 3 d.m R-ich-d-amiM-i-tz--n> 3«to 1S07 «di.B Stetoätm «t.l.f, Z-Ich- di-

Rrostbüre weck und breit baraeleat Und Wiederaufnahme bet Disziplinarverfahren gegen Be- deszeitMlg" an dem neuen Abgeordneten ubt,besten PL TbrSÄt?! amte ausgeschlossen, da das Ge etz ein anderes Rechts- politische Laufbahn gepflastert fft mit aner-

der °KSie LbertaX1 mittel als die Berufung nicht kennt. Dies geschah L^nswerten Beweisen stiner Vorurteils-

9Iu§fänS aeaen ba? SrS rn^rotT auS bet Erwägung, daß bisher nur ein einziger Fall losi a r e it" ist sür diesen ehemaligen präsumtiven Senb att 9 9 3 vorgekommen ist, der die rechtlichen Grunolagm zu WL^nns v. Sonnenberg und Agitator

rw« mwiwAw fnir nach Anaabo RiefoL dellen I seiner Wiederaufnahme geböten hätte. Aber auch - - - K1-r-=toan-

b.« ^O?f 9?ef<fiHn Li praktische Bedenken hielten von bet Einführung des bk ^IeJi6nenbe fRemer' I Wiederaufnahmeverfahrens ab, denn bei einem erfolg.

Daran knüpft Dr. Auer bte bezeichnende Berner- I rei^eR Wiederaufnahmeverfahren stehen bet Wieder- was fragt eine Partei, bei der der emsetzung des Beamten in seine frühere Stelle fast Zweck die Mittel heiligt, nach Menschen-I stets erhebliche Schwierigkeiten entgegen, weck bte teben !* I Stelle fast stets inzwischen anbetroettig besetzt oder

Da haben wir ja in Reinkultur denselben Ba- I unter Umstanden etatsmäßig nicht mehr vorhanden Mus, der in dem Gehirn des Bremer Oberlehrers I ist. Der Versetzung in eine gleichwertige Stelle Schmidt den Mordplan austauchen ließ! Die fürch- I können aus disziplinären Gründen Bedenken ent- ... ,

terliche Ansicht, daß die Jesuiten und die Katholiken I gegenstehen. Für die bevorstehende Einführung des I Bundesrate erörtert worden, und diese Erörterung überhaupt auch vor Mordtaten nicht zurückschrecken, I Wiederaufnahmeverfahrens in daS Beamtengesetz ist die ihren Decken dienen, findet sich also nicht bloß I daher nur ein Anspruch auf Entschädigung für ben in den sichtlich verrückten Köpfen, sondern auch I aus einer zu Unrecht erfolgten Entlastung entstan- bei Leuten, die von der Wohltat des § 51 (Straf- I Denen materiellen Schaden berücksichtigt. Dem Ver- losigkeit der Verbrechen Geistesgestörter) keinen Ge- I nehmen nach wird die Novelle vorschlagen, als Ent- brauch machen können und wollen. I schäbigung für bie Zeit ber Entlastung brei Viertel

i Ein solcher Irrwahn ist geradezu g emeinge- I des zuletzt bezogenen penstonssähigen Gehaltes ,u ge­fährlich, und darum ist es nicht bloß unser Recht, währen. Es ist dies ber Gehaltssatz, der bei einst- sondern auch unsere Pflicht, darauf aufmerksam zu I welliger Versetzung in ben Ruhestand gewährt wiick. machen, daß alle diejenigen sich schwer gegen die I * Aufhebung ber Leuchtmittelsteuer? Nach Blätter- Gerechtigkeit, den Frieden und das nationale Wohl Meldungen sollen |bie Bundesregierungen infolge einer versündigen, die sich durch ihren konsestwnellen oder Petition um Aushebung ber Leuchtmiitelsteuer Er- volitischen Eifer zur Verbreitung oder Begünstigung I Hebungen angestellt haben, die allerdings zunächst solcher abscheulichen Ansichten verlesten lassen. Da- | nur informatorischen Zwecken bienen sollen.